


Aber was liegt hier alles herum? Reibeschalen, Faustkeile und sonstiges aus längst vergangenen Tagen wurde hier ausgestellt. Wo findet man dieses alte Werkzeug? Auch wir hoffen auf den großen Fund.


Endlich heißt es einsteigen. Zunächst geht es durch Djanet, wo wir uns noch mit Getränken und etwas Obst eindecken. Dann gibt es kein Halten mehr. Ciao Djanet, ab in die Wüste.


Die Straße macht einen soliden Eindruck. Weiter im Süden Richtung Niger wird sie noch wesentlich besser. Kaum Schlaglöcher, bis auf die Oueds. Dort wird die Strasse schon mal etwas uneben. Aber die Strassenqualität ist kein Vergleich mit der vor 15 Jahren.


Irgendwann reduziert der Fahrer die Geschwindigkeit und berät sich mit dem Guide. Hier wäre es wohl am besten von der Straße abzufahren oder vielleicht doch etwas weiter? Der Fahrer Beobachten den Rückspiegel. Auch von vorne nähert sich ein Fahrzeug. Er wird sie vorbei lassen, bevor wir ins Gelände abbiegen. Wir wollen nicht jedem auf die Nase binden, wohin wir fahren werden.



Zwangsläufig müssen wir die Straße verlassen.

Endlich wird der Toyota seiner natürlichen Umgebung zugeführt.

Zuerst stoßen wir auf surrealistische Gesteinsformationen.




Eine Kristallader zieht sich durch das Gelände wie eine Naht oder Reißverschluss.

Pilze wachsen hier auch. Sie werden allerdings etwas größer als die heimischen Steinpilze

Hey, was soll das? Wir haben noch nicht mal zu Mittag gegessen und ihr legt euch schon auf die faule Haut?

Ahhhhh, das Essen ist fertig. Wir lassen uns die kalte Platte schmecken und ziehen uns dann auch etwas in den Schatten zurück. Der Nachtflug steckt uns noch etwas in den Knochen.



Die ersten Felsgravuren. Ich hätte nicht gedacht, dass es gleich soooo viele von ihnen hier gibt.















































