Mit "Im Schlamm in der Wueste" kann ich heute nicht dienen, jedenfalls mit keinem sichtbaren. Auch nicht mit verdreckten Landys, dafür aber mit etwas hanfesterem Gerät. Mittlerweile haben ja einige mitgekriegt, dass ich einige Jahre als Erdölsucher in LY gearbeitet habe. Ein neuer Messtrupp war in Tripoli aufgestellt worden und es ging in die Gegend um
Tagrifet. Nach 2 Tagen Fahrt und kurz vor dem Ziel war die Konzentration nicht mehr voll da. Kurz mal aus der Spur, der Magirus mit 7500 l Wasser im Tank bricht ein und der Trailer hebt ein Hinterbein.
Kein Problem für den Bohrgeräterführer, zieht an der stehenden Kolonne vorbei und versenkt auch sein Bohrgerät.
Jetzt sind die Experten ratlos.
Den Wasserwagen haben wir um sein Wasser erleichtert und ihn auch wieder frei bekommen. Das Bohrgerät kam nach einer Woche wieder frei, nachdem noch schwereres Gerät eingetroffen war.