Israel ist in einer Position der Stärke und wird sich von Niemandem irgendwas diktieren lassen. Es vertraut keiner Garantie und meint das auch nicht nötig zu haben.
Es gibt neben dem Bevölkerungswachstum noch zahlreiche andere
Knackpunkte, die eine Einigung unmöglich machen.
Die Zionisten werden dort nie weggehen, im Gegenteil, sie werden
Stück für Stück immer mehr von Gaza und der Westbank einkassieren.
Die beiden blauen Streifen sind nicht zum Spass auf der Fahne der
Auserwählten.
Sie symbolisieren die Grenzen des Reiches , den Nil und den Euphrat.
Das ist das Fernziel.
Die Palis wiederum werden auch immer radikaler werden und stirbt die Hamas, dann lebt sie nach ein paar Monaten mit neuen Kämpfern u. Waffen wieder.
Endziel ist ein Palästina mit Scharia u. ohne Besatzer.
Dann kommen noch die USA, die Judenlobby dort, der Iran, die Hisb-
Allah hinzu.
Es gibt dort keine 2 Staaten Lösung.
Da können Steinmeier, Joschka Fischer
( appointed by Madeleine Albright

) oder sonstwer seine austauschbaren Textbausteine in die Mikros sprechen:
Es gibt nur Sieger und Besiegte.
Es wird ein Ort des Todes bleiben.
Bis 1885, bevor Rothschild sein Israelprogramm mit viel Geld in
Bewegung setzte, gab es etwa 5 bis 7 % Juden in ganz Palästina
einschliesslich dem späteren Transjordanien.
Das hätte sich nie ändern dürfen, dann wäre viel Schlimmes nie
passiert.
Es gab noch ein kleines Zeitfenster , welches eine Chance bot.
Als GB als Mandatsmacht beschloss, Gebiete östlich des Jordan
den Arabern und westlich des Jordan den Juden zuzuschreiben.
Hätten die Palis damals eingewilligt und gleichzeitig die Haschemiten
sich diesen Teil Palästinas (etwa 75%) nicht eingesackt und später zu Jordanien gemacht... es hätte friedlich ablaufen können.
Aber vielleicht ist das zuviel verlangt, da es keinen vernünftigen Grund gibt, warum die Eingeborenen dort eine von Besatzungsmächten
tolerierte Masseneinwanderung von kulturfremden Migranten aus
Europa und Russland einfach so hinnehmen sollten.
Hätten die Ureinwohner eine Kristallkugel gehabt und ins Jahr 2008 geschaut, sie hätten sicher sofort zugestimmt.
Aber hinterher ist man ja bekanntlich immer schlauer...
Wenn wir uns wenigstens neutral verhalten würden, anstatt auch noch
die Getriebe für die Merkava -Panzer zu liefern (Renk)
und sogar den Uboot Verkauf mit 300 MillionenEuro deutscher
Steuergelder zu unterfüttern.
Aber wir stellen uns auch noch bedingungslos an die Seite des einen
Kontrahenten.
Merkel nennt das Staatsräson.
Also etwas , dessen Wesen nicht zu hinterfragen ist.
Ich bin nicht gläubig und ob ein Jude nun an Jahwe glaubt oder ein
Moslem an Al Hakeem, al Hameed,al Lateef, al Musaweer...
... meinetwegen, solang man mich nicht über Maß behelligt.
Es ist aber auch für mich als Ungläubiger interessant, warum Merkel
immer von christlich-jüdischen Wurzeln oder Gemeinsamkeiten
spricht... ist mir echt unerklärlich.
Es gibt schlicht keine bis auf das AT.
Der Erlöser der Christen war für die Juden ein Ketzer, ein Aufrührer,
ein Nichts.
Sie zogen den Verbrecher Barnabas für die Begnadigung vor.
Sterben sollte der Ketzer Jesus.
Pilatus war nur derjenige, der dem Druck der Juden nachgab.
Dies ist nicht meine Erfindung u. auch nicht die Sichtweise der
Christen , es ist die Geschichte aus Sicht der Juden selbst.
Genauso , wie es die Sichtweise der Juden ist, dass Jesus gesteinigt statt gekreuzigt wurde und für immer
in der Hölle sitzt und zwar inmitten von Exkrementen.
Nicht ,dass mich diese schrägen Sichtweisen irgendwie beleidigen würden.
Es ist mir völlig egal.
Es ist nur erstaunlich, warum eine Pfarrerstochter angesichts dieser
Dinge so bedacht darauf ist Gemeinsamkeiten aufzuzeigen wo schlicht keine sind.
Alles Argumente sich schnell mit einer Segelyacht auf die Weltmeere zu verdrücken und die einem noch verbliebene Zeit weit weg von lauter
ideologischen Zwangspatienten mit politischer Macht zu verbringen.
Bis man dann auf die somalische "Küstenwache" trifft...
Es gibt keine Lösung.