Nicht wir brauchen Lösungen, sie die Flüchtlinge bzw. deren Heimatländer.Wir brauchen Lösungen
Nur wie soll das geschehen?
Wir waren jetzt 25 Monate in Afrika unterwegs in mehr als 25 Ländern, Afrika, da ist ein Land korrupter als das Andere.
In vielen Ländern, aus denen die Flüchtilnge kommen ist genug Kohle vorhanden, nur wird die abgezweigt von zweifelhaften Regierungen, bzw deren Oberhäuptern, wie will man das ändern?
Ganz Schwarzafrika ist ein Hexenkessel.
In Ägypten ist der nächste Aufstand auch schon wieder vorprogrammiert usw.
Dann der Geburtenüberschuss ohne Ende.
Da lässt sich nichts regeln ausser man macht die Grenzen dicht.
Das Flüchtlingsthema einschliesslich der Flüchtinge ist ein Fass ohne Boden,
nimmt man 1 Mio auf stehen schon wieder 2 Mio vor der Türe.
So hart das klingen mag, ich bin der Meinung man erweist den Flüchtilngen und unseren Staaten einen Bärendienst.
Aus welchen Reihen kommen die europäischen IS Kämpfer bzw die Sympathistanten!?
Diese Leute kann man nicht integrieren, wenn schon Personen aus Nordeuropa Probleme haben sich im Süden von Europa zu integrieren, oder umgekehrt, man bleibt unter sich, so ist das auch bei den Flüchtlingen.
Und wenn, zB. Flüchtlinge aus Eriträa kommen, nur weil sie dort einen sehr langen Militärdienst leisten müssen, dann kann das nicht an uns sein das zu regulieren.
Ganz sicher gibt es einen sehr kleinen Prozentsatz der integrationswillig ist, integrationsfähig jedoch nicht und das ist nicht zuletzt ihre eigene Schuld, sie sind einfach anders und man kann die Menschen nicht umprogrammieren.
Auch werden sie nur in seltenen Fällen "glücklich" in Europa.
Und aus welchem Land zB in Afrika gibt es keine politisch verfolgten, immer eine Frage der Sichtweise.
Es gibt keine Lösungen, so sehr man auch welche herbeisehnt, hilf dir selbst, so hilft dir Gott.
Gruss aus Jordanien
Turi




