Botswana | Warnung vor Leoparden im Moremi !
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Botswana | Warnung vor Leoparden im Moremi !
Am Montag, den 8.7.2012 um 19.00 Uhr ist im Moremi-Park in Botswana auf der Khwai Camp Site der 6-jährige Sohn meines Bekannten in unmittelbarer Nähe seines Vaters von einem Leoparden angegriffen und im Nacken erheblich verletzt worden.
Am nächsten Morgen ist ein Erwachsener von einem Leoparden bedroht worden und konnte sich in sein Auto zurückziehen.
Solange dieses oder diese Problemtiere nicht beseitigt worden sind, würde ich von einem Aufenthalt in diesem Camp abraten.
Dem Jungen geht es wieder gut.
Gruß
Jakob
Am nächsten Morgen ist ein Erwachsener von einem Leoparden bedroht worden und konnte sich in sein Auto zurückziehen.
Solange dieses oder diese Problemtiere nicht beseitigt worden sind, würde ich von einem Aufenthalt in diesem Camp abraten.
Dem Jungen geht es wieder gut.
Gruß
Jakob
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Guido3
Re: Warnung vor Leoparden im Moremi!
Hallo,
http://www.beeld.com/Suid-Afrika/Nuus/R ... n-20120705
Beste Grüße
Guido
Gab es gleich 2 Fälle oder wie bekannt sind die Bekannten denn? Es war nicht am 08.07. sondern am 02.07. Der Junge wurde primär nicht im Nacken sondern am Kopf verletzt (siehe Foto). Der Vater hat dem Sohn noch die Haare rasiert um die Kopfwunden zu desinfizieren. Und es ist wohl nicht wirklich klar, was für ein Tier es war. Es war dunkel und mehr als einen Schatten hat niemand gesehen. Hyänen sind auf der Campsite regelmäßig zu Gast. Weil am nächsten Tag jemand von einem Leopard angeknurrt sein worden soll, nimmt man an, dass es am Vortrag auch der Leopard war.jakob hat geschrieben:Am Montag, den 8.7.2012 um 19.00 Uhr ist im Moremi-Park in Botswana auf der Khwai Camp Site der 6-jährige Sohn meines Bekannten in unmittelbarer Nähe seines Vaters von einem Leoparden angegriffen und im Nacken erheblich verletzt worden.
http://www.beeld.com/Suid-Afrika/Nuus/R ... n-20120705
Beste Grüße
Guido
Re: Warnung vor Leoparden im Moremi!
Hallo Guido,
stimmt, es war der 2.7.
Gruß
Jakob
stimmt, es war der 2.7.
Gruß
Jakob
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Gerhard Göttler
- Beiträge: 1148
- Registriert: Mi 14. Sep 2005, 12:36
Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
Hallo Foristen!
Während eines Kanada-Aufenthaltes (Skiregion Vancouver-Whistler) Anfang Januar 2010 wurden 2x Kinder auf dem Schlittenhügel von Pumas angegriffen und mindestens eines der Kinder (nach meiner Erinnerung 8 Jahre alt) schwer verletzt. In einem Fall war es wohl der Hund des einen Kindes, der den Puma in die Flucht schlug, im anderen Fall das Eingreifen der Mutter. Wir waren zunächst einige Tage auf einer Wald-Forschungsstation der Uni Vancouver untergebracht, fast noch in Sichtweite der Stadt. Auch hier wurde davor gewarnt, alleine zu Ausflügen in die Wälder aufzubrechen - Puma-Gefahr. Ihr seht: Gefährliche Katzen gibts nicht nur in Afrika!
Gerhard Göttler
Während eines Kanada-Aufenthaltes (Skiregion Vancouver-Whistler) Anfang Januar 2010 wurden 2x Kinder auf dem Schlittenhügel von Pumas angegriffen und mindestens eines der Kinder (nach meiner Erinnerung 8 Jahre alt) schwer verletzt. In einem Fall war es wohl der Hund des einen Kindes, der den Puma in die Flucht schlug, im anderen Fall das Eingreifen der Mutter. Wir waren zunächst einige Tage auf einer Wald-Forschungsstation der Uni Vancouver untergebracht, fast noch in Sichtweite der Stadt. Auch hier wurde davor gewarnt, alleine zu Ausflügen in die Wälder aufzubrechen - Puma-Gefahr. Ihr seht: Gefährliche Katzen gibts nicht nur in Afrika!
Gerhard Göttler
Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
Unglaubliches Glueck fuer den Buben GsD.
In Indien fallen weitaus mehr Menschen Leoparden zum Opfer, woran das liegen mag ? Vllt. weil sie weniger
Ziegen/Schafe in ihrer Umgebung haben ?
Gruss, Mathilda
In Indien fallen weitaus mehr Menschen Leoparden zum Opfer, woran das liegen mag ? Vllt. weil sie weniger
Ziegen/Schafe in ihrer Umgebung haben ?
Gruss, Mathilda
Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
Hallo Zusammen!
Das solche Berichte von Angriffen der Wildtieren auf Menschen die unterschiedlichsten Diskussionen auslösen, war wohl zu erwarten. Schlimm genug für die Betroffenen.
Wenn wir Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung beochten wollen, dann müssen wir uns der Risiken bewußt sein. Daher gibt es in etlichen Nationaslparks eingezäunte und teilweise elektrisch gesicherte Camps (z.B. Nosob, im Etosha oder im Krüger Park usw.), da muß man sich nach Sunset dort einfinden. In einigen NP`s gibt es diese abgesicherten Camps aber nicht (Moremi, Mana Pools, Chobe). Daher ist speziell nachts mit Wildtierbesuch zu rechnen. Im Chobe ist das schon fast die Regel das Hyänen, Schakale und Elefanten jede Nacht durchs Camp ziehen!
Im Chobe, Elefantenbesuch sogar am Tage! Man beachte Maria vor dem Absprung, wenn der noch näher kommen sollte und er kam noch näher und dann saßen wir im Auto!
Das ist dann erhöhtes Risiko und man muß sich der Gefahr bewußt sein, wenn man dann noch am Lagerfeuer sitzt oder nachts zum Pinkeln muß!
Wir wollen ja nicht nur die Tiere in unseren Tierparks hinter Gitter oder im Zirkus sehen....., darum fahren wir ja nach Afrika!
Z.B. in Indien weren die Leute immer zahlreicher, die Wildtiere werden in den Reservaten geschützt und haben teilweis aber auch zu wenig Platz und suchen sich neue Territorien. Da sind dann diese Konflikte an der Tagesordnung, das sich Tiger und Leos Kinder von den Felder holen oder Elefanten ganze Ernten zertrampeln. Nashörner in Nepal lieber auf den Felder der Bauern den frischen Salat holen, als ihr verdorrtes Gras in den Parks zu fressen (würde ich als Nashorn auch machen!). Die Bauern versuchen sie dann mit Topfgeklapper und Stöcken von ihren Feldern zu vetreiben. Manche Bauern überleben das auch nicht.
Also passen wir selbst auf uns auf und fahren weiter in diese Länder.
No risk-no fun!
Gruß Jörg
Das solche Berichte von Angriffen der Wildtieren auf Menschen die unterschiedlichsten Diskussionen auslösen, war wohl zu erwarten. Schlimm genug für die Betroffenen.
Wenn wir Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung beochten wollen, dann müssen wir uns der Risiken bewußt sein. Daher gibt es in etlichen Nationaslparks eingezäunte und teilweise elektrisch gesicherte Camps (z.B. Nosob, im Etosha oder im Krüger Park usw.), da muß man sich nach Sunset dort einfinden. In einigen NP`s gibt es diese abgesicherten Camps aber nicht (Moremi, Mana Pools, Chobe). Daher ist speziell nachts mit Wildtierbesuch zu rechnen. Im Chobe ist das schon fast die Regel das Hyänen, Schakale und Elefanten jede Nacht durchs Camp ziehen!
Im Chobe, Elefantenbesuch sogar am Tage! Man beachte Maria vor dem Absprung, wenn der noch näher kommen sollte und er kam noch näher und dann saßen wir im Auto!
Das ist dann erhöhtes Risiko und man muß sich der Gefahr bewußt sein, wenn man dann noch am Lagerfeuer sitzt oder nachts zum Pinkeln muß!
Wir wollen ja nicht nur die Tiere in unseren Tierparks hinter Gitter oder im Zirkus sehen....., darum fahren wir ja nach Afrika!
Z.B. in Indien weren die Leute immer zahlreicher, die Wildtiere werden in den Reservaten geschützt und haben teilweis aber auch zu wenig Platz und suchen sich neue Territorien. Da sind dann diese Konflikte an der Tagesordnung, das sich Tiger und Leos Kinder von den Felder holen oder Elefanten ganze Ernten zertrampeln. Nashörner in Nepal lieber auf den Felder der Bauern den frischen Salat holen, als ihr verdorrtes Gras in den Parks zu fressen (würde ich als Nashorn auch machen!). Die Bauern versuchen sie dann mit Topfgeklapper und Stöcken von ihren Feldern zu vetreiben. Manche Bauern überleben das auch nicht.
Also passen wir selbst auf uns auf und fahren weiter in diese Länder.
No risk-no fun!
Gruß Jörg
Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
Hallo,
Warum greifen Leoparden Menschen an ?!
Vielleicht weil sie nicht so viel Wert auf den Unterschied zwischen Mensch und Affe legen wie wir (Menschen).
Kinder passen von der Größe eben ins Beuteschema. Ich halte es nicht für besonders klug, in der Khwai-Region und überhaupt im Busch Kinder unbeaufsichtigt zu lassen, man sieht es allerdings recht häufig.
In wie weit ein "geschäftsmässig" im Busch hockender Erwachsener durch die zusammengekauerte Haltung möglicherweise auch in das Beuteschema eines Raubtiers passt, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich bin jedenfalls immer froh, für solche Angelegenheiten das Fahrzeug nicht verlassen zu müssen.
Ich hoffe, dass man jetzt nicht den Leoparden zum Untier erklärt und zum Abschuss freigibt. WIR sind es, die in IHR Territorium eindringen, ihre Jagd stören und ihnen sogar nachts mit Suchscheinwerfern nachstellen und terrorisieren, daran sollte man immer denken.
Gruss
Lothar
Warum greifen Leoparden Menschen an ?!
Vielleicht weil sie nicht so viel Wert auf den Unterschied zwischen Mensch und Affe legen wie wir (Menschen).
Kinder passen von der Größe eben ins Beuteschema. Ich halte es nicht für besonders klug, in der Khwai-Region und überhaupt im Busch Kinder unbeaufsichtigt zu lassen, man sieht es allerdings recht häufig.
In wie weit ein "geschäftsmässig" im Busch hockender Erwachsener durch die zusammengekauerte Haltung möglicherweise auch in das Beuteschema eines Raubtiers passt, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich bin jedenfalls immer froh, für solche Angelegenheiten das Fahrzeug nicht verlassen zu müssen.
Ich hoffe, dass man jetzt nicht den Leoparden zum Untier erklärt und zum Abschuss freigibt. WIR sind es, die in IHR Territorium eindringen, ihre Jagd stören und ihnen sogar nachts mit Suchscheinwerfern nachstellen und terrorisieren, daran sollte man immer denken.
Gruss
Lothar
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Kuno
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- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
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Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
Lothar, du hast Recht.Lothar hat geschrieben:Ich hoffe, dass man jetzt nicht den Leoparden zum Untier erklärt und zum Abschuss freigibt. WIR sind es, die in IHR Territorium eindringen, ihre Jagd stören und ihnen sogar nachts mit Suchscheinwerfern nachstellen und terrorisieren, daran sollte man immer denken.
Aber nuetzen tut es dem Leoparden wohl nichts mehr, denn die Forderung, dass er (und womoeglich noch andere) umgebracht werden sollen wurde bereits gestellt:
jakob hat geschrieben:Solange dieses oder diese Problemtiere nicht beseitigt worden sind, würde ich von einem Aufenthalt in diesem Camp abraten.
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Guido3
Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
Hallo,
es ist egal ob Jakob das wünscht oder nicht. Das ist einfach das Standardprocedere. Große Säugetiere und Echsen, die einmal Menschen angefallen haben oder ein untypisches und für Menschen gefährliches Verhalten gezeigt haben, werden erschossen. Das geschieht heute meistens recht dezent.
Letztes Jahr hat eine Elefantenkuh in Purros einen Spanier getötet. Man hat danach insgesamt 3 (Wüsten)Elefanten erschossen, bis man endlich der Meinung war, nun tatsächlich das "schuldige Problemtier" erlegt zu haben. Hier ein anderer bildlich dokumentierter Fall aus Botswana mit dem üblichen Ende:
http://nanjaandjelle.50webs.com/savuti-elephant.html
Beste Grüße
Guido
es ist egal ob Jakob das wünscht oder nicht. Das ist einfach das Standardprocedere. Große Säugetiere und Echsen, die einmal Menschen angefallen haben oder ein untypisches und für Menschen gefährliches Verhalten gezeigt haben, werden erschossen. Das geschieht heute meistens recht dezent.
Letztes Jahr hat eine Elefantenkuh in Purros einen Spanier getötet. Man hat danach insgesamt 3 (Wüsten)Elefanten erschossen, bis man endlich der Meinung war, nun tatsächlich das "schuldige Problemtier" erlegt zu haben. Hier ein anderer bildlich dokumentierter Fall aus Botswana mit dem üblichen Ende:
http://nanjaandjelle.50webs.com/savuti-elephant.html
Beste Grüße
Guido
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Kuno
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Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
Die Jagd auf den "Weissen Hai" in Australien wird ja demnaechst auch freigegeben.
Und wenn sich bei uns alle paar Jahre mal ein verrirter Wolf zeigt, dann knallen in dem moment, wo er zum Abschuss freigegeben wird gleich alle Buechsen im Kanton Wallis.
Standartprozedur
Und wenn sich bei uns alle paar Jahre mal ein verrirter Wolf zeigt, dann knallen in dem moment, wo er zum Abschuss freigegeben wird gleich alle Buechsen im Kanton Wallis.
Standartprozedur
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Alexander
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Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
Nicht nur in der Schweiz Kuno. Auch wir in Bayern haben gelegentlich einen Problembär.
Der Problembär
Grüsse
Alexander
Der Problembär
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Guido3
Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
Falls das falsch herüber kam: Ich finde das Abschießen der Tiere natürlich nicht gut, denn ursächlicher Auslöser für das unnormale Verhalten von Problemtieren" sind in der Regel Menschen. Aber für andere denkbare Lösungen, z.B. das Vergrämen von sogenannten Problemtieren, fehlen in der Regel technische und finanzielle Kapazitäten. Und dann bleibt nur Abschießen als "Standardlösung". Damit es keinen Aufschrei von Touristen oder Naturschutzorganisationen gibt, macht man das möglichst geräuschlos.
Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
.... es ist wohl das Zeichen der Zeit :
„Vom Vorteil ( hier „Abenteuerfeeling in Afrika“) profitieren, aber das Risiko nicht tragen wollen.
Aber auch wenn der Geschädigte - sofern er noch im Stande dazu ist - SEIN Fehlverhalten einsieht und das Problemtier so zu sagen „freispricht“, hat das keinen Einfluss auf das weitere Geschehen mehr, dann wird „von Amts wegen“ gehandelt.
Ich stelle mir die Frage :
Ist der Abschuss eine Art Vergeltung und Genugtuung für das Opfer "Mensch" oder gibt es das eindeutig ab zu grenzende „Problemtier“ wirklich.
Hätte ein anderer Leopard/Hai in der gleichen Situation das Opfer NICHT angegriffen ?
Aber was soll`s , ändern wird man so wie so nichts (mehr).
Gruss
Lothar
... dann wird eben ein solches Tier abgeschossen .....
„Vom Vorteil ( hier „Abenteuerfeeling in Afrika“) profitieren, aber das Risiko nicht tragen wollen.
Aber auch wenn der Geschädigte - sofern er noch im Stande dazu ist - SEIN Fehlverhalten einsieht und das Problemtier so zu sagen „freispricht“, hat das keinen Einfluss auf das weitere Geschehen mehr, dann wird „von Amts wegen“ gehandelt.
Ich stelle mir die Frage :
Ist der Abschuss eine Art Vergeltung und Genugtuung für das Opfer "Mensch" oder gibt es das eindeutig ab zu grenzende „Problemtier“ wirklich.
Hätte ein anderer Leopard/Hai in der gleichen Situation das Opfer NICHT angegriffen ?
Aber was soll`s , ändern wird man so wie so nichts (mehr).
Gruss
Lothar
... dann wird eben ein solches Tier abgeschossen .....
Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
Hallo Jakob,
das tut uns leid zu hören und wir hoffen, dass der Junge wieder wohlauf ist. Unsere besten Grüsse an ihn. Wir waren Ende Mai 2012 auf dem Khwai-Campsite und zwei Leoparden (ein ausgewachsener und ein Jungtier) haben uns auf auf dem Weg zur Toilette in unmittelbarer Nähe gekreuzt. Darauf angesprochen haben uns die Wildhüter gesagt, dass es bereits einen Zwischenfall gegeben hätte. Gemäss ihren Aussagen zerriss ein Leopard ein Bodenzelt.
Danach - und dies als Tipp - haben wir uns angewöhnt immer am Gate resp. bei den Wildhütern nachzufragen, ob es Gefahren/Zwischenfälle gibt/gab. Sich auf ein proaktives Informieren zu verlassen kann man leider nicht erwarten.
Freundliche Grüsse aus Kenia
Gabi und Marcel
das tut uns leid zu hören und wir hoffen, dass der Junge wieder wohlauf ist. Unsere besten Grüsse an ihn. Wir waren Ende Mai 2012 auf dem Khwai-Campsite und zwei Leoparden (ein ausgewachsener und ein Jungtier) haben uns auf auf dem Weg zur Toilette in unmittelbarer Nähe gekreuzt. Darauf angesprochen haben uns die Wildhüter gesagt, dass es bereits einen Zwischenfall gegeben hätte. Gemäss ihren Aussagen zerriss ein Leopard ein Bodenzelt.
Danach - und dies als Tipp - haben wir uns angewöhnt immer am Gate resp. bei den Wildhütern nachzufragen, ob es Gefahren/Zwischenfälle gibt/gab. Sich auf ein proaktives Informieren zu verlassen kann man leider nicht erwarten.
Freundliche Grüsse aus Kenia
Gabi und Marcel
Re: Botswana - Warnung vor Leoparden im Moremi !
Hallo Gabi und Marcel,
genau diese Überlegung war meine Motivation für das Posting: Man sollte sich vor Ort nach der aktuellen Lage erkundigen und sich nicht darauf verlassen, von den Wildhütern bei Bedarf zu besonderen Vorsichtsmaßnahmen aufgefordert zu werden.
Dem Jungen geht es wieder gut.
Viele Grüße aus Johannesburg
Jakob
genau diese Überlegung war meine Motivation für das Posting: Man sollte sich vor Ort nach der aktuellen Lage erkundigen und sich nicht darauf verlassen, von den Wildhütern bei Bedarf zu besonderen Vorsichtsmaßnahmen aufgefordert zu werden.
Dem Jungen geht es wieder gut.
Viele Grüße aus Johannesburg
Jakob




