Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
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Alexander
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
Ägypten verhindert Hilfe für Gaza
Ein internationaler Hilfstransport für Gaza hängt seit Tagen in Jordanien fest - aber nicht etwa Israel, sondern Ägypten verhindert den Transit von 250 Lkw mit Lebensmitteln und Medikamenten. Der Konvoi sollte Gaza eigentlich heute - zum Jahrestag der israelischen Militäroffensive - erreichen. mehr...
Grüsse
Alexander
Ein internationaler Hilfstransport für Gaza hängt seit Tagen in Jordanien fest - aber nicht etwa Israel, sondern Ägypten verhindert den Transit von 250 Lkw mit Lebensmitteln und Medikamenten. Der Konvoi sollte Gaza eigentlich heute - zum Jahrestag der israelischen Militäroffensive - erreichen. mehr...
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Alexander
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Marcus der Africanus
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
Naja,Jürgen hat geschrieben:Unfassbar![]()
Israelische Kampfjets sollen einen für die Palästinenser bestimmten Waffentransport im Sudan bombardiert haben - das Land ist 1200 Kilometer entfernt. mehr...
das ist ja schon gute Tradition.
Israel droht (unter dem Beifall des Großteils der westlichen Welt)
ja auch schon lange damit, iranische Atomanlagen zu zerbomben
sobald sie fertig sind...
Und davon abgesehen-auch andere machen sowas:
Ich möchte nur mal an die Bombardierung von Tripolis und Bengasi
durch unsere "amerikanischen Freunde" erinnern.
Manche sind eben "gleicher als andere"....
Gruss
MA
Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
[quote
Zuletzt geändert von Heinrich am Mo 28. Dez 2009, 15:57, insgesamt 2-mal geändert.
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Kuno
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
Geheim.... und schon steht's im "Tagi"
Geheim.... und die Teilnehmer der Studie aeussern sich oeffentlich dazu
Wenn ein Land -mit "Westlicher Ausrichtung"- etwas geheim halten kann, dann ist das mM Israel
Dass ein Krieg immense Kosten verursachen wird ist nicht wirklich neu. Der Kostenfaktor koennte aber hoechstens ins Gewicht fallen, wenn Israel den Iran erobern wollte. Das ist wohl nicht der Fall. Ein Praeventivschlag gegen Iran wird aber in Israel wohl als "Verteidigungsfall" verstanden. Der ist zwar auch teuer - aber wenn er fuer notwending befunden wird, dann wird man alle zur Verfuegung stehenden Mittel nutzen und sich ueber die Kosten im Nachhinein Gedanken machen. Kein Land - und schon gar nicht Israel - wird sich aus Kostengruenden entschliessen, sich nicht zu verteidigen. Wie gesagt; dieser "Verteidigungsfall" waere aus der Sicht Israels gesehen.
Interessant auch, dass die Studie zum Schluss kommt, dass die Obama-USA Israel in seinem Kampf nicht unterstuetzen wuerden sondern auf Diplomatie & sanktionen (sagte man dem frueher Apeasement?) setzen wuerden. Das heisst im Klartext: Liebe Israelische Mitbuerger. Unsere Verbuendeten, die Amerikaner, lassen uns diesmal im Stich und verhandlen lieber mit unserem Gegner. Wir sind allein und muessen alle Mittel einsetzen um nicht von einem uebermaechtigen Gegner ueberwaeltigt zu werden. Anleihen an solche Reden koennten sich die Politiker Israels beim Winston Churchill holen.
Und so nebenbei: Isreael hat zwar kuerzlich einen Krieg verloren, bei dem alle dachten, es wuerde gewinnen. Aber der umgekehrte Fall traf bei denen schon oefters ein.
Geheim.... und die Teilnehmer der Studie aeussern sich oeffentlich dazu
Wenn ein Land -mit "Westlicher Ausrichtung"- etwas geheim halten kann, dann ist das mM Israel
Dass ein Krieg immense Kosten verursachen wird ist nicht wirklich neu. Der Kostenfaktor koennte aber hoechstens ins Gewicht fallen, wenn Israel den Iran erobern wollte. Das ist wohl nicht der Fall. Ein Praeventivschlag gegen Iran wird aber in Israel wohl als "Verteidigungsfall" verstanden. Der ist zwar auch teuer - aber wenn er fuer notwending befunden wird, dann wird man alle zur Verfuegung stehenden Mittel nutzen und sich ueber die Kosten im Nachhinein Gedanken machen. Kein Land - und schon gar nicht Israel - wird sich aus Kostengruenden entschliessen, sich nicht zu verteidigen. Wie gesagt; dieser "Verteidigungsfall" waere aus der Sicht Israels gesehen.
Interessant auch, dass die Studie zum Schluss kommt, dass die Obama-USA Israel in seinem Kampf nicht unterstuetzen wuerden sondern auf Diplomatie & sanktionen (sagte man dem frueher Apeasement?) setzen wuerden. Das heisst im Klartext: Liebe Israelische Mitbuerger. Unsere Verbuendeten, die Amerikaner, lassen uns diesmal im Stich und verhandlen lieber mit unserem Gegner. Wir sind allein und muessen alle Mittel einsetzen um nicht von einem uebermaechtigen Gegner ueberwaeltigt zu werden. Anleihen an solche Reden koennten sich die Politiker Israels beim Winston Churchill holen.
Und so nebenbei: Isreael hat zwar kuerzlich einen Krieg verloren, bei dem alle dachten, es wuerde gewinnen. Aber der umgekehrte Fall traf bei denen schon oefters ein.
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Roger-Tecumseh
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
Heinrich hat geschrieben:à propos:Marcus der Africanus hat geschrieben:Naja, das ist ja schon gute Tradition.
Israel droht (unter dem Beifall des Großteils der westlichen Welt)
ja auch schon lange damit, iranische Atomanlagen zu zerbomben
sobald sie fertig sind...
Eine geheime Kriegssimulation offenbart Erstaunliches: Israel würde in einem Krieg mit dem Iran klar den Kürzeren ziehen. Und das behauptet nicht etwa Mahmoud Ahmadinejad, sondern die Israeli selber.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/nah ... y/25178761
Erstaunlich, was man inzwischen unter GEHEIM versteht, wenn man es sogleich in der "Times" und einer Schweizer Zeitung lesen kann! :?
Das sind politisch platzierte Sandkastenspiele, die doch keinen militaerischen Wert haben. (Im Link laeuft es auch ganz passend unter "Story"!)
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Kuno
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
RT; bist heute zu langsam in den Tasten 
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Alexander
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
400 Mitarbeiter einer Hilfsorganisation im Hungerstreik
Mehr als 400 Mitarbeiter einer Hilfsorganisation sind wegen der Weigerung Ägyptens, ihren Konvoi mit Hunderten Tonnen Hilfsgütern in den Gazastreifen passieren zu lassen, in den Hungerstreik getreten. Die Helfer der in Großbritannien ansässigen Gruppe Viva Palestina sitzen nach Angaben einer Sprecherin in der jordanischen Hafenstadt Aqaba fest. Seit Sonntag nähmen sie nur noch Flüssigkeit zu sich, sagte Alice Howard am Montag. mehr...
Grüsse
Alexander
Mehr als 400 Mitarbeiter einer Hilfsorganisation sind wegen der Weigerung Ägyptens, ihren Konvoi mit Hunderten Tonnen Hilfsgütern in den Gazastreifen passieren zu lassen, in den Hungerstreik getreten. Die Helfer der in Großbritannien ansässigen Gruppe Viva Palestina sitzen nach Angaben einer Sprecherin in der jordanischen Hafenstadt Aqaba fest. Seit Sonntag nähmen sie nur noch Flüssigkeit zu sich, sagte Alice Howard am Montag. mehr...
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Alexander
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schu achbar ?
Neues aus Gaza & dem Gaza Tunnel
Nach tagelangen Protesten in Ägypten dürfen 100 Friedensaktivisten in den Gaza-Streifen - auf kurze Zeit und unter Polizeibewachung. Ihre Berichte sind erschütternd.
http://www.taz.de/1/politik/nahost/arti ... -gekuesst/
.
http://www.taz.de/1/politik/nahost/arti ... -gekuesst/
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
Warum machen das die Ägypter?
Ich würde mir mehr Empörung seitens der NGO`s wünschen.
Ich würde mir mehr Empörung seitens der NGO`s wünschen.
Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
Toll,toll,
wo bleibt denn da die "Weltpolizei" USA und spricht mal ein Machtwort??
Aber es wird ja immer nur geredet.Sowie man den Siedlungsbau nicht stoppen kann (will) so sind auch die Hilfsgüter für die Palästinenser nicht so wichtig. Man will es sich schließlich nicht mit den reichen jüdischen Geldgebern in den USA verderben und was in die Ägypter gefahren ist verstehe ich auch nicht.Haben die jetzt schon Brüderschaft mit Netanjahu
getrunken. Mich kotzt es schlicht an wenn man mit ansehen muß wie die "tolle" Weltgeschmeinschaft absolut nichts dagegen tut. Die Juden machen ja sowieso was sie wollen.
Hermann
wo bleibt denn da die "Weltpolizei" USA und spricht mal ein Machtwort??
Aber es wird ja immer nur geredet.Sowie man den Siedlungsbau nicht stoppen kann (will) so sind auch die Hilfsgüter für die Palästinenser nicht so wichtig. Man will es sich schließlich nicht mit den reichen jüdischen Geldgebern in den USA verderben und was in die Ägypter gefahren ist verstehe ich auch nicht.Haben die jetzt schon Brüderschaft mit Netanjahu
getrunken. Mich kotzt es schlicht an wenn man mit ansehen muß wie die "tolle" Weltgeschmeinschaft absolut nichts dagegen tut. Die Juden machen ja sowieso was sie wollen.
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Kuno
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
Hallo Hermann.
Alle fluchen ueber die USA und ihre Aussenpolitik und wenn's mal irgendwo ein Problem gibt, dann rufen die gleichen Leute wieder ueber den Teich und betteln um deren Intervention. Und wenn die USA dann aktiv werden, dann wendet man die Jacke gleich wieder und verflucht sie.
Und bevor jetzt wieder die Juden an allem Schuld sind (ich wuerde hier noch empfehlen, den feinen Unterschied zwischen Juden und Israel in Betracht zu ziehen) muesste man sich vielleicht auch einmal mit der "Beliebtheit" der Palestinenser bei ihren Arabischen Nachbarn auseinandersetzen...
...das koennte dann einiges in einem etwas klareren Licht darstellen
Alle fluchen ueber die USA und ihre Aussenpolitik und wenn's mal irgendwo ein Problem gibt, dann rufen die gleichen Leute wieder ueber den Teich und betteln um deren Intervention. Und wenn die USA dann aktiv werden, dann wendet man die Jacke gleich wieder und verflucht sie.
Und bevor jetzt wieder die Juden an allem Schuld sind (ich wuerde hier noch empfehlen, den feinen Unterschied zwischen Juden und Israel in Betracht zu ziehen) muesste man sich vielleicht auch einmal mit der "Beliebtheit" der Palestinenser bei ihren Arabischen Nachbarn auseinandersetzen...
...das koennte dann einiges in einem etwas klareren Licht darstellen
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Birgitt
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
Ein Jahr nach Gaza-Krieg
Israel nimmt Stellung zu Goldstone-Bericht
29.01.2010 - tagesschau
Ein Jahr nach dem Gaza-Krieg läuft die Frist für die Parteien ab, sich zum Goldstone-Bericht zu äußern. Dieser hatte beiden Kriegsverbrechen vorgeworfen. Die Hamas hat ihren Bericht bereits abgegeben - Israel will der UNO heute einen Brief mit einer Stellungnahme übermitteln ... mehr
Gruß
Birgitt
Israel nimmt Stellung zu Goldstone-Bericht
29.01.2010 - tagesschau
Ein Jahr nach dem Gaza-Krieg läuft die Frist für die Parteien ab, sich zum Goldstone-Bericht zu äußern. Dieser hatte beiden Kriegsverbrechen vorgeworfen. Die Hamas hat ihren Bericht bereits abgegeben - Israel will der UNO heute einen Brief mit einer Stellungnahme übermitteln ... mehr
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Birgitt
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
Vorwurf der Kriegsverbrechen während Gaza-Offensive
Israel und Palästinenser wollen selbst aufklären
30.01.2010 - tagesschau
Die Antworten gingen fristgerecht bei den Vereinten Nationen ein: Ein Jahr nach Ende des Gaza-Krieges haben die israelische Regierung und Palästinenser die angeforderten Stellungnahmen zum Vorwurf der Kriegsverbrechen bei den Vereinten Nationen eingereicht. Die Vollversammlung der 192 UN-Mitgliedsländer hatte die beiden Konfliktparteien am 5. November aufgefordert, innerhalb von drei Monaten Kommissionen zu bilden, die dem Vorwurf von Kriegsverbrechen unabhängig und glaubwürdig auf den Grund gehen. Hintergrund ist der Goldstone-Bericht der UN-Menschenrechtskommission, der beiden Seiten Kriegsverbrechen zur Last gelegt hatte ... mehr
Gruß
Birgitt
Israel und Palästinenser wollen selbst aufklären
30.01.2010 - tagesschau
Die Antworten gingen fristgerecht bei den Vereinten Nationen ein: Ein Jahr nach Ende des Gaza-Krieges haben die israelische Regierung und Palästinenser die angeforderten Stellungnahmen zum Vorwurf der Kriegsverbrechen bei den Vereinten Nationen eingereicht. Die Vollversammlung der 192 UN-Mitgliedsländer hatte die beiden Konfliktparteien am 5. November aufgefordert, innerhalb von drei Monaten Kommissionen zu bilden, die dem Vorwurf von Kriegsverbrechen unabhängig und glaubwürdig auf den Grund gehen. Hintergrund ist der Goldstone-Bericht der UN-Menschenrechtskommission, der beiden Seiten Kriegsverbrechen zur Last gelegt hatte ... mehr
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
Reportage aus Gaza-Stadt
Tunnel als Lebensadern
14.02.2010 - tagesschau
Nahezu alles, was in Gaza verkauft wird, hat den Weg durch einen der 1500 Tunnel aus Ägypten genommen - egal ob Lebensmittel, Schulhefte oder Zahnspangen. Die Preise sind hoch, die bestellte Ware kommt oft unvollständig oder kaputt an, Garantien gibt es nicht ... mehr
_________________________
Reportage aus Rafah
Leben im Sperrgebiet
14.02.2010 - tagesschau
18 Meter tief und 13 Kilometer lang soll die Mauer werden, die auf der ägyptischen Seite den Schmuggel in den Gazastreifen unterbinden soll. Doch der unterirdische Sperrwall hat schon Löcher, wissen Lokalpolitiker. Und überirdisch bestimmt Überwachung den Alltag in der Grenzstadt Rafah ... mehr
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Birgitt
Tunnel als Lebensadern
14.02.2010 - tagesschau
Nahezu alles, was in Gaza verkauft wird, hat den Weg durch einen der 1500 Tunnel aus Ägypten genommen - egal ob Lebensmittel, Schulhefte oder Zahnspangen. Die Preise sind hoch, die bestellte Ware kommt oft unvollständig oder kaputt an, Garantien gibt es nicht ... mehr
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Reportage aus Rafah
Leben im Sperrgebiet
14.02.2010 - tagesschau
18 Meter tief und 13 Kilometer lang soll die Mauer werden, die auf der ägyptischen Seite den Schmuggel in den Gazastreifen unterbinden soll. Doch der unterirdische Sperrwall hat schon Löcher, wissen Lokalpolitiker. Und überirdisch bestimmt Überwachung den Alltag in der Grenzstadt Rafah ... mehr
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Re: Gaza - Auf Gewalt folgt mehr Gewalt
Abbas sucht UN Unterstützung u. lehnt 3. Intifada ab
Before heading from Tunisia to France, Palestinian leader says he opposes return to Intifada even if peace talks fail, but still plans to seek UN endorsement of independence in absence of deal.
http://www.haaretz.com/news/diplomacy-d ... d-1.357050
Before heading from Tunisia to France, Palestinian leader says he opposes return to Intifada even if peace talks fail, but still plans to seek UN endorsement of independence in absence of deal.
http://www.haaretz.com/news/diplomacy-d ... d-1.357050




