-Ende Januar war es um 06.00 nur 8° bis 11°
-eine Woche später um 06.00 Uhr schon 18° / 20°
-Mittags zwischen 27° und 36° am Schatten
-Mitte Februar dann um 20.00 Uhr noch 30°
Da wir ständig rumkletterten, fror ich wirklich selten -
nur manchmal, zu Beginn der Reise, beim Apero, ausgehungert aufs Z’Nacht wartend
ursula hat geschrieben:-Mitte Februar dann um 20.00 Uhr noch 30°
ok, das tönt gut ................... unter 15° mag ich's nicht dann mehr so
deine fotos: spannend das alte "geld", und der schmuck! ............. ach ist das super schön wenn man solche hinterlassenschaften so unberührt bewundern kann
liebe gruess nach züri maja
Hallo Martin
das kann ich dir nicht sagen, aber hier im Forum wurde schon darüber berichtet.
Vor langer Zeit war ich einmal mit Privatautos im Ennedi, über Tunesien und Libyen, nicht
ganz legal, was uns ziemlich arg einschränkte und erpressbar machte.
verfahren...
Am besten wissen die lokalen Agenturen, was grad geht und was nicht.
Für die Formalitäten musst du sowieso eine haben, ganz egal, wieviele Leute mitreisen.
hallo Martin
falls es mit dem eigenen Auto nicht klappt oder zu teuer wird:
skrewdriver hat geschrieben:hallo ulsula
da hast du aber erinnerungen wieder bei mir geweckt.
ich war im oktober im tschad und habe mit einem anbieter die 4 wochentour tibesti,ennerdi hinter mir.
ein traumhaftes erlebnis und anstrengend.und ich bin einiges von meinen touren gewohnt.
mein auto stand damals in yahounde.war 1,5 jahre zum parken in kamerun.im oktober gings dann hoch in den tschad.abwechlungsreiche problemlose anfahrt bis N’Djamena.dort habe ich mein auto abgestellt und geschont.das war auch gut so.
haben dann in einer gruppe diese tour gemacht.traumhaft.
anschliessend gings dann wieder runter im tschad weiter südlich und wieder nach kamerun zurück.
ende des jahren dann brachen wir auf weiter richtung namibia.wir führen von yahounde richtung grenze zentralafrika.auf der kamerunseite weiter bis in den kongo.die einreise war etwas zeitintensiv,aber wie immer problemlos.teerstrasse folgte bis brazzaville.von dort weiter über boka in den zweiten kongo.teilweise etwas schwierige anfahrt, aber machbar wenn es nicht regnet.bei regen absolut unmöglich die steigungen zu bezwingen.zu glück traf der regen uns erst nachdem wir über dem fluss kongo waren.angola hat uns dann so gut gefallen das wir bald von namibia nochmals hinfahren.jetzt steht erste mal das auto für ein jahr in namibia.
muss aber nochmals bemerken ,das wir auf unserer reise bis jetzt von deutschland bis namibia,nirgens und auch an der grenze oder bei den vielen strassenkontrollen probleme hatten,bedroht oder sonstige geldforderungen oder schikanen ausgesetzt waren.das gilt auch für zb. mali,nigeria und kongo,angola.einzige ausnahme war in duala,kamerun.polizeikontrolle und strafzettel-bussgeld wegen fehlender kamerun tüvplakette.
gruss matthias
Hi,
bin sehr an persönlichen Einschätzungen, nicht jedoch rechtsverbindlichen Auskünften ( ) zur Sicherheitslage im Tschad interessiert, Ennedi, Wadi Ouko...
gerne pm.
Danke
Albrecht
Guten Abend
ich komme eben von einer 3wöchigen Tour durch den Tschad zurück. Eine Reise in den Tibesti durch den Enneri Miski ist nicht mehr möglich. Borkou und Ennedi sind offen, es gab keine Probleme.
Gruss
Ursula
vielen Dank für Deine top aktuelle Einschätzung. Gut zu hören, dass Ennedi kein Problem darstellt. Wir starten im März in den Tschad. Vielleicht gibt es bis dahin ja noch einige neue Bilder von Dir, die die jetzt schon riesige Vorfreude weiter steigen lässt.
hallo Christa
der Ennedi wird wohl sicher bleiben, denn die Südafrikaner investieren viel Geld in den Tourismus im Tschad.
In Ndjamena kaufen sie Hotels auf und bieten spezielle Touren an, zB per Helikpter nach Niola Doa !
Eher luxuriöser Standard, Camps im Ennedi mit allem Drum und Dran.
Grüsse
Ursula
Seit im Enneri Miski Gold entdeckt wurde, will die Regierung das Erz ausbeuten bzw ausbeuten lassen (durch Chinesen?). Die Armee vertrieb die Goldschürfer, welche anfangs vor allem aus dem Sudan stammten. Die Tubu wehren sich gegen die Besetzung der Minen auf ihrem Gebiet durch die Regierung bzw das Militär. Ein Grund mehr, gegen sie vorzugehen http://www.lepays.ml/tchad-de-nouveaux- ... riss-deby/
Google mal mit: Miski Yebbi Bou gold
wenn du noch mehr zu dem Thema wissen möchtest.
Ich fürchte, dass man für das Tibesti Gebirge für längere Zeit keine Bewilligungen mehr bekommt.
Wir hatten zwar eine, aber nachdem wir durch ein paar markierte Minenfelder gefahren sind, beschlossen wir, nicht an den Südhang des Emi Koussi zu fahren.
Um die Versorgung der Tubu Rebellen zu unterbinden, werden auch kleine Pisten vermint