Pakistan - Entführung 01.07.2011 / frei am 05.03.2012 (CH)
Moderator: Moderatoren
Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Alexander,
aus Liebe wird Hass, die beiden sind Nachbarn, genauso wie Genie und Wahnsinn. Ehemalige Raucher sind die schärfsten Nichtraucher usw. Oftmals geben sich eingebürgerte Schweizer bünzliger und pedantischer als die Alteingesessenen. All das ist leider menschlich. Die "Neulinge" wollen ihre Sache besonders gut machen und in diesem, eigentlich gesunden, Eifer übertreiben sie und werden ohne "Bremser" leicht zum Fanatiker. Wollen sie dann noch eine Vorbild-Funktion erfüllen, so ist der Weg mit Sturheit, Prinzipien und Wortklauberei gepflastert.
Leben und Leben lassen gefällt halt nicht Allen.
aus Liebe wird Hass, die beiden sind Nachbarn, genauso wie Genie und Wahnsinn. Ehemalige Raucher sind die schärfsten Nichtraucher usw. Oftmals geben sich eingebürgerte Schweizer bünzliger und pedantischer als die Alteingesessenen. All das ist leider menschlich. Die "Neulinge" wollen ihre Sache besonders gut machen und in diesem, eigentlich gesunden, Eifer übertreiben sie und werden ohne "Bremser" leicht zum Fanatiker. Wollen sie dann noch eine Vorbild-Funktion erfüllen, so ist der Weg mit Sturheit, Prinzipien und Wortklauberei gepflastert.
Leben und Leben lassen gefällt halt nicht Allen.
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Alexander
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Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Hallo Bodensee,
danke für die Erklärung. So gesehen leuchtet es wirklich ein. Beispiele gibt es zahlreich im täglichen Leben
Grüsse
Alexander
danke für die Erklärung. So gesehen leuchtet es wirklich ein. Beispiele gibt es zahlreich im täglichen Leben
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Birgitt
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Pakistan - Schweizer sollen noch am Leben sein
Spuren der Schweizer Taliban-Geiseln
11.08.2011 - Weltwoche
Die beiden in Pakistan verschleppten Touristen sollen sich in der Taliban-Hochburg Miranschah befinden. Sie werden fortlaufend verschoben. Zwei der Kidnapper seien inzwischen erschossen worden. Recherchen vor Ort zeigen Konturen des Entführungsfalls ... mehr
_________________________________
Pässe der entführten Schweizer im Fernsehen gezeigt
Taliban in Pakistan wollen Beweis liefern - Das Paar soll noch am Leben sein
11.08.2011 - NZZ
Der arabische Fernsehsender Al-Arabia hat Bilder der Pässe des Schweizer Paars gezeigt, das anfangs Juli in Pakistan entführt wurde. Für Experten aus Genf ist die Verbreitung der Bilder Teil des Geschäfts, das die Taliban machen wollen ... mehr
Gruß
Birgitt
11.08.2011 - Weltwoche
Die beiden in Pakistan verschleppten Touristen sollen sich in der Taliban-Hochburg Miranschah befinden. Sie werden fortlaufend verschoben. Zwei der Kidnapper seien inzwischen erschossen worden. Recherchen vor Ort zeigen Konturen des Entführungsfalls ... mehr
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Pässe der entführten Schweizer im Fernsehen gezeigt
Taliban in Pakistan wollen Beweis liefern - Das Paar soll noch am Leben sein
11.08.2011 - NZZ
Der arabische Fernsehsender Al-Arabia hat Bilder der Pässe des Schweizer Paars gezeigt, das anfangs Juli in Pakistan entführt wurde. Für Experten aus Genf ist die Verbreitung der Bilder Teil des Geschäfts, das die Taliban machen wollen ... mehr
Gruß
Birgitt
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Birgitt
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Re: Pakistan - Entführung 01.07.2011 / frei am 05.03.2012 (CH)
Taliban-Geiseln dürfen zusammen leben
13.08.2011 - 20min
Die in Pakistan entführten Schweizer Touristen David O., 31, und Daniela W., 28, werden von den Taliban gut ernährt und es ist ihnen offenbar erlaubt als Ehepaar zu leben. Die beiden von den Taliban entführten Schweizer seien nicht eingesperrt und dürften Spazieren gehen. Das sagt Saifullah Mahsud, Direktor des renommierten «Fata Research Center» (FRC) ... mehr
Gruß
Birgitt
13.08.2011 - 20min
Die in Pakistan entführten Schweizer Touristen David O., 31, und Daniela W., 28, werden von den Taliban gut ernährt und es ist ihnen offenbar erlaubt als Ehepaar zu leben. Die beiden von den Taliban entführten Schweizer seien nicht eingesperrt und dürften Spazieren gehen. Das sagt Saifullah Mahsud, Direktor des renommierten «Fata Research Center» (FRC) ... mehr
Gruß
Birgitt
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Bäärti
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- Registriert: Mo 1. Aug 2005, 20:23
- Wohnort: südlich von Luzern... im Herzen der Schweiz, da wos am schönsten ist.
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Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Gibt es etwas Neues von den Entführten?
Gruss Bäärti
.
Gruss Bäärti
.
der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
-
Birgitt
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Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Die Geiselhaft kann noch lange dauern
17.09.2011 - 20min
Seit über zehn Wochen fehlt von den beiden in Pakistan entführten Schweizern jede Spur. Im Hintergrund dürften die Drähte aber heiss laufen ... mehr
Gruß
Birgitt
17.09.2011 - 20min
Seit über zehn Wochen fehlt von den beiden in Pakistan entführten Schweizern jede Spur. Im Hintergrund dürften die Drähte aber heiss laufen ... mehr
Gruß
Birgitt
Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Heute in der Sonntagszeitung!!
Al-Qaida hilft den Geiselnehmern
Waliur Rehman
Verlangt 3 Millionen Dollar und die Freilassung von 100 Gefährten
Terrorgruppe filmte entführte Schweizer in Pakistan - Talibanchef Rehman kommt von Maximalforderung ab
Von Daniel Glaus
BernIislamabad Waliur Rehman, Vizechef der Tehrik-e-Taliban Pakistan (TTP) ändert seine Bedingungen für die Freilassung von David O. und Daniela W. Zuerst hatte er gefordert, die Wissenschaftlerin Aafia Siddiqui müsse freikommen. Wegen versuchter Tötung eines US-Beamten wurde sie zu 86 Jahren Haft in den USA verurteilt - in Pakistan ist Siddiqui äusserst populär. Wichtiger für die Taliban sind Geld und Verstärkung. Deshalb verlangten sie nun 3 Millionen US-Dollar und den Austausch von 100 Gefährten, sind sich die Quellen der SonntagsZeitung in Pakistan einig. Aus Sicherheitsgründen müssen sie anonym bleiben.
Offen spricht Saifullah Mahsud, Direktor des Fata Research Center (FRC). «Fata» steht für «Federally Administered Tribal Areas», die pakistanischen Stammesgebiete an der Grenze zu Afghanistan. Mahsuds Institut verfügt über direkte Kontakte zu den Talibangruppen, die die Stammesgebiete kontrollieren.
FRC-Chef Mahsud ist aufgrund der Berichte seiner Korrespondenten und Informanten in den Stammesgebieten überzeugt: «Den Geiseln geht es gut. Sie werden nicht gefoltert, dürfen zusammenleben und erhalten gutes Essen.»
Die Schweizer Botschaft hat das Video noch nicht gesehen
Rehman will die gute Behandlung offenbar öffentlich beweisen. Ein Video mit Daniela und David könnte in Kürze lokalen Medien zugespielt werden, sagt Mahsud. Ein Datum werde aber nicht genannt. Seine Männer haben mit Personen gesprochen, die das Video schon gesehen haben. Zu sehen seien Daniela, nach strengen Talibanvorschriften verschleiert, und David, mit langem Bart, wie sie in einem abgedunkelten Raum sitzen. Sie würden einige Fragen beantworten - was sie sagen, ist nicht bekannt.
Aufgezeichnet haben das Video allerdings nicht Rehmans Taliban selber, sondern Araber der Terrorgruppe al-Qaida. Auch das wird von Informanten übereinstimmend berichtet. Gemäss Mahsud ist die Beteiligung der al-Qaida gängige Praxis und stellt keine zusätzliche Gefahr für Daniela und David dar. «Solche Videoaufzeichnungen erbringt al-Qaida als Dienstleistung gegenüber den Taliban, weil diese meistens keine Geräte haben. Im Gegenzug erhalten die Al-Qaida-Gruppen jeweils einen Teil des Lösegeldes.»
Der Schweizer Botschaft ist es bisher noch nicht gelungen, an das Video zu gelangen. Laut Gerüchten in der Region verlangen die Taliban zwischen 70 000 und 120 000 US-Dollar für den Film. Das habe sich aber inzwischen als falsch herausgestellt, sagt auch Mahsud. Weshalb das Video noch immer nicht veröffentlicht wurde, bleibt damit vorläufig unklar.
«Der Talibanchef hat zurzeit keine Zeit für Verhandlungen»
Mit ein Grund dafür, dass sich seit der Entführung am 1. Juli nicht einmal das Video austauschen liess, sind die komplexe Lage sowie jüngste Entwicklungen in den Stammesgebieten: Talibangruppen aus Pakistan und Afghanistan sowie ausländische Terrorzellen rivalisieren untereinander. Die pakistanische Armee - unter gestiegenem politischem Druck der USA, energischer gegen die Milizen und Terroristen vorzugehen - hat Militäroffensiven gestartet. Und Drohnen des US-Geheimdienstes CIA feuern regelmässig Raketen auf Taliban- und Al-Qaida-Ziele. Allein seit vergangenem Donnerstag gab es in den Fata-Provinzen Nord- und Südwaziristan mindestens vier Angriffe und zehn Tote. Die Geiseln werden um Miran Shah in Nordwaziristan vermutet.
Stammesgebietsexperte Saifullah Mahsud sagt: «Ein Talibanchef wie Rehman hat zurzeit schlicht andere Probleme als Verhandlungen über Geiseln.» In der Zwischenzeit seien David und Daniela relativ sicher - am gefährlichsten seien die Drohnenangriffe. Und die Schweizer müssten gesund bleiben. Denn medizinische Versorgung gebe es praktisch nicht.
Publiziert am 16.10.2011
Al-Qaida hilft den Geiselnehmern
Waliur Rehman
Verlangt 3 Millionen Dollar und die Freilassung von 100 Gefährten
Terrorgruppe filmte entführte Schweizer in Pakistan - Talibanchef Rehman kommt von Maximalforderung ab
Von Daniel Glaus
BernIislamabad Waliur Rehman, Vizechef der Tehrik-e-Taliban Pakistan (TTP) ändert seine Bedingungen für die Freilassung von David O. und Daniela W. Zuerst hatte er gefordert, die Wissenschaftlerin Aafia Siddiqui müsse freikommen. Wegen versuchter Tötung eines US-Beamten wurde sie zu 86 Jahren Haft in den USA verurteilt - in Pakistan ist Siddiqui äusserst populär. Wichtiger für die Taliban sind Geld und Verstärkung. Deshalb verlangten sie nun 3 Millionen US-Dollar und den Austausch von 100 Gefährten, sind sich die Quellen der SonntagsZeitung in Pakistan einig. Aus Sicherheitsgründen müssen sie anonym bleiben.
Offen spricht Saifullah Mahsud, Direktor des Fata Research Center (FRC). «Fata» steht für «Federally Administered Tribal Areas», die pakistanischen Stammesgebiete an der Grenze zu Afghanistan. Mahsuds Institut verfügt über direkte Kontakte zu den Talibangruppen, die die Stammesgebiete kontrollieren.
FRC-Chef Mahsud ist aufgrund der Berichte seiner Korrespondenten und Informanten in den Stammesgebieten überzeugt: «Den Geiseln geht es gut. Sie werden nicht gefoltert, dürfen zusammenleben und erhalten gutes Essen.»
Die Schweizer Botschaft hat das Video noch nicht gesehen
Rehman will die gute Behandlung offenbar öffentlich beweisen. Ein Video mit Daniela und David könnte in Kürze lokalen Medien zugespielt werden, sagt Mahsud. Ein Datum werde aber nicht genannt. Seine Männer haben mit Personen gesprochen, die das Video schon gesehen haben. Zu sehen seien Daniela, nach strengen Talibanvorschriften verschleiert, und David, mit langem Bart, wie sie in einem abgedunkelten Raum sitzen. Sie würden einige Fragen beantworten - was sie sagen, ist nicht bekannt.
Aufgezeichnet haben das Video allerdings nicht Rehmans Taliban selber, sondern Araber der Terrorgruppe al-Qaida. Auch das wird von Informanten übereinstimmend berichtet. Gemäss Mahsud ist die Beteiligung der al-Qaida gängige Praxis und stellt keine zusätzliche Gefahr für Daniela und David dar. «Solche Videoaufzeichnungen erbringt al-Qaida als Dienstleistung gegenüber den Taliban, weil diese meistens keine Geräte haben. Im Gegenzug erhalten die Al-Qaida-Gruppen jeweils einen Teil des Lösegeldes.»
Der Schweizer Botschaft ist es bisher noch nicht gelungen, an das Video zu gelangen. Laut Gerüchten in der Region verlangen die Taliban zwischen 70 000 und 120 000 US-Dollar für den Film. Das habe sich aber inzwischen als falsch herausgestellt, sagt auch Mahsud. Weshalb das Video noch immer nicht veröffentlicht wurde, bleibt damit vorläufig unklar.
«Der Talibanchef hat zurzeit keine Zeit für Verhandlungen»
Mit ein Grund dafür, dass sich seit der Entführung am 1. Juli nicht einmal das Video austauschen liess, sind die komplexe Lage sowie jüngste Entwicklungen in den Stammesgebieten: Talibangruppen aus Pakistan und Afghanistan sowie ausländische Terrorzellen rivalisieren untereinander. Die pakistanische Armee - unter gestiegenem politischem Druck der USA, energischer gegen die Milizen und Terroristen vorzugehen - hat Militäroffensiven gestartet. Und Drohnen des US-Geheimdienstes CIA feuern regelmässig Raketen auf Taliban- und Al-Qaida-Ziele. Allein seit vergangenem Donnerstag gab es in den Fata-Provinzen Nord- und Südwaziristan mindestens vier Angriffe und zehn Tote. Die Geiseln werden um Miran Shah in Nordwaziristan vermutet.
Stammesgebietsexperte Saifullah Mahsud sagt: «Ein Talibanchef wie Rehman hat zurzeit schlicht andere Probleme als Verhandlungen über Geiseln.» In der Zwischenzeit seien David und Daniela relativ sicher - am gefährlichsten seien die Drohnenangriffe. Und die Schweizer müssten gesund bleiben. Denn medizinische Versorgung gebe es praktisch nicht.
Publiziert am 16.10.2011
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Wie jetzt weiter??
Unser System lässt keine Opfer zu!
Erfüllt man den Entführern ihre Forderungen, muss man wieder gegen 100 zusätzliche Terroristen kämpfen.
Zusätzlich bedrohen die Drohen noch das Leben von Daniela und David.
Ich bin froh muss ich keine Entscheidungen diesbezüglich treffen.
Wehret den Anfängen, das jedoch hat man verschlafen.
nachdenkliche Grüsse
Turi
Unser System lässt keine Opfer zu!
Erfüllt man den Entführern ihre Forderungen, muss man wieder gegen 100 zusätzliche Terroristen kämpfen.
Zusätzlich bedrohen die Drohen noch das Leben von Daniela und David.
Ich bin froh muss ich keine Entscheidungen diesbezüglich treffen.
Wehret den Anfängen, das jedoch hat man verschlafen.
nachdenkliche Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Hallo Turi,
Gruß
Walter
Könnte es sein, dass Du damit "freiwillige Reisen in Länder mit Entführungsgefahr" meinst?Wehret den Anfängen, das jedoch hat man verschlafen.
Gruß
Walter
Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Hallo Walter
Nein, meine ich nicht.
Gehöre eher zu den "Freiwillligen".
Ich meine damit, dass man nie auf eine Lösegeldforderung hätte eingehen dürfen und erwarte auch im Falle einer evtl. Entführung meinerseits, dass so verfahren wird.
Egal was in Gesetzen und Staatsveträgen steht, hält sich im Extremfall eh niemand daran.
Das haben die Regierungen verschlafen, aus Angst, dass dann gewisse Köpfe in der Regierungskreisen gerollt wären,
was ja sicher der Fall gewesen wäre, man hätte ja nicht gewusst was danach kommt.
Mit Sicherheit haben jetzt alle, die Entführten, zukünfig Entführten und die Regierungen ein grösseres Problem.
Man hätte es wissen müssen und dementsprechend handeln auch wenn die Wahrscheinlichkeit gross gewesen wäre die Geiseln zu verlieren.
Ist doch alles nur politisches Geplänkel und Angst um ihre Pöstchen.
So wie sich die Situation jetzt und in Zukunft darstellen wird, ist das ein Fass ohne Boden.
Europa muss langfristig eine grosse Mauer rundherumbauen und niemanden mehr herein-, aber auch nicht mehr herauslassen, DDR lässt grüssen.
Ich war schon immer der Meinung dass man nie auf solche Vorderungen eingehen sollte, wir hätten uns viel Leid und zukünfiges Leid erspart.
Mal sehen wie's weitergeht, mich jedenfalls hält das nicht vom Reisen auch in angeblich entführungsgefährdete Länder ab.
sandige Grüsse
Turi
Nein, meine ich nicht.
Gehöre eher zu den "Freiwillligen".
Ich meine damit, dass man nie auf eine Lösegeldforderung hätte eingehen dürfen und erwarte auch im Falle einer evtl. Entführung meinerseits, dass so verfahren wird.
Egal was in Gesetzen und Staatsveträgen steht, hält sich im Extremfall eh niemand daran.
Das haben die Regierungen verschlafen, aus Angst, dass dann gewisse Köpfe in der Regierungskreisen gerollt wären,
was ja sicher der Fall gewesen wäre, man hätte ja nicht gewusst was danach kommt.
Mit Sicherheit haben jetzt alle, die Entführten, zukünfig Entführten und die Regierungen ein grösseres Problem.
Man hätte es wissen müssen und dementsprechend handeln auch wenn die Wahrscheinlichkeit gross gewesen wäre die Geiseln zu verlieren.
Ist doch alles nur politisches Geplänkel und Angst um ihre Pöstchen.
So wie sich die Situation jetzt und in Zukunft darstellen wird, ist das ein Fass ohne Boden.
Europa muss langfristig eine grosse Mauer rundherumbauen und niemanden mehr herein-, aber auch nicht mehr herauslassen, DDR lässt grüssen.
Ich war schon immer der Meinung dass man nie auf solche Vorderungen eingehen sollte, wir hätten uns viel Leid und zukünfiges Leid erspart.
Mal sehen wie's weitergeht, mich jedenfalls hält das nicht vom Reisen auch in angeblich entführungsgefährdete Länder ab.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Konsequent?
Hallo Turi,
Hast Du dies auch schon den zuständigen Ämtern und den Botschaften so mitgeteilt?
Gruß
Walter
Das schreibt sich so leicht in der warmen Stube.Ich meine damit, dass man nie auf eine Lösegeldforderung hätte eingehen dürfen und erwarte auch im Falle einer evtl. Entführung meinerseits, dass so verfahren wird.
Hast Du dies auch schon den zuständigen Ämtern und den Botschaften so mitgeteilt?
Gruß
Walter
Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Hallo Walter
Schreiben muss ich schon aus der warmen Stube.
Meine Reisen sind jedoch nicht dort.
Meine Einstellung dazu ist zu Hause schriftlich deponiert.
sandige Grüsse
Turi
Schreiben muss ich schon aus der warmen Stube.
Meine Reisen sind jedoch nicht dort.
Denke das muss ich nicht, meine Angehörigen/Kinder wissen darüber Bescheid.Hast Du dies auch schon den zuständigen Ämtern und den Botschaften so mitgeteilt
Meine Einstellung dazu ist zu Hause schriftlich deponiert.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Birgitt
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- Kontaktdaten:
Gerüchte um Geiseln in Pakistan - Verhandlungen stocken
Kommandant droht mit Geisel-Enthauptung
19.10.2011 - 20 min
Anscheinend stocken die Verhandlungen zwischen der Schweiz und den Entführern des Polizistenpärchens aus Langnau BE. Ein Taliban-Kommandant lässt indes keinen Zweifel an den Folgen eines Scheiterns ... mehr
_________________________
Freilassung der Schweizer scheint noch in weiter Ferne
19.10.2011 - NZZ
Die Verhandlungen zwischen der Schweiz und den pakistanischen Taliban über die Freilassung zweier Geiseln ziehen sich dahin. Es soll bald ein Video veröffentlicht werden, doch streitet man noch um dessen Preis ... mehr
Gruß
Birgitt
19.10.2011 - 20 min
Anscheinend stocken die Verhandlungen zwischen der Schweiz und den Entführern des Polizistenpärchens aus Langnau BE. Ein Taliban-Kommandant lässt indes keinen Zweifel an den Folgen eines Scheiterns ... mehr
_________________________
Freilassung der Schweizer scheint noch in weiter Ferne
19.10.2011 - NZZ
Die Verhandlungen zwischen der Schweiz und den pakistanischen Taliban über die Freilassung zweier Geiseln ziehen sich dahin. Es soll bald ein Video veröffentlicht werden, doch streitet man noch um dessen Preis ... mehr
Gruß
Birgitt
Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Hier die Videos:
http://www.frc.com.pk/linkc/slidercont/219
Zugang mit
User name: FRC1243
Password: frc12345678
Übersetzung
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ ... 17403.html
http://www.frc.com.pk/linkc/slidercont/219
Zugang mit
User name: FRC1243
Password: frc12345678
Übersetzung
zusätzliche Infos:«Dies ist eine Ankündigung, eine neue Ankündigung, für die Schweizer Regierung, aber auch für die pakistanische Regierung und für die amerikanische Regierung», sagte der Mann aus dem Kanton Bern. «Wir sind immer noch in Gefahr hier. Geht nun endlich auf diese Forderung ein. Wir fürchten um unser Leben. »
Er bitte daher um die Freilassung Siddiquis und der Taliban-Gefangenen in Pakistan. Sollte das nicht geschehen, «ist es möglich, dass wir sterben werden». Sie sagt: «Sie sagen, sie erschiessen uns. Wir würden wirklich unglaublich gerne in den nächsten Tagen zurück in die Schweiz gehen. Wir haben Angst, nie mehr die Schweiz sehen zu können. Bitte, bitte geht endlich auf die Forderungen ein. Wir warten schon so lange hier.“(20min.ch)
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ ... 17403.html
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Bäärti
- Beiträge: 1569
- Registriert: Mo 1. Aug 2005, 20:23
- Wohnort: südlich von Luzern... im Herzen der Schweiz, da wos am schönsten ist.
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Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Heinrich - vielen Dank für den LinkHeinrich hat geschrieben:Hier die Videos:
http://www.frc.com.pk/linkc/slidercont/219
Gruss Bäärti
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der Muger - ein Bergler auf Abwegen.




