Liebe motorisierte Wüstenreisenden,
nach dem Topthema "Fahrzeugwracks" möchte ich ein Weiteres aufmachen:
"Wieso, weshalb, warum - liegen die Dinger da 'rum?".
Ich fang' 'mal mit meinem an:
Beginn der Wrackwerdung: 5. Oktober 2006
nachher: 16. März 2007
Typ: Isuzu Trooper lang, UBS17FLK 2,3l Diesel
(s. http://www.isuzu-trooper-club.de/isuzu.html )
Sonderausstattung: Michelin-Sandreifen
Position: 30°07,29'N 1°27,08'E (Grand Erg Occidental)
Defekt: Abriss des Vorderradantriebs (Kardan rechts, nur mit Hinterradantrieb kam er nicht mehr die Dünen hoch).
Sonstiges: Wurde zerlegt und Teile mit Heli abtransportiert (DZ-Militär)
Gruß
Ferdi
Geschichte der Fahrzeugwracks in der Sahara (und sonstwo)
Moderator: Moderatoren
Geschichte der Fahrzeugwracks in der Sahara (und sonstwo)
Zuletzt geändert von ferdi am Do 10. Feb 2011, 14:06, insgesamt 2-mal geändert.
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Gerhard Göttler
- Beiträge: 1148
- Registriert: Mi 14. Sep 2005, 12:36
Re: Geschichte der Fahrzeugwracks in der Sahara (und sonstwo)
Hi Ferdi,
am 5.10. guckt Dein Isuzu schon richtig traurig! Ich wette dem schwante, dass die Leichenfledderer schon unterwegs sind! Das Wieso, weshalb, warum ist aber nur halb erklärt. So seh ichs: Alte Taucherregel verletzt! Tauch nie alleine ... ;-))
Der Gerhard
am 5.10. guckt Dein Isuzu schon richtig traurig! Ich wette dem schwante, dass die Leichenfledderer schon unterwegs sind! Das Wieso, weshalb, warum ist aber nur halb erklärt. So seh ichs: Alte Taucherregel verletzt! Tauch nie alleine ... ;-))
Der Gerhard
Re: Geschichte der Fahrzeugwracks in der Sahara (und sonstwo)
Hallo Gerhard,
in diesem Fall hätte wahrscheinlich auch ein zweiter Isuzu nicht helfen können - die Dünen waren zu steil und zu weich zum Abschleppen.
Die Fledderer waren halt schneller! Als ich dann mit dem Ersatzteil wieder vorbei kam, sah er nicht mehr so gut aus.
Ich wundere mich heute noch, warum die DZ-Miezen nicht versucht haben, das Fzg. komplett zu bergen, einen Zündschlüssel hatten sie sogar - die hätten es mit dem Heli schleppen können, anstatt es mühsam auseinander zu bauen
Gruß
Ferdi
in diesem Fall hätte wahrscheinlich auch ein zweiter Isuzu nicht helfen können - die Dünen waren zu steil und zu weich zum Abschleppen.
Die Fledderer waren halt schneller! Als ich dann mit dem Ersatzteil wieder vorbei kam, sah er nicht mehr so gut aus.
Ich wundere mich heute noch, warum die DZ-Miezen nicht versucht haben, das Fzg. komplett zu bergen, einen Zündschlüssel hatten sie sogar - die hätten es mit dem Heli schleppen können, anstatt es mühsam auseinander zu bauen
Gruß
Ferdi
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Gerhard Göttler
- Beiträge: 1148
- Registriert: Mi 14. Sep 2005, 12:36
Re: Geschichte der Fahrzeugwracks in der Sahara (und sonstwo)
Hi Ferdi!
Hm. Ich würde mal behaupten, dass man mit zwei Fahrzeugen (muss ja nicht immer gleich Isuzu sein! ;-))) jede Düne bewältigt. Und wenn es gar nicht mehr anders geht halt mit Schaufeln. Aber auch zu zweit schaufelt es sich besser ... Und das Gerät selbst sollte dafür auch geeignet sein. Aber egal, war eigentlich als eher scherzhafter Einwand gedacht und Deine Geschichte (sie ist ja toll genug!) lief halt anders! Gut gemacht hast Du das allemal!
Der Gerhard
Hm. Ich würde mal behaupten, dass man mit zwei Fahrzeugen (muss ja nicht immer gleich Isuzu sein! ;-))) jede Düne bewältigt. Und wenn es gar nicht mehr anders geht halt mit Schaufeln. Aber auch zu zweit schaufelt es sich besser ... Und das Gerät selbst sollte dafür auch geeignet sein. Aber egal, war eigentlich als eher scherzhafter Einwand gedacht und Deine Geschichte (sie ist ja toll genug!) lief halt anders! Gut gemacht hast Du das allemal!
Der Gerhard
Re: Geschichte der Fahrzeugwracks in der Sahara (und sonstwo)
Danke Gerhard,
die Diskussion möchte ich eher auf die anderen Fahrzeuge lenken, z.B. die der Rally "Paris-Dakar".
Für Detektive: neben Bäärtis "link" noch diesen:
http://www.dakar.com/2011/DAK/presentat ... 009_fr.pdf
Ferdi
die Diskussion möchte ich eher auf die anderen Fahrzeuge lenken, z.B. die der Rally "Paris-Dakar".
Für Detektive: neben Bäärtis "link" noch diesen:
http://www.dakar.com/2011/DAK/presentat ... 009_fr.pdf
Ferdi
Zuletzt geändert von ferdi am Sa 12. Feb 2011, 10:13, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Geschichte der Fahrzeugwracks in der Sahara (und sonstwo)
Das Wrack eines Münchner Kollegen:
Beginn der Wrackwerdung: 16. Oktober 1990 - nachher: Dezember 1990
Typ: VW T3 Syncro Benzin
Position: 26°30'N 6°55'E (Oued Mellene - Erg Tiffernine)
Defekt: Motorbrand
Beginn der Wrackwerdung: 16. Oktober 1990 - nachher: Dezember 1990
Typ: VW T3 Syncro Benzin
Position: 26°30'N 6°55'E (Oued Mellene - Erg Tiffernine)
Defekt: Motorbrand




