Seidenstraße | Das antike Gandhara

Kultur- und Politikgeschichte über die im Wüstenschiff behandelten Regionen.

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Birgitt
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Seidenstraße | Das antike Gandhara

Beitrag von Birgitt »

Seit dem 6. Jahrhundert blickten zwei riesige Buddha- Statuen auf das Tal von Bamiyan in Afghanistan – ehe die Taliban die Standbilder 2001 in wenigen Tagen zerstörten. Erst nach dem Sturz des Regimes hatten Forscher die Möglichkeit, die Statuen mit modernen Methoden zu untersuchen. Anhand der Bruchstücke will man nun Bautechnik und Farbgebung rekonstruieren und die Möglichkeiten eines Wiederaufbaus beurteilen ...

Die bunten Buddhas von Bamiyan – für immer verloren?
01.03.2011 - spektrum

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Birgitt
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Gandhara | Schmelztiegel der Kulturen

Beitrag von Birgitt »

In Gandhara, einer antiken Region im heutigen Pakistan, erlebte der Buddhismus nach der Zeitenwende eine jahrhundertelange Blüte. Indische, griechische, römische und zentralasiatische Einflüsse verbanden sich zu einer einzigartigen Kultur, die Kunstwerke von höchster Meisterschaft und Originalität hervorbrachte – und dem Buddhismus Ostasien erobern half.

Leere Felsnischen gähnen dem Betrachter entgegen, wo einst die beiden größten stehenden Buddhastatuen der Welt majestätisch über das Bamiyan-Tal blickten: Vor zehn Jahren sprengten fundamentalistische Taliban die 55 und 38 Meter hohen Skulpturen im Zentrum Afghanistans. Im 6. Jahrhundert n. Chr. aus rotem Sandstein gemeißelt zählten sie zu den letzten Werken einer einzigartigen Kultur, die um die Zeitenwende im Nordwesten des heutigen Pakistan entstanden war. Das Zentrum dieses Gebietes nannten die Griechen des Altertums "Gandaria" ...

Ein Quell neuer Ideen strömte aus dem antiken Gandhara auf die Seidenstraße
13.09.2011 - spektrum

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Gandhara | Archäologen verstecken Artefakte vor den Taliban

Beitrag von Birgitt »

"It's there," says an archaeologist pointing to the ground, where fragments of a Buddha statue from the ancient Gandhara civilisation have been covered up to stop them being stolen or vandalised. Just months before the US-led invasion in 2001, the Taliban regime shocked the world by destroying two giant, 1,500-year-old Buddhas in the rocky Bamiyan valley, branding them un-Islamic. More than 10 years on Western experts say Afghanistan's ancient Buddhist and early Islamic heritage is little safer. At the foot of the cliff where the two Buddhas used to stand 130 kilometres (80 miles) west of Kabul, an archaeological site has been found and parts of a third Buddha, lying down, were discovered in 2008. The area of the lying Buddha is around half the size of a football pitch. A dozen statues or more lie under tonnes of stone and earth. "We covered everything up because the ground is private and to prevent looting," says Zemaryalai Tarzi, the 75-year-old French archaeologist born in Afghanistan who is leading the project ...

Archaeologists rebury Afghan artefacts to protect them from the Taliban
12.08.2012 - Archeology News Network / AFP

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