AM / Ein Tag in Yerevan... was tun?
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Kuno
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AM / Ein Tag in Yerevan... was tun?
Ich habe mich entschlossen, wieder mal einen kleinen Staedteflug anzutreten. Yerevan / Armenien soll es diesmal sein. Ich kenne den Ort eigentlich nur von frueher: "Hallo Radio Eriwan". Das reicht aber nicht ganz aus, um herauszufinden, ob es sich dort was anzuschauen gibt. War schon mal jemand von euch dort und koennte mir eine Empfehlung abgeben?
Re: AM / Ein Tag in Yerevan... was tun?
Hallo Kuno,
da bietet sich Einiges an. Je nach Vorlieben, Beweglichkeit und Zeit kann/sollte man solche Sachen anschauen:
- Ararat Brennerei mit Verkostung der berühmten Brandys. Überaus lecker.
- den Platz um die Oper um einen Kaffee/Tee zu trinken. Dabei schöne Frauen (Männer) und Kultur bewundern. Es ist auch eine Gegend mit einer ziemlich hohen Maybach-Dichte.
- die Markthallen um getrocknetes Obst und Fleisch zu kaufen. Armenien ist ja das Land der Aprikosen. Überaus lecker.
- es gibt viele gute Restaurants mit authentischer armenischer Küche. Sollte man probieren. Im Lande der Schaschlik-kultur kann man aber noch viel mehr kulinarisches entdecken.
- in Richtung Südosten kann man einen kurzen Ausflug nach Garni und Geghard machen. Frühe Besispiele an Klöstern und griechischer Geschichte. Sehr empfehlenswert. (halber Tag)
- oder nach Süden über die M2 nach Khor Virap (eines der wirklich heiligen Klöster) an der Grenze zur Türkei mit dem besten Blick auf den heiligen Berg Ararat (halber Tag) mit vielen Begegnungsmöglichkeiten an altertümlicher Sowjetautotechnik.
- oder nach Nordwesten auf der M1 Richtung Ashtarak und weiterauf der M3 bis zum Kloster Saghmosavan. Mit grandiosen Blick über die Schlucht Khazach und dann noch ein kleines Stückchen weiter der unumgängliche Besuch des Buchstabenfeldes des armenischen Alphabets (halber Tag). Auf dem Weg aus der Stadt heraus fährt man an der unglaublich kitschigen Villa von Keramik-Sergej vorbei. Muss man mal gesehen haben (kann man auch auf Google Maps sehen)
Aber eigentlich müsste man sich viel mehr Zeit für dieses herrliche Land nehmen.
Ansonsten verweise ich auf meinen Blog von einer kurzen heftigen Pilot-Radtour durch Armenien:
http://www.orientaltours.de/Blog_Orient ... /Blog.html
Viel Spass in dieser sehr prosperierenden Stadt
Steffen
da bietet sich Einiges an. Je nach Vorlieben, Beweglichkeit und Zeit kann/sollte man solche Sachen anschauen:
- Ararat Brennerei mit Verkostung der berühmten Brandys. Überaus lecker.
- den Platz um die Oper um einen Kaffee/Tee zu trinken. Dabei schöne Frauen (Männer) und Kultur bewundern. Es ist auch eine Gegend mit einer ziemlich hohen Maybach-Dichte.
- die Markthallen um getrocknetes Obst und Fleisch zu kaufen. Armenien ist ja das Land der Aprikosen. Überaus lecker.
- es gibt viele gute Restaurants mit authentischer armenischer Küche. Sollte man probieren. Im Lande der Schaschlik-kultur kann man aber noch viel mehr kulinarisches entdecken.
- in Richtung Südosten kann man einen kurzen Ausflug nach Garni und Geghard machen. Frühe Besispiele an Klöstern und griechischer Geschichte. Sehr empfehlenswert. (halber Tag)
- oder nach Süden über die M2 nach Khor Virap (eines der wirklich heiligen Klöster) an der Grenze zur Türkei mit dem besten Blick auf den heiligen Berg Ararat (halber Tag) mit vielen Begegnungsmöglichkeiten an altertümlicher Sowjetautotechnik.
- oder nach Nordwesten auf der M1 Richtung Ashtarak und weiterauf der M3 bis zum Kloster Saghmosavan. Mit grandiosen Blick über die Schlucht Khazach und dann noch ein kleines Stückchen weiter der unumgängliche Besuch des Buchstabenfeldes des armenischen Alphabets (halber Tag). Auf dem Weg aus der Stadt heraus fährt man an der unglaublich kitschigen Villa von Keramik-Sergej vorbei. Muss man mal gesehen haben (kann man auch auf Google Maps sehen)
Aber eigentlich müsste man sich viel mehr Zeit für dieses herrliche Land nehmen.
Ansonsten verweise ich auf meinen Blog von einer kurzen heftigen Pilot-Radtour durch Armenien:
http://www.orientaltours.de/Blog_Orient ... /Blog.html
Viel Spass in dieser sehr prosperierenden Stadt
Steffen
Re: AM / Ein Tag in Yerevan... was tun?
Kuno hat geschrieben:Kommt gut
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Kuno
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Re: AM / Ein Tag in Yerevan... was tun?
Nein, in eine Brennerei schaffe ich es wohl nicht...dafuer hatte ich heute Gelegenheit mit einem Wolga zu fahren. Wenn's hinten nicht die Abgase reingezogen haette, dann wuerde ich das morgen glatt nochmal machen.
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Kuno
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Re: AM / Ein Tag in Yerevan... was tun?
Suuuuper. Da faehrt all das Zeugs noch. Das Beste heute Morgen war ein GAZ 51 Lastwagensteffen hat geschrieben:...mit vielen Begegnungsmöglichkeiten an altertümlicher Sowjetautotechnik.
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Kuno
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Re: AM / Ein Tag in Yerevan... was tun?
steffen hat geschrieben:- in Richtung Südosten kann man einen kurzen Ausflug nach Garni und Geghard machen. Frühe Besispiele an Klöstern und griechischer Geschichte. Sehr empfehlenswert. (halber Tag)
- oder nach Süden über die M2 nach Khor Virap (eines der wirklich heiligen Klöster) an der Grenze zur Türkei mit dem besten Blick auf den heiligen Berg Ararat (halber Tag) mit vielen Begegnungsmöglichkeiten an altertümlicher Sowjetautotechnik.
Steffen, ich sehe grad, du hast wohl dieselben Ideen gehabt wie heute die nette "Führerin"
Ist das gleich der Grenzzaun zu den Türken, der unterhalb des Klosterhügels verläuft?
Re: AM / Ein Tag in Yerevan... was tun?
Jepp,
das ist der Vorzaun zur Grenzanlage.
Wie war die Sicht? Hat der Ararat seine schöne Pracht gezeigt?.
Ich habe die alte Sowjettechnik und Architektur auch sehr genossen. In einem Wolga-Taxi ist schon ein schön schaukelndes Gefühl durch die Gegend kutschiert zu werden. Wenn man Abseits der Schnellstrassen unterwegs ist, dann findet man noch ganz viele Preziosen in mehr oder weniger gut erhaltenem Zustand.
Noch ein paar schöne Erlebnisse! Vergiss die kulinarischen Verlockungen nicht.
Steffen
das ist der Vorzaun zur Grenzanlage.
Wie war die Sicht? Hat der Ararat seine schöne Pracht gezeigt?.
Ich habe die alte Sowjettechnik und Architektur auch sehr genossen. In einem Wolga-Taxi ist schon ein schön schaukelndes Gefühl durch die Gegend kutschiert zu werden. Wenn man Abseits der Schnellstrassen unterwegs ist, dann findet man noch ganz viele Preziosen in mehr oder weniger gut erhaltenem Zustand.
Noch ein paar schöne Erlebnisse! Vergiss die kulinarischen Verlockungen nicht.
Steffen
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Kuno
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Re: AM / Ein Tag in Yerevan... was tun?
Etwas Dunst aber keine Wolken um den Berg. Essen gibt's gleich nochmal in Yerevan, danach kann mich die Austrian Airlines mit ihrem Zeugs im Plastikbecherchen wohl heute nach nicht mehr locken.




