Libyen | Blog von Angelika Gutsche bei freitag.de
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Angelika Gutsche
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Re: Libyen
Jetzt hat mich das selber interessiert. Ich möchte Ihnen meine gefundenen Infos von Ende 2011 nicht vorenthalten:
Aus: http://ruestungsexport.info/uploads/pdf ... libyen.pdf
( Informationsdienst Sicherheit, Rüstung und Entwicklung in ... )
"… ist die Stärke der Streitkräfte einigermaßen konstant geblieben und auch der Anteil der
Militärausgaben am Bruttoinlandsprodukt hat sich deutlich verringert, dennoch sind die
Militärausgaben während der letzten Jahre signifikant gestiegen. Dies ist sicherlich auf die
wirtschaftliche und rüstungsindustrielle Situation nach den jahrelangen Sanktionen
zurückzuführen."
Streitkräfte: Marine 8.000 Mann
Marine:
U-Boote: 2 - Wahrscheinlich nur
eingeschränkt funktionstüchtig
Fregatten: 2 - Wahrscheinlich nur
eingeschränkt funktionstüchtig
Patrouillenboote: 16
Davon: Korvetten 1
Minenboote 4
Amphibienfahrzeuge 7
Logistik und Unterstützung (Schiffe) 12
„Im Zuge der generellen militärischen Aufrüstung, die durch Gaddafi angestoßen wurde, kam der Marine in Zusammenarbeit mit der Sowjetunion eine deutliche Aufwertung zu. Ab den späten 1980er
Jahren verfügte Libyen über neue, moderne U-Boote, Korvetten und mit Raketen bestückte
Schiffe und stellte damit eine neue schlagkräftige Seemacht im Mittelmeerraum dar.
Inzwischen ist diese Stärke aufgrund des jahrelangen Embargos längst verblasst.“
Aus: http://ruestungsexport.info/uploads/pdf ... libyen.pdf
( Informationsdienst Sicherheit, Rüstung und Entwicklung in ... )
"… ist die Stärke der Streitkräfte einigermaßen konstant geblieben und auch der Anteil der
Militärausgaben am Bruttoinlandsprodukt hat sich deutlich verringert, dennoch sind die
Militärausgaben während der letzten Jahre signifikant gestiegen. Dies ist sicherlich auf die
wirtschaftliche und rüstungsindustrielle Situation nach den jahrelangen Sanktionen
zurückzuführen."
Streitkräfte: Marine 8.000 Mann
Marine:
U-Boote: 2 - Wahrscheinlich nur
eingeschränkt funktionstüchtig
Fregatten: 2 - Wahrscheinlich nur
eingeschränkt funktionstüchtig
Patrouillenboote: 16
Davon: Korvetten 1
Minenboote 4
Amphibienfahrzeuge 7
Logistik und Unterstützung (Schiffe) 12
„Im Zuge der generellen militärischen Aufrüstung, die durch Gaddafi angestoßen wurde, kam der Marine in Zusammenarbeit mit der Sowjetunion eine deutliche Aufwertung zu. Ab den späten 1980er
Jahren verfügte Libyen über neue, moderne U-Boote, Korvetten und mit Raketen bestückte
Schiffe und stellte damit eine neue schlagkräftige Seemacht im Mittelmeerraum dar.
Inzwischen ist diese Stärke aufgrund des jahrelangen Embargos längst verblasst.“
Angelika Gutsche
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Kuno
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Re: Libyen
...das "wahrscheinlich" ist eventuell etwas optimistisch gesehen.Angelika Gutsche hat geschrieben:Wahrscheinlich nur eingeschränkt funktionstüchtig
Libyen hatte auf dem Papier eine riesige Streitmacht. Aber der grösste Teil der Raketen, Artillerie, Panzer, Luftwaffe war nicht nur komplett veraltet sondern nicht einmal mehr einsatzfähig und gammelte auf den Abstellflächen vor sich hin. Nachdem der Tschad Ghaddafis Traum von der Eroberung das Aouzoustreifens im Süden ein Ende bereitet hatte gab dieser offensichtlich die Idee auf, sein Territorium mit Waffengewalt vergrössern zu wollen... und hat konsequenterweise dann kaum mehr etwas in Unterhalt und Ersatz investiert. Zudem scheint es, als hätte er seit dieser verheerenden Niederlage im Süden seinen Militärführern nicht mehr getraut und wollte sie darum auch nicht mehr mit modernem Gerät versorgen.
Milliardenwerte, die im Wüstensand verrotteten - und wahrscheinlich besser in Spitäler und Schulen investiert worden wären.
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Angelika Gutsche
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Re: Libyen
Spitäler und Schulen gab es in Libyen genug! Libyen war das reichste Land Afrikas! Auch für Mädchen bestand bis 16 Jahre Schulpflicht! Ausbildung und medizinische Versorgung waren kostenlos! Die Libyer konnten im Ausland studieren, vom Staat gesponsert!
Angelika Gutsche
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Kuno
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Re: Libyen
Spitäler und Schulen gab es wirklich genug, Angelika. Sofern wir von den Gebäuden sprechen...
In den Spitälern mangelte es stehts an der grundlegenden Ausrüstung. Alle die es sich leisten konnten gingen selbst für einen einfachen "medical check-up" ins Ausland. Die Krankenschwestern kamen aus der Ukraine und den Philipinen. Gut betahlt wurden sie nicht und oft auch nicht gut behandelt. Aber sie haben trotzdem ihr möglichstes gemacht, mit den bescheidenen Mitteln, die zur Verfügung standen. Gegen das Ende des Ghaddafi-Regimes hin kamen dann Privatkliniken auf die waren besser ausgerüstet, nahmen aber nur Patienten gegen Barzahlung auf. Oder, was auch beliebt war, sie untersuchten die Leute und schickten sie dann ins Ausland. München ist bei den Libyern für Spitalaufenthalte auch sehr beliebt - ich habe da mal einen Taxifahrer getroffen, der extra wegen der neuen Kundschaft in den "Standzeiten" angefangen hatte arabisch zu lernen.
Die Schulen Libyens - ich geb's gleich zu, Angelika... ich ging da nie zur Schule. Aber ich glaube, da hätte man den Kindern etwas Besseres bieten können. Vielleicht etwas weniger politische Parolen in den Kopf hämmern und dafür etwa mehr Allgemeinbildung? Vielleicht den Grundstein legen für eine funktionierende Zivilgesellschaft, die zum Tragen hätte kommen können, wenn der grosse Oberturner einmal das Zeitliche gesegnet hat? Die Chance hat man wohl verpasst (ok; ich glaube auch nicht, dass man sie wirklich hätte wahrnehmen wollen).
In den Spitälern mangelte es stehts an der grundlegenden Ausrüstung. Alle die es sich leisten konnten gingen selbst für einen einfachen "medical check-up" ins Ausland. Die Krankenschwestern kamen aus der Ukraine und den Philipinen. Gut betahlt wurden sie nicht und oft auch nicht gut behandelt. Aber sie haben trotzdem ihr möglichstes gemacht, mit den bescheidenen Mitteln, die zur Verfügung standen. Gegen das Ende des Ghaddafi-Regimes hin kamen dann Privatkliniken auf die waren besser ausgerüstet, nahmen aber nur Patienten gegen Barzahlung auf. Oder, was auch beliebt war, sie untersuchten die Leute und schickten sie dann ins Ausland. München ist bei den Libyern für Spitalaufenthalte auch sehr beliebt - ich habe da mal einen Taxifahrer getroffen, der extra wegen der neuen Kundschaft in den "Standzeiten" angefangen hatte arabisch zu lernen.
Die Schulen Libyens - ich geb's gleich zu, Angelika... ich ging da nie zur Schule. Aber ich glaube, da hätte man den Kindern etwas Besseres bieten können. Vielleicht etwas weniger politische Parolen in den Kopf hämmern und dafür etwa mehr Allgemeinbildung? Vielleicht den Grundstein legen für eine funktionierende Zivilgesellschaft, die zum Tragen hätte kommen können, wenn der grosse Oberturner einmal das Zeitliche gesegnet hat? Die Chance hat man wohl verpasst (ok; ich glaube auch nicht, dass man sie wirklich hätte wahrnehmen wollen).
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Angelika Gutsche
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Re: Libyen
Sie vergessen wohl, dass Libyen sehr lange unter dem westlichen Embargo litt, das erst 2003 aufgehoben wurde. Übrigens gehen auch die Griechen oder sogar Italiener nach Deutschland und England zu Operationen, wenn sie es sich leisten können, ganz zu schweigen von den Menschen von der arabischen Halbinsel wie Saudi-Arabien etc. Von denen sind die Krankenhäuser in München voll. Hier gibt es halt mal die beste und komfortabelste Versorgung. Natürlich war Libyen nicht so gut ausgestattet und bestimmt kein hochindustrialisiertes hightech-Land, aber eine kostenlose medizinische Versorgung hatte erst mal jeder. Alles etwas einfacher gestrickt, aber durchaus funktional.
Wer glauben Sie übrigens betreut Sie in deutschen Krankenhäusern? Die Schwester aus Polen, der Ukraine oder Bulgarien!
Ich denke es ist sehr unfair, wenn man Libyen mit europäischen Ländern vergleicht, v.a. wenn man sieht, wo das Land stand, als es in die Unabhängigkeit entlassen wurde. 1951 wurde Libyen ein unabhängiger Staat. Ich darf zitieren: "Ein Schlaglicht beleuchtet die prekäre Situation Libyens zu dieser Zeit: Im Land hatten genau sechzehn Personen die Hochschulreife, ganze fünftausend Personen wenigstens fünf Jahre Schulunterricht genossen. Das Vereinigte Königreiche Libyen, so der offizielle Titel, gehörte zu den ärmsten Ländern der Welt, in Trockenjahren waren über achtzig Prozent der Bevölkerung arbeitslos. Und in einem anderen Bericht heißt es: „Die meisten Libyer führen noch immer ein sehr einfaches Leben […] zur Zuflucht haben sie ein niedriges Haus mit einem oder zwei Zimmern, ein Zelt, eine Hütte aus Benzinkanistern oder eine Höhle… solche Annehmlichkeiten wie Elektrizität oder fließendes Wasser sind praktisch unbekannt…“ . In der Kyrenaika fristeten noch 45 Prozent der Bevölkerung ihr Leben als Nomaden, in Tripolitanien waren es 26 Prozent."
Was erzählen Sie denn über die Schulen, wenn Sie eigentlich nicht Bescheid wissen? Finden Sie es besser, wenn die Mädchen und Frauen jetzt wieder Kopftuch tragen müssen, die allgemeine Schulpflicht abgeschafft wird, die Bevölkerung verarmt?
Und wie gesagt, unter Gaddafi war bestimmt nicht alles optimal. Aber in welchem land und in welchem arabischen Land ist es das? Aber dieser Krieg, der Libyen zerstört und die gesamte Region destabilisiert hat, war eine riesige Katastrophe, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine politische Fehlentscheidung ohne gleichen.
Nun zu Libyen und seinen Leistungen unter Gaddafi:
Hierzu möchte ich auf einen Film von Phoenix empfehlen über das Great-Man-River-Projekt:
und meinen Artikel dazu:
https://www.freitag.de/autoren/gela/das ... er-projekt
Wer glauben Sie übrigens betreut Sie in deutschen Krankenhäusern? Die Schwester aus Polen, der Ukraine oder Bulgarien!
Ich denke es ist sehr unfair, wenn man Libyen mit europäischen Ländern vergleicht, v.a. wenn man sieht, wo das Land stand, als es in die Unabhängigkeit entlassen wurde. 1951 wurde Libyen ein unabhängiger Staat. Ich darf zitieren: "Ein Schlaglicht beleuchtet die prekäre Situation Libyens zu dieser Zeit: Im Land hatten genau sechzehn Personen die Hochschulreife, ganze fünftausend Personen wenigstens fünf Jahre Schulunterricht genossen. Das Vereinigte Königreiche Libyen, so der offizielle Titel, gehörte zu den ärmsten Ländern der Welt, in Trockenjahren waren über achtzig Prozent der Bevölkerung arbeitslos. Und in einem anderen Bericht heißt es: „Die meisten Libyer führen noch immer ein sehr einfaches Leben […] zur Zuflucht haben sie ein niedriges Haus mit einem oder zwei Zimmern, ein Zelt, eine Hütte aus Benzinkanistern oder eine Höhle… solche Annehmlichkeiten wie Elektrizität oder fließendes Wasser sind praktisch unbekannt…“ . In der Kyrenaika fristeten noch 45 Prozent der Bevölkerung ihr Leben als Nomaden, in Tripolitanien waren es 26 Prozent."
Was erzählen Sie denn über die Schulen, wenn Sie eigentlich nicht Bescheid wissen? Finden Sie es besser, wenn die Mädchen und Frauen jetzt wieder Kopftuch tragen müssen, die allgemeine Schulpflicht abgeschafft wird, die Bevölkerung verarmt?
Und wie gesagt, unter Gaddafi war bestimmt nicht alles optimal. Aber in welchem land und in welchem arabischen Land ist es das? Aber dieser Krieg, der Libyen zerstört und die gesamte Region destabilisiert hat, war eine riesige Katastrophe, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine politische Fehlentscheidung ohne gleichen.
Nun zu Libyen und seinen Leistungen unter Gaddafi:
Hierzu möchte ich auf einen Film von Phoenix empfehlen über das Great-Man-River-Projekt:
und meinen Artikel dazu:
https://www.freitag.de/autoren/gela/das ... er-projekt
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Re: Libyen
Soeben meldet ZDF.heute.de
"Die Konfliktparteien im libyschen Bürgerkrieg haben sich auf einen Friedensplan geeinigt - allerdings ohne die wichtige Gegenregierung in Tripolis. Mitglieder der international anerkannten Führung in Tobruk und weitere Gruppen unterzeichneten nach UN-Angaben einen entsprechenden Entwurf in der marokkanischen Stadt Skhirat. Bundesaußenminister Steinmeier sprach von einem wichtigen Schritt. Eine Delegation aus Tripolis blieb den Gesprächen fern. Seit dem Sturz von Diktator Muammar al-Gaddafi 2011 wollen zwei Regierungen in Tobruk und Tripolis die Macht."
Damti sind die Tripolis-Milizen mitsamt Belhadsch wohl draußen! Und das ist gut so!
"Die Konfliktparteien im libyschen Bürgerkrieg haben sich auf einen Friedensplan geeinigt - allerdings ohne die wichtige Gegenregierung in Tripolis. Mitglieder der international anerkannten Führung in Tobruk und weitere Gruppen unterzeichneten nach UN-Angaben einen entsprechenden Entwurf in der marokkanischen Stadt Skhirat. Bundesaußenminister Steinmeier sprach von einem wichtigen Schritt. Eine Delegation aus Tripolis blieb den Gesprächen fern. Seit dem Sturz von Diktator Muammar al-Gaddafi 2011 wollen zwei Regierungen in Tobruk und Tripolis die Macht."
Damti sind die Tripolis-Milizen mitsamt Belhadsch wohl draußen! Und das ist gut so!
Angelika Gutsche
Re: Libyen
Nicht Libyen war ein reiches Land. Gaddafi hat das Land und das Einkommen aus den Ölexporten hemmungslos geplündert. Er gehörte zu den 25 reichsten Menschen aller Zeiten. Sein Vermögen wurde auf 200 Milliarden US$ geschätzt.Angelika Gutsche hat geschrieben: Libyen war das reichste Land Afrikas!
Viel von seinem vom Volke gestohlenen Geld hat er eingesetzt um viel Schaden anzurichten.
Die Zustände in den Kliniken waren auf niedrigstem Niveau. Der Schulunterricht fiel oft aus, weil die Lehrer nicht bezahlt wurden. Studieren durften nur seine unerzogene Brut und die seiner Büttel.
Der zerrissene heutige Zustand des Landes Libyen ist die Frucht seiner destruktiven Führung.
Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
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Angelika Gutsche
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Re: Libyen
Ich habe keine Lust auf weitere Diskussionen, in denen irgendwelcher Unfug behauptet wird ohne jeden Beleg!
Es gibt Statistiken, von der UNO, vom AA etc., über das Bruttosozialprodukt Libyens sowie jeden anderen Landes etc.
Es gibt Statistiken, von der UNO, vom AA etc., über das Bruttosozialprodukt Libyens sowie jeden anderen Landes etc.
Angelika Gutsche
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Wolfgang K
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Re: Libyen
Ich habe keine Lust auf weitere Diskussionen, in denen irgendwelcher Unfug behauptet wird ohne jeden Beleg!
Ich schmeiß mich weg. Der Tag ist gerettet.
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Kuno
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Re: Libyen
Liebe Angelika. Das ist doch jetzt mal ein vernünftiger Satz von dir. Es reicht ja auch, wenn du deinen Propagandablog für das untergegangene Regime anderswo weiterschreibst - du musst wirklich nicht alles hierher kopieren.Angelika Gutsche hat geschrieben:Ich habe keine Lust auf weitere Diskussionen, in denen irgendwelcher Unfug behauptet wird ohne jeden Beleg!
Ich möchte nicht behaupten, dass ich in 11 Jahren im Land alles gesehen habe und alles mitbekommen habe - bei weitem nicht. Aber auch wenn du nur zwei oder drei Mal eine Wüstenreise ins Land unternommen hast - ein klein wenig mehr von der Realität sollte doch auch bei dir hängengeblieben sein.




