Elektronik im Geländewagen
Moderator: Moderatoren
Re: Elektronik im Geländewagen
mein wagen ist ja frei von dem ganzen kram.
im bekanntenkreis gib ein paar mit neueren geländewagen zum reisen.
keiner von denen hatte probleme auf einer tour.aber oft wenn sie zu hause waren.das geschüttel,staub und wasser fordern da ihren tribut.
aber bisher alles nichts schlimmes.
ausserdem fallen mir auch bei elektronic freien autos genug dinge ein die ein fahrzeug zum stehen bringen und ohne ersatzteil nicht wieder zu bewegen sind.
im bekanntenkreis gib ein paar mit neueren geländewagen zum reisen.
keiner von denen hatte probleme auf einer tour.aber oft wenn sie zu hause waren.das geschüttel,staub und wasser fordern da ihren tribut.
aber bisher alles nichts schlimmes.
ausserdem fallen mir auch bei elektronic freien autos genug dinge ein die ein fahrzeug zum stehen bringen und ohne ersatzteil nicht wieder zu bewegen sind.
Elektronik
Hallo Zusammen,
fahre seit 12/1999 einen Toyota KZJ95 mt Automatikgetriebe und habe das Auto sofort nach Tunesien in den Sand "geschickt". Weitere Reisen in die Türkei, Kreta, Marokko und Albanien hat das Auto absolviert. Mittlerweile hat das Auto ca. 180 000km hinter sich. Einen Elektronikausfall hatte ich bisher nicht. Außer den Bremsbelägen, Wasserpumpe, Zylinderkopf, Achsmanschette, abgebrochene Längslenker an der Hinterachse, defekte Stoßdämpferaufhängung am OME-Stoßdämpfer (nicht am Rahmen) und einen Wasserkühlerschaden, (den ich selbst verursacht habe,) habe ich nichts zu beklagen.
Kurzum: Ich glaube ein möglicher Elektronikausfall wird m.E. überbewertet.
Zur Zeit wird im Buschtaxiforum über die Schadenshäufigkeit von Getriebeschäden bei den elektronikarmen HZJ 7x berichtet. Also wenn ich im "Busch" bin und einen Elektronikausfall oder ein Getriebeschaden habe,
warten auf Hilfe ist angesagt...
PS. Ich stand kurz davor einen elektronikarmen HZJ95 zu kaufen. Jetzt wird es wahrscheinich kein "OLDI" werden, vielleicht wird es ein Mercedes G -Professionel???
fahre seit 12/1999 einen Toyota KZJ95 mt Automatikgetriebe und habe das Auto sofort nach Tunesien in den Sand "geschickt". Weitere Reisen in die Türkei, Kreta, Marokko und Albanien hat das Auto absolviert. Mittlerweile hat das Auto ca. 180 000km hinter sich. Einen Elektronikausfall hatte ich bisher nicht. Außer den Bremsbelägen, Wasserpumpe, Zylinderkopf, Achsmanschette, abgebrochene Längslenker an der Hinterachse, defekte Stoßdämpferaufhängung am OME-Stoßdämpfer (nicht am Rahmen) und einen Wasserkühlerschaden, (den ich selbst verursacht habe,) habe ich nichts zu beklagen.
Kurzum: Ich glaube ein möglicher Elektronikausfall wird m.E. überbewertet.
Zur Zeit wird im Buschtaxiforum über die Schadenshäufigkeit von Getriebeschäden bei den elektronikarmen HZJ 7x berichtet. Also wenn ich im "Busch" bin und einen Elektronikausfall oder ein Getriebeschaden habe,
warten auf Hilfe ist angesagt...
PS. Ich stand kurz davor einen elektronikarmen HZJ95 zu kaufen. Jetzt wird es wahrscheinich kein "OLDI" werden, vielleicht wird es ein Mercedes G -Professionel???
Grüße aus Offenburg
Günter
Günter
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Roger-Tecumseh
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- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Elektronik
Guenter hat geschrieben:Hallo Zusammen,
fahre seit 12/1999 einen Toyota KZJ95 mt Automatikgetriebe
Kenne mich bei dem Typ nicht so gut aus, aber was ist denn dort eigentlich electronisch geregelt??
Re: Elektronik im Geländewagen
Hallo Turi,
elektronisch gesteuerte Geländewagen haben mich auch noch nie irgendwohin geschleppt, aber ich musste 'mal einen Citroen CX mit elektronischer Zündung in Nouakchott notverkaufen, weil die Jungs in die Werkstatt die Zündanlage mit 12 V gemessen haben, da rauchte die "Blackbox" 'mal kurz
Gruß
Ferdi
elektronisch gesteuerte Geländewagen haben mich auch noch nie irgendwohin geschleppt, aber ich musste 'mal einen Citroen CX mit elektronischer Zündung in Nouakchott notverkaufen, weil die Jungs in die Werkstatt die Zündanlage mit 12 V gemessen haben, da rauchte die "Blackbox" 'mal kurz
Gruß
Ferdi
Re: Elektronik im Geländewagen
Ist denn das Wort 'Gaspedalpotentiometer' schon gefallen?
Gruß
Gruß
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
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-
AExpedition
- Beiträge: 26
- Registriert: So 20. Feb 2011, 10:59
- Kontaktdaten:
HZJ 75 / 78 contra HDJ 80
Wir sind gerade an zwei Fahrzeugen für unserer Trans- Afrika Tour. Der eine ist der HZJ 75 und der Andere der HDJ 80. beide als Diesel.
Jetzt stellen wir uns die Frage, welche ist besser geeignet? Und hat der HDJ nicht zu viel Elektronik?
Jetzt stellen wir uns die Frage, welche ist besser geeignet? Und hat der HDJ nicht zu viel Elektronik?
Reisen ist das Entdecken, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken.
-
Hans Frommelt
- Beiträge: 202
- Registriert: So 29. Mär 2009, 11:58
Re: Elektronik im Geländewagen
Das von Turi und Walter gesetzte Thema ist zweifelsohne sehr interessant. Die Fragestellung um Hilfe zur Selbsthilfe zeigt auch eindeutig an, was der Diskussionspunkt sein sollte. Zudem, es gehört heute zum Anstand gegenüber der Umwelt, dass man mindestens mit EURO 2 und besser herumfährt. Die ständigen diurnistischen Bemerkungen, dass man besser ein Auto ohne jegliche Stromleitungen fahren sollte, sind folglich eher Fehl am Platze. Solche Bemerkungen sind Standard, wie das Amen nach dem Gebet und folglich schon lange nicht mehr relevant.
Der Walter schreibt, dass die überwiegende Zahl der „Liegenbleibprobleme“ bei den Kabelbäumen, Steckern und Sensoren liegt. Vergleicht man das „Liegenbleiben“ mit sämtlichen Havarien, Störungen, Brüchen, Crash, etc. die bei einer Afrikatour vorkommen können, so liegen die Ursachen bei einem Liegenbleiben infolge Problemen im Zusammenhang mit der elektronisch geregelten Einspritzpumpe höchsten im einstelligen Prozentbereich, wie bereits mehrmals erwähnt. Walter bemerkt, dass man einen Vorrat an Sensoren mitnehmen sollte. Das macht sicher Sinn. Solche Reservensensoren beanspruchen ja auch kein Platz und wiegen höchstens 2 Kg. Für eine Afrikatour bzw. vergleichbare Tour gehört natürlich auch ein Reservesteuergerät, ein Fehlerauslesegerät und ein Elektro-Messgerät in die Notkiste.
Der Walter macht noch der Hinweis auf die Auswertung bzw. die Fehlercode. Er meint, dass solches jeder Interessierte selbst herausfinden kann und muss. Da ist nun aber der springende Punkt. Beim Diagnostiker ist es die tägliche Arbeit und folglich hat er ein grosser Erfahrungsschatz, auf welchen er sich bei komplizierten Fällen abstützten kann. In diese Richtung zielt aber genau der „Hilfeschrei“ von Turi (und auch mir).
Andere Interessen lassen fast keine Zeit frei für ein ständiges Üben und Auffrischen der Messtechnik an einer Dieselpumpe. Ich übe ja auch nicht ständig das Auswechseln einer Kupplung bevor man auf Tour geht. Sollte das Unmögliche eintreffen, so muss die Kupplung ja auch nicht innert 3 Stunden ausgewechselt sein. So ist es auch bei einer Störung am elektrischen Teil der Einspritzpumpe. Man lokalisiert langsam und mit Geduld die Fehlerquelle.
Da möchte ich den Walter schon fragen, was da oftmals ziemlich kryptisch angezeigt wird und wie man diese kryptischen Hinweise interpretieren muss? Solches wird ja in der einschlägigen Literatur, aber auch Informations- und Schulungsliteratur der Dieselpumpenhersteller nirgends erwähnt. Ein Steuergerät kann ja sehr viele Parameter erfassen. Es kann feststellen, ob ein Unterbruch oder ein Kurzschluss vorhanden ist. Es überprüft die Sensorsignale auf Plausibilität hin. Es setzt Ersatzsignale, wenn kein plausibles Sensorsignal angeliefert wird. Etc.
Wenn das Auslesegerät ein eindeutiger Fehlercode liefert, so ist die Fehlerquelle, ob beim Sensor oder beim Stecker relativ schnell gefunden. Dazu braucht es ganz wenige Elektrotechnikkenntnisse. Jemand der eine Kupplung im tiefen Sand auswechseln kann, findet auch solche Störungen am Elektronikteil der Pumpe oder dem Automaten.
Wenn’s aber Kryptisch wird, dann kratzt man sich hinter den Ohren, auch jeder Diagnostiker. Da hilft auch eine Internetverbindung über das Sat.Telefon zur Bosch nicht mehr weiter, höchstens ein Gespräch mit einem Boschfachmann.
Solche Fehler sind ja äussert Selten und führen bei Flugzeugen in der Regel zum Absturz. Der „Hilfeschrei“ von Turi ist nun einmal gesetzt und es wäre sicher toll, wenn die einschlägig erfahrenen Wuestenschiff-Schreiber ihre persönlich angewendeten Fehlersuchstrategien für uns alle im Wuestenschiff stichwortartig niederschreiben. Besten Dank. Hans
Der Walter schreibt, dass die überwiegende Zahl der „Liegenbleibprobleme“ bei den Kabelbäumen, Steckern und Sensoren liegt. Vergleicht man das „Liegenbleiben“ mit sämtlichen Havarien, Störungen, Brüchen, Crash, etc. die bei einer Afrikatour vorkommen können, so liegen die Ursachen bei einem Liegenbleiben infolge Problemen im Zusammenhang mit der elektronisch geregelten Einspritzpumpe höchsten im einstelligen Prozentbereich, wie bereits mehrmals erwähnt. Walter bemerkt, dass man einen Vorrat an Sensoren mitnehmen sollte. Das macht sicher Sinn. Solche Reservensensoren beanspruchen ja auch kein Platz und wiegen höchstens 2 Kg. Für eine Afrikatour bzw. vergleichbare Tour gehört natürlich auch ein Reservesteuergerät, ein Fehlerauslesegerät und ein Elektro-Messgerät in die Notkiste.
Der Walter macht noch der Hinweis auf die Auswertung bzw. die Fehlercode. Er meint, dass solches jeder Interessierte selbst herausfinden kann und muss. Da ist nun aber der springende Punkt. Beim Diagnostiker ist es die tägliche Arbeit und folglich hat er ein grosser Erfahrungsschatz, auf welchen er sich bei komplizierten Fällen abstützten kann. In diese Richtung zielt aber genau der „Hilfeschrei“ von Turi (und auch mir).
Andere Interessen lassen fast keine Zeit frei für ein ständiges Üben und Auffrischen der Messtechnik an einer Dieselpumpe. Ich übe ja auch nicht ständig das Auswechseln einer Kupplung bevor man auf Tour geht. Sollte das Unmögliche eintreffen, so muss die Kupplung ja auch nicht innert 3 Stunden ausgewechselt sein. So ist es auch bei einer Störung am elektrischen Teil der Einspritzpumpe. Man lokalisiert langsam und mit Geduld die Fehlerquelle.
Da möchte ich den Walter schon fragen, was da oftmals ziemlich kryptisch angezeigt wird und wie man diese kryptischen Hinweise interpretieren muss? Solches wird ja in der einschlägigen Literatur, aber auch Informations- und Schulungsliteratur der Dieselpumpenhersteller nirgends erwähnt. Ein Steuergerät kann ja sehr viele Parameter erfassen. Es kann feststellen, ob ein Unterbruch oder ein Kurzschluss vorhanden ist. Es überprüft die Sensorsignale auf Plausibilität hin. Es setzt Ersatzsignale, wenn kein plausibles Sensorsignal angeliefert wird. Etc.
Wenn das Auslesegerät ein eindeutiger Fehlercode liefert, so ist die Fehlerquelle, ob beim Sensor oder beim Stecker relativ schnell gefunden. Dazu braucht es ganz wenige Elektrotechnikkenntnisse. Jemand der eine Kupplung im tiefen Sand auswechseln kann, findet auch solche Störungen am Elektronikteil der Pumpe oder dem Automaten.
Wenn’s aber Kryptisch wird, dann kratzt man sich hinter den Ohren, auch jeder Diagnostiker. Da hilft auch eine Internetverbindung über das Sat.Telefon zur Bosch nicht mehr weiter, höchstens ein Gespräch mit einem Boschfachmann.
Solche Fehler sind ja äussert Selten und führen bei Flugzeugen in der Regel zum Absturz. Der „Hilfeschrei“ von Turi ist nun einmal gesetzt und es wäre sicher toll, wenn die einschlägig erfahrenen Wuestenschiff-Schreiber ihre persönlich angewendeten Fehlersuchstrategien für uns alle im Wuestenschiff stichwortartig niederschreiben. Besten Dank. Hans
Re: Elektronik im Geländewagen
meiner Meinung nach ist der HZJ75 der geeignetere,
bei der Frage zur Elektronik streiten sich eben die Geister :o
bei der Frage zur Elektronik streiten sich eben die Geister :o
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Elektronik im Geländewagen
Och hör mir auf mit dem Gaspedalpoti!TGerd hat geschrieben:Ist denn das Wort 'Gaspedalpotentiometer' schon gefallen?
Gruß
Automatische Standgasanhebung beim loslassen der Kupplung etc. Dann wenns nimmer recht funktioniert, bleibt das Standgas viel zu hoch. Schäden an den Lagern vom Turbo sind die Folge... (so man den einen hat)
Auch verzögertes ansprechen auf Gasstösse sind unpraktisch...
Und ausfallsicher isses wohl auch nicht...
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
Re: Elektronik im Geländewagen
Deswegen fahr ich ein (nahezu, außer überbrückbarer Vorglühmimik) elektronikfreies Allradgefährt mit einem Gasseil. Dieses kann bei Bedarf durch eine, vom nächsten Kamelsattel abgeschnittene Lederschnur ohne notwendigen Einsatz einer korrigierenden PC-Software jederzeit funktionell ersetzt werden.
Gruß
Gruß
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
Re: Elektronik im Geländewagen
Hallo zusammen
Mir geht es hier nicht um einen "Hilfeschrei", sondern um die grundsätzliche Frage , wer hatte so ein Problem schon mal und wie wurde es gelösst und vielleicht sogar an welchem Fahrzeug.
Es geht nicht um die Frage ist "mit" oder "ohne" besser, die Zeit wird kommen und es gibt keine "ohne" mehr.
Je mehr Erfahrungswerte gesammelt und veröffentlicht werden, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit bei einem evtl. Fehler den Grund und eine Möglichkeit zur Reparatur zu finden.
Ich setzte mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema auseinander.
Die, die ein Standard OBD Auslesegerät verwenden können haben noch weniger Problem als die mit den neuen Ivecos.
Iveco hat eigene Codes und das Original-Auslesegerät ist schweineteuer.
Wir suchen immer noch ein Auslesegerät das auch die Iveco Codes identifizieren kann und verständllich machen.
Jedem, hier wird klar sein, dass bei einem alten HZJ kein Steuergerät kaputtgehen kann.
Es ist auch keine Lösung, eine "alte Mühle" zu fahren, nur weil man sich mit dem Thema nicht auseinandersetzen kann oder will, auch die Dino Saurier sind ausgestorben
.
Nicht, dass ich etwas gegen einen Rundhauber oder alten Deutz hätte, ganz im Gegenteil, nur die werden über kurz oder lang aussterben, leider.
sandige Grüsse
Turi
Mir geht es hier nicht um einen "Hilfeschrei", sondern um die grundsätzliche Frage , wer hatte so ein Problem schon mal und wie wurde es gelösst und vielleicht sogar an welchem Fahrzeug.
Es geht nicht um die Frage ist "mit" oder "ohne" besser, die Zeit wird kommen und es gibt keine "ohne" mehr.
Je mehr Erfahrungswerte gesammelt und veröffentlicht werden, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit bei einem evtl. Fehler den Grund und eine Möglichkeit zur Reparatur zu finden.
Ich setzte mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema auseinander.
Die, die ein Standard OBD Auslesegerät verwenden können haben noch weniger Problem als die mit den neuen Ivecos.
Iveco hat eigene Codes und das Original-Auslesegerät ist schweineteuer.
Wir suchen immer noch ein Auslesegerät das auch die Iveco Codes identifizieren kann und verständllich machen.
Jedem, hier wird klar sein, dass bei einem alten HZJ kein Steuergerät kaputtgehen kann.
Es ist auch keine Lösung, eine "alte Mühle" zu fahren, nur weil man sich mit dem Thema nicht auseinandersetzen kann oder will, auch die Dino Saurier sind ausgestorben
Nicht, dass ich etwas gegen einen Rundhauber oder alten Deutz hätte, ganz im Gegenteil, nur die werden über kurz oder lang aussterben, leider.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Elektronik im Geländewagen
Gut gepflegte Wüsten-Dinosaurier gibt's noch eine ganze Weile.
Im Übrigen halt ich mich unter besonderer Berücksichtigung des Einsatzgebiets eines Wüstenfahrzeugs an Fredl Fesl: '... Ein Auto, das nicht fährt, das ist sein Geld nicht wert ...'
Egal, was die Kiste gekostet hat.
Gruß
Im Übrigen halt ich mich unter besonderer Berücksichtigung des Einsatzgebiets eines Wüstenfahrzeugs an Fredl Fesl: '... Ein Auto, das nicht fährt, das ist sein Geld nicht wert ...'
Egal, was die Kiste gekostet hat.
Gruß
Zuletzt geändert von TGerd am So 20. Feb 2011, 12:31, insgesamt 1-mal geändert.
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
Re: Elektronik im Geländewagen
Hallo Gerd
Da hab ich's wie Du, nur meine sind, bis jetzt, alle gefahren und fahren noch.
Der Preis sollte nie ein Kriterium sein, jeder nach seinen Möglichkeiten.
Was nützt dir die teuerste Kiste, wenn du keine Kohle mehr hast für die Reise.
Noch was zur Elektronik, mein alter CJ 7 Bj.78, läuft immer noch mit dem ersten Steuergerät, hatte über Jahre Ersatz dabei, habs mit dem Jeep weitergegeben, ungebraucht und orginalverpakt.
Da hab ich's wie Du, nur meine sind, bis jetzt, alle gefahren und fahren noch.
Der Preis sollte nie ein Kriterium sein, jeder nach seinen Möglichkeiten.
Was nützt dir die teuerste Kiste, wenn du keine Kohle mehr hast für die Reise.
Noch was zur Elektronik, mein alter CJ 7 Bj.78, läuft immer noch mit dem ersten Steuergerät, hatte über Jahre Ersatz dabei, habs mit dem Jeep weitergegeben, ungebraucht und orginalverpakt.
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Elektronik im Geländewagen
Meine auch. Einer davon zieht hier. Und das war ziemlich weitTuri hat geschrieben:Hallo Gerd
Da hab ich's wie Du, nur meine sind, bis jetzt, alle gefahren und fahren noch.
Gruß
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
Re: Elektronik im Geländewagen
@TGerd: Ist das ein W160 mit SD33? Oder was ist das für ein "Zugpferd" auf dem Bild?
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<




