Im Ausland drohen drastische Bußgelder

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Alexander
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Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Alexander »

Schnell-Fahren, Falschparken, Alkohol: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Fahrverbot nach Geschwindigkeitsüberschreitung

Wie der ADAC am Montag in München mitteilte, verhängt Norwegen die höchsten Bußgeldsätze, gefolgt von Schweden und Italien. Wer 20 Kilometer pro Stunde zu schnell fährt, muss in Norwegen mindestens 420 Euro, in Schweden 270 Euro und in Italien 170 Euro Bußgeld zahlen
http://www.focus.de/reisen/reiserecht/a ... 88711.html

Grüße Alexander
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Turi
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Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Turi »

Hallo Alex
Bei uns gibt's für 20 km/h zu schnell 240 Sfr.
Ab 25 km/h zu viel Ticket weg.
nur Auf Autobahnen liegen 5 km/h mehr darin, bevor man den Scheck abgibt, da kosten die 20 km zu viel nur 180 Sfr. :h:

Gruss Turi.
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Holger Barth
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Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Holger Barth »

Bei uns gibt's für 20 km/h zu schnell 240 Sfr.
Ab 25 km/h zu viel Ticket weg.
nur Auf Autobahnen liegen 5 km/h mehr darin, bevor man den Scheck abgibt, da kosten die 20 km zu viel nur 180 Sfr. :h:
Das wird die Autolobby bei uns in D verhindern :kotz:
Ich bin letztes Jahr von Südfrankreich mit dem Motorrad über die Schweiz in Bad Säckingen über die Grenze gefahren.Nach vielen entspannten Kilometern unmittelbar nach der Grenze auf die "deutsche Rennstrecke".Am liebsten wäre ich wieder zurück in die Schweiz gefahren.
Ralf Kiefer
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Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Ralf Kiefer »

Holger Barth hat geschrieben:Am liebsten wäre ich wieder zurück in die Schweiz gefahren.
Mit dem Mopped in der Schweiz? Meine Erfahrung ist eine ganz andere. Vor einigen Jahren war ich in Zürich und bin danach auf dem "schnellsten" Weg in Richtung Jura, also Basel und raus nach .fr. Aus der Schweiz und speziell der Gegend, wo jedes Dorf eine Aktiengesellschaft ist ;-) (die "Dividente" der Fotografiererlöse gehen wohin?), kann ich nur berichten, daß die meiste Rechenleistung beim Fahren für das Scannen der runden Schilder sowie die Rückkopplung mit zu häufigem Blick auf den Tacho draufgeht, alle paar 100m eine neue Vorschrift. Als armer Deutscher hält man sich dran, wenn man nicht die Schweiz kaufen möchte. Was mir an mir auffiel, aber auch an anderen: die Aufmerksamkeit und der Fokus richtet sich weg von den eigentlichen Problemen im Straßenverkehr, d.h. in den Ortschaften Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer, außerorts mögliche Widrigkeiten von Fahrbahn und Straßenverlauf. Der schweizer Staat übernimmt die Verantwortung für die gefahrene Geschwindigkeit, letztendlich betreutes statt eigenverantwortliches Fahren. Die Schweizer wollen das so, das respektiere ich, indem ich dieses Land meide, wenn es sich vermeiden läßt. Das Fahren ist mir dort zu gefährlich.

Wie ich die vorherige Schweiz-Durchfahrt einige Jahre zuvor im Hinterrheintal erlebte, ist eine andere Geschichte. Ich geriet in einen Pulk von Aborigines. Alle fuhren brav und extrem exakt die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Um nicht allzu viel Langeweile aufkommen zu lassen und um dem Einschlafen vorzubeugen, wurden Unterhaltungssequenzen eingebaut: im Baustellenbereich Slalom um die Hütchen, Wheelisieren bei konstant 30km/h (manche können das; wo die das nur geübt haben?), usw.

Daher meine Meinung: wer in .ch mit dem Mopped fährt, hat ggf. keine Wahl außenrum zu fahren, ist von seinem Dschobbr überfordert oder seine 50er (Moped) hat einen Motorschaden.

Zuviele Restriktionen können kontraproduktiv werden.
q.e.d.

Gruß, Ralf
Holger Barth
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Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Holger Barth »

... von seinem Dschobbr überfordert
Ich finde es gibt sehr schöne kleine Strassen und Wege wo man alleine ist und man durchaus mal Gas geben kann. Mann muss halt abseits der großen Strassen fahren und braucht Zeit. Manchmal bin ich allerdings von meinem Dschobbr ( LC4@ )Überfordert,das gebe ich gerne zu. :lol:
Turi
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Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Turi »

Hallo Ralf

Ich lade Dich gerne mal ein.
Komm zu mir mit dem Moped, hoffe es ist nicht tatsächlich ein Moped :wink:
Ich werde Dir einen Teil der Schweiz zeigen, wo man richtig "angasen" kann und das Stundenlang.
Ist allerdings nicht für die Durchreise geeignet und nicht für Cruiser, da sind die Kurven zu eng.
Da sind die 80/h vielfach zu schnell, aber Spass machts.
Mit einer Supermoto, garantiere ich Dir, hast Du hier mehr Freude als in den laaaang gezogenen Kurven im Schwarzwald.
Also, die Einladung steht!

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Ralf Kiefer
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Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Ralf Kiefer »

Holger Barth hat geschrieben: Ich finde es gibt sehr schöne kleine Strassen und Wege wo man alleine ist und man durchaus mal Gas geben kann. Mann muss halt abseits der großen Strassen fahren und braucht Zeit.
Ich erinnere mich an viele kreisrunde Schilder mit rotem Rand an den Stellen, wo ich den Beginn vom Spaß vermutete. Da ist das franz. Jura besser, IMHO.
Holger Barth hat geschrieben: Manchmal bin ich allerdings von meinem Dschobbr ( LC4@ )Überfordert,das gebe ich gerne zu. :lol:
Ok, meine braucht noch ein bißchen Zeit, bis ich wieder den Motor zusammengebaut habe. Das ist die Variante mit 44l in den Tanks, z.B. hier anläßlich vom schweizer @v-Treffen. Alternativ würde ich diese nehmen.

Gruß, Ralf
Ralf Kiefer
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Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Ralf Kiefer »

Turi hat geschrieben: Mit einer Supermoto, garantiere ich Dir, hast Du hier mehr Freude als in den laaaang gezogenen Kurven im Schwarzwald.
Also, die Einladung steht!
Schwarzwald? Da fahre ich nicht freiwillig mit dem Mopped durch. Das liegt auf dem sprichwörtlichen Schweiz-Niveau :-(

Ok, wg. Einladung. Danke. Ich werde Dich dran erinnern :-) Aber "Ostschweiz"? Dort erinnere ich mich an Täler mit schönen, nicht asphaltierten Strecken, wo die Schilder stehen, ab denen es interessant wird, d.h. ab da wird's richtig teuer. Oder kleine Ortschaften oben über dem Hinterrheintal erreichbar über Schwarzwaldkurven. Oben steht dann, österreichähnlich, der Herr Rennleitungsassistent mit der Stopuhr und erklärt mir, daß ich für den Tagesrekord den Gegenwert von 200m Straßenneubau zahlen darf. Letzteres war natürlich rein hypothetisch, da ich nienimmernicht zu schnell fahren würde.

Gruß, Ralf
Turi
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Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Turi »

Hallo Ralf

die kreisrunden Schilder stehen bei uns praktisch nur an unbefestigten Wegen, allerdings hat bei uns auch der hinterletzte Bauernhof eine asphaltierte Zufahrt und die sind in der Regel frei frei von Schildern und frei von Uniformierten.
Das schlimmste was einem passieren kann ist, dass um die Ecke ein Kreiselheuer steht :shock:
mein grosses Wehtugerät
mein grosses Wehtugerät
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Holger Barth
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Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Holger Barth »

WM78669.JPG
Wenn man das Wohnzimmer dabei hat gerne auch etwas gemütlicher..halt Dschobbrmäßig :mrgreen:
husky-peter
Beiträge: 1
Registriert: Mo 4. Aug 2014, 14:45
Wohnort: 24105 Kiel

Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von husky-peter »

Moin Moin aus Kiel.
Ich bin etwas erschrocken wenn ich lesen muß, das es beim Motorradfahren nur noch um das "Angasen"geht. Ich fahre seit ca. 25 Jahren fast 30 000 km jährlich im Ausland und habe noch keinen "Pfennig" Strafe zahlen müssen.
Ich frage mich wo denn das Problem liegt, wenn man sich an die Verkehrsbestimmungen des Gastlandes hält?
Das verlangen wir doch auch von unseren Gästen!
Ich habe lieber immer ein Auge für die Landschaft und ein Auge für mein Motorrad. Vor allem hat es den Vorteil, das man sich nicht die Tour abends in der Unterkunft auf seiner Helmcamera anschauen muß.
Zum "verantwortungsbewusten Fahren" benötigt man keine starke rechte Hand, sondern einen starken Kopf!"
In diesem Sinne,
Gruß Peter
Ralf Kiefer
Beiträge: 1575
Registriert: Di 1. Aug 2006, 12:13
Wohnort: nahe Karlsruhe

Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Ralf Kiefer »

husky-peter hat geschrieben:Moin Moin aus Kiel.
Ich bin etwas erschrocken wenn ich lesen muß, das es beim Motorradfahren nur noch um das "Angasen"geht.
Das können nur BMW-Fahrer aus diesen Beiträgen rausinterpretieren, die neidisch sind, daß es Moppeds gibt, die man mit viel Spaß bewegen kann. Für Dich das aktuelle Monatsbild aus dem Motomania-Kalender:

Bild
husky-peter hat geschrieben: Ich fahre seit ca. 25 Jahren fast 30 000 km jährlich im Ausland und habe noch keinen "Pfennig" Strafe zahlen müssen.
Ja und? Ich habe auch noch nie einen "Pfennig" bezahlen müssen, aber 20Euro in der Türkei und ohne Quittung. Die wollten echtes Geld, aber nicht weil wir zu schnell waren, sondern wir waren zu langsam.
husky-peter hat geschrieben: Ich frage mich wo denn das Problem liegt, wenn man sich an die Verkehrsbestimmungen des Gastlandes hält?
Genau *aufstampf*!!1einhundertundelf! Jeder hält sich immer und überall an die Verkehrsbestimmungen des Gastlandes.

"Damals", als es noch möglich war, warst Du damals in der Türkei? 70km/h-Begrenzung für Moppeds, 90km/h für alle anderen inkl. große LKWs. Du weißt, auf welcher Rangstufe ein Zweirad im dortigen Verkehr steht? Wer dort mit dem Mopped zwischen den LKWs 70km/h fuhr, verringerte seine Überlebenswahrscheinlichkeit um einige %%.
husky-peter hat geschrieben: Ich habe lieber immer ein Auge für die Landschaft und ein Auge für mein Motorrad.
Ich schaue im Verkehrsgeschehen zuerst auf die anderen Verkehrsteilnehmer, z.B. auf den Sattelzug im Rückspiegel, der uns mit echten 115km/h auf einer türkischen Landstraße erfolgreich überholte, z.B. auf die beiden LKWs, die mir auf beiden Fahrbahnen entgegenkamen und von denen ich einen wieder zurück auf seine Spur "motivieren" mußte, um nicht neben der Straße ausweichen zu müssen, z.B. auf die Rotte Kangals, die ohne Herden- und somit Menschenbezug mit ausländischen Moppedfahrern auf der Landstraße nur spielen wollten, usw. Danach achte ich während der Fahrt wieder auf die Landschaft.

Gruß, Ralf
dschirr
Beiträge: 71
Registriert: Fr 14. Mai 2010, 12:54

Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von dschirr »

Hallo zusammen,

schade ist doch insbesondere, dass dauerhaftes zu schnell fahren und andere Illegale Fahrweisen in Europa zu immer mehr Einschränkungen für Motorradfahrer führt. Die Toleranz gegenüber Motorradfahrer sinkt damit übrigens auch bei den Mutmenschen und ich kann noch nicht mal jemanden verübeln. Achja, ich bin nur zum Teil BMW-Fahrer und meine BMW macht auch mit 53PS Spaß, ebenso die 27PS der Beta und die 5PS der Vespa von 1975 [emoji869][emoji41][emoji6].

Und so ganz nebenbei, LKW Fahrer in der Türkei nehmen durchaus auch Rücksicht auf Motorräder die Vollgepackt sind, ebenso im Rest vom Nahen Osten. Viele freuen sich sogar darüber. Eben nur nicht jeder, genauso wie in Europa. Angst machen zumindest mir eher die Touri-Busse !

Gruß

Dirk
Ralf Kiefer
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Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von Ralf Kiefer »

husky-peter hat geschrieben:
Ich frage mich wo denn das Problem liegt, wenn man sich an die Verkehrsbestimmungen des Gastlandes hält?
Das verlangen wir doch auch von unseren Gästen!
Bei SpOn:
Gestern haben wir bei einem sichergestellten Auto eine Lärmentwicklung von 138 Dezibel gemessen. [...] Das Startgeräusch von einem Düsenjet liegt je nach Standort bei 115 Dezibel.
Nach unseren bisherigen Beobachtungen vor allem 18- bis 35-jährige Männer mit Migrationshintergrund.
Weil's gerade zum Thema paßt ...

Gruß, Ralf
picco
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Re: Im Ausland drohen drastische Bußgelder

Beitrag von picco »

Hoi zämä

Da kann man doch wirklich nur noch den Kopf schütteln...
Ralf Kiefer hat geschrieben:...daß die meiste Rechenleistung beim Fahren für das Scannen der runden Schilder sowie die Rückkopplung mit zu häufigem Blick auf den Tacho draufgeht, alle paar 100m eine neue Vorschrift.
Erstaunlich, ich lebe hier in der Ostschweiz und kenn das Problem nicht!
Was mir aber aufgefallen ist sind die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem schweizerischen Schilderwald. Insbesondere unterscheidet sich dass in D bei Ortseinfahrten (Ortsschild) meist keine Geschwindigkeitsschilder stehen, trotzdem plötzlich die Innerortsgeschwindigkeit gilt.
Im Gegensatz dazu gilt in der Schweiz immer die angezeigte Geschwindigkeit oder nach angezeigter Aufhebung der Geschwindigkeitslimite die Höchstgeschwindigkeit Ausserorts (80km/h) bzw. auf Autostrassen (100km/h) oder Autobahnen (120km/h). Wenn also am Dorfeingang kein Schild steht dann gilt in der Schweiz weiterhin die vorher gültige Geschwindigkeit, was nur konsequent ist und bedeutet dass es bei uns bei beinahe jedem Dorfeingang eine runde Tafel 'Generell 50' hat.
Da muss man definitiv weniger hirnen als wenns einfach bei einem Ortsschild ist...zumal man diese Schilder ohne gross zu hirnen wahrnehmen kann...
Ralf Kiefer hat geschrieben:Was mir an mir auffiel, aber auch an anderen: die Aufmerksamkeit und der Fokus richtet sich weg von den eigentlichen Problemen im Straßenverkehr, d.h. in den Ortschaften Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer, außerorts mögliche Widrigkeiten von Fahrbahn und Straßenverlauf.
Sehe ich nicht so...es sind klare Regeln, die im Gegensatz zu einigen anderen Ländern auch klar angezeigt werden. Wer damit überfordert ist sollte nicht am Strassenverkehr teilnehmen!
Ralf Kiefer hat geschrieben:Der schweizer Staat übernimmt die Verantwortung für die gefahrene Geschwindigkeit, letztendlich betreutes statt eigenverantwortliches Fahren.
Selten so einen Quatsch gelesen...der Fahrer ist und bleibt verantwortlich!
Auch hier: Wer damit überfordert ist sollte nicht am Strassenverkehr teilnehmen!
Ralf Kiefer hat geschrieben:Die Schweizer wollen das so, das respektiere ich, indem ich dieses Land meide, wenn es sich vermeiden läßt.
Gut so!
Ralf Kiefer hat geschrieben:Das Fahren ist mir dort zu gefährlich.
Und wer hat pro Kopf mehr Verkehrstote?
253 Tote auf 8'306'200 Einwohner (beide Zahlen gelten für 2015) gegenüber 3459 Tote auf 81.770.944 Einwohner (auch hier gelten beide Zahlen für 2015) sprechen eine deutliche Sprache...zugunsten der Verkehrssicherheit in der Schweiz, trotz Alpen, Winter usw...

...ich hoffe dieses Kopfschütteln hört auch wieder mal auf... :lol:
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