ERFAHRUNG von einer 11 Wochen Reise ins südl. Afrika
Verfasst: Mo 25. Okt 2021, 10:49
Hallo!
Trotz Warnungen vor Hochrisikogebiete im südl. Afrika sind wir am 15.08. zu einer 11 Wochen Reise nach Südafrika/ Namibia/ Botswana und Zimbabwe gestartet. Nachdem wir schon Monate vor unsere Reise beiden Impfungen erhalten haben, erschien uns bei ausreichendem Schutz während der Reise das Risiko zu erkranken gering.
Vor dem Abflug nach Kapstadt machten wir den 1. PCR- Test am Flughafen München. Nach Ankunft wurden unsere Coronaimpfungen im gelben Impfbüchlein und das aktuellen PCR- Testergebnis kontrolliert, sowie Fieber gemessen. Im Airport und in allen Geschäften und Lokalen ist das Tragen von OP- Masken vorgeschrieben, was auch größtenteils eingehalten wurde. An allen Eingängen wird Desinfektionsmittel auf die Hände gespritzt und teilweise auch Fieber gemessen.
Nach einigen Tage Wartezeit holten wir unser Fahrzeug aus dem Container, den wir Wochen vorher in Bremerhaven verladen haben.
Die Reise nach Norden Richtung Namibia war problemlos. Wir trafen keine weiteren Touristenfahrzeuge nur wenige Südafrikaner waren mit ihren 4x4 Fahrzeugen unterwegs.
In Springbok machten wir unseren 2. PCR- Test, das Ergebnis wurde per SMS und per E- Mail am darauf folgenden Tag bestätigt. Wir haben das Ergebnis immer als Kopie zur Grenze mitgenommen.
An der Grenze wurde als erstes das PCR- Testergebnis kontrollier, bevor man die übliche Einreiseformalitäten erledigte. Dieser Ablauf war auch an den weiteren Grenzen identisch.
Unsere weiteren PCR- Test Orte waren in Tsuneb für Botswana, in Kasane für die Besichtigung der Victoriafälle (Tagesausflug von Kasane ). Für die Rückreise machten wir den Test in Maun für Namibia. In Windhoek für Südafrika. Dabei hatten wir Pech, da wir den Kaglagadi Transfrontier National Park besuchen wollten. Am Grenzposten in Mata- Mata standen wir vor der bereits seit 2 Jahre geschlossenen Grenze. Der Park kann nur von Südafrika besucht werden. Leiden hatten wir das in Windhoek nicht erfahren. So kamen wir dann am 3. Tag nach dem PCR- Test in Noordoewer noch rechtzeitig über die Grenze nach Südafrika.
Nach Rückfrage bei unsere Reisebüro in München erhielten wir die Auskunft, wir sollten auf alle Fälle für den Rückflug mit der LH den PCR- Test machen, die Online- Anmeldung für den Rückflug war nicht mehr notwendig. Im Flugzeug wurde sehr darauf geachtet, das alle die Masken trugen, während der Essenszeit natürlich ausgenommen. ( Anmerkung: das Essen in der LH Maschine nach Frankfurt war wohl des schlechteste Essen, das ich je in einem Flugzeug erhalten hab. Ein Stuart im Flieg entschuldigt sich, daß er dieses Essen den Fluggästen servieren muß!).
Am Flughafen in Frankfurt wurde bei der Paßkontrolle tatsächlich unser Impfstatus und der PCR- Test von der Polizei kontrolliert.
Fazit: wir hatten trotz Coronazeit eine tolle Reise fast ohne Touristen, obwohl wir 7 PCR- Test machen mußten. An das Maskentragen haben wir uns ja schon gewöhnt!
Gruß Jörg
Trotz Warnungen vor Hochrisikogebiete im südl. Afrika sind wir am 15.08. zu einer 11 Wochen Reise nach Südafrika/ Namibia/ Botswana und Zimbabwe gestartet. Nachdem wir schon Monate vor unsere Reise beiden Impfungen erhalten haben, erschien uns bei ausreichendem Schutz während der Reise das Risiko zu erkranken gering.
Vor dem Abflug nach Kapstadt machten wir den 1. PCR- Test am Flughafen München. Nach Ankunft wurden unsere Coronaimpfungen im gelben Impfbüchlein und das aktuellen PCR- Testergebnis kontrolliert, sowie Fieber gemessen. Im Airport und in allen Geschäften und Lokalen ist das Tragen von OP- Masken vorgeschrieben, was auch größtenteils eingehalten wurde. An allen Eingängen wird Desinfektionsmittel auf die Hände gespritzt und teilweise auch Fieber gemessen.
Nach einigen Tage Wartezeit holten wir unser Fahrzeug aus dem Container, den wir Wochen vorher in Bremerhaven verladen haben.
Die Reise nach Norden Richtung Namibia war problemlos. Wir trafen keine weiteren Touristenfahrzeuge nur wenige Südafrikaner waren mit ihren 4x4 Fahrzeugen unterwegs.
In Springbok machten wir unseren 2. PCR- Test, das Ergebnis wurde per SMS und per E- Mail am darauf folgenden Tag bestätigt. Wir haben das Ergebnis immer als Kopie zur Grenze mitgenommen.
An der Grenze wurde als erstes das PCR- Testergebnis kontrollier, bevor man die übliche Einreiseformalitäten erledigte. Dieser Ablauf war auch an den weiteren Grenzen identisch.
Unsere weiteren PCR- Test Orte waren in Tsuneb für Botswana, in Kasane für die Besichtigung der Victoriafälle (Tagesausflug von Kasane ). Für die Rückreise machten wir den Test in Maun für Namibia. In Windhoek für Südafrika. Dabei hatten wir Pech, da wir den Kaglagadi Transfrontier National Park besuchen wollten. Am Grenzposten in Mata- Mata standen wir vor der bereits seit 2 Jahre geschlossenen Grenze. Der Park kann nur von Südafrika besucht werden. Leiden hatten wir das in Windhoek nicht erfahren. So kamen wir dann am 3. Tag nach dem PCR- Test in Noordoewer noch rechtzeitig über die Grenze nach Südafrika.
Nach Rückfrage bei unsere Reisebüro in München erhielten wir die Auskunft, wir sollten auf alle Fälle für den Rückflug mit der LH den PCR- Test machen, die Online- Anmeldung für den Rückflug war nicht mehr notwendig. Im Flugzeug wurde sehr darauf geachtet, das alle die Masken trugen, während der Essenszeit natürlich ausgenommen. ( Anmerkung: das Essen in der LH Maschine nach Frankfurt war wohl des schlechteste Essen, das ich je in einem Flugzeug erhalten hab. Ein Stuart im Flieg entschuldigt sich, daß er dieses Essen den Fluggästen servieren muß!).
Am Flughafen in Frankfurt wurde bei der Paßkontrolle tatsächlich unser Impfstatus und der PCR- Test von der Polizei kontrolliert.
Fazit: wir hatten trotz Coronazeit eine tolle Reise fast ohne Touristen, obwohl wir 7 PCR- Test machen mußten. An das Maskentragen haben wir uns ja schon gewöhnt!
Gruß Jörg