Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

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Chrigu
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Chrigu »

Danke Uwe! Das hilft schon etwas... (Gegen das Fernweh)
Schöne Bilder! Finde gut, dass gewisse Perspektiven nicht gleich überreitzt werden, nur weil man es kann. Ich meine die Luftaufnahmen.
Ja, da hat einer Erfahrung gesammelt... 8)
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
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Uwe Schmitz
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Den Abschnitt des Ugab-Tals zwischen dem Rhino-Camp und der Einfahrt am südlichen Brandberg (ab hier 2020 mit der Ente gefahren) kennen wir noch nicht. Laut OSM-Karte ist kein durchgängiger Track vorhanden ... wir werden sehen. Anfangs ist das Tal weit, doch die Talwände hoch und steil, doch die Ränder werden allmählich niedriger und der Talboden schmaler ...
Das Ugab-Tal, hier weit und breit
Das Ugab-Tal, hier weit und breit
IN BOTSWANA IS NETZ GAAANZ SCHLECHT, NACH MEHREREN VERSUCHEN JETZT :
BILDER WERDEN JE NACH GELEGENHEIT NACHGELADEN !!!
Die Talwände werden niedriger, doch der Talboden ist immer stärker bewachsen ...
Die Talwände werden niedriger, doch der Talboden ist immer stärker bewachsen ...
... manchmal sogar stellenweise so zugewachsen, dass wir umdrehen und an anderer Stelle ein Durchkommen finden müssen.
... manchmal sogar stellenweise so zugewachsen, dass wir umdrehen und an anderer Stelle ein Durchkommen finden müssen.
Ein einziger Elefant beobachtet unsere Passage ungerührt.
Ein einziger Elefant beobachtet unsere Passage ungerührt.
Wir erreichen die Campsite der White Lady Lodge am späten Nachmittag, gehen dort erstmal zur Erfrischung in den Pool und trinken eiskalte Winkhoek Lager, herrlich. Da es auf dem Camping ziemlich windig ist, gehen wir nach einer dringend nötigen Dusche ins Restaurant und verbringen dort einen angenehmen Abend.
Auf der White Lady Lodge Campsite ist es sehr stürmig und sandig.
Auf der White Lady Lodge Campsite ist es sehr stürmig und sandig.
Am nächsten Morgen gehts erst mal entspannt auf Pad Richtung Twyfelfontein, dass wir ja entlang des Huab Riviers nicht erreichen konnten, die Jungs wollen aber unbedingt dorthin, die Felsgravuren sehen. Erst als die Pad uns zu wellblechig wird, beschliessen wir, durchs freie Gelände auf sandigen und angenehm fahrbaren Spuren direkt auf die Felsbildstätte zuzuhalten.
angenehme Fahrt auf schmalen Spuren durch den Sand
angenehme Fahrt auf schmalen Spuren durch den Sand

In Twyfelfontein, am Museum des Weltkulturerbes, zahlen wir unseren Eintritt, erhalten eine sachkundige Führerin und los geht's.
Durch das Felsgewirr zu den Felsgravuren Twyfelfonteins
Durch das Felsgewirr zu den Felsgravuren Twyfelfonteins
Ausblick auf die Felsgravuren
Ausblick auf die Felsgravuren
Der Felsblock mit der berühmtesten Gravur Twyfelfonteins: der Löwe mit der Hand als Schwanz, vermutlich die Darstellung eines Schamanen.
Der Felsblock mit der berühmtesten Gravur Twyfelfonteins: der Löwe mit der Hand als Schwanz, vermutlich die Darstellung eines Schamanen.
zurück zum kleinen Museum mit Toiletten und Bar
zurück zum kleinen Museum mit Toiletten und Bar
Jetzt schnell ein kurzes Stück Weg zurück und einen Nachtplatz finden!
Am Fuß schöner Granitkugelberge werden wir fündig. Die Jungs wollen sich noch etwas sportlich betätigen und starten eines ihrer erfahrenen Hobbies ...
Unser Nachtplatz am Fuß der Kugelfelsen
Unser Nachtplatz am Fuß der Kugelfelsen
Wo ist hier der Weg da hoch?
Wo ist hier der Weg da hoch?
Unterwegs nach oben
Unterwegs nach oben
Gipfel erreicht!
Gipfel erreicht!
Jetzt auf Augenhöhe!
Jetzt auf Augenhöhe!
Da stehen sie nun und trinken einen auf den Erfolg.
Da stehen sie nun und trinken einen auf den Erfolg.
Da ich mit der Kamera schon auf ihrer Höhe bin, gleich noch ein höherer Blick über die Granithügel-Landschaft.
Da ich mit der Kamera schon auf ihrer Höhe bin, gleich noch ein höherer Blick über die Granithügel-Landschaft.
Ein 360-Grad-Panorama von oben über unserem Nachtplatz. Das Foto bitte mal anklicken und in groß betrachten. (Am besten gehts mit dem Handy oder Tablet, und dieses in alle Richtungen drehen!)
Ein 360-Grad-Panorama von oben über unserem Nachtplatz. Das Foto bitte mal anklicken und in groß betrachten. (Am besten gehts mit dem Handy oder Tablet, und dieses in alle Richtungen drehen!)
Fortsetzung folgt sofort!
Viele Grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

SO, INTERNET IN MAUN IS GUT; OBEN ALLE FEHLENDEN BILDCHEN NACHGELADEN !!! :h:

ein weiteres bildchen:
Zum Abschluß dieses erlebnisreichen Tages winken wie Euch nochmal zu, morgen geht die Reise weiter!
Zum Abschluß dieses erlebnisreichen Tages winken wie Euch nochmal zu, morgen geht die Reise weiter!
Bis bald
Uwe
majasch
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von majasch »

lässig, die letzten zwei fotos :)
grüsse nach botsuana maja
Sandlover
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Sandlover »

Danke Uwe,

wunderschöne Fotos....

Hast du den Beitrag über Robbies Pass gesehen? Du hast ja auch mal darüber nachgedacht, dort vorbei zu schauen. Ich fahre im Mai hin und versuch es mal....

Viel Spaß in Botswana - bin schon total gespannt auf euren weiteren Bericht

Liebe Grüße
Wolfgang
Der Virus Africanus hat schon so manchen erwischt. Auch nach mehreren und immer wieder kehrenden Besuchen des Kontinents bin ich immer noch genauso infiziert wie am Anfang. So sehr ich es auch versuche: ich krieg ihn nicht los!!! :wink:

Viele Grüße Wolfgang
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Uwe Schmitz
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Sorry für dieses zähe Bilder hochladen, aber in Botswana gibt's z.Zt. wohl Probleme mit dem Netz, egal ob WLAN oder mobil; so kann es schon mal so lange dauern, dass nur upload abbrechen und unvollständig hochladen weiterhilft ...
Weiter mit der Reise:
Die nächste Nacht sind wir wieder mal in Madisa, dem Camping zwischen Kugelfelsen mit netter Bar und Pool, Ablution Block auf Stelzen und vielen Vögeln in den Bäumen. Am Abend grillen wir zusammen und erfreuen uns dabei am typisch afrikanischen Sonnenuntergang.
Auf unserer Campsite in Madisa
Auf unserer Campsite in Madisa
Ein typisch afrikanischer Sonnenuntergang
Ein typisch afrikanischer Sonnenuntergang

Wieder auf kleinsten Pisten (um uns das Wellblech zu ersparen) geht's genau nach Süden - wieder mal rüber über den Ugab - an den Brandberg. Wir machen einen kurzen Stop an einer Quarzmine, die für den Verkauf von Quarzen an Touristen ausgeschlachtet wurde.
Wieder mal eine Ugab-Querung
Wieder mal eine Ugab-Querung
Auf der ausgeschlachteten Quarzmine
Auf der ausgeschlachteten Quarzmine
Reststück von fast schneeweißem Quarz
Reststück von fast schneeweißem Quarz
perfekter Kopfstand, ist nun ein Pyramiden-Baum
perfekter Kopfstand, ist nun ein Pyramiden-Baum
Am Brandberg stehen wir wieder in unserem Lieblingstal mit der großen schattenspendenden Granit-Halbkugel
Am Brandberg stehen wir wieder in unserem Lieblingstal mit der großen schattenspendenden Granit-Halbkugel
Am nächsten Morgen geht's für die Jungs runter an die Küste nach Hentjes Bay und ans Cape Cross zu den Robben, sie geben Gas, und weg sind sie!
Am nächsten Morgen geht's für die Jungs runter an die Küste nach Hentjes Bay und ans Cape Cross zu den Robben, sie geben Gas, und weg sind sie!

Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wir verbringen einen Samstag in der wunderschönen "Flussoase" Goanikontes im trockenen Swakoprivier. Der Camping ist einer unserer Favoriten in Namibia, reichlich Schatten, aber so gut wie kein Küstennebel mehr, Private Ablution Block mit Stromanschlüssen, eine gute Bar mit Restaurant und die tolle Landschaft der MoonLandscape um uns herum ...
Am Sonntag geht es dann zügig zurück nach Windhoek, damit wir den Toyota Montag morgen pünktlich bei Stefan abgeben können. Das Auto hat wohl einen Wartungsstau, der jetzt abgearbeitet werden muss. Reifen müssen neue drauf, wir hatten mit den alten Walzen vier Pannen in den letzten zwei Wochen. Die Stoßdämpfer sind am Ende ihrer Lebenszeit angekommen, ein Radlager muss nachgestellt werden, die Zündanlage überprüft (er springt manchmal morgens, wenn's kalt ist, die erste halbe Stunde nicht an ) , und wir wollen alle Öle und Filter gewechselt haben, damit wir dann auf einem guten Stand sind.
Campsite Goanikontes im Swakop Rivier
Campsite Goanikontes im Swakop Rivier
Ein kleiner Schaden, entstanden beim Durchfahren der vielen Wasserrinnen im Ugab Rivier
Ein kleiner Schaden, entstanden beim Durchfahren der vielen Wasserrinnen im Ugab Rivier
Einige Tage in Windhoek unterwegs für's Organisieren
Einige Tage in Windhoek unterwegs für's Organisieren

Der Toyota ist nun fertig für eine größere Tour, es soll von Windhoek aus in den Caprivistrip und später weiter nach Botswana gehen. Also erstmal gut 1000 Kilometer langweilige Straße geradeaus, bis wir am Anfang des Caprivistrips den Kavango erreichen.
Halbzeit-Übernachtung in Roys Camp, endlich wieder draußen ...
Halbzeit-Übernachtung in Roys Camp, endlich wieder draußen ...
Bevor wir den Caprivi erreichen und euch mit Ablichtungen von den vielen Tieren und der tollen sattgrünen Landschaft überhäufen, erst noch einige Bildchen, die ich von den Kleinigkeiten auf den Campsites eingefangen habe:
Lichen (Flechten) sind in der Namibwüste vorkommende Lebewesen, die auf Steinen wachsen und wie vertrocknet wirken, ... bis ich Wasser darübergiesse (links - schwarz = trocken, rechts - ergrünt in wenigen Minuten nach einer kräftigen Wassergabe)
Lichen (Flechten) sind in der Namibwüste vorkommende Lebewesen, die auf Steinen wachsen und wie vertrocknet wirken, ... bis ich Wasser darübergiesse (links - schwarz = trocken, rechts - ergrünt in wenigen Minuten nach einer kräftigen Wassergabe)
winzige Knospe einer wasserspeichernden Bodendeckerpflanze
winzige Knospe einer wasserspeichernden Bodendeckerpflanze
geöffnete Blüte an gleicher Pflanze
geöffnete Blüte an gleicher Pflanze
gelbe Blüte mit bis zu 12 cm langen &quot;Pollenbeutel-Trägern&quot;(oder so ...)
gelbe Blüte mit bis zu 12 cm langen "Pollenbeutel-Trägern"(oder so ...)
Namibische Honigbiene scheint diese &quot;Dinger&quot; zu mögen.
Namibische Honigbiene scheint diese "Dinger" zu mögen.
Nicht die Blüte selbst, sondern immer die &quot;Dinger&quot; werden angeflogen und genascht.
Nicht die Blüte selbst, sondern immer die "Dinger" werden angeflogen und genascht.


Fortsetzung folgt aus dem Caprivi!
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Am Ende des zweiten Tags der langen Strecke an den Kavango übernachten wir auf der Ngepi Lodge. Aus gegebenem Anlass nehmen wir uns hier ein Tree House mit Blick direkt aus dem Bett auf den Sonnenaufgang am Fluss. Doch auch die Campsites haben originelles zu bieten: Eine edle Toilette mit Blick über den Kavango, ebenso den Waschraum mit Wanne und freiem Blick über das Wasser.
Zebra auf der Ngepi Lodge hautnah
Zebra auf der Ngepi Lodge hautnah
Unser Tree House mit Terrasse direkt über dem Kavango
Unser Tree House mit Terrasse direkt über dem Kavango
Badewanne mit freiem Blick in die Natur
Badewanne mit freiem Blick in die Natur
&quot;The Throne&quot; für das Geschäft mit Ausblick auf den Fluss
"The Throne" für das Geschäft mit Ausblick auf den Fluss
Unser morgendlicher Blick aus dem Tree House über den Kavango
Unser morgendlicher Blick aus dem Tree House über den Kavango
Sonnenaufgang am Kavango
Sonnenaufgang am Kavango
Gewitterstimmung über dem Kavango, die Regenzeit hat uns erreicht.
Gewitterstimmung über dem Kavango, die Regenzeit hat uns erreicht.
15-08-PA113423.jpg
15-09-PA113420.jpg
Sonnenaufgang am Kavango
Sonnenaufgang am Kavango
Wir fahren vom Kavango die 300 Kilometer durch den schmalen Caprivistrip an den Zambesi und dort auf die Campsite der Namwi Lodge.
Hier wird gewarnt ...
Hier wird gewarnt ...
... vor diesen Dicken hier.
... vor diesen Dicken hier.
Dann brüll' ich mal!
Dann brüll' ich mal!
Hippos Kinderspiele
Hippos Kinderspiele
Sonnenuntergang am Sambesi
Sonnenuntergang am Sambesi

In Katima Mulilo müssen wir einen PCR-Test machen lassen, um nach Botswana einreisen zu können. Am Nachmittag werden wir getestet (1200N$ pro Test), und schon am Abend erhalten wir unsere Ergebnisse per email. Am nächsten Morgen fahren wir nochmals zum Testcenter, um das Ergebnis in Papierform zu erhalten, damit gestaltet sich die Ausreise aus Namibia und die Einreise nach Botswana problemlos.
Die Brücke am Grenzübergang Ngoma Bridge nach Botswana
Die Brücke am Grenzübergang Ngoma Bridge nach Botswana


Fortsetzung folgt!
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Bei Ngoma Bridge sind wir nach Botswana eingereist, jetzt fahren wir auf der Hauptstraße nochmal 90 Kilometer bis nach Kasane und richten uns dort auf dem Chobe Safari Lodge Campsite ein. Die Plätze sind schattig (wichtig bei 35-40 Grad in der Sonne), die Bar ist noch schattiger und bietet einen Blick über den Chobe auf Sedudu Island, Restaurant und Pool sind geöffnet. Schon auf der Campsite ruhig sitzend entdecke ich einige kleine schöne Tierchen.
Schattige Campsite der Chobe Safari Lodge
Schattige Campsite der Chobe Safari Lodge
Blick von der Bar über den Chobe auf Sedudu Island
Blick von der Bar über den Chobe auf Sedudu Island
White-Browed Robin-Chat, eine Art Rotkehlchen
White-Browed Robin-Chat, eine Art Rotkehlchen
Tree Squirrel, ein Baumhörnchen
Tree Squirrel, ein Baumhörnchen

Wir wollen ganz entspannt noch mehr Tiere beobachten und wissen von 2016, dass die Boot Cruise auf dem Chobe die beste Möglichkeit dazu ist. Fast lautlos gleitet das Boot über das Wasser, kann ganz dicht an die Tiere am Ufer oder im Wasser heranfahren, und es wir immer in fotografisch gute Positionen gedreht.
Ein Boot voller Tierbeobachter und -fotografen
Ein Boot voller Tierbeobachter und -fotografen
Wer beobachtet hier wen?
Wer beobachtet hier wen?
Wasserbock-Männchen-Portrait
Wasserbock-Männchen-Portrait
Auch die Hippos sind wieder reichlich vertreten.
Auch die Hippos sind wieder reichlich vertreten.
Junge Wasserbüffel-Männchen üben den Kampf miteinander, und der Kuhreiher schaut zu.
Junge Wasserbüffel-Männchen üben den Kampf miteinander, und der Kuhreiher schaut zu.
Die Wasserbüffelweibchen widerkäuen derzeit und bekommen dabei vom Kuhreiher die Parasiten aus Maul und Ohren gepickt
Die Wasserbüffelweibchen widerkäuen derzeit und bekommen dabei vom Kuhreiher die Parasiten aus Maul und Ohren gepickt
Sedudu Island liegt mitten im Chobe und war lange Zeit Streipunkt zwischen Botswana und Namibia, bis es vom Internationalen Gerichtshof Botswana zugesprochen wurde. Botswana zeigt dies mit Freude durch Hissen der Nationalflagge.
Sedudu Island liegt mitten im Chobe und war lange Zeit Streipunkt zwischen Botswana und Namibia, bis es vom Internationalen Gerichtshof Botswana zugesprochen wurde. Botswana zeigt dies mit Freude durch Hissen der Nationalflagge.
Ein Boot speziell für Extremfotografen ausgestattet braust an uns vorbei, ob die bessere Chancen auf gute Fotos haben?
Ein Boot speziell für Extremfotografen ausgestattet braust an uns vorbei, ob die bessere Chancen auf gute Fotos haben?
Auf unserem Boot muss aus der Hand (also ohne Stative) aufgenommen werden ...
Auf unserem Boot muss aus der Hand (also ohne Stative) aufgenommen werden ...
White-Crowned Lapwing Plover, eine Art Kiebitz
White-Crowned Lapwing Plover, eine Art Kiebitz
African Jacana oder Lillytrotter, Jungvogel noch ohne die markante blaue Stirn
African Jacana oder Lillytrotter, Jungvogel noch ohne die markante blaue Stirn
African Fish Eagle, Schreiseeadler, meist zu zweit und oft wegen seines Geschreis zu entdecken
African Fish Eagle, Schreiseeadler, meist zu zweit und oft wegen seines Geschreis zu entdecken
Kroko ganz nah
Kroko ganz nah
Ein African Skimmer, ein seltener Vogel auf der Roten Liste bedrohter Tierarten, kommt nur noch an wenigen Stellen in Afrika vor.
Ein African Skimmer, ein seltener Vogel auf der Roten Liste bedrohter Tierarten, kommt nur noch an wenigen Stellen in Afrika vor.
Yellow-Billed Stork, im Flug erwischt
Yellow-Billed Stork, im Flug erwischt
Endlich sehen wir auch Elefanten beim Bad, beobachtet von den Hippos, doch ...
Endlich sehen wir auch Elefanten beim Bad, beobachtet von den Hippos, doch ...
... bald schon beginnt es zu stürmen und zu regnen, jeder versucht nun, so schnell wie möglich wieder an Land zu kommen.
... bald schon beginnt es zu stürmen und zu regnen, jeder versucht nun, so schnell wie möglich wieder an Land zu kommen.
Wir haben den Eindruck, in 2016 mehr und unterschiedlichere Tiere gesehen zu haben, es kann natürlich an der Reisezeit liegen, jetzt ist Regenzeit und im Chobepark wird schon an vielen Stellen Wasser stehen, wo die Tiere trinken können, oder es mag der Gewöhnungseffekt sein, dass wir schon sooo viel an Tieren und Landschaften gesehen haben ...
Trotzdem war es wieder schön!

Fortsetzung folgt!
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Von Kasane aus fahren wir - an Kazungula vorbei - zur Senyati Lodge und nehmen uns dort eine Campsite.
Die einfache Lodge liegt sehr schön im Elephant Valley direkt an der Grenze zu Zimbabwe an der Old Hunters Road. Hier werden wir sicherlich wieder mal - Nomen est Omen - Elefanten zu sehen kriegen.
Blick von der Bar der Senyati Lodge auf das Wasserloch
Blick von der Bar der Senyati Lodge auf das Wasserloch
Ein Elefant
Ein Elefant
Zwei Elefanten
Zwei Elefanten
Ein Stück Elefant ...
Ein Stück Elefant ...
... und etwas mehr Elefant
... und etwas mehr Elefant
3 Hornraben (Vögel auf der roten Liste bedrohter Tiere) ziehen brummend und dumpf tropetend durchs trockene Elephant Valley und picken im Dung der Elefanten nach Eßbarem.
3 Hornraben (Vögel auf der roten Liste bedrohter Tiere) ziehen brummend und dumpf tropetend durchs trockene Elephant Valley und picken im Dung der Elefanten nach Eßbarem.
Zwischendurch fischt ein Drongo kleine Wassertierchen aus dem Elefantentümpel.
Zwischendurch fischt ein Drongo kleine Wassertierchen aus dem Elefantentümpel.
Ein Marsh Sandpiper
Ein Marsh Sandpiper
2 Enten (unser Vogelbuch liegt im Toyo in der Werkstatt)
2 Enten (unser Vogelbuch liegt im Toyo in der Werkstatt)
An unserer Campsite entdecken wir kleine Eidechsen.
An unserer Campsite entdecken wir kleine Eidechsen.
Auch nachts sind noch Elefanten am Wasser.
Auch nachts sind noch Elefanten am Wasser.

Am nächsten Tag gibt's um die Mittagszeit erst einen kräftigen Sturm, danach ein einstündiges Gewitter, wir ziehen uns in Ermangelung einer Überdachung oder Regenplane in den Ablution Block zurück.
Ein Sturm mit Gewitter auf der Senyati Lodge
Ein Sturm mit Gewitter auf der Senyati Lodge
Nach dem Regen kriechen die Tausendfüßler aus ihren Verstecken.
Nach dem Regen kriechen die Tausendfüßler aus ihren Verstecken.
Die Elefanten kommen, obwohl das Tal nun überall voller Wasser steht, zum Trinken ans Wasserloch der Senyati Lodge.
Die Elefanten kommen, obwohl das Tal nun überall voller Wasser steht, zum Trinken ans Wasserloch der Senyati Lodge.
Der Himmel verspricht weitere Unwetter ...
Der Himmel verspricht weitere Unwetter ...


Fortsetzung folgt!
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von vanguard »

Danke für den tollen Bericht ! :h:
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wir fahren als Tagestour in den Chobe Nationalpark entlang der Chobe River Front (Eintritt für 1 Tag 120 Pula p.P. plus 50 Pula für Kfz). Doch der als extrem tierreich genannte Park zeigt sich uns erst mal recht tierarm, naja, Regenzeit hat ja begonnen, und eventuell haben die Tiere genug Wasser abseits des Flusses.
Entlang der Riverfront des Chobe Nationalparks
Entlang der Riverfront des Chobe Nationalparks
Tierarmer Park? Nur ein Impalabock zeigt sich ...
Tierarmer Park? Nur ein Impalabock zeigt sich ...
Im Hippo-Pool ist es auch sehr still.
Im Hippo-Pool ist es auch sehr still.

Doch plötzlich sehen wir auf den Chobe-Auen Büffel, erst sind's einige Dutzend, doch je mehr der Blick dort runter sich uns öffnet, je mehr der schwarzen Körper sehen wir, mehrere Hundert mögen es insgesamt sein ... beeindruckend, das hatten wir in der Quantität noch nicht!
Büffel auf den Chobe-Wiesen, soweit das Auge reicht.
Büffel auf den Chobe-Wiesen, soweit das Auge reicht.
18-05-PB114008.jpg
Weiter entlang der Riverfront
Weiter entlang der Riverfront
Baobab und dicke Wolken am Horizont
Baobab und dicke Wolken am Horizont
Afrikanischer Kapernbaum und weitere dicke Wolken ...
Afrikanischer Kapernbaum und weitere dicke Wolken ...

Wir fahren zur Campsite Ihaha direkt am Chobe, ob es noch freie Plätze gibt, natürlich, es ist hier recht touristenarm, so zahlen wir direkt 550 Pula für die Nacht und bleiben. Und es kommt natürlich, wie es in der Regenzeit kommen muss: Ein Gewitter zieht auf, und unser noch nicht so richtig für alle Wetter ausgestatteter Toyo bietet uns gegen Sturm und Regen nur den Aufenthalt auf den beiden Sitzen im Auto. So wird aus dem Grillabend nur ein beengtes "Liquid Dinner", ein paar Bierchen oder Cider trösten uns über Entgangenes hinweg, und als es dunkel wird, können wir das Dachzelt aufklappen und ruhig, weil sturm- und völlig tierfrei nächtigen.
Regen auf der Campsite Ihaha
Regen auf der Campsite Ihaha
Regenschutz für uns nur im Auto!
Regenschutz für uns nur im Auto!

Am nächsten Morgen ist es wieder herrlich frisch und sonnig, wir halten Ausschau nach weiteren Tierten ...
Ein Schreiseeadler-Pärchen rufend im Baum
Ein Schreiseeadler-Pärchen rufend im Baum
Einer der beiden hat einen Fisch gefangen.
Einer der beiden hat einen Fisch gefangen.
Manguste
Manguste
Süßes und unerfahrenes Impala-Baby
Süßes und unerfahrenes Impala-Baby

Am Ende des Tages fahren wir wieder nach Kasane, diesmal zur Thebe Safari Lodge, die wir mit schöner Bar und Rasenplatz mit Schattendach sehr empfehlen können.
Camping auf der Thebe Safari Lodge
Camping auf der Thebe Safari Lodge
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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Etliche Tage später, wir fahren in den Nxai Nationalpark. Schon auf der Zufahrtstraße Maun-Nata sehen wir sich große Wolkentürme aufbauen, und als wir gerade im Park sind, entlädt sich der Himmel, es blitzt und donnert fast zur gleichen Zeit ...
Mitten im Gewitter Fahrt in den Nxai Nationalpark
Mitten im Gewitter Fahrt in den Nxai Nationalpark
Wir erreichen die berühmten Baines Baobabs, auch "The seven sisters" genannt. Thomas Baines, früher Forschungsreisender und Maler, hielt seinen Eindruck dieser einsamen Baumgruppe, der Reisenden als Orientierungspunkt in der weiten botswanischen Landschaft diente, 1862 als Gemälde fest, dass heutzutage zu den berühmtesten Darstellungen von Baobabs zählt. Die Baumgruppe wurde später nach ihm benannt.
Die berühmten Baines Baobabs, auch &quot;The seven sisters&quot; genannt, von weitem
Die berühmten Baines Baobabs, auch "The seven sisters" genannt, von weitem
Thomas Baines Baobab-Gemälde von 1862
Thomas Baines Baobab-Gemälde von 1862
Suchbild mit Geli drauf...
Suchbild mit Geli drauf...
Die Baumgruppe mit extremem Weitwinkel aufgenommen und entzerrt
Die Baumgruppe mit extremem Weitwinkel aufgenommen und entzerrt
... mit unserem Auto, als Größenvergleich.
... mit unserem Auto, als Größenvergleich.
welch Stammumfang, welch alte Rinde.
welch Stammumfang, welch alte Rinde.
Die jungen Früchte des Baobabs
Die jungen Früchte des Baobabs
Die Kudiakam Pan, die bei den Baines Baobabs liegt und noch trocken zu durchqueren ist
Die Kudiakam Pan, die bei den Baines Baobabs liegt und noch trocken zu durchqueren ist
Der Nxai Park ist bekannt für große Zebra- und Gnu-Herden, die zum Beginn der Regenzeit in die Nxai Pan ziehen und ausreichend frisches Gras vorfinden. Aber die Gewitter der letzten Tage reichten wohl noch nicht, um die Tiere hierher zu locken. Uns begegnet nur ein einsamer Elefant am einzigen Wasserloch der Gegend.
Einsamer Elefant am einzigen Wasserloch der Nxai Pan
Einsamer Elefant am einzigen Wasserloch der Nxai Pan
Kein Buschbrand am Horizont, Sonnenaufgang auf der Campsite an der Nxai Pan
Kein Buschbrand am Horizont, Sonnenaufgang auf der Campsite an der Nxai Pan
Der Ablution Block auf der Campsite des Nxai Parks, gegen mögliche Elefantenzerstörungen gut gesichert
Der Ablution Block auf der Campsite des Nxai Parks, gegen mögliche Elefantenzerstörungen gut gesichert
Auch der nächste Morgen bringt uns keine aufregenden Tiersichtungen, so dass wir den Park bei wolkigem Wetter verlassen.
2 frierende Bienenfresser am frühen Morgen
2 frierende Bienenfresser am frühen Morgen
Die sandige und verspurte Piste aus dem Park, wegen des Regens aber gut zu befahren
Die sandige und verspurte Piste aus dem Park, wegen des Regens aber gut zu befahren
Die Überraschung zum Abschluss: Wer sitzt denn da am Pistenrand?
Die Überraschung zum Abschluss: Wer sitzt denn da am Pistenrand?
Ein Leopard wartet wirklich, bis wir nahe an ihn herangefahren sind, dann wechselt er über die Piste und gleitet ruhig weg ins Gebüsch.
Ein Leopard wartet wirklich, bis wir nahe an ihn herangefahren sind, dann wechselt er über die Piste und gleitet ruhig weg ins Gebüsch.
Wir sind inzwischen schon im Kgalagadi Nationalpark in Südafrika, nachdem wir wegen der Unsicherheiten der Vorgehensweisen zur neuen Corona-Variante an den Grenzen erst mal nach Namibia zurück sind. Dort erhielt unser Toyo auch dringend benötigte neue Federn, und die Einspritzpumpe musste überholt werden, da Diesel ins Motoröl drang ...
Jetzt ist am Wagen alles in einem top-Zustand, die Einreisebestimmungen wurden nicht geändert, und wir konnten mit neuem PCR-Test (700 NAD bei Diagnolab in Keetmannshoop) über Ariamsvlei nach Südafrika einreisen. Das Netz machte sich bei offroad-Übernachtungen rar, und in Südafrika haben wir noch keine SIM-Karte ...

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Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Nochmal zurück zu unserer Zeit in Botswana:
Wir verbringen einige Tage auf dem Audi-Camp in Maun, gut auszuhalten dort mit überdachter Bar/Restaurant gegen Regenschauer und Pool gegen die Hitze.
Ich verbringe wieder mal Zeit mit meinem Hobby und habe einige schöne (wenn auch für Afrika eher unspektakuläre) Begegnungen:
African Paradise Flycatcher, im Stacheldraht des Campzauns sitzend
African Paradise Flycatcher, im Stacheldraht des Campzauns sitzend
African Paradise Flycatcher im Abflug
African Paradise Flycatcher im Abflug
Southern White-faced Owl im Baum über unserer Campsite ...
Southern White-faced Owl im Baum über unserer Campsite ...
... und nachts die Southern White-faced Owl auf dem Campinggelände umherstreifend.
... und nachts die Southern White-faced Owl auf dem Campinggelände umherstreifend.
Trotz Regenzeit versuchen wir es: Wir fahren nach Norden am Moremi NP vorbei (dort sind Brücken schon nicht mehr passierbar) an den Khwai, wir wollen uns dort mit Freunden treffen und sehen, was wir noch an Tieren in völlig freier Wildbahn erleben werden (Der Khwai River liegt in keinem Nationalpark, die Ufer sollen aber sehr tierreich sein ...)
Die berühmte Brücke am Khwai (nicht die aus dem Film)
Die berühmte Brücke am Khwai (nicht die aus dem Film)
Erster Elefant am Rand der Piste
Erster Elefant am Rand der Piste
Wiedersehen mit Freunden auf der Magotlho Campsite direkt am Khwai River
Wiedersehen mit Freunden auf der Magotlho Campsite direkt am Khwai River
Hippos im Khwai River
Hippos im Khwai River
Ein Tsessebe grast am Ufer des Khwai.
Ein Tsessebe grast am Ufer des Khwai.
Löwe, durstig
Löwe, durstig
Löwe, satt getrunken
Löwe, satt getrunken
Waterbok, Wildebeest (Gnu) und Marabuts
Waterbok, Wildebeest (Gnu) und Marabuts
Geier am Pistenrand, auf neues Futter wartend
Geier am Pistenrand, auf neues Futter wartend
Unsere Freunde (und auch andere Reisende) hatten uns vorgeschwärmt, dass hier nachts Elefanten, Löwen und Hyänen um die Autos streifen würden ... nicht wenn wir hier sind!
Die Nacht war ruhig und friedlich, am nächsten Tag fahren wir zusammen wieder nach Maun zurück.
Von dort aus starten wir Richtung Südosten und auf dem Weg nach Südafrika. Wir kommen entlang des Boteti, der Fluss entwässert letztlich bei Wasserhöchststand das Okavangodelta Richtung der froßen Pfannen.
Viel Wasser im Boteti
Viel Wasser im Boteti
Am anderen Ufer des Boteti liegt der Makgadigadi Nationalpark, neu eingezäunt, so dass zwar Rinder am Fluss, aber nicht die Wildtiere trinken können.
Am anderen Ufer des Boteti liegt der Makgadigadi Nationalpark, neu eingezäunt, so dass zwar Rinder am Fluss, aber nicht die Wildtiere trinken können.
Lilien im Uferbereich des Boteti
Lilien im Uferbereich des Boteti
Mittags ist es unglaublich heiß (doch sooo heiß nur unter den Kotflügeln) ...
Mittags ist es unglaublich heiß (doch sooo heiß nur unter den Kotflügeln) ...
... und abends gibt es spektakuläre Regenbögen und Gewitter.
... und abends gibt es spektakuläre Regenbögen und Gewitter.
Der Ölstand des Motors unseres Toyo steigt allmählich an, was kann da sein? Wir lassen mal fast 3 Liter Öl an der Ablaßschraube ab, dann stimmt der Pegel wieder. Dieses Phänomen, mehr aber noch die neuen Nachrichten zur nächsten Coronawelle (werden Grenzen wieder geschlossen ...?) lassen uns erstmal doch nach Namibia zurückfahren. Während des Wartens auf das Ergebnis des nötigen PCR-Tests stehen wir auf der neueröffneten Campsite Symponia kurz vor Ghanzi. Auch hier stürmt es abends, dass wir uns einen Windschutz aus Bauplane bauen.
Überflüssiges Öl ablassen unter dem Toyota
Überflüssiges Öl ablassen unter dem Toyota
Camping im Sturm auf Campsite Symponia bei Ghanzi
Camping im Sturm auf Campsite Symponia bei Ghanzi
Campsite Xain Quaz westlich von Gobabis/Namibia, hier wird das Wetter stabiler und besser.
Campsite Xain Quaz westlich von Gobabis/Namibia, hier wird das Wetter stabiler und besser.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Wie die Entenfahrer in Namibia zum Toyota kamen

Beitrag von Uwe Schmitz »

Eine letzte Nacht auf der Farm Glücksland im Auas Hochland, von seinen Hügeln ist der wolkengestaltete Sonnenuntergang beeindruckend zu beobachten.
Sonnenuntergang mit Wolken im Auas Hochland
Sonnenuntergang mit Wolken im Auas Hochland
In Windhoek ziehen wir im Urban Campfür einige Tage in ein Tented Camp, da unser Toyota endlich die dringend nötigen neuen Federn erhält. Außerdem wird die wunderliche Motoröl-Vermehrung auf Undichtigkeiten in der Diesel-Einspritzpumpe geschoben, ein Ausbau bestätigt das, und die Instandsetzung dauert ...
Währenddessen sehen wir uns in der Hauptstadt um und besuchen verschiedene Malls, das kommende Weihnachtsfest ist hier optisch und akustisch deutlich zu spüren.
Im Tented Camp in Windhoek
Im Tented Camp in Windhoek
Weihnachtsstimmung in Einkaufspassagen ...
Weihnachtsstimmung in Einkaufspassagen ...
... und in den Malls.
... und in den Malls.
Die Königin der Nacht, eine Kakteensorte, blüht nur eine Nacht lang, und das passiert auf dem Campingplatz gerade, wieder mal eine Gelegenheit für mich zum Lichtbild gestalten.
Königin der Nacht , Kaktusblüte am nächsten Morgen
Königin der Nacht , Kaktusblüte am nächsten Morgen
Eine Blüte der Königin der Nacht
Eine Blüte der Königin der Nacht
Fleißige Besucher der Kaktusblüten
Fleißige Besucher der Kaktusblüten
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Kann denn mit soviel Pollen-Ballast noch richtig geflogen werden?
Kann denn mit soviel Pollen-Ballast noch richtig geflogen werden?
Weitere hübsche Tierchen in der Umgebung:
Violett-Eared Waxbill, ein Grassamensammler
Violett-Eared Waxbill, ein Grassamensammler
Ein Chamäleon im Baum
Ein Chamäleon im Baum
Wer schaut da zweiäugig auf mich herunter?
Wer schaut da zweiäugig auf mich herunter?

Nun hat unser Toyo endlich neue Schluppen und adäquate Bodenfreiheit, und die ganzen Arbeiten, die nun schon an der Dieseltechnik gemacht wurden, führen dazu, dass der Verbrauch von etwa 15 auf unter 12 Liter je 100 km sinkt.
Endlich mit neuen Reifen ausreichend Platz im Radkasten und unter der Achse
Endlich mit neuen Reifen ausreichend Platz im Radkasten und unter der Achse
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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