Dokumentarfilm
Regie: Jennifer Peedom
Australien 2021 - 75 min.
Kinostart: 21.04.2022
Im Laufe der Geschichte haben Flüsse unsere Landschaften und unsere Vorstellungen unserer Welt geformt; sie flossen durch unsere Kulturen und Träume. RIVER nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch Raum und Zeit. Der Film umspannt sechs Kontinente, nutzt außergewöhnliche zeitgenössische Kinematographie, einschließlich Satellitenaufnahmen, und zeigt Flüsse in einem Ausmaß und aus Perspektiven, die nie zuvor zusehen waren. Durch die Verbindung von Bildern, Musik und einem kargen, poetischen Textbuch entsteht ein Film, der sowohl traumhaft als auch bewegend ist, der die Wildheit und Kraft der Flüsse ehrt, aber auch ihre Verletzlichkeit und ihre Naturgewalt anerkennt und der damit die Verbundenheit von Menschen und Flüssen betont.
Flüsse werden nicht als Naturkatastrophe geboren, sie können eine auslösen, wenn der Mensch sie zu sehr einengt.
Eine filmische und musikalische Reise, die die uralte Beziehung zwischen Menschen und Flüssen erforscht ... mehr
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Birgitt
FILM | River
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Birgitt
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FILM | River - Kritik + Trailer
Dem sorgfältig gestalteten Film dürfte es ganz im Sinne Peedoms und ihres Teams gelingen, die Naturverbundenheit des Publikums ein Stück weit zu stärken und zu nähren. Unvergesslich aber bleibt dabei vor allem der wohltuende Klang der Worte, die Willem Dafoe spricht ... mehr bei Kino-Zeit
Trotz der anhaltenden Melancholie hält die Naturdokumentation bildgewaltige Szenen fest, die sowohl Zeitraffer als auch grandiose Plansequenzen umfassen. Eine einmütige Drohnenfahrt über gigantische Gletscher wird so zum absoluten Highlight. Ignoriert man einmal die Missstände, die Peedon aufzeigt, so fühlt man sich aufgrund dessen schon fast in einer Verfilmung des orchestralen Klassikers "Die Moldau" von Bedřich Smetana. Während leise dahin plätschernde Flüsse mit dezenten Klängen unterlegt werden, so erhalten tobende Wassermassen, die den Abgrund hinabtosen, rasende und imposante Musikstücke. Durch die Zusammenarbeit mit dem Australian Chamber Orchestra, welches sämtliche Stücke für die Dokumentation komponierte, ist in der Gesamtheit ein wunderschönes Werk entstanden – sowohl in bildlicher als auch akustischer Hinsicht. Dass River sich, wie bereits erwähnt, nicht als Wohlfühlproduktion herausstellt, sollte jedoch jedem bewusst sein ... mehr bei Film-Rezensionen
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Birgitt
Trotz der anhaltenden Melancholie hält die Naturdokumentation bildgewaltige Szenen fest, die sowohl Zeitraffer als auch grandiose Plansequenzen umfassen. Eine einmütige Drohnenfahrt über gigantische Gletscher wird so zum absoluten Highlight. Ignoriert man einmal die Missstände, die Peedon aufzeigt, so fühlt man sich aufgrund dessen schon fast in einer Verfilmung des orchestralen Klassikers "Die Moldau" von Bedřich Smetana. Während leise dahin plätschernde Flüsse mit dezenten Klängen unterlegt werden, so erhalten tobende Wassermassen, die den Abgrund hinabtosen, rasende und imposante Musikstücke. Durch die Zusammenarbeit mit dem Australian Chamber Orchestra, welches sämtliche Stücke für die Dokumentation komponierte, ist in der Gesamtheit ein wunderschönes Werk entstanden – sowohl in bildlicher als auch akustischer Hinsicht. Dass River sich, wie bereits erwähnt, nicht als Wohlfühlproduktion herausstellt, sollte jedoch jedem bewusst sein ... mehr bei Film-Rezensionen
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