Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
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Heimflug über Südalgerien
welch herrlicher rückflug/jahresausklang ihr geniessen konntet!!! ..... herzklopfen .....
traumhafte wüstenbilder aus dem flugzeug ....... so schön
maja
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- Uwe Schmitz
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Nächster Tag, Weiterfahrt ins Hartmannstal, dem nordwestlichsten befahrbaren Ecke Namibias.
Das Wetter ist wüstenmäßig, trocken und sehr warm, aber für den hiesigen Sommer nicht unerträglich heiß. Die Luft flimmert über die Ebene. Wir kommen direkt an die Grenze des Skeleton Coast National Park .
Auf dem Weg zur Groen Drum, einem markanten Punkt in den Landkarten, kommen wir nochmals an einem wartenden steinernen Kollegen vorbei. .
Den nächsten Übernachtungsplatz suchen wir in der Nähe der felsigen Hügel und etwas windschattig gelegen in einer Senke. Über Nacht zieht der Himmel zu, am Morgen sehen wir Richtung Norden und Osten düstere Wolken am Himmel, es ist sogar zu erkennen, dass es in der Ferne zu regnen scheint. Und dann erleben wir ein seltenes Naturspektakel in der Wüste. .
Auf der morgentlichen Weiterfahrt werden die Wolken Richtung Norden allmählich von der Sonne weggebrannt. Wir sind nun auf der Suche nach einem Weg durch die Bergkette hinunter ins Hartmannstal. Der Blick aus den Bergen heraus lässt uns weiter östlich immer noch Wolken erkennen, und auch hier muss es etwas geregnet haben, die Dünenrippel sind noch feucht und die Spuren frischer Rinnsale sind im Sand zu erkennen. .
Der Abstieg ist gefunden, eine steile und kurvige Sandrampe muss es herunter ... .
Es geht noch weiter ...
Viele Grüße
Uwe
Das Wetter ist wüstenmäßig, trocken und sehr warm, aber für den hiesigen Sommer nicht unerträglich heiß. Die Luft flimmert über die Ebene. Wir kommen direkt an die Grenze des Skeleton Coast National Park .
Auf dem Weg zur Groen Drum, einem markanten Punkt in den Landkarten, kommen wir nochmals an einem wartenden steinernen Kollegen vorbei. .
Den nächsten Übernachtungsplatz suchen wir in der Nähe der felsigen Hügel und etwas windschattig gelegen in einer Senke. Über Nacht zieht der Himmel zu, am Morgen sehen wir Richtung Norden und Osten düstere Wolken am Himmel, es ist sogar zu erkennen, dass es in der Ferne zu regnen scheint. Und dann erleben wir ein seltenes Naturspektakel in der Wüste. .
Auf der morgentlichen Weiterfahrt werden die Wolken Richtung Norden allmählich von der Sonne weggebrannt. Wir sind nun auf der Suche nach einem Weg durch die Bergkette hinunter ins Hartmannstal. Der Blick aus den Bergen heraus lässt uns weiter östlich immer noch Wolken erkennen, und auch hier muss es etwas geregnet haben, die Dünenrippel sind noch feucht und die Spuren frischer Rinnsale sind im Sand zu erkennen. .
Der Abstieg ist gefunden, eine steile und kurvige Sandrampe muss es herunter ... .
Es geht noch weiter ...
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- Uwe Schmitz
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
wieder weiter.
Wir fahren durch das Hartmannstal. Um an den Kunene zu kommen, muss man, um nicht steile Dünen (ohne Chance auf Rückfahrt) herunterzurutschen, über leicht hügliges Gelände dorthin. Aber dieses Hügelland scheint von einer Excluciv-Lodge okkupiert zu sein, an allen Pfaden dorthin finden wir Sperrschilder ...
Missachten und durchfahren? Wir entscheiden uns fürs Akzeptieren und schwenken nach Süden ab, auf der Suche nach einem Durchstieg über die Hartmannberge ins Marienflusstal. .
Alle Himbasiedlungen oder -Hütten sind verlassen, die Trockenheit hat die Himba weit nach Osten vertrieben, ihre Rinder sind oftmals wegen Durst verendet. Ob sie wohl jemals wieder hierher zurückkehren können?
Die Hartmannberge bestehen aus spitzen Bergen mit schmalen Tälern, fast Schluchten, mit grobem Gestein.
Hier arbeiten wir uns zeitintensiv und sehr langsam vorwärts, da es Abend wird, schlagen wir auf einer flachen Stelle unser Lager auf.
.
Wir dachten schon, wenn wir oben sind, ist das Schwerste geschafft. Doch falsch gedacht!
Beim Abstieg muss sogar noch Pistenbau betrieben werden. Doch dann ist der Grund des Marientals zu erkennen ... .
Jetzt sind's nur noch wenige glatte Kilometer Piste bis zum Camp Syncro am Kunene.
Doch davon mehr beim nächsten Mal ...
Viele Grüße
Uwe
Wir fahren durch das Hartmannstal. Um an den Kunene zu kommen, muss man, um nicht steile Dünen (ohne Chance auf Rückfahrt) herunterzurutschen, über leicht hügliges Gelände dorthin. Aber dieses Hügelland scheint von einer Excluciv-Lodge okkupiert zu sein, an allen Pfaden dorthin finden wir Sperrschilder ...
Missachten und durchfahren? Wir entscheiden uns fürs Akzeptieren und schwenken nach Süden ab, auf der Suche nach einem Durchstieg über die Hartmannberge ins Marienflusstal. .
Alle Himbasiedlungen oder -Hütten sind verlassen, die Trockenheit hat die Himba weit nach Osten vertrieben, ihre Rinder sind oftmals wegen Durst verendet. Ob sie wohl jemals wieder hierher zurückkehren können?
Die Hartmannberge bestehen aus spitzen Bergen mit schmalen Tälern, fast Schluchten, mit grobem Gestein.
Hier arbeiten wir uns zeitintensiv und sehr langsam vorwärts, da es Abend wird, schlagen wir auf einer flachen Stelle unser Lager auf.
.
Wir dachten schon, wenn wir oben sind, ist das Schwerste geschafft. Doch falsch gedacht!
Beim Abstieg muss sogar noch Pistenbau betrieben werden. Doch dann ist der Grund des Marientals zu erkennen ... .
Jetzt sind's nur noch wenige glatte Kilometer Piste bis zum Camp Syncro am Kunene.
Doch davon mehr beim nächsten Mal ...
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Angekommen!
Camp Syncro am Kunene, was dürfen/können wir erwarten?
Ist der Platz überhaupt noch geöffnet in den Zeiten der Plage?
Wenn ja, wie ist der Zustand? Die beiden Schweizer, die hier lange lebten, sind zurück in ihre Heimat, zumindest temporär, heißt es ... .
Nein, es gibt weder ein Restaurant noch eine Bar oder überhaupt Getränke zu kaufen. Es gibt nicht mal Trinkwasser! Auch keinen Strom ...
Aber einen sehr gepflegten Platz, alles sauber und aufgeräumt, mit gaaanz viel Schatten unter riesigen Bäumen am erhöhten Ufer des Kunene, oder große Schattendächer für die Stellplätze mit wenigen Schatten durch die weitausladenden Bäume.
Die Sanitäranlagen sind einwandfrei, die Duschen mit Warm- und Kaltwasser werden von Kunenewasser gespeist, kein Problem zum Duschen, nur trinken sollen wir Europäer es besser nicht, unsere empfindlichen Mägen ...
So freuen wir uns auf einen Tag Pause vom Fahren und machen es uns gemütlich. Nachdem ich genug abgehangen habe, möchte ich wieder mal Teile meiner neuen Lichtbild-aufzeichnungsausrüstung ausprobieren.
Hier nun ein paar positive Ergebnisse: ... und Bilder vom Camp gibt's morgen.
viele Grüße
Uwe
Camp Syncro am Kunene, was dürfen/können wir erwarten?
Ist der Platz überhaupt noch geöffnet in den Zeiten der Plage?
Wenn ja, wie ist der Zustand? Die beiden Schweizer, die hier lange lebten, sind zurück in ihre Heimat, zumindest temporär, heißt es ... .
Nein, es gibt weder ein Restaurant noch eine Bar oder überhaupt Getränke zu kaufen. Es gibt nicht mal Trinkwasser! Auch keinen Strom ...
Aber einen sehr gepflegten Platz, alles sauber und aufgeräumt, mit gaaanz viel Schatten unter riesigen Bäumen am erhöhten Ufer des Kunene, oder große Schattendächer für die Stellplätze mit wenigen Schatten durch die weitausladenden Bäume.
Die Sanitäranlagen sind einwandfrei, die Duschen mit Warm- und Kaltwasser werden von Kunenewasser gespeist, kein Problem zum Duschen, nur trinken sollen wir Europäer es besser nicht, unsere empfindlichen Mägen ...
So freuen wir uns auf einen Tag Pause vom Fahren und machen es uns gemütlich. Nachdem ich genug abgehangen habe, möchte ich wieder mal Teile meiner neuen Lichtbild-aufzeichnungsausrüstung ausprobieren.
Hier nun ein paar positive Ergebnisse: ... und Bilder vom Camp gibt's morgen.
viele Grüße
Uwe
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martin1101
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo Uwe,
kann es sein, dass wir diese Eure Stelle im Jahr 2010 in umgekehrer Richtung vom Marienflusstal ins HartmannValley gefahren sind, nahe des Heiligen Bergs der Himba - ebenfalls mit Pistenbau
Wir freuen uns schon auf die nächsten Wochen, auch wenn wir nicht so weit nördlich kommen werden.
LG Martin
kann es sein, dass wir diese Eure Stelle im Jahr 2010 in umgekehrer Richtung vom Marienflusstal ins HartmannValley gefahren sind, nahe des Heiligen Bergs der Himba - ebenfalls mit Pistenbau
LG Martin
Zuletzt geändert von martin1101 am Fr 8. Jan 2021, 18:03, insgesamt 1-mal geändert.
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martin1101
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
und übrigens: Wir haben uns 2010 und auch 2017 intensiv mit Einheimischen über diese Verbotsschilder unterhalten und wurde uns versichert, dass diese Konzessionsgebiete nur besagen, dass darin der/die Konzessionsinhaber das ausschließliche Recht zur Durchführung von kommerziellen Unternehmungen haben, aber keinesfalls ein exclusives Recht des Betretens und Befahrens. Ein solches gibt es nur in Nationalparks etc.Uwe Schmitz hat geschrieben: ↑Di 5. Jan 2021, 19:28Aber dieses Hügelland scheint von einer Excluciv-Lodge okkupiert zu sein, an allen Pfaden dorthin finden wir Sperrschilder ...
Missachten und durchfahren? Wir entscheiden uns fürs Akzeptieren und schwenken nach Süden ab, auf der Suche nach einem Durchstieg über die Hartmannberge ins Marienflusstal.
- Uwe Schmitz
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
hallo martin,
ja, da würde ich auf Anhieb sagen: gleiche Strecke! Da hoch ist aber tapfer!
Das wir uns von den Verbotsschildern haben abhalten lassen, war nicht so schlimm. Wir hatten dort ein wenig Sorge, dass der Sprit wegen des unerwartet hohen Verbrauchs (lt. der Tankanzeige, Erfahrungen mit diesem Fahrzeug im Gelände fehlten uns ja ...) knapp werden könnte, also das letzte Stück dort hoch einsparen war dann ok.
Weiter geht's mit Bildchen vom Kunene: .
Das Camp liegt wirklich traumhaft und schattig am Kunene, und der Fluss bildet mit den Bergen an seinen Ufern eine tolle Kulisse.
Da muss ich doch von noch ein wenig höher schauen ...
. .
So, nun werden wir uns auf den Rückweg machen, Richtung Südosten, NICHT über den Van Zyl's Pass, sondern an Rooidrum vorbei und über den Rooidrum-Pass über Etanga nach Opuwo.
Demnächst wirds hier weitergehen, doch erst muss ich dazu viele weitere Ablichtungsergebnisse sichten und sortieren ...
Viele Grüße
Uwe
ja, da würde ich auf Anhieb sagen: gleiche Strecke! Da hoch ist aber tapfer!
Das wir uns von den Verbotsschildern haben abhalten lassen, war nicht so schlimm. Wir hatten dort ein wenig Sorge, dass der Sprit wegen des unerwartet hohen Verbrauchs (lt. der Tankanzeige, Erfahrungen mit diesem Fahrzeug im Gelände fehlten uns ja ...) knapp werden könnte, also das letzte Stück dort hoch einsparen war dann ok.
Weiter geht's mit Bildchen vom Kunene: .
Das Camp liegt wirklich traumhaft und schattig am Kunene, und der Fluss bildet mit den Bergen an seinen Ufern eine tolle Kulisse.
Da muss ich doch von noch ein wenig höher schauen ...
. .
So, nun werden wir uns auf den Rückweg machen, Richtung Südosten, NICHT über den Van Zyl's Pass, sondern an Rooidrum vorbei und über den Rooidrum-Pass über Etanga nach Opuwo.
Demnächst wirds hier weitergehen, doch erst muss ich dazu viele weitere Ablichtungsergebnisse sichten und sortieren ...
Viele Grüße
Uwe
Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
hallo zäme
auch wenn ich mich wiederhole .................. lässige luftaufnahmen! gefällt mir
habt ihr übrigens bemerkt .......... auf dem krokodilfoto hat's noch ein zweites, kleines kroko. nicht schlecht getarnt!
gruess maja
auch wenn ich mich wiederhole .................. lässige luftaufnahmen! gefällt mir
habt ihr übrigens bemerkt .......... auf dem krokodilfoto hat's noch ein zweites, kleines kroko. nicht schlecht getarnt!
gruess maja
- Uwe Schmitz
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
.
Ja, stimmt, tatsächlich!
Wir haben desöfteren 2 Krokodile vor der Campsite im Wasser gesehen, doch dass ich mit diesem Foto beide erwischt habe, hatte ich selbst noch nicht bemerkt. Danke.
lieben gruß
uwe
-
martin1101
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo Uwe,Uwe Schmitz hat geschrieben: ↑Sa 9. Jan 2021, 19:13ja, da würde ich auf Anhieb sagen: gleiche Strecke! Da hoch ist aber tapfer!
hab das nicht "so arg" in Erinnerung, aber vielleicht war es ja damals auch "harmloser"?
aber wir hatten damals ja noch weniger Erfahrung
danach haben wir uns mit unseren Reisebekannten im HartmannValley getroffen
2017 waren wir dann nochmals an der gleichen Stelle, diesmal mit unserem Cappuccino
aber wie gesagt: leider werden wir in den nächsten Wochen nicht so weit nach Norden kommen.
Aber Kuiseb Canyon sollten wir schaffen. Ist das Camp bei der Brücke immer noch zu?
Wir haben 2010 einfach im Flussbett übernachtet, aber das dürfte jetzt nicht mehr so ohneweiteres gehen.
Die Vorfreude steigt
LG Martin
-
Angelika Baumann
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo Martin,martin1101 hat geschrieben: ↑So 10. Jan 2021, 11:17
aber wie gesagt: leider werden wir in den nächsten Wochen nicht so weit nach Norden kommen.
Aber Kuiseb Canyon sollten wir schaffen. Ist das Camp bei der Brücke immer noch zu?
Wir haben 2010 einfach im Flussbett übernachtet, aber das dürfte jetzt nicht mehr so ohneweiteres gehen.
Die Vorfreude steigt![]()
LG Martin
ja, das Camp in der Nähe der Brücke ist geschlossen. Auf der Kopie, die man im Office beim Kauf des Permits für den NP bekommt, ist das Camp zwar noch verzeichnet, aber an der Strecke gibt's keinen Hinweis (Schild) auf eine Campsite. Es steht aber ein Schild, dass die Einfahrt in das Flussbett verboten ist.
Viele Grüße
Geli
"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt
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martin1101
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Hallo Geli,Angelika Baumann hat geschrieben: ↑So 10. Jan 2021, 13:10Es steht aber ein Schild, dass die Einfahrt in das Flussbett verboten ist.
ja, das stand 2017 auch schon dort (und ist glaublich auf einem Eurer Fotos zu sehen).
2018 war dort doch auch der Vorfall mit dem Leopard, der den LKW-Reisenden angefallen hatte.
Danke nochmals für Eure anregenden Geschichten und Bilder
LG
Martin
- Uwe Schmitz
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Camp Syncro ade!
Wir fahren durch das Marienflusstal zurück Richtung Süden, bevor wir die berühmte Wegekreuzung Rooidrum (ein aufgestelltes rotes Faß!) erreichen, passieren wir erneut mehrere Himbadörfer, die aber fastalle verlassen sind. .
Von Rooidrum aus geht's nach Südosten, auf den Rooidrum Pass zu. Der Anstieg zieht sich in die Länge, ständig meinen wir, nun bald auf der Passhöhe zu sein, und immer wieder sind steile und enge Passagen zu bewältigen. Dann entdecken wir ein weiteres Lone-Man-Kunstwerk ... .
Nach der vielen Kletterei über den Rooidrum-Pass freuen wir uns, eine weite sandige Ebene sanft und rumpelfrei zu "durchrollen", eine Wonne für Fahrzeuge und Ohren. Hier entdecken wir auch einen Baobab, der normalerweise viel weiter im Osten, in wasserreicheren Gebieten wächst; und er blüht sogar! .
Bevor wir Etanga und damit eine ordentliche Pad erreichen (allmählich sehnen wir uns danach), ist nochmal ein Gebirgsriegel zu überqueren und nochmal eine Nacht im off zu verbringen. Die Landschaft hat hier ihren Liebreiz und die Spannung verloren, der langweilige Weg führt durch trockenes Baumland mit viel Pistenstaub. .
Und dann erreichen wir endlich Opuwo. Wir übernachten auf der windigen Campsite der Opuwo Country Lodge, können wieder mal richtig duschen und gut zu Abend essen gehen. Schluss mit Wildnis und basic life, Luxus und Bequemlichkeit haben uns wieder. .
Morgen geht's erstmal zur Tanke, mal sehen, wieviel in den Tank jetzt hinein passt, dann zum Supermarkt, danach führt uns der Weg zur Weihnachtsparty nochmal durch den Etosha Park.
Doch davon mehr beim nächsten Mal.
viele Grüße
Uwe
Wir fahren durch das Marienflusstal zurück Richtung Süden, bevor wir die berühmte Wegekreuzung Rooidrum (ein aufgestelltes rotes Faß!) erreichen, passieren wir erneut mehrere Himbadörfer, die aber fastalle verlassen sind. .
Von Rooidrum aus geht's nach Südosten, auf den Rooidrum Pass zu. Der Anstieg zieht sich in die Länge, ständig meinen wir, nun bald auf der Passhöhe zu sein, und immer wieder sind steile und enge Passagen zu bewältigen. Dann entdecken wir ein weiteres Lone-Man-Kunstwerk ... .
Nach der vielen Kletterei über den Rooidrum-Pass freuen wir uns, eine weite sandige Ebene sanft und rumpelfrei zu "durchrollen", eine Wonne für Fahrzeuge und Ohren. Hier entdecken wir auch einen Baobab, der normalerweise viel weiter im Osten, in wasserreicheren Gebieten wächst; und er blüht sogar! .
Bevor wir Etanga und damit eine ordentliche Pad erreichen (allmählich sehnen wir uns danach), ist nochmal ein Gebirgsriegel zu überqueren und nochmal eine Nacht im off zu verbringen. Die Landschaft hat hier ihren Liebreiz und die Spannung verloren, der langweilige Weg führt durch trockenes Baumland mit viel Pistenstaub. .
Und dann erreichen wir endlich Opuwo. Wir übernachten auf der windigen Campsite der Opuwo Country Lodge, können wieder mal richtig duschen und gut zu Abend essen gehen. Schluss mit Wildnis und basic life, Luxus und Bequemlichkeit haben uns wieder. .
Morgen geht's erstmal zur Tanke, mal sehen, wieviel in den Tank jetzt hinein passt, dann zum Supermarkt, danach führt uns der Weg zur Weihnachtsparty nochmal durch den Etosha Park.
Doch davon mehr beim nächsten Mal.
viele Grüße
Uwe
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Die Reise ist noch nicht rum, auch wenn wir spüren, dass das Ende naht (nicht unseres!).
Die Weihnachtsparty soll auf einer Lodge südlich des Etosha Parks starten, und bis zum 24. haben wir noch zwei Tage Zeit, so fahren wir beim Galton Gate (ganz im Westen) in den Park, übernachten günstig in Olifantsrus (3 Fahrzeuge mit 6 Personen für 550 NAD) und Okaukuejo und verlassen den Park durch das Anderson Gate südlich Okaukuejo.
Jetzt noch ein paar Bildchen von unseren Tierbegegnungen: .
Nach ein paar Vögel: .
und morgen früh gehts weiter ...
Uwe
Die Weihnachtsparty soll auf einer Lodge südlich des Etosha Parks starten, und bis zum 24. haben wir noch zwei Tage Zeit, so fahren wir beim Galton Gate (ganz im Westen) in den Park, übernachten günstig in Olifantsrus (3 Fahrzeuge mit 6 Personen für 550 NAD) und Okaukuejo und verlassen den Park durch das Anderson Gate südlich Okaukuejo.
Jetzt noch ein paar Bildchen von unseren Tierbegegnungen: .
Nach ein paar Vögel: .
und morgen früh gehts weiter ...
Uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Wenn es Corona gibt, gehen wir in die Wüste
Am nächsten Morgen haben wir noch etwas Zeit und fahren an den Rand der Etosha-Pfanne, noch ein letztes Mal in die Ferne gucken und die Weite geniessen ...
.
Zum Abschied von Etosha und dem Tiere beobachten haben wir nochmal großes Glück: Erst steht ein Hyänen-Jungtier auf der Piste, dann sehen wir ein Alttier im Gras... .
... und nochmehr Glück: Löwen als allerletzte Tiere! .
Jetzt schnell raus aus dem Park und zu unserer reservierten Lodge mit der Gruppen-Campsite.
Kaum sind wir sechs da und richten uns ein, da kommen auch schon die anderen Drei.
Großes Hallo, es gibt viel zu erzählen, dabei übersehen wir fast, wie der Himmel sich zuzieht .
Gerade als wir uns aufmachen wollen zum Restaurant fürs große Weihnachtsdinner, da haut das erste ordentliche Gewitter unserer Reise runter, zum Glück ist es nach 'ner halben Stunde vorbei, und wir können auf dem Weg zum Essen einen wunderschönen Regenbogen betrachten. .
Bei hervorragendem Essen und leckeren Getränken haben wir einen schönen Abend verbracht. Den nächsten Tag verbringen wir am Pool, mit erzählen und süßem Nichts tun, bis es zum Abend hin Vorbereitungen für den Weihnachtsbraai gibt, ein zünftiges Grillen auf der Campsite. Am nächsten Morgen ist dann Abschied voneinander angesagt, wir werden die letzten 4 Tage alleine nochmals am den Brandberg und zur Spitzkoppe fahren, waren wir zwar schon mehrmals, aber zum Abschied ...
Es geht noch einmal hier weiter.
viele Grüße
Uwe
Zum Abschied von Etosha und dem Tiere beobachten haben wir nochmal großes Glück: Erst steht ein Hyänen-Jungtier auf der Piste, dann sehen wir ein Alttier im Gras... .
... und nochmehr Glück: Löwen als allerletzte Tiere! .
Jetzt schnell raus aus dem Park und zu unserer reservierten Lodge mit der Gruppen-Campsite.
Kaum sind wir sechs da und richten uns ein, da kommen auch schon die anderen Drei.
Großes Hallo, es gibt viel zu erzählen, dabei übersehen wir fast, wie der Himmel sich zuzieht .
Gerade als wir uns aufmachen wollen zum Restaurant fürs große Weihnachtsdinner, da haut das erste ordentliche Gewitter unserer Reise runter, zum Glück ist es nach 'ner halben Stunde vorbei, und wir können auf dem Weg zum Essen einen wunderschönen Regenbogen betrachten. .
Bei hervorragendem Essen und leckeren Getränken haben wir einen schönen Abend verbracht. Den nächsten Tag verbringen wir am Pool, mit erzählen und süßem Nichts tun, bis es zum Abend hin Vorbereitungen für den Weihnachtsbraai gibt, ein zünftiges Grillen auf der Campsite. Am nächsten Morgen ist dann Abschied voneinander angesagt, wir werden die letzten 4 Tage alleine nochmals am den Brandberg und zur Spitzkoppe fahren, waren wir zwar schon mehrmals, aber zum Abschied ...
Es geht noch einmal hier weiter.
viele Grüße
Uwe





