Kaffee | Das magische Elixier
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Re: Kaffee - Das magische Elixier
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Birgitt
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Kaffee - Das lebensverlängernde Elixier
Zwei Studien deuten darauf hin, dass Menschen, die regelmäßig Kaffee trinken, länger leben. Drei Tassen täglich reduzierten etwa das Risiko für bestimmte Krankheiten um 18 Prozent. Dazu zählen unter anderem Krebs, Diabetes, Schlaganfall und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems ...
Verlängert Kaffee das Leben?
10.07.2017 - spektrum
Gruß
Birgitt
Verlängert Kaffee das Leben?
10.07.2017 - spektrum
Gruß
Birgitt
Re: Kaffee - Das magische Elixier
Ja super, ich trinke auch weiterhin Kaffee
Gruß
Ferdi
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Ferdi
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Birgitt
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Auch ohne Koffein - Wer Kaffee trinkt, stirbt später
Kaffee scheint das Leben zu verlängern - doch welche Chemikalie ist verantwortlich? Die Hauptverdächtige ist es wohl nicht, zeigt jetzt eine Gen-Studie ...
03.07.2018 - spektrum
Gruß
Birgitt
Auch ohne Koffein - Wer Kaffee trinkt, stirbt späterKaffee verlängert das Leben – sogar wenn man sehr viel davon trinkt. Entkoffeinierter Kaffee gilt auch. Zu diesem erfreulichen Schluss jedenfalls kommt ein Team um Erikka Loftfield von den National Institutes of Health. Die Arbeitsgruppe analysierte dafür vier Gene des Koffeinstoffwechsels sowie Trink- und Lebensgewohnheiten einer halben Million überwiegend älterer Menschen aus der »UK Biobank« – einer britischen Kohortenstudie. Wie das Team in »JAMA Internal Medicine« schreibt, starben in den zehn Jahren der Studie etwa zehn Prozent weniger Kaffeetrinker als erwartet, und zwar unabhängig von der spezifischen Genausstattung oder der Anzahl Tassen. Tatsächlich scheint die Sterblichkeit bei vier Tassen oder mehr pro Tag sogar etwas geringer zu sein – auch bei entkoffeiniertem Kaffee.
03.07.2018 - spektrum
Gruß
Birgitt
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Birgitt
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Wie stoppt Kaffee Parkinson?
Kaffee senkt das Risiko, an Parkinson zu erkranken, wenn man ihn regelmäßig und in Maßen konsumiert. Warum genau, ist nicht ganz leicht herauszufinden ...
04.12.2018 - spektrum
Gruß
Birgitt
Wie stoppt Kaffee Parkinson?Kaffeetrinker lesen oft Nachrichten über die gesundheitsfördernden Eigenschaften ihres koffeinhaltigen Lieblingsgenussmittels: Es verhindert laut Studien etwa Gedächtnisstörungen von Mäusen mit alzheimerähnlichen Symptomen und soll auch beim Menschen die Leistung des Gehirns im Alter und das Langzeitgedächtnis länger auf Trab halten. Als vergleichsweise gründlich untersucht gilt zudem die Wirkung von Kaffee gegen die Folgen von Morbus Parkinson: Je mehr Kaffee getrunken wird, desto kleiner ist laut Langzeitstudien offenbar das Erkrankungsrisiko. Warum genau, blieb bisher unklar – sicher aber hängt die Wirkung von Kaffee jedenfalls nicht nur am Koffeingehalt, finden nun Forscher nach Untersuchungen mit Versuchsmäusen, die sie in »PNAS« vorstellen. Die Forscherinnen um die Neurologin Maria Maral Mouradian von der Rutgers Robert Wood Johnson Medical School hatten Nager mit einer parkinsonähnlichen Erkrankung untersucht.
04.12.2018 - spektrum
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Birgitt
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Birgitt
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Kaffee aus Äthiopien | Handel statt Hilfe
Äthiopien ist die Heimat des Kaffees und exportiert massenhaft Bohnen - allerdings meist roh. Ein norddeutscher Unternehmer geht einen neuen Weg: Er exportiert vor Ort gerösteten Kaffee ...
27.02.2021 - tagesschau
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Birgitt
Kaffee aus Äthiopien: Handel statt HilfeAllerdings werden trotz der langen Tradition im Rösten bislang vor allem die rohen Bohnen ausgeführt. Eine Rösterei unter deutscher Leitung will das ändern. Die Kaffeefabrik liegt etwas außerhalb der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba [...] Felix Ahlers [...] ist Vorstandsvorsitzender von Frosta aus Norddeutschland. Bei dem Familienunternehmen denkt man an Tiefkühlkost. Aber vor einigen Jahren stieg Ahlers ins Kaffeegeschäft ein [...] Ahlers steht ganz hinter dem Konzept: "Trade not aid" - Handel statt Hilfe. [...] Auf den Packungen prangt der Aufkleber: "Solino Kaffee". Auch das Etikett ist hier hergestellt. Insgesamt seien so 150 Arbeitsplätze entstanden
27.02.2021 - tagesschau
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Birgitt
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landcruiser.
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Re: Kaffee | Das magische Elixier
Da ich ja ständig nach Espresso "suche", hab ich mal 1 kg bestellt.
Bin gespannt.
Bin gespannt.
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landcruiser.
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Re: Kaffee | Das magische Elixier
Heute wurden die Espressobohnen geliefert.
Kein Muff, frisch, fruchtig, schokoladig.
Habs als Espresso und langen Kaffee mit Milch aus dem Vollautomaten probiert.
Aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung.
Kein Muff, frisch, fruchtig, schokoladig.
Habs als Espresso und langen Kaffee mit Milch aus dem Vollautomaten probiert.
Aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung.
Re: Kaffee | Das magische Elixier
Espresso und langer Kaffee aus dem Vollautomaten... Dann mit Milch. Das spricht Bände der Beurteilung einer Kaffeebohne.

>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
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Birgitt
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Stenophylla-Kaffee | Neue Art soll Kaffee vor Klimawandel retten
Der milde Arabica-Kaffee ist vom Klimawandel bedroht, und die einzige Alternative ist bitter. Doch nun erweist sich eine wilde Art als ebenso schmackhaft - und hitzefest ...
20.04.2021 - spektrum
Gruß
Birgitt
Stenophylla-Kaffee: Neue Art soll Kaffee vor Klimawandel rettenFachleute suchen seit geraumer Zeit nach einem Ausweg aus der drohenden Klima-Kaffee-Krise. Unter anderem hoffen sie, unter den wilden Verwandten der kommerziellen Kaffeesorten Coffea arabica und Coffea canephora eine verwandte Art zu finden, die unter den zukünftig zu erwarteten Bedingungen gedeiht und so mild ist wie Arabica-Kaffee. Letzteres erwies sich als Problem, die Wildsorten sind meistens nicht allzu lecker. Coffea stenophylla könnte ein möglicher Ausweg sein, die Sorte wurde vor etwa einem Jahrhundert noch in Sierra Leone angebaut und hatte den Ruf, ebenso schmackhaft zu sein wie Arabica-Kaffee. Unglücklicherweise verdrängte die Arabica-Varietät diese Sorte, so dass sie in ihren ursprünglichen Anbaugebieten als verschwunden galt. Im Jahr 2018 entdeckten Fachleute jedoch in Sierra Leone wild wachsende Stenophylla-Pflanzen in ihrem ursprünglichen Anbaugebiet.
20.04.2021 - spektrum
Gruß
Birgitt
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Birgitt
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Jemen | Neue Perspektive durch Kaffee
Seit acht Jahren versinkt der Jemen im Krieg. Doch inmitten der ökonomischen Misere hat die junge Generation ein Produkt neu entdeckt, das zu den zentralen Stützen der jemenitischen Wirtschaft zählt: den Kaffee ...
08.05.2023 - Qantara / Goethe-Institut
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Birgitt
Junge Unternehmer im Jemen: Neue Perspektiven im KaffeeanbauDer jemenitische Kaffeebaum ist in der ganzen Welt berühmt für seine Qualität. Über viele Jahrzehnte war die Kaffeeproduktion zudem eine wichtige Einkommensquelle für viele Jemenitinnen und Jemeniten. Seit dem Ende des 14. Jahrhunderts hatten die Jemeniten lange Zeit ein Monopol auf Kaffee. Der Anbau erreichte Höchststände und der Kaffee wurde aus der westjemenitischen Hafenstadt Al Mocha (daher kommt der Name "Mokka“) in alle Welt exportiert. Seit Ende des 20. Jahrhunderts aber fiel der Jemen aus mehreren Gründen hinter andere kaffeeproduzierende Länder zurück. Laut Statistiken des jemenitischen Ministeriums für Industrie und Handel belegt das Land beim Kaffeeexport heute nur noch Platz 42 unter 64 kaffeeanbauenden Staaten weltweit. Trotz dieses Rückgangs arbeiten junge Menschen im Jemen hart daran, die Bedeutung des jemenitischen Kaffees auf den Weltmärkten wiederherzustellen [...] Die Kaffee-Projekte stoßen in der jemenitischen Bevölkerung auf großen Zuspruch, was sie stärkt, ihren Fortbestand und den weiteren Ausbau ermöglicht. Al-Jaradi sagt: "In der letzten Zeit gab es deutlich mehr Nachfrage nach Kaffee. Die Kaffeeunternehmen erfuhren Unterstützung vor Ort und wurden von den Leuten begrüßt, gerade unter der jungen Generation. Das bedeutet einen Aufschwung für die Cafés, in denen hochwertiger Kaffee auf neue Weise angeboten wird.“ Er ergänzte, dies sei zugleich auch Marketing für den Jemen und könnte dem Land dabei helfen, nach Kriegsende Touristen in jemenitische Cafés und auf jemenitische Farmen zu locken. Hinzu komme: "Es gibt viele Leute in aller Welt, die den Jemen besuchen wollen, insbesondere Kaffeeliebhaber. Das kommt ganz sicher der jemenitischen Wirtschaft zugute.“
08.05.2023 - Qantara / Goethe-Institut
Gruß
Birgitt
Kaffee - Das lebensverlängernde Elixier
Eigentlich ist das nicht ganz neu; vor allem depressiven Menschen wird Kaffee empfohlen, da er das als "Glückshormon" bekannte Serotonin fördert.Birgitt hat geschrieben:Zwei Studien deuten darauf hin, dass Menschen, die regelmäßig Kaffee trinken, länger leben. Drei Tassen täglich reduzierten etwa das Risiko für bestimmte Krankheiten um 18 Prozent. Dazu zählen unter anderem Krebs, Diabetes, Schlaganfall und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems . . .
Studien haben gezeigt, daß unter depressiv erkrankten Menschen das Suizid-Risiko um ein Vielfaches sinkt, wenn sie regelmäßig Kaffee trinken.
Re: Kaffee - Das lebensverlängernde Elixier
Das stimmt so global leider gar nicht! Für die Produktion von Serotonin wird die Aminosäure L-Tryptophan benötigt. Das im Kaffee enthaltene Koffein hemmt nun allerdings die Enzyme, die normalerweise aus der Aminosäure L-Tryptophan das Hormon Serotonin herstellen. Häufiger Kaffeekonsum kann also einen regelrechten Serotoninmangel entstehen lassen. Dem kann man - zumindest bei unserem Lebensmittelangebot - jedoch wirksam begegnen und dann den Kaffee trotzdem mit Gewinn (siehe z.B. kardiologische Wirkungen) trinken!
Re: Kaffee - Das lebensverlängernde Elixier
Da ist der Dr, bei dem ich schon länger in Behandlung bin, aber anderer Meinung, möchte mich aber deswegen nicht streiten.
Seit Jahren leide ich unter sogenannten "Morgendepressionen" - und diese, ja, genau, diese bekämpfe ich mit 2 großen Pötten Bohnenkaffee - und das jeden Morgen, ob Du das nun wahrhaben oder glauben willst, liegt nicht in meiner Entscheidung.
Und nach Befragen des Dr's zu den Ursachen hat er mir die o.g. Erklärung gegeben.
Nach Deiner "Theorie" müßte ich ja nach meinem morgendlichen Kaffee noch stärkere Depressionen haben als vorher . . . ?
Seit Jahren leide ich unter sogenannten "Morgendepressionen" - und diese, ja, genau, diese bekämpfe ich mit 2 großen Pötten Bohnenkaffee - und das jeden Morgen, ob Du das nun wahrhaben oder glauben willst, liegt nicht in meiner Entscheidung.
Und nach Befragen des Dr's zu den Ursachen hat er mir die o.g. Erklärung gegeben.
Nach Deiner "Theorie" müßte ich ja nach meinem morgendlichen Kaffee noch stärkere Depressionen haben als vorher . . . ?
Re: Kaffee - Das lebensverlängernde Elixier
"Seit Jahren leide ich unter sogenannten "Morgendepressionen" ……"
Versteh ich voll, auch wenn ich Dich nicht kenne! Ich schaue da einfach morgens nicht in den Spiegel und trinke den Kaffee dann am Tag. « Ob Du das nun wahrhaben oder glauben willst….. » es funktioniert ausgezeichnet und (fast) alle Leute bescheinigen mir bemerkenswertes seelisches Gleichgewicht schon am Morgen.
« Nach Deiner "Theorie" müßte ich ja nach meinem morgendlichen Kaffee noch stärkere Depressionen haben als vorher . . . ? »
Ich habe Dir keine « Theorie » zumuten wollen, sondern nur unvorsichtiger Weise auf allgemeine biochemische Zusammenhänge hingewiesen.
Der Begriff « Koffein » sagt Dir doch ganz sicher etwas. Informiere Dich vielleicht mal eingehender über die Wirkung der Substanz.
(Übrigens: wenn Du Dich besonders glücklich fühlen willst, dann iss gleichzeitig etwas schwarze Schokolade - mindestens 80% Kakao. Dann bist Du dicht unter der Dopingschwelle, ohne jedoch die Disqualifikation befürchten zu müssen.
Schönen Gruss an Deinen Arzt, der Dich sicher gut kennt!
)
Versteh ich voll, auch wenn ich Dich nicht kenne! Ich schaue da einfach morgens nicht in den Spiegel und trinke den Kaffee dann am Tag. « Ob Du das nun wahrhaben oder glauben willst….. » es funktioniert ausgezeichnet und (fast) alle Leute bescheinigen mir bemerkenswertes seelisches Gleichgewicht schon am Morgen.
« Nach Deiner "Theorie" müßte ich ja nach meinem morgendlichen Kaffee noch stärkere Depressionen haben als vorher . . . ? »
Ich habe Dir keine « Theorie » zumuten wollen, sondern nur unvorsichtiger Weise auf allgemeine biochemische Zusammenhänge hingewiesen.
Der Begriff « Koffein » sagt Dir doch ganz sicher etwas. Informiere Dich vielleicht mal eingehender über die Wirkung der Substanz.
(Übrigens: wenn Du Dich besonders glücklich fühlen willst, dann iss gleichzeitig etwas schwarze Schokolade - mindestens 80% Kakao. Dann bist Du dicht unter der Dopingschwelle, ohne jedoch die Disqualifikation befürchten zu müssen.
Schönen Gruss an Deinen Arzt, der Dich sicher gut kennt!




