Zurück aus Libyen
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Klaus "Pirx"
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- Registriert: Mo 14. Nov 2005, 20:23
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Zurück aus Libyen
Hallo,
wir sind wieder zurück von unserer Libyen-Tour und möchten einige von unseren Erfahrungen mit Euch teilen. Gerne beantworten wir noch zu einzelnen Punkten Fragen per E-Mail oder in persönlichen Gesprächen.
Reisezeit war vom 7. Oktober bis zum 7. November. Wir waren unterwegs mit 2 zum Wohnmobil ausgebauten Allrad-LKW, einem Mercedes LA 911 B (2 Personen m/w, 1 Hund) und einem Unimog 1300 L (1 Person w).
1.Hund
Da die Hundekäfige an Bord der Carthage nicht groß genug für unseren Hund sind, mußte eine Person mit ihm zusammen im Heckbereich übernachten. Interessant ist, daß nachts alle 4 Zugänge zum Schiffsinneren abgeschlossen werden, obwohl dort regelmäßig etliche Personen ihr Nachtlager beziehen. PMR- Kontakt in die Kabine funktionierte von dort tadellos.
Mit Ausnahme der stressigen Fährüberfahrten hat sich der Hund auf der Reise sehr wohlgefühlt. Insbesondere in Dünengebieten ist er morgens und abends gerne im Sand herumgetollt. Mittags war der Bewegungsdrang verständlicherweise eher gering. Manche Zöllner haben drauf verzichtet, ins Innere des Wohnmobils zu kommen. Papiere wurden nur einmal bei einer Polizeikontrolle in Tunesien verlangt.
2.Ramadan:
Unsere Reisezeit fiel voll in den Ramadan. Wir konnten aber keine wirklichen Behinderungen deshalb feststellen. Man muß nur die lang ersehnte Essenspause der Einheimischen bei Sonnenuntergang einplanen. Tankstellen, Geschäfte, Werkstätten, Campingplätze, Internetcafes usw. hatten normal geöffnet. Nur Restaurants waren tagsüber meist geschlossen.
3.Agentur und Begleiter:
Wir hatten bei SARO/SARI gebucht, und unsere Erfahrungen mit dieser Agentur sind zwiespältig. Einerseits waren wir mit unserem Begleiter Ali Feturi sehr zufrieden. Er sprach gut englisch, kannte in den Ortschaften unterwegs alles und jeden (weniger auf den Pisten) und half beim Sandbleche legen oder Reifen reparieren kräftig mit. Er ist im Unimog mitgefahren und für die Nacht stellten wir ihm Zelt, Isomatte und Schlafsack zur Verfügung. Er erklärte uns anfangs, daß er das Fastengebot einhalten wolle. Allerdings sah er in Dünengebieten und nach etwas gutem Zureden ein, daß unter solchen Umständen eine Nahrungs- und Getränkeaufnahme notwendig ist.
Die Agenturen SARO und SARI fielen eher unangenehm auf: eine Nachforderung von 100 EUR ohne Begründung (erst auf telefonische Nachfrage: „wurde vergessen“) eine Woche vor der Abfahrt, insbesondere aber das Fehlen des Begleiters an der Grenze am vereinbarten Tag des Grenzübertritts waren mehr als ärgerlich. Schriftlich vereinbart war, daß der Begleiter ab 11 Uhr auf uns warten sollte. Wir kamen wegen technischer Schwierigkeiten am Unimog erst gegen 14:30 Uhr auf libyscher Seite an. Nach einem Anruf bei SARO wurde uns erklärt, der Begleiter habe bis 14:00 Uhr auf uns gewartet und sei dann wieder nach Tripoli gefahren. Wir seien zu spät angekommen. Weitere Hilfe war von Herrn Kechicheb nicht zu bekommen, außer letztlich falschen libyschen Telefonnummern von SARI, die wir selbst anrufen sollten. Die libyschen Grenzbeamten (ohne englische oder französische Sprachkenmntnisse) wollten uns wieder nach Tunesien zurückschicken, nur mit Mühe (u. a. Vorzeigen der Verträge mit Saro) konnten wir erreichen, daß wir auf libyscher Seite (in Müll und Lärm) übernachten durften. Am nächsten Morgen schaltete sich ein Offizier der Touristenpolizei ein, der persönlich bei SARI anrief und die Sache wohl etwas beschleunigte. Man entschuldigte sich bei uns für das Verhalten von SARI, dies sei nicht höflich gegenüber Gästen Libyens. Ein Vertreter der Agentur (Said) und unser Begleiter (Ali, uns war ein anderer Name genannt worden) erschienen gegen 10 Uhr, Dokumente oder Kennzeichen für die Fahrzeuge waren nicht vorbereitet. Aus unserer Sicht ein Anzeichen dafür, daß am Ankunftstag gar niemand auf uns gewartet hatte. Ebenso mußten wir die bereits vor Wochen gemailte und gefaxte Reiseroute noch einmal aufnotieren, sie war den beiden Herren nicht bekannt.
4.Piste am 11.Längengrad:
Wir befuhren unter anderem die Piste am 11. Längengrad von Darj nach Al Awaynat (Göttler-Route A13d), die ich bereits vom Oktober 2000 kannte. Kurz zusammengefaßt: die Sand- und Pistenverhältnisse waren aktuell sehr schwierig! Für uns hieß das, daß wir etwa 5 km von Göttler’s Wegpunkt „Tamariskenkupste“ bzw. 10 km vom Hassi Touil den letzen Dünencordon nicht überwinden konnten. Wir probierten etwa 40 km in beide Richtungen entlang der Dünenkette, einen machbaren Durchstieg zu finden, es ist uns jedoch nicht gelungen. Unserer Einschätzung nach wäre es auch für einen schwer beladenen Standard-Geländewagen nicht möglich gewesen, die Dünen zu überqueren. Der Brunnen Hassi Touil scheint also derzeit von Norden kommend nicht erreichbar zu sein! Wir beschlossen schließlich, den zahlreichen älteren und einer frischen LKW-Spur in unserem Dünental weiterzufolgen. Dies führte uns zunächst zu einer im Betrieb befindlichen Erdöl-Explorationsbohrstelle, weiterhin zum Basiscamp der Ölbohrgesellschaft BGP und schließlich nach Al Awaynat.
Ähnliches hörte man auf der Heimfahrt mit der Carthage auch aus anderen Regionen: in der jüngsten Zeit sind wohl sehr viele Pisten stark verweht worden (z.B. Tunesien, Douz-Ksar Ghilane), die Sandverhältnisse scheinen wesentlich schwieriger als noch vor einiger Zeit.
Pirx
wir sind wieder zurück von unserer Libyen-Tour und möchten einige von unseren Erfahrungen mit Euch teilen. Gerne beantworten wir noch zu einzelnen Punkten Fragen per E-Mail oder in persönlichen Gesprächen.
Reisezeit war vom 7. Oktober bis zum 7. November. Wir waren unterwegs mit 2 zum Wohnmobil ausgebauten Allrad-LKW, einem Mercedes LA 911 B (2 Personen m/w, 1 Hund) und einem Unimog 1300 L (1 Person w).
1.Hund
Da die Hundekäfige an Bord der Carthage nicht groß genug für unseren Hund sind, mußte eine Person mit ihm zusammen im Heckbereich übernachten. Interessant ist, daß nachts alle 4 Zugänge zum Schiffsinneren abgeschlossen werden, obwohl dort regelmäßig etliche Personen ihr Nachtlager beziehen. PMR- Kontakt in die Kabine funktionierte von dort tadellos.
Mit Ausnahme der stressigen Fährüberfahrten hat sich der Hund auf der Reise sehr wohlgefühlt. Insbesondere in Dünengebieten ist er morgens und abends gerne im Sand herumgetollt. Mittags war der Bewegungsdrang verständlicherweise eher gering. Manche Zöllner haben drauf verzichtet, ins Innere des Wohnmobils zu kommen. Papiere wurden nur einmal bei einer Polizeikontrolle in Tunesien verlangt.
2.Ramadan:
Unsere Reisezeit fiel voll in den Ramadan. Wir konnten aber keine wirklichen Behinderungen deshalb feststellen. Man muß nur die lang ersehnte Essenspause der Einheimischen bei Sonnenuntergang einplanen. Tankstellen, Geschäfte, Werkstätten, Campingplätze, Internetcafes usw. hatten normal geöffnet. Nur Restaurants waren tagsüber meist geschlossen.
3.Agentur und Begleiter:
Wir hatten bei SARO/SARI gebucht, und unsere Erfahrungen mit dieser Agentur sind zwiespältig. Einerseits waren wir mit unserem Begleiter Ali Feturi sehr zufrieden. Er sprach gut englisch, kannte in den Ortschaften unterwegs alles und jeden (weniger auf den Pisten) und half beim Sandbleche legen oder Reifen reparieren kräftig mit. Er ist im Unimog mitgefahren und für die Nacht stellten wir ihm Zelt, Isomatte und Schlafsack zur Verfügung. Er erklärte uns anfangs, daß er das Fastengebot einhalten wolle. Allerdings sah er in Dünengebieten und nach etwas gutem Zureden ein, daß unter solchen Umständen eine Nahrungs- und Getränkeaufnahme notwendig ist.
Die Agenturen SARO und SARI fielen eher unangenehm auf: eine Nachforderung von 100 EUR ohne Begründung (erst auf telefonische Nachfrage: „wurde vergessen“) eine Woche vor der Abfahrt, insbesondere aber das Fehlen des Begleiters an der Grenze am vereinbarten Tag des Grenzübertritts waren mehr als ärgerlich. Schriftlich vereinbart war, daß der Begleiter ab 11 Uhr auf uns warten sollte. Wir kamen wegen technischer Schwierigkeiten am Unimog erst gegen 14:30 Uhr auf libyscher Seite an. Nach einem Anruf bei SARO wurde uns erklärt, der Begleiter habe bis 14:00 Uhr auf uns gewartet und sei dann wieder nach Tripoli gefahren. Wir seien zu spät angekommen. Weitere Hilfe war von Herrn Kechicheb nicht zu bekommen, außer letztlich falschen libyschen Telefonnummern von SARI, die wir selbst anrufen sollten. Die libyschen Grenzbeamten (ohne englische oder französische Sprachkenmntnisse) wollten uns wieder nach Tunesien zurückschicken, nur mit Mühe (u. a. Vorzeigen der Verträge mit Saro) konnten wir erreichen, daß wir auf libyscher Seite (in Müll und Lärm) übernachten durften. Am nächsten Morgen schaltete sich ein Offizier der Touristenpolizei ein, der persönlich bei SARI anrief und die Sache wohl etwas beschleunigte. Man entschuldigte sich bei uns für das Verhalten von SARI, dies sei nicht höflich gegenüber Gästen Libyens. Ein Vertreter der Agentur (Said) und unser Begleiter (Ali, uns war ein anderer Name genannt worden) erschienen gegen 10 Uhr, Dokumente oder Kennzeichen für die Fahrzeuge waren nicht vorbereitet. Aus unserer Sicht ein Anzeichen dafür, daß am Ankunftstag gar niemand auf uns gewartet hatte. Ebenso mußten wir die bereits vor Wochen gemailte und gefaxte Reiseroute noch einmal aufnotieren, sie war den beiden Herren nicht bekannt.
4.Piste am 11.Längengrad:
Wir befuhren unter anderem die Piste am 11. Längengrad von Darj nach Al Awaynat (Göttler-Route A13d), die ich bereits vom Oktober 2000 kannte. Kurz zusammengefaßt: die Sand- und Pistenverhältnisse waren aktuell sehr schwierig! Für uns hieß das, daß wir etwa 5 km von Göttler’s Wegpunkt „Tamariskenkupste“ bzw. 10 km vom Hassi Touil den letzen Dünencordon nicht überwinden konnten. Wir probierten etwa 40 km in beide Richtungen entlang der Dünenkette, einen machbaren Durchstieg zu finden, es ist uns jedoch nicht gelungen. Unserer Einschätzung nach wäre es auch für einen schwer beladenen Standard-Geländewagen nicht möglich gewesen, die Dünen zu überqueren. Der Brunnen Hassi Touil scheint also derzeit von Norden kommend nicht erreichbar zu sein! Wir beschlossen schließlich, den zahlreichen älteren und einer frischen LKW-Spur in unserem Dünental weiterzufolgen. Dies führte uns zunächst zu einer im Betrieb befindlichen Erdöl-Explorationsbohrstelle, weiterhin zum Basiscamp der Ölbohrgesellschaft BGP und schließlich nach Al Awaynat.
Ähnliches hörte man auf der Heimfahrt mit der Carthage auch aus anderen Regionen: in der jüngsten Zeit sind wohl sehr viele Pisten stark verweht worden (z.B. Tunesien, Douz-Ksar Ghilane), die Sandverhältnisse scheinen wesentlich schwieriger als noch vor einiger Zeit.
Pirx
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Alexander
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- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
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Re: Zurück aus Libyen
Hallo Klaus,
konntest du irgendwelche Informationen bezüglich der Sonnenfinsternis 2006 erhalten (Reglementierungen, Reisebeschränkungen, usw)?
Grüsse
Alex
konntest du irgendwelche Informationen bezüglich der Sonnenfinsternis 2006 erhalten (Reglementierungen, Reisebeschränkungen, usw)?
Grüsse
Alex
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Klaus "Pirx"
- Beiträge: 57
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Re: Zurück aus Libyen
Hallo Alex,
die Sonnenfinsternis war schon vorbei, als wir unsere Reise angetreten haben. Daher habe ich keine Informationen über Reglementierungen oder Reisebeschränkungen.
Es muß allerdings ein ziemlicher Rummel gewesen sein. Wir haben zum Beispiel ein großes Zeltlager etwa 1 km von Germa entfernt in den ersten Dünen auf dem Weg zu den Mandara-Seen gesehen, das wohl für die Beherbergung von Touristen während der Sonnenfinsternis aufgeschlagen wurde.
Pirx
die Sonnenfinsternis war schon vorbei, als wir unsere Reise angetreten haben. Daher habe ich keine Informationen über Reglementierungen oder Reisebeschränkungen.
Es muß allerdings ein ziemlicher Rummel gewesen sein. Wir haben zum Beispiel ein großes Zeltlager etwa 1 km von Germa entfernt in den ersten Dünen auf dem Weg zu den Mandara-Seen gesehen, das wohl für die Beherbergung von Touristen während der Sonnenfinsternis aufgeschlagen wurde.
Pirx
Sonnenfinsternis
Die totale Sonnenfinsternis, die gemeint ist, ist erst am 290306 !
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Bärbel Carasophie
- Beiträge: 35
- Registriert: Mo 14. Nov 2005, 20:10
Re: Zurück aus Libyen
Hallo,
hier sind noch ein paar Photos von unserer Reise und ein kleiner Bericht über die Strecke:
http://fernweh.hano-mag-ich.com/html/libyen_2005.html
@Alexander: zu den Reisen während der SoFi 06 haben wir nur gehört, dass es extra Wüstenlager geben soll, deren Besuch Pflicht sein soll und dass die Zwangs-Begleiter zusätzlich 60EUR pro Tag kosten sollen. Das mit den Lagern hat jedenfalls unser Begleiter erzählt und die zusätzlichen 60EUR standen auch im Info-Material, das uns SARO geschickt hat.
Grüssle, Carasophie[/url]
hier sind noch ein paar Photos von unserer Reise und ein kleiner Bericht über die Strecke:
http://fernweh.hano-mag-ich.com/html/libyen_2005.html
@Alexander: zu den Reisen während der SoFi 06 haben wir nur gehört, dass es extra Wüstenlager geben soll, deren Besuch Pflicht sein soll und dass die Zwangs-Begleiter zusätzlich 60EUR pro Tag kosten sollen. Das mit den Lagern hat jedenfalls unser Begleiter erzählt und die zusätzlichen 60EUR standen auch im Info-Material, das uns SARO geschickt hat.
Grüssle, Carasophie[/url]
Grüssle, Bärbel
MB LA 911 Wohnmobil
MB LA 911 Wohnmobil
Re: Zurück aus Libyen
Hallo Klaus "Pirx",
das Zeltlager in den Dünen vor Mandara ist stationär vom Sept. bis April und hat nichts mit der Sonnenfinsternis zu tun. Es gehört einem Anbieter für Luxus-Ferien in der Sahara. Gleiche Lager finden sich im Akakus Awis und im Erg Murzuq.
Herzlich, Kathi
das Zeltlager in den Dünen vor Mandara ist stationär vom Sept. bis April und hat nichts mit der Sonnenfinsternis zu tun. Es gehört einem Anbieter für Luxus-Ferien in der Sahara. Gleiche Lager finden sich im Akakus Awis und im Erg Murzuq.
Herzlich, Kathi
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Klaus "Pirx"
- Beiträge: 57
- Registriert: Mo 14. Nov 2005, 20:23
- Wohnort: Raum Stuttgart
- Kontaktdaten:
Re: Zurück aus Libyen
Hallo Kathi,
da das Zeltlager im Oktober 2000 noch nicht da war, habe ich es mit der Sonnenfinsternis (bzw. den Sonnenfinsternissen) in Verbindung gebracht.
Im Akakus existierte damals ein Campingplatz in ähnlicher Aufmachung, betrieben von einem Italiener, wenn ich mich recht erinnere.
Pirx
da das Zeltlager im Oktober 2000 noch nicht da war, habe ich es mit der Sonnenfinsternis (bzw. den Sonnenfinsternissen) in Verbindung gebracht.
Im Akakus existierte damals ein Campingplatz in ähnlicher Aufmachung, betrieben von einem Italiener, wenn ich mich recht erinnere.
Pirx
Re: Zurück aus Libyen
Hallo Klaus "Pirx"
richtig, damals war dies das einzige komfortable Zeltcamp in Awis. Die Zielgruppe: Italiener.
Seit kurzem gibt es mind. 2 weitere solche Camps in Adad, 1 im Erg Murzuq und mind. 1 im Erg Ubari, betrieben von einer syrischen Investmentgruppe. Total schick: Riesige Zelte, jedes mit Toilette und Dusche, Holzbetten mit blütenweissem Bettzeug, etc. Das Ganze steht auf solider Holzterasse. Vor dem Zelt bequeme Sitzgelegenheit. 8 Tage ab TIP kosten satte Euro 1800.--. Zielgruppe: Franzosen. Ideal für Herrschaften, die das Liegen und Sitzen auf dem Boden nicht mögen oder nicht mehr können, trotzdem aber gern die Wüste erleben möchten.
Herzlich, Kathi
richtig, damals war dies das einzige komfortable Zeltcamp in Awis. Die Zielgruppe: Italiener.
Seit kurzem gibt es mind. 2 weitere solche Camps in Adad, 1 im Erg Murzuq und mind. 1 im Erg Ubari, betrieben von einer syrischen Investmentgruppe. Total schick: Riesige Zelte, jedes mit Toilette und Dusche, Holzbetten mit blütenweissem Bettzeug, etc. Das Ganze steht auf solider Holzterasse. Vor dem Zelt bequeme Sitzgelegenheit. 8 Tage ab TIP kosten satte Euro 1800.--. Zielgruppe: Franzosen. Ideal für Herrschaften, die das Liegen und Sitzen auf dem Boden nicht mögen oder nicht mehr können, trotzdem aber gern die Wüste erleben möchten.
Herzlich, Kathi



