Deutschland hat ein Mahnschreiben aus der EU bekommen, da wir angeblich unsere Luftreinhaltungsquoten nicht erfüllen. Geht es jetzt dem Diesel an den Kragen?
Ist Ihr Auto bald wertlos? In diesen Städten könnten Diesel-Fahrzeuge verboten werden
Unangenehme Post aus Brüssel: in einem 23-seitigen Mahnschreiben stellt die EU-Kommission fest, dass Deutschland in vielen Bereichen seine Pflicht zur Luftreinhaltung in den Innenstädten nicht erfüllt hat. Dabei geht es vor allem um die Einhaltung des Stickstoffdioxid (NO2)-Grenzwertes. Deutschland ließ mehrere Fristen verstreichen und steht jetzt unter enormen Druck. mehr...
Grüsse
Alexander
Fahrverbot aller Zeiten: Bald keine Diesel auf der Straße?
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Alexander
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Fahrverbot aller Zeiten: Bald keine Diesel auf der Straße?
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Rocky
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Re: Fahrverbot aller Zeiten: Bald keine Diesel auf der Straß
Komisch wie das andere Städte in der EU hinbekommen! Aber wahrscheinlich wählen die die Stellplätze der Meßstationen günstiger aus und nicht wie bei uns im vorauseilendem Gehorsam und einem Anfall der Selbstgeißelung an der größten Kreuzung der Stadt.
Und in vielen Städten in der EU sieht man ständig Wasserwagen die Straßen sprengen, nur nicht bei uns. Gut, das hilft bei NO und NOx nicht weiter, aber zumindest beim Feinstaub.
In unserer Großstadt gelten die Umweltplaketen auch nicht für Fahrzeuge der stadteigenen Betriebe.
Und man sollte auch Baumaschinen und Diesellokomotiven entsprechend ausrüsten und auswählen.
Warum läßt man Fahrzeuge, welche eine betrügerisch erworbene ABE haben und die vorgeschriebenen Abgaswerte nicht einhalten (die Umrüstung läuft seit Jahren mehr als schleppend), weiter am Straßenverkehr teilhaben? Nur weil es ein teilsaatlicher deutscher Großkonzern aus Wolfsburg ist? Und weil damit statistisch sehr viele unterwegs sind?
Wären diese Fahrzeuge von einem ausländischen und/oder kleinerem Hersteller, wären die berechtigt mit einem Fahrverbot bis zur Um- oder Nachrüstung belegt.
Wer sich bei der Einführung der Umweltzonen einen neuen und modernen Diesel-PKW gekauft hat und in einer Umweltzone lebt oder arbeitet, den triffts jetzt wieder. Durch den Wertverlust damals und bei einem evtl. Dieselfahrverbot ist es praktisch eine Enteignung.
In unserer Stadt wird z.B. nicht der ÖPNV verbessert und gefördert, sondern der Verkehr mit Autos wird eingeschränkt und unattraktiver gemacht (Einschränkungen der Straßenbreiten und Anzahl der Verkehrsspuren, Straßenbahnen und Busse bekommen eher Grün um so einen Vorsprung zu haben, keine Grüne Welle usw), so der offizielle Standpunkt der Stadt.
So sind Autos natürlich länger unterwegs und produzieren unnötig länger Abgase.
Und der deutsche Rechtsstaat sieht einfach weg, wenn hunderttausende Kunden betrogen werden, wenn diese unfreiwillig zu Steuer- und Umweltsündern gemacht werden, weiter Neuwagen mit Betrugssoftware verkauft werden, wenn weiter diese Fahrzeuge die HU inkl. AU bestehen usw.
Aber Politiker denken nicht wirklich langfristig, sondern nur bis zur nächsten Wahl und Beamte an die Pension.
Ich mußte mich u.a. wegen der Umweltzone von meinem damals fast 25a alten Allrad-Womo mit extremen Wertverlust trennen. In der Umweltzone bin ich damit max. 50km/a gefahren (Haus und Unterstellhalle befinden sich jeweils ca. 1km innerhalb der Umweltzone).
Und in vielen Städten in der EU sieht man ständig Wasserwagen die Straßen sprengen, nur nicht bei uns. Gut, das hilft bei NO und NOx nicht weiter, aber zumindest beim Feinstaub.
In unserer Großstadt gelten die Umweltplaketen auch nicht für Fahrzeuge der stadteigenen Betriebe.
Und man sollte auch Baumaschinen und Diesellokomotiven entsprechend ausrüsten und auswählen.
Warum läßt man Fahrzeuge, welche eine betrügerisch erworbene ABE haben und die vorgeschriebenen Abgaswerte nicht einhalten (die Umrüstung läuft seit Jahren mehr als schleppend), weiter am Straßenverkehr teilhaben? Nur weil es ein teilsaatlicher deutscher Großkonzern aus Wolfsburg ist? Und weil damit statistisch sehr viele unterwegs sind?
Wären diese Fahrzeuge von einem ausländischen und/oder kleinerem Hersteller, wären die berechtigt mit einem Fahrverbot bis zur Um- oder Nachrüstung belegt.
Wer sich bei der Einführung der Umweltzonen einen neuen und modernen Diesel-PKW gekauft hat und in einer Umweltzone lebt oder arbeitet, den triffts jetzt wieder. Durch den Wertverlust damals und bei einem evtl. Dieselfahrverbot ist es praktisch eine Enteignung.
In unserer Stadt wird z.B. nicht der ÖPNV verbessert und gefördert, sondern der Verkehr mit Autos wird eingeschränkt und unattraktiver gemacht (Einschränkungen der Straßenbreiten und Anzahl der Verkehrsspuren, Straßenbahnen und Busse bekommen eher Grün um so einen Vorsprung zu haben, keine Grüne Welle usw), so der offizielle Standpunkt der Stadt.
So sind Autos natürlich länger unterwegs und produzieren unnötig länger Abgase.
Und der deutsche Rechtsstaat sieht einfach weg, wenn hunderttausende Kunden betrogen werden, wenn diese unfreiwillig zu Steuer- und Umweltsündern gemacht werden, weiter Neuwagen mit Betrugssoftware verkauft werden, wenn weiter diese Fahrzeuge die HU inkl. AU bestehen usw.
Aber Politiker denken nicht wirklich langfristig, sondern nur bis zur nächsten Wahl und Beamte an die Pension.
Ich mußte mich u.a. wegen der Umweltzone von meinem damals fast 25a alten Allrad-Womo mit extremen Wertverlust trennen. In der Umweltzone bin ich damit max. 50km/a gefahren (Haus und Unterstellhalle befinden sich jeweils ca. 1km innerhalb der Umweltzone).
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fordfahrer
- Beiträge: 149
- Registriert: Do 12. Jan 2012, 15:15
- Wohnort: 09573 kurz vor Moskau
Re: Fahrverbot aller Zeiten: Bald keine Diesel auf der Straß
Hi,
na ja, das ist wie bei der Entwicklungshilfe. Diese Organisationen haben sich so institutionalisiert, dass Sie die Verschärfung der Vorgaben immer weiter betreiben müssen - sei es der BUND oder die DUH oder ähnliche. Bei uns blockieren die seit Jahren grundlegende Infrastrukturporjekte. Die sind einfach gegen alles.
Das mit den E- Autos finde ich sehr lustig. Damit wird ja sozusagen der Staub/ Feinstaub / Abgase etc. in die Gegenden mit den Kraftwerken verlagert. So wie "aus den Augen - aus dem Sinn". Die Schadstoffbelastung ist die gleiche - nur eben woanders. Außerdem, wenn jetzt großflächig E-Autos angeschafft würden, würde das Stromnetz zusammenbrechen. Außerdem wäre die Logistik nicht zu bewältigen. Eine Tankstelle baut man und dann kann sie benutzt werden. Die Menge von Ladestationen ist exorbitant höher und man braucht viel mehr davon. Das wird nie funktionieren. Ist halt alles politisch getrieben.
Man könnte ja zu allererst den ÖPNV kostenlos machen, das würde sicherlich viel bringen. Als nächstes müssten die Freqenzen und Abdeckungen wieder hergestellt werden, wie sie zB bei uns zu Ostzeiten vorhanden waren. Ich muss meine Kinder mit dem Auto zur Schule fahren, da die sonst entweder 2h Stunden vor Beginn da sind oder 1 Stunde zu spät kommen würden.
Dann müsste man vielleicht die sinnlose Transportiererei bekämpfen. Früher hatte jede größere Statt eine Molkerei. Jetzt wird das Zeugs aus Holland angeschippert. Brot aus Niedersachsen. Die Tomaten aus Holland, obwohl die aus Polen viel näher dran wären. So könnte man unendlich weitermachen.
Am Ende wird man die Steuer für Dieselfahrzeuge erhöhen und damit die Rentenkasse auffüllen... . Allerdings wird das sicherlich wieder nur die Privatleute treffen. Auf die 528 Millionen Laster, die dieses Land als Transitland benutzen wird das keinen Einfluss haben, nur dass die vielleicht dann wieder größere Tanks haben, dass Sie bei uns außer der Maut gar kein Geld lassen müssen - und vielleicht noch nicht mal die. Und die Leute werden zunehmen ihre Autos, mit denen sie hier fahren, woanders anmelden. Ich sehe jetzt schon immer mehr PL, LT, LV, RO, BG, H, F, CZ, SK Autos in der Stadt. Und die sind nicht zu Besuch... . Wäre auch eine clevere Lösung. In CZ oder PL kann man ja auch die Bullbar anbauen, ohne dass es einen interessiert ... .
Und die Afrikaner freuen sich über gute, billige Dieselautos. Oder vielleicht wird jetzt in Deutschland auch der Benziner V8 gefördert, das verteufelte Ding
Gruss
Christian
PS: Nach Leipzig fahr ich halt nicht mehr - wenn der Zoo halt in der Umweltzone liegt, geht's auch ohne den!
na ja, das ist wie bei der Entwicklungshilfe. Diese Organisationen haben sich so institutionalisiert, dass Sie die Verschärfung der Vorgaben immer weiter betreiben müssen - sei es der BUND oder die DUH oder ähnliche. Bei uns blockieren die seit Jahren grundlegende Infrastrukturporjekte. Die sind einfach gegen alles.
Das mit den E- Autos finde ich sehr lustig. Damit wird ja sozusagen der Staub/ Feinstaub / Abgase etc. in die Gegenden mit den Kraftwerken verlagert. So wie "aus den Augen - aus dem Sinn". Die Schadstoffbelastung ist die gleiche - nur eben woanders. Außerdem, wenn jetzt großflächig E-Autos angeschafft würden, würde das Stromnetz zusammenbrechen. Außerdem wäre die Logistik nicht zu bewältigen. Eine Tankstelle baut man und dann kann sie benutzt werden. Die Menge von Ladestationen ist exorbitant höher und man braucht viel mehr davon. Das wird nie funktionieren. Ist halt alles politisch getrieben.
Man könnte ja zu allererst den ÖPNV kostenlos machen, das würde sicherlich viel bringen. Als nächstes müssten die Freqenzen und Abdeckungen wieder hergestellt werden, wie sie zB bei uns zu Ostzeiten vorhanden waren. Ich muss meine Kinder mit dem Auto zur Schule fahren, da die sonst entweder 2h Stunden vor Beginn da sind oder 1 Stunde zu spät kommen würden.
Dann müsste man vielleicht die sinnlose Transportiererei bekämpfen. Früher hatte jede größere Statt eine Molkerei. Jetzt wird das Zeugs aus Holland angeschippert. Brot aus Niedersachsen. Die Tomaten aus Holland, obwohl die aus Polen viel näher dran wären. So könnte man unendlich weitermachen.
Am Ende wird man die Steuer für Dieselfahrzeuge erhöhen und damit die Rentenkasse auffüllen... . Allerdings wird das sicherlich wieder nur die Privatleute treffen. Auf die 528 Millionen Laster, die dieses Land als Transitland benutzen wird das keinen Einfluss haben, nur dass die vielleicht dann wieder größere Tanks haben, dass Sie bei uns außer der Maut gar kein Geld lassen müssen - und vielleicht noch nicht mal die. Und die Leute werden zunehmen ihre Autos, mit denen sie hier fahren, woanders anmelden. Ich sehe jetzt schon immer mehr PL, LT, LV, RO, BG, H, F, CZ, SK Autos in der Stadt. Und die sind nicht zu Besuch... . Wäre auch eine clevere Lösung. In CZ oder PL kann man ja auch die Bullbar anbauen, ohne dass es einen interessiert ... .
Und die Afrikaner freuen sich über gute, billige Dieselautos. Oder vielleicht wird jetzt in Deutschland auch der Benziner V8 gefördert, das verteufelte Ding
Gruss
Christian
PS: Nach Leipzig fahr ich halt nicht mehr - wenn der Zoo halt in der Umweltzone liegt, geht's auch ohne den!
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Bäärti
- Beiträge: 1569
- Registriert: Mo 1. Aug 2005, 20:23
- Wohnort: südlich von Luzern... im Herzen der Schweiz, da wos am schönsten ist.
- Kontaktdaten:
Re: Fahrverbot aller Zeiten: Bald keine Diesel auf der Straß
Diesel-Fahrverbot! Ist mir doch egal - ich fahre eh mit Heizöl.
Ist billiger als Diesel und brennt genau so gut!
Gruss Bäärti
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Ist billiger als Diesel und brennt genau so gut!
Gruss Bäärti
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der Muger - ein Bergler auf Abwegen.




