Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 28.08.2026

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 19.05.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 19.05.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Ebolafieber)


Aktuelles
Ebolafieber

Am 15. Mai 2026 wurde ein Ebolafieberausbruch in der Provinz Ituri (Demokratische Republik Kongo) gemeldet. Uganda hat ebenfalls am 15. Mai 2026 den Ausbruch des Ebola-Bundibugyo-Virus bestätigt.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Laut WHO bestehen derzeit erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen.

Bislang ist in Uganda lediglich ein Todesfall (verstorben am 14. Mai 2026 in Kampala) offiziell bestätigt.

Die ugandischen Behörden haben entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Dennoch ist - auch wegen des regen Grenzverkehrs zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Uganda - mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen.
Ebola-Impfstoffe werden grundsätzlich für Kontaktpersonen und Gesundheitspersonal verwendet. Für Reisende ist eine Impfung nicht vorgesehen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Ebola-Bundibugyo-Virus.
  • Halten Sie sich daher streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Procedere zu besprechen.
Auswärtiges Amt


Siehe auch:

BPfeilB Ebola in Kongo DRC | WHO ruft internationale Gesundheitsnotlage aus

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 28.05.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 28.05.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Ebolafieber)


Aktuelles
Ebolafieber

Am 15. Mai 2026 wurde ein Ebolafieberausbruch in der Provinz Ituri (Demokratische Republik Kongo) gemeldet. Uganda hat ebenfalls am 15. Mai 2026 den Ausbruch des Ebola-Bundibugyo-Virus bestätigt.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Laut WHO bestehen derzeit erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen.

Bislang ist in Uganda lediglich ein Todesfall (verstorben am 14. Mai 2026 in Kampala) offiziell bestätigt.

Die ugandischen Behörden haben umgehend nach dem Ausbruch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet.

Am 27. Mai 2026 wurde die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo offiziell für vier Wochen geschlossen. Ausnahmeregelungen bestehen für medizinische Einsatzteams, humanitäre und sicherheitsrelevante Einsätze sowie für Lebensmittel- und Frachttransporte.

Nach Aufenthalten in Uganda sollten Reisende sich vor Weiterreise in andere Staaten bei den dort zuständigen Stellen erkundigen, ob und ggf. unter welchen Auflagen (z.B. verstärkte gesundheitstechnische Kontrollen oder Quarantäne) die Einreise ins Zielland möglich ist.

Ebola-Impfstoffe werden grundsätzlich für Kontaktpersonen und Gesundheitspersonal verwendet. Für Reisende ist eine Impfung nicht vorgesehen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Ebola-Bundibugyo-Virus.
  • Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Auswärtiges Amt


Siehe auch:

BPfeilB Ebola in Kongo DRC | WHO erhöht Warnstufe

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 04.06.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 04.06.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Ebolafieber)
- Sicherheit (Sicherheitshinweis)
- Einreise und Zoll (Anmerkungen)


Aktuelles
Ebolafieber

Am 15. Mai 2026 wurde in der Demokratischen Republik Kongo ein Ebolafieber-Ausbruch in der Provinz Ituri gemeldet. Im Verlauf traten auch in den kongolesischen Provinzen Nord- und Süd-Kivu Fälle von Ebolafieber auf, die im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in Ituri stehen.
Uganda hat am 15. Mai 2026 ebenfalls einen Ebolafieber-Ausbruch bestätigt. Sowohl in der Demokratischen Republik Kongo wie auch in Uganda wurde das Bundibugyo-Ebolavirus nachgewiesen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Bundibugyo-Ebolavirus.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Laut WHO bestehen derzeit erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen.

Die ugandischen Behörden haben umgehend nach dem Ausbruch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Bislang ist in Uganda lediglich ein Todesfall (verstorben am 14. Mai 2026 in Kampala) offiziell bestätigt.

Am 27. Mai 2026 wurde die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo offiziell für vier Wochen geschlossen. Ausnahmeregelungen bestehen für medizinische, humanitäre und sicherheitsrelevante Einsätze sowie für Lebensmittel- und Frachttransporte.

Nach Aufenthalten in Uganda sollten Reisende sich vor Weiterreise in andere Staaten bei den dort zuständigen Stellen erkundigen, ob und ggf. unter welchen Auflagen (z.B. verstärkte gesundheitstechnische Kontrollen oder Quarantäne) die Einreise ins Zielland möglich ist.
  • Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Sicherheit
Von nicht notwendigen Reisen in den Semliki-Nationalpark wird derzeit dringend abgeraten.

Von nicht notwendigen Reisen in das übrige Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo (20 km zum Grenzverlauf) wird derzeit abgeraten.

Bei Reisen
  • in den Queen-Elisabeth-Nationalpark,
  • in die Nationalparks „Mgahinga Gorilla National Park“, „Bwindi“ oder „Ruwenzori“,
  • zu den Vulkanen Sabyinyo, Gahinga und Muhavura,
  • im nordöstlichen Grenzgebiet zu Kenia (Karamoja),
sind Reisende dazu aufgefordert, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Begleitung Ortskundiger in Betracht zu ziehen und sich zeitnah bei lokalen Sicherheitskräften über die aktuelle Sicherheitssituation vor Ort zu informieren

Einreise und Zoll
Anmerkungen

Reisedokumente müssen im Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.

Reisende sollten ihren Pass oder eine Passkopie während des Aufenthalts stets mit sich führen.

Eine Gelbfieberimpfung muss bei Einreise nachgewiesen werden, siehe auch Gesundheit.

Am Flughafen Entebbe ist bei Abflug und Ankunft vor dem Betreten des Flughafens ein Online-Formular zum Gesundheitszustand und Aufenthaltsorten in den letzten 21 Tagen auszufüllen und einzureichen.
Auswärtiges Amt


Siehe auch:

BPfeilB Ebola in Kongo DRC | WHO erhöht Warnstufe

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 12.06.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 12.06.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Ebolafieber)


Aktuelles
Ebolafieber

Am 15. Mai 2026 wurde in der Demokratischen Republik Kongo ein Ebolafieber-Ausbruch in der Provinz Ituri gemeldet. Im Verlauf traten auch in den kongolesischen Provinzen Nord- und Süd-Kivu Fälle von Ebolafieber auf, die im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in Ituri stehen.
Uganda hat am 15. Mai 2026 ebenfalls einen Ebolafieber-Ausbruch bestätigt. Sowohl in der Demokratischen Republik Kongo wie auch in Uganda wurde das Bundibugyo-Ebolavirus nachgewiesen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Bundibugyo-Ebolavirus.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Laut WHO bestehen derzeit erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen.

Die ugandischen Behörden haben umgehend nach dem Ausbruch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet.

Am 27. Mai 2026 wurde die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo vorübergehend offiziell geschlossen. Ausnahmeregelungen bestehen für medizinische, humanitäre und sicherheitsrelevante Einsätze sowie für Lebensmittel- und Frachttransporte.

Nach Aufenthalten in Uganda sollten Reisende sich vor Weiterreise in andere Staaten bei den dort zuständigen Stellen erkundigen, ob und ggf. unter welchen Auflagen (z.B. verstärkte gesundheitstechnische Kontrollen oder Quarantäne) die Einreise ins Zielland möglich ist.
  • Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Auswärtiges Amt


Siehe auch:

BPfeilB Ebola-Fieber im Kongo | Update und Hinweise für Uganda

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 01.07.2026

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 01.07.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Marburg-Virus-Infektionen; Ebolafieber)


Aktuelles
Marburg-Virus-Infektionen

Ende Juni 2026 wurde ein Ausbruch von Marburg-Virus-Infektionen im Distrikt Kyegegwa im Westen des Landes bekannt. Das Marburg-Virus kann ein virales hämorrhagisches Fieber auslösen. Die Ansteckung erfolgt vorrangig über direkten Kontakt mit infektiösen Körperflüssigkeiten. Es ist keine spezifische Therapie oder Impfung verfügbar.
  • Halten Sie sich bei nicht vermeidbaren Reisen in den Distrikt Kyegegwa streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Ebolafieber
Am 15. Mai 2026 wurde in der Demokratischen Republik Kongo ein Ebolafieber-Ausbruch in der Provinz Ituri gemeldet. Im Verlauf traten auch in den kongolesischen Provinzen Nord- und Süd-Kivu Fälle von Ebolafieber auf, die im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen in Ituri stehen.
Uganda hat am 15. Mai 2026 ebenfalls einen Ebolafieber-Ausbruch bestätigt. Sowohl in der Demokratischen Republik Kongo wie auch in Uganda wurde das Bundibugyo-Ebolavirus nachgewiesen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Bundibugyo-Ebolavirus.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Laut WHO bestehen erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen.

Die ugandischen Behörden haben umgehend nach dem Ausbruch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Die bestätigten Fälle stagnieren seit Mitte Juni im niedrigen einstelligen Bereich (20 nachgewiesene Fälle Ende Juni).

Am 27. Mai 2026 wurde die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo vorübergehend offiziell geschlossen. Ausnahmeregelungen bestehen für medizinische, humanitäre und sicherheitsrelevante Einsätze sowie für Lebensmittel- und Frachttransporte.

Nach Aufenthalten in Uganda sollten Reisende sich vor Weiterreise in andere Staaten bei den dort zuständigen Stellen erkundigen, ob und ggf. unter welchen Auflagen (z.B. verstärkte gesundheitstechnische Kontrollen oder Quarantäne) die Einreise ins Zielland möglich ist.
  • Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
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Siehe auch:

BPfeilB Marburg-Fieber in Uganda | Distrikt Kyegegwa

BPfeilB Ebola-Fieber im Kongo | Update zu Reisehinweisen für Uganda

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 03.07.2026

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 03.07.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Marburg-Virus-Infektionen)


Aktuelles
Marburg-Virus-Infektionen

Ende Juni 2026 wurden Marburg-Virus-Infektionen im Distrikt Kyegegwa im Westen des Landes nachgewiesen. Das Marburg-Virus kann ein virales hämorrhagisches Fieber auslösen. Die Ansteckung erfolgt vorrangig über direkten Kontakt mit infektiösen Körperflüssigkeiten. Es ist keine spezifische Therapie oder Impfung verfügbar.
  • Halten Sie sich bei nicht vermeidbaren Reisen in den Distrikt Kyegegwa streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
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Siehe auch:

BPfeilB Marburg-Fieber in Uganda | Distrikt Kyegegwa

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 17.08.2026

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 17.08.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Ebolafieber)


Aktuelles
Ebolafieber

Am 15. Mai 2026 wurde in der Demokratischen Republik Kongo ein Ebolafieber-Ausbruch, ausgehend von der Provinz Ituri gemeldet. Uganda hat am 15. Mai 2026 ebenfalls einen Ebolafieber-Ausbruch bestätigt. Sowohl in der Demokratischen Republik Kongo wie auch in Uganda wurde das Bundibugyo-Ebolavirus nachgewiesen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Bundibugyo-Ebolavirus.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“. Der letzte Ebolafieber-Patient in Uganda wurde am 16. Juli 2026 entlassen. Damit begann eine 42-tägige Frist der WHO bis zur Erklärung des Endes des Ebolafieber-Ausbruchs. Die ugandischen Behörden haben den Ausbruch am 28. Juli 2026, aufgrund nationaler Berechnung des Zeitraums für beendet erklärt, da es seit Mitte Juni keine Übertragungen in Uganda gegeben habe.

Am 27. Mai 2026 wurde die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo vorübergehend offiziell geschlossen. Ausnahmeregelungen bestehen für medizinische, humanitäre und sicherheitsrelevante Einsätze sowie für Lebensmittel- und Frachttransporte.

Nach Aufenthalten in Uganda sollten Reisende sich vor Weiterreise in andere Staaten bei den dort zuständigen Stellen erkundigen, ob und ggf. unter welchen Auflagen (z.B. verstärkte gesundheitstechnische Kontrollen oder Quarantäne) die Einreise ins Zielland möglich ist.
  • Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Auswärtiges Amt


Siehe auch:

BPfeilB Ebola-Fieber in DR Kongo | Update

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 24.08.2026

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 24.08.2026

Letzte Änderungen:
- Natur und Klima
- Einreise und Zoll (Nachweispflicht für Gelbfieber entfallen)
- Gesundheit (Impfschutz; Durch Mücken, Zecken und sonstige Gliederfüßer übertragene Erkrankungen)


Natur und Klima
Uganda liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und vulkanischen Aktivitäten kommen kann.
Mit den Virunga-Vulkanen im Ostafrikanischen Grabenbruch liegen acht Vulkane im Grenzgebiet zwischen Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo.

Im Hochland Ugandas herrscht tropisches Klima.

Das Bergsteigen in großen Höhen ist mit erheblichen Risiken verbunden (insbesondere durch Steinschlag). Die Besteigung des Margherita Peak im „Ruwenzori“-Nationalpark ist technisch anspruchsvoll und gefährlich. Es ist dringend ratsam, über Kenntnisse des Hochgebirgsgeländes, die erforderlichen technischen Fertigkeiten und eine entsprechende körperliche Fitness zu verfügen. Vor der Planung einer Besteigung sollte unbedingt die Wetterlage für den geplanten Zeitraum geprüft und genaue Informationen zum Zugang zum Gipfel eingeholt werden.

In den Regenzeiten, üblicherweise von März bis Mai sowie von September bis November, kommt es regelmäßig zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
  • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben und Vulkanen vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
Gesundheit
Impfschutz
  • Pflichtimpfungen:
    Bei Einreise aus Deutschland keine. Siehe aber Einreise und Zoll.
  • Reiseimpfungen:
    Es sind Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis empfohlen. Nach individueller Indikation sind zusätzlich Impfungen gegen Chikungunya- und Denguefieber, Hepatitis B, Meningokokken ACWY, Tollwut und Typhus angeraten. Eine Cholera-Impfung ist i.d.R. nicht notwendig.
  • Standardimpfungen:
    Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO auf aktuellem Stand befinden. Aufgrund wiederholter Ausbrüche sollte insbesondere ein adäquater Impfschutz für Masern sichergestellt werden.
Durch Mücken, Zecken und sonstige Gliederfüßer übertragene Erkrankungen
Gelbfieber und Malaria sind schwerwiegende Erkrankungen, die durch Mücken übertragen werden. Es besteht ein ganzjährig hohes Infektionsrisiko im ganzen Land inklusive der Städte. Der Anteil an der fast ausschließlich vorkommenden Malaria tropica (P. falciparum) beträgt über 99%. Eine Karte der Malaria-Risikogebiete stellt die DTG zur Verfügung.

Darüber hinaus gibt es folgende mückenübertragene Erkrankungen, die ganzjährig landesweit auftreten können: Chikungunyafieber, Denguefieber, Leishmaniasis, lymphatische Filariosen, Rift-Valley-Fieber, West-Nil-Fieber und Zikavirus-Infektionen.
  • Schützen Sie sich tagsüber, in der Dämmerung und nachts konsequent vor Mückenstichen. Benutzen Sie regelmäßig Mückenschutzmittel und tragen entsprechende Kleidung. Verwenden Sie nachts Bettnetze, siehe Schutz vor Insekten.
  • Eine Impfung gegen Gelbfieber ist nicht mehr vorgeschrieben. Bei Weiterreise in einen Drittstaat, etwa Ruanda, kann jedoch der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich sein, weil Uganda nach wie vor als Gelbfiebergebiet eingestuft wird. Es gibt eine Impfung gegen Denguefieber. Lassen Sie sich bzgl. Ihres persönlichen Risikos beraten.
  • Zur Verhinderung einer Malaria ist in Gebieten mit hohem Malariarisiko zusätzlich zum Mückenschutz eine Tabletteneinnahme sinnvoll. Lassen Sie sich bzgl. der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.
Die in Uganda vorkommende Erkrankung Krim-Kongo-Fieber sowie Afrikanisches Zeckenbissfieber, eine Rickettsiose, wird durch Zecken übertragen.
  • Schützen Sie sich bei naturnahen Aufenthalten vor Zecken und Tsetsefliegen. Suchen Sie Ihren Körper nach dem Aufenthalt im Freien sorgfältig ab, siehe Schutz vor Insekten.
Auswärtiges Amt

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 28.08.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 18.08.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Ebolafieber)


Aktuelles
Ebolafieber

Am 15. Mai 2026 wurde in der Demokratischen Republik Kongo ein Ebolafieber-Ausbruch ausgehend von der Provinz Ituri gemeldet.
Uganda hat am 15. Mai 2026 ebenfalls einen Ebolafieber-Ausbruch bestätigt, der inzwischen von der WHO als beendet erklärt wurde. Sowohl in der Demokratischen Republik Kongo wie auch in Uganda wurde das Bundibugyo-Ebolavirus nachgewiesen. Im Gegensatz zu den Ebola-Zaire-Stämmen gibt es derzeit weder zugelassene spezifische Therapeutika noch Impfstoffe gegen das Bundibugyo-Ebolavirus.

Die WHO erklärte den aktuellen Ausbruch am 17. Mai 2026 zum „Public Health Emergency of International Concern (PHEIC)“.

In der Demokratischen Republik Kongo bestehen weiterhin erhebliche Unklarheiten hinsichtlich der tatsächlichen Infektionszahlen, der geografischen Ausbreitung des Ausbruchs sowie der epidemiologischen Verknüpfungen zwischen bestätigten und vermuteten Fällen.

Seit Ende Mai 2026 ist die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo vorübergehend geschlossen. Ausnahmeregelungen bestehen für medizinische, humanitäre und sicherheitsrelevante Einsätze sowie für Lebensmittel- und Frachttransporte.

Reisende sollten sich nach Aufenthalten in Uganda weiterhin vor Weiterreise in andere Staaten bei den dort zuständigen Stellen erkundigen, ob und ggf. unter welchen Auflagen (z.B. verstärkte gesundheitstechnische Kontrollen oder Quarantäne) die Einreise ins Zielland möglich ist.

Weiterhin gilt:
  • Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Auswärtiges Amt


Siehe auch:

BPfeilB Ebola-Fieber in DR Kongo | Update

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