Grober Routenverlauf:
Mbeya - Tunduma - Mwimbi -*- Mbala - Mpulungu (Lake Tanganyika) - Kapatu - Mporokoso - Lumangwe Falls - Kawambwa - Kampampi - Nchelenge (Lake Mweru) - Chiengi -*- Pweto

Teil 1
Grenze - Mbala - Mpulungu
Mbala bietet zwei Banken (Barclays hat auch ATM), zwei Tankstellen (beide mit Sprit), diverse kleine Geschäfte, in denen man das wichtigste kaufen kann, und natürlich den obligatorischen Markt. Und in Sambia spricht man wieder englisch, sehr angenehm!
Die Strecke Mbala - Mpulungu ist perfekt asphaltiert, und je näher wir dem Lake Tanganyika kommen, desto besser wird auch das Wetter! Unten am See ist es feucht und heiß und überall riecht es nach Fisch
Die Suche nach der einige km entfernten Lake-Tanganyika-Lodge (Camping-Tipp lt. Reise-Know-How Tansania) verläuft ergebnislos, dafür haben wir aber die Gegend am See hoch und runter kennengelernt - auf abenteuerlichsten Pisten. Nach 2 Stunden Sucherei erfahren wir von einem freundlichen Menschen, dass diese Lodge schon einige Zeit nicht mehr existiert. Campingmöglichkeit im Ort bietet die kleine Nkupi-Lodge (S08.45.580 / E31.06.893) für 25.000 ZKW p.P., es gibt viel Schatten, der Platz ist ruhig, die sanitären Einrichtungen sind sauber und das Wasser aus den Duschen fließt in Strömen. Was will man mehr? Die winzige Küche zaubert uns später zum Candlelight-Dinner (Strom ist in Mpulungu nur sporadisch verfügbar
Von Mpulungu gibt es übrigens keine Möglichkeit auf direktem Weg mit dem Fahrzeug zum Sumbu Nationalpark zu gelangen, die Strecke führt immer in einem riesigen Umweg über Mporokoso. Und die Piste von Mporokoso nach Norden ist in der Regenzeit wohl ein ganz besonderes Highligt
Gruß
Birgitt





































