Tschad- Kurzbericht von 2013

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Kuno
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von Kuno »

PeterC hat geschrieben:Kuno, völlig richtig. Nur die Kombination ist einzigartig.
Genau das ist es :)

...wegen den Krokodilen wollte ich nochmal nachhaken. Weiss da jemand etwas Genaues?
Olaf.L
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von Olaf.L »

Hallo Kuno,

wie gesagt, wir haben im Archai 3 Stück gesehen. Die Aufnahme mit den zweien scheinen jüngere Tiere zu sein, das Einzelne ist ein Alttier. Die Population ist natürlich genetisch totale Inzucht. Der letzte Austausch rührt aus der Feuchtzeit in der Sahara, vor 1500 Jahre?? oder länger her, als es noch zusammenhängende Seen und Flüssgebiete gab.
In Mauretanien haben wir im Quelta Matmata vier gesehen, in einem sehr abgelegenen Quelta in den Bergen nahe Kiffa
ca. zehn Stück, definitiv mit Jungtieren. Im großen Seerosenteich Bilgeri heißt der glaub ich, auch Jungtiere, da sollen um die dreißig Stück sein mit großen Höhlen(bis 30m in die Tiefe) am Ufer, wo sie sich in der Trockenzeit verkriechen.
Darüber gab es vor Jahren einen interessanten Filmbericht im Fernsehen, da sind die Forscher mit ferngesteuerten
Spielzeugautos mit Kamera in die Höhlen gefahren. Von Fischen und Fröschen allein können die nicht überleben.
Ab und zu müssen sie ein größeres Tier reißen, welches zur Tränke kommt. Fortpflanzung muss es aber auch in jüngster Zeit gegeben haben, sonst wären sie über so lange Zeiträume nicht mehr da.

Gruß Olaf
steffen
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von steffen »

Kuno hat geschrieben:Liebe Leute.
Jetzt wollen wir aber mal wieder etwas realistisch bleiben. Nüchtern betrachtet ist es so, dass alles was man auf den Fotos sehen kann sich auf folgendes reduziert:
- Ganz normale Bewohner der Gegend.
- Voellig normale Toyotas.
- Kamele in der einfachen Stdandardausfuehrung.
- Banaler Saharasand
- Ein paar Buesche.
- Felsen mit Loechern drin.
- Oder Loecher mit Felsen drumherum. Je nach Btrachtungsweise.
Da kann ich Kuno nur Recht geben.
Wir sind mit dem Fahrrad gerade den Ostseeradweg unterwegs und eigentlich ist es genauso wie Olaf beschreibt:
- ein Haufen normale Bewohner der Gegend und einiges an fröstelnden Touristen (Weicheier)
- völlig normale Toyotas (meist in der kleinen Stadtausführung)
- Kamele im Rostocker Zoo und diverse Straussenfarmen (von anderen Trampeltieren will ich gar nicht erst schreiben)
- banaler Sandstrand (ein Reisebüro in Wismar hatte auch ein Glas mit Saharasand im Schaufenster)
- Büsche ohne Ende
- Hühnergötter (kleine Felsen mit Loch drin zum um den Hals hängen)
UND trotzdem sehe ich da als Kenner der Materie ein paar klitzekleine Unterschiede. Sichtbar daran, dass mein geliebtes Eheweib rumtottert und der Meinung ist, dass ich nicht am Laptop die Urlaubszeit vergeuden soll. Ich darf ja bald wieder in die Wüste fahren.

Achja. Olaf, sehr schöne Bilder mit viel Fernwehschmerzpotential!! Schön das ihr die Tour gemacht habt.
Tschad steht schon lange auf der Liste. Aber erstmal kommt noch mal der Sudan im Februar.

Welche Agentur habt Ihr vor Ort genommen? Arbeiten die auch international oder sind es "nur" Subs der beiden Großen Veranstalter? Scheint ja ziemlich professionell abgelaufen zu sein.

Beste Kampfesgrüße vom kühlen Sandstrand in Kühlungsborn
Steffen
Olaf.L
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von Olaf.L »

Hallo zusammen, danke für das Interesse am Bericht.

In Ounianga Serir hatten wir eine Mission. Transafrikafahrer, die vor 10 Jahren dieses Gebiet bereist hatten, gaben
uns Fotos mit, die wir dem Dorfchef und seiner Familie übergeben sollten.
Hoffentlich gibt es sie noch und finden wir sie auch?
Das Wetter verschlechterte sich, Sturm kam auf und Sand lag in der Luft. Gehöhrt auch zu einer Saharareise.

Die Bilder.....
Auf dem Weg zum Ounianga Serir kamen wir auf eine Oase zu
Auf dem Weg zum Ounianga Serir kamen wir auf eine Oase zu
unsere Beiden hielten an und wir gingen zu Fuss hinein
unsere Beiden hielten an und wir gingen zu Fuss hinein
Im Tal lag ein See, der uns vorher nicht bekannt war, sein Name Teguedei
Im Tal lag ein See, der uns vorher nicht bekannt war, sein Name Teguedei
IMG_9376.JPG
später lag der Einzige Süsswassersee der Region vor uns- Borkou
später lag der Einzige Süsswassersee der Region vor uns- Borkou
nach steiler Abfahrt war Mittagsrast angesagt
nach steiler Abfahrt war Mittagsrast angesagt
Manfred wagte sogar ein Bad. Mir war es zu kalt. Durch die starke Oberflächenverdunstung lag die Temperatur bei geschätzten 10 °C
Manfred wagte sogar ein Bad. Mir war es zu kalt. Durch die starke Oberflächenverdunstung lag die Temperatur bei geschätzten 10 °C
am Nachmittag erreichten wir Serir
am Nachmittag erreichten wir Serir
Nach langem Suchen fanden wir den Dorfchef und er starrte auf die Bilder, bis er klick gemacht hatte. Einer nach dem anderen erkannte sich auf den Bildern wieder.
Nach langem Suchen fanden wir den Dorfchef und er starrte auf die Bilder, bis er klick gemacht hatte. Einer nach dem anderen erkannte sich auf den Bildern wieder.
Er ließ es sich nicht nehmen, uns gleich "seinen" See zu zeigen. Um den See herum nur Weichsand,Schlamm und Wasserdurchfahrten bis über die Motorhaube.
Er ließ es sich nicht nehmen, uns gleich "seinen" See zu zeigen. Um den See herum nur Weichsand,Schlamm und Wasserdurchfahrten bis über die Motorhaube.
Esel wie erstarrt im Sturm
Esel wie erstarrt im Sturm
Der See ist bekannt für seine drei Inseln
Der See ist bekannt für seine drei Inseln
Auf dieser haben Forscher Siedlungsreste gefunden
Auf dieser haben Forscher Siedlungsreste gefunden
IMG_9427.JPG
IMG_9433.JPG
Geschützt vor dem Wind bezogen wir Lager hinter dem Palmenhain. Aus Gastfreundschaft brachte man uns frisches Brot, Tomaten und Datteln aus dem Oasengarten. Am nächsten morgen wurden wir zum Fotoshooting mit der versammelten Familie eingeladen. Dazu nächstes Mal mehr.....
Geschützt vor dem Wind bezogen wir Lager hinter dem Palmenhain. Aus Gastfreundschaft brachte man uns frisches Brot, Tomaten und Datteln aus dem Oasengarten. Am nächsten morgen wurden wir zum Fotoshooting mit der versammelten Familie eingeladen. Dazu nächstes Mal mehr.....
vanguard
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von vanguard »

Olaf !
Nochmals danke für den schönen Reisebericht und den super Bildern !

Ich glaube mein Reisefieber steigt gerade auf 42Grad an ! 8)

Super Danke !!! :h:
Olaf.L
Beiträge: 182
Registriert: Di 11. Mär 2008, 10:38

Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von Olaf.L »

weiter gehts- heute das Fotoshooting mit Dorfchef und Familie, dann die Weiterfahrt nach Ounianga Kebir. Die ganze
Gegend ist fantastisch und die Ausmaße gigantisch. Die einen sprechen von " Eine geologische Sensation" die anderen
vom " Disneyland der Sahara". Die Fotos können wirklich nur einen Bruchteil wieder geben.

pünktlich standen wir auf der Matte, nein auf dem Festtagsteppich
pünktlich standen wir auf der Matte, nein auf dem Festtagsteppich
Stolz präsentierte der chef uns seine Familie, alle hatten sich herausgeputzt
Stolz präsentierte der chef uns seine Familie, alle hatten sich herausgeputzt
Er hat viele Kinder mit glaube ich drei Frauen
Er hat viele Kinder mit glaube ich drei Frauen
die Jugend hätte gerne, dass mehr los ist, nicht nur Sand, Wind und Salzwasser
die Jugend hätte gerne, dass mehr los ist, nicht nur Sand, Wind und Salzwasser
das Wetter war wieder klar und so der Blick auf den Inselsee
das Wetter war wieder klar und so der Blick auf den Inselsee
Nach dem Essen und Teetrinken, dürften wir noch die Frauengemächer besichtigen
Nach dem Essen und Teetrinken, dürften wir noch die Frauengemächer besichtigen
Farbenpracht im Ankleidezimmer
Farbenpracht im Ankleidezimmer
Nach herzlicher Verabschiedung hatten wir eine längere Etappe zum Ounianga Kebir
Nach herzlicher Verabschiedung hatten wir eine längere Etappe zum Ounianga Kebir
Auf dem Weg weiter schöne Saharalandschaft
Auf dem Weg weiter schöne Saharalandschaft
Dann erreichten wir den Doppelsee von Kebir. Beide Seen sind durch eine Sandzunge getrennt
Dann erreichten wir den Doppelsee von Kebir. Beide Seen sind durch eine Sandzunge getrennt
Verschiedene Algen färben den einen rötlich und den anderen grünlich
Verschiedene Algen färben den einen rötlich und den anderen grünlich
IMG_9504.JPG
Nach ausgibiger Besichtigung fuhren wir in den Ort Kebir zur Versorgung
Nach ausgibiger Besichtigung fuhren wir in den Ort Kebir zur Versorgung
irgendeine Jauche mit Sand getankt, anschließend Vorfilterwechsel
irgendeine Jauche mit Sand getankt, anschließend Vorfilterwechsel
der örtliche Brunnen
der örtliche Brunnen
jetzt einige Bilder vom größten und meiner Meinung nach schönsten See der Region
jetzt einige Bilder vom größten und meiner Meinung nach schönsten See der Region
IMG_9526.JPG
IMG_9528.JPG
IMG_9530.JPG
ganz schön kess die Kleine
ganz schön kess die Kleine
Traumhaft schön....
Traumhaft schön....
IMG_9544.JPG
Am nördlichen Ende des See bezogen wir Lager und danach ausgedehnte Spaziergänge
Am nördlichen Ende des See bezogen wir Lager und danach ausgedehnte Spaziergänge
IMG_9567.JPG
zum Sonnenuntergang kam ein Rudel Schakale ganz nah und heulten.. was für eine Stimmung!!!!
zum Sonnenuntergang kam ein Rudel Schakale ganz nah und heulten.. was für eine Stimmung!!!!
Olaf.L
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Registriert: Di 11. Mär 2008, 10:38

Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von Olaf.L »

..hab ich noch vergessen,
der große See in Ounianga Kebir heißt Lac Yoa.
Das ganze Berichte geschreiben wühlt mich ziemlich auf, die Erinnerungen...

Gruß Olaf
schnorr
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von schnorr »

ich könnt heulen. danke für deinen bericht. und ich hoffe auf mehr.
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
martin1101
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von martin1101 »

Olaf, es ist zum Wahnsinnigwerden !! :bang:
Reisen ist tödlich ... für Vorurteile (Mark Twain)
Unsere Reisen

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Turi
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von Turi »

Hallo Olaf
Super Tour und fantastische Fotos, danke vielmal.
Wir sitzen hier am Rand der Wüste bei 40 Grad und können schon weiter träumen, ist doch super.
Der Tschad haben wir auf unserer Reise auch eingeplant, haben aber bis jetzt noch nichts im Detail.
Sind ja bis dahin immerhin noch ca. 20 Monate , sollten wir auf der anderen Seite ankommen , inshallah ?!!
Könntest Du mir die Agentur und evtl. den Namen des Guides mitteilen, vielleicht könnte man da dann etwas organisieren.
Wäre immerhin eine Möglichkeit von vielen.
evtl. per PN.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Alexander
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von Alexander »

martin1101 hat geschrieben:AUFHÖREN !!!!!!!!! SOFORT
Der Nächste, der hier AUFHÖREN schreit, fliegt aus dem Forum :mrgreen:

Ich hoffe, dass Olaf die Bilder nicht so schnell ausgehen. :)

Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.

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Gerhard Göttler
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von Gerhard Göttler »

Hi Olaf, Du hast eine PN. Bitte höflich um eine gerne auch kurze Reaktion.
Dank im voraus!
Gerhard Göttler
martin1101
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von martin1101 »

Alexander hat geschrieben: Der Nächste, der hier AUFHÖREN schreit, fliegt aus dem Forum :mrgreen:
möchst mich echt rausschmeissen ? und die Fotos dann alleine reinsaugen :mrgreen:
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Olaf.L
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Registriert: Di 11. Mär 2008, 10:38

Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von Olaf.L »

Hallo zusammen, damit das hier auch mal zu Ende geht, die nächste Etappe.

Die nördlichsten Gebiete unserer Reise liegen hinter uns. Wir sind im Zeitplan und es geht zurück.
Am Morgen hatten wir die Rückroute besprochen und uns entschieden, nicht über Faya Largeau zu fahren, sondern nach
S/O zu schwenken, durchs Wadi Doum, um später noch einmal die westlichen Ausläufer des Ennedi zu besuchen.
Zum Wadi Doum hatten wir von unserem Führer und dem Fahrer Verhaltensregeln mitbekommen, die da lauteten,
auf keinen Fall die Pisten bzw. ausgefahrenen Spuren zu verlassen. Weite Bereiche des Wadi sind nach wie vor vermint.
Zahlreiche Auto- und LKW-Wracks am Pistenrand belegen das. Außerdem gabs im Wadi Doum einen etwas unheimlich
anmutenden Militärstützpunkt, an dem wir auch kontrolliert wurden. Unsere Beiden hatten alle Mühe, die Situation in
langen Gesprächen etwas zu entspannen. Alle Papiere und Genehmigungen wurden überprüft. Dann auf einmal ging es
ganz schnell und wir konnten weiter fahren.

Morgenblick vom Nachtlager
Morgenblick vom Nachtlager
ein letzter Blick von oben auf den traumhaften Lac Yoa
ein letzter Blick von oben auf den traumhaften Lac Yoa
gekennzeichnete Minenfelder im Wadi Doum
gekennzeichnete Minenfelder im Wadi Doum
ansonsten eine große Weichsandmulde
ansonsten eine große Weichsandmulde
Das Wasser bereitete den Beiden Magen- Darmprobleme und wir halfen später mit unserem Wasserdesinfektionsmittel weiter.
Das Wasser bereitete den Beiden Magen- Darmprobleme und wir halfen später mit unserem Wasserdesinfektionsmittel weiter.
überall Panzergranaten
überall Panzergranaten
den dazugehörigen Panzer gibt es auch
den dazugehörigen Panzer gibt es auch
Nach dem wir die gefährlichen Gebiete hinter uns gelassen hatten, wußte unser Führer einen schönen Lagerplatz auf einer Anhöhe mit weitem Blick über die Sahara.
Nach dem wir die gefährlichen Gebiete hinter uns gelassen hatten, wußte unser Führer einen schönen Lagerplatz auf einer Anhöhe mit weitem Blick über die Sahara.
Bis zum Sonnenuntergang schauten wir in die Ferne, mit dem Wissen, dass das eines unserer vorläufig letzten Nachte in der Sahara sein wird.
Bis zum Sonnenuntergang schauten wir in die Ferne, mit dem Wissen, dass das eines unserer vorläufig letzten Nachte in der Sahara sein wird.
IMG_9603.JPG
IMG_9604.JPG
So sieht sie aus, die grauenhafte Wüste.
So sieht sie aus, die grauenhafte Wüste.
Kuno
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Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
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Re: Tschad- Kurzbericht von 2013

Beitrag von Kuno »

Wie weit muss man fahren, bis man keine Spuhren von Menschen, die sich bekriegt haben, mehr findet?

Ghaddafi hat damals eine enormen Aufwand betrieben um sich ein Stueck des Tschad einzuverleiben. Das war in den 1980er Jahren. Keine 20 Jahre spaeter war das weitgehend vergessen...
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