VERKAUFT | Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker Lapp)

Der virtuelle Markplatz. Nach dem Motto gesucht-gefunden könnt ihr hier eure privaten Angebote abgeben. Gewerbliche Angebote sind nicht erwünscht.

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polaramike
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VERKAUFT | Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker Lapp)

Beitrag von polaramike »

Zu verkaufen:

Offroad-Wohnwagen Eriba Puck

Erstzulassung 1989, wurde 1997 von Volker Lapp umgebaut. Der Anhänger ist höher gelegt, dazu wurde ein zusätzlicher Hilfsrahmen montiert und eine neue Achse an Blattfedern und Stoßdämpfern eingebaut. Der Anhänger ist ungebremst und hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 750kg.

Das Heck ist durch eine feuerverzinkte Rohr-Stoßstange, an der auch ein praktischer Alu-Staukasten montiert ist, geschützt. Das Heckfenster ist mit einem ebenfalls feuerverzinkten Gitter gegen Steinschlag etc. geschützt. Am Bug wurde eine aufwändige, zusätzliche Staukasten-Konstruktion integriert, in der Platz für Kanister o.ä. ist. Darüber hinaus gibt es noch einen spritzwasserdichten, großen Deichselkasten. Alle diese Stauräume sind mittels Vorhängeschloss abschließbar. Auf der Deichsel ist eine kleine Hand-Seilwinde verbaut.

Die Blattfedern wurden in den letzten zwei Jahren (vor etwa 5.000km) professionell überholt, zum gleichen Zeitpunkt wurden die Stoßdämpfer und Federbrieden erneuert, der Unterbodenschutz neu gemacht, die Leisten rundum zum großen Teil neu verschraubt und abgedichtet, der Hänger neu gestrichen, die Elektrik zum Großteil erneuert, eine neue Nebelschluss- und eine LED-Rückfahrleuchte installiert. Auch die Reifen (Goodyear Grabber AT 205R16) sind gerade erst besagte 5.000km alt.

Der Anhänger hat keine Gasanlage, keine Heizung und keinen fest verbauten Kühlschrank. Gekocht wird mit einem tragbaren Gaskocher, mit dem das nicht nur drinnen, sondern auch prima draußen auf dem neben der Tür angebrachten, ausklappbaren Tischchen geht. Wasser für die Spüle gibt es aus einem 20l-Kanister über Tauchpumpe. Statt des Kühlschrankes ist ein ausziehbarer Boden für eine Kühlbox (die aber nicht zum Verkaufsumfang gehört) eingebaut.

Die komplette Innenbeleuchtung ist in LED-Technik ausgeführt. Die 12V-Versorgung erfolgt aus einem 80Ah-Bleigelakku (keine drei Jahre alt), der alternativ mittels eingebautem 220V-Ladegerät oder über Trennrelais aus dem Bordnetz des Zugfahrzeugs geladen werden kann. Es gibt drei 220V- und fünf 12V-Steckdosen an verschiedenen Stellen im Innenbereich. Auf der Einstiegsseite ist eine ausrollbare Markise montiert. Die Polster haben keine Risse und sind noch recht ordentlich, allerdings fehlen ein paar dieser Polster-Zierknöpfe.

Das Fenster auf der Einstiegsseite wurde vor kurzem ersetzt, ist aber klar und nicht rauchfarben wir die beiden anderen Fenster. Neue lichtdichte Vorhänge gab es auch vor zwei Jahren. Das Hubdach funktioniert anstandslos, der Zeltstoff ist dicht, die Reißverschlüsse gehen noch ganz gut und das Fliegengitter ist ebenfalls noch heil.

Der Hänger hat natürlich einige altersbedingte Schwachstellen und Abnutzungserscheinungen, der Zustand ist aber ohne Zweifel als gut zu bezeichnen, nennenswerte Wasserschäden oder gar Durchgammelung gibt es nicht, alles ist rundherum dicht. Eventuelle Mängel kann ich bei einem solchen Fahrzeug natürlich nicht ausschließen, bekannt sind mir aber keine.

Der Hänger ist fahr- und reisebereit und hat noch TÜV bis April 2016.

Verhandlungsbasis ist 4.800,- Euro,
Standort ist Bispingen (an der A7 zwischen Hamburg und Hannover).
Verkauf nur an Selbstabholer.
Bitte nur ernst gemeinte Anfragen!

Kontakt: m.grube (klammerdings) gmx.de

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alfredo
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von alfredo »

sehr interessant:die maße,innen/außen,wuerden noch hilfreich sen.
gruß-alfredo
polaramike
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von polaramike »

Moin!

Laut Papieren außen 4,36m lang, 1,70m breit und 2,20m hoch. Bei geschlossenem Hubdach innen geschätzt so 1,70m, bei offenem in dem Bereich in etwa 1,95m hoch. Die Liegefläche ist etwas asymmetrisch und ist etwa 1,4m breit und rund 1,8m lang. Um das auszugleichen und zu verhindern, dass die Füße in der Luft hängen, haben wir einfach noch eine selbstaufblasende Campingmatte drauf gelegt, was den Schlafcomfort insgesamt erhöht. Die Matten gibt es dazu....

Mike
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schnorr
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von schnorr »

leergewicht und damit zuladung?
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
polaramike
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von polaramike »

Leergewicht etwa 720kg, zul. GG ist 750kg, also ist die Zuladung leider ziemlich knapp. Reicht halt für 15l Wasser und etwas Proviant. Großartig mehr geht nicht.

Mike
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abacus
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von abacus »

polaramike hat geschrieben:Leergewicht etwa 720kg, zul. GG ist 750kg
das ist aber arg schwer für einen Puck. Das Leergewicht liegt bei denen typischerweise um 400kg, das zul. GG bei 550kg. Wenn die Höherlegung 300kg wiegt, wird sie schon sehr massiv sein. Dabei scheint der ja innen ziemlich ausgeräumt, keine Heizung, kein Kühlschrank, kein Kocher. Das originale Fahrwerk war gebremst.
polaramike
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von polaramike »

Nun, wenn es ein "normaler" Puck wäre, hätte ich ihn ja nicht hier einstellen müssen, denke ich... :wink:

Es ist eine wesentlich stärkere Achse verbaut, Blattfedern wiegen auch nicht so wenig, dazu dann ein stärkeres Zugrohr, ein Hilfsrahmen, die Rohrkonstruktion am Heck, die zusätzlichen Staukästen, der Stau-Anbau am Bug - da kommt etwas zusammen, keine Frage.

Ich bin aber sozusagen der falsche Ansprechpartner bezüglich irgendwelcher Kritik an den Umbauten - die hat Volker Lapp als Vor-Vorbesitzer gemacht, ich bin "nur" der dritte Halter... Aus meiner Sicht hat sich die kleine Kugel-Bleibe für uns auf viel Schotter und in mittlerem Gelände immer gut bewährt und war hinter dem Zugfahrzeug meist kaum zu spüren (außer beim Rückwärtsfahren :-) ).

Die Gasanlage habe ich ausgebaut, da wir zum einen eine Kompressor-Kühlbox haben (und bevorzugen) und zum Anderen auch viel lieber draussen kochen - ob nun klassisch oder mit dem tragbaren Kocher (mit dem es drinnen ja auch geht). Und die Heizung hatte wiederum schon Volker Lapp ausgebaut, wie ich von ihm erfuhr. Wir haben aber auch schon bei 2 Grad in dem Puck gepennt, ohne dass wir im Schlafsack gefroren hätten oder es ein Kondensationsproblem gegeben hätte.

Das aber nur nebenbei. Wir planen jetzt in Richtung eines anderen Reisefahrzeugs und da muss der Puck nunmal leider auch weg.

Mike
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Kuno
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von Kuno »

Was ist der Vorteil dieses Anhaengers gegenueber von einem Dachzelt?

Bedingt durch die nur minimale Ladekapazitaet des Anhaengers muss man diesen ja offensichtlich auch praktisch leerraeumen (wie das Zelt) bevor die Fahrt am Morgen weitergehen kann.
indelandy
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von indelandy »

Schöner Hänger, wollte schon in die Spardose greifen. Die geringe Zuladung stört nicht , aber 750 Kg ungebremst mit
MT oder At ist mir zu gefährlich. Der Hänger schiebt dich in gefähliche Situationen wen es ein wenig feucht ist.
Deshalb habe ich meinen Sanky (auch ungebremst verkauft ). Und mit Bremsen austatten wird die Kosten wohl um
einiges erhöhen.
Gruß Jürgen
polaramike
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von polaramike »

Ich glaube nicht, dass so eine Diskussion "Hänger vs. Dachzelt" Sinn macht - es gibt Vorteile und Nachteile auf beiden Seiten und ich finde es müßig, sie zu diskutieren. Du (Kuno) findest diesen Anhänger offenbar unsinnig, na gut, das ist ja Dein Recht und Deine Meinung. Ich persönlich mag Dachzelte nicht besonders, zumindest nicht für mehr als wenige Tage. Das ist halt mein Geschmack und meine Sicht. Für beide "Seiten" werden sich weitere Vertreter finden - ebenso für all die vielen anderen Möglichkeiten, auf Reisen zu übernachten und zu leben.

Wie dem auch sei - jeder nach seinem Gusto.

Mike
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Kuno
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von Kuno »

Grad mal langsam, Mike - ich hab nichts anderes als ganz anstaendig die Frage nach dem Vorteil gegenueber dem Dachzelt gestellt.
Wem anderen, als jemandem, der so einen Anhaenger selber besitzt und genutzt hat koennte ich diese Frage besser stellen?

Meine Meinung ueber Sinn und Unsinn habe ich da nirgends kundgetan - deine heftige Reaktion auf die Frage interpretiere ich so, dass dir die Frage wahrscheinlich zuvor schon einmal gestellt worden ist :wink:
landcruiser.
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von landcruiser. »

abacus hat geschrieben: Das originale Fahrwerk war gebremst.
Nicht unbedingt! :)

Ich hab noch eine komplette Hahn Achse mit allem Drum und Dran von einem alten Puck rumstehen und die ist ungebremst.

Ich hab übrigens seinerzeit mein Dachzelt vom BJ42 verkauft und mir einen QEK geholt (Eriba wäre mein Wunsch gewesen, aber bei den Preisen hinsichtlich Kosten/Nutzen keine echte Option) weil ich die Kletterei aufs Dach, insbesondere bei Regen über die kalte Aluleiter, nicht mehr mochte. Ein WW schränkt einen beim Fahren zwar ein, aber für meine Zwecke in Europa ist das deutlich "komfortabler" und es entfällt die Rödelei, wenn man mal fahren will. Der QEK bleibt einfach stehen. :lol:

Natürlich nicht, wenns in den Sand geht; will sagen: Es kommt stark auf die Persönlichen Wünsche und Vorstellungen an.
polaramike
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von polaramike »

Moin!

"landcruiser" hat so ungefähr meine Sicht geschildert. Wenn es nur ums Schlafen geht und das am besten in warmen Regionen, ist ein Dachzelt ok - die Kletterei finde ich aber auf Dauer etwas nervig und Auf- und Abbau sind nicht ideal, wenn es geregnet hat und das Zelt oder teile davon nass sind und man aufpassen muss, dass die Matratze das beim Zuklappen nicht auch wird. Ein- und Aussteigen bei Regen ist auch eher suboptimal. Mit Vorzelt ist das zwar besser, dafür wird das Gerödel noch größer.

Beim Hänger liege ich im Trockenen, mache einfach nur die Tür auf oder zu, koche im Zweifel drinnen, ziehe mich im Stehen an, kann selbst bei Sturm und Hagel am Tisch sitzen und essen (oder was auch immer tun) etc.. Das kann man zwar auch in einem gut ausgebauten Landcruiser/Defender/sonstigem Mobil - aber das muss man auch erst mal haben, ausbauen (lassen), etc. pp.. Selbst dann schränkt man das Fahrzeug ja durch einen Ausbau immer etwas ein, und sei es nur durch das Mehrgewicht.

Uns hat es nie gestört, dass die Zuladung unseres Puck gering war - für Wasser, etwas Proviant , ein paar Klamotten etc. hat es immer gereicht und den Rest haben wir eh im/auf dem Zugfahrzeug. In unserem Fall ist das ein Toyota FJ Cruiser, dessen kurzer Radstand zwar im Gelände vorteilhaft ist, der aber auch so kurz ist, dass ein Ausbau eben nicht wirklich sinnvoll erscheint.Früher haben wir ein Dachzelt genutzt, aber siehe oben. Und so kommt man dann eben zu der Idee eines Anhängers.

Letztendlich sind all diese Lösungen - ob Ausbau, Anhänger, Dachzelt oder sonstwas - immer in irgendeiner Hinsicht kompromissbehaftet. Leider :-(
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indelandy
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von indelandy »

Am besten ist doch wenn man beides, je nach bedarf nutzen kann. Das Dachzelt für Touren und den Hänger auf einem
Stellplatz als Basiscamp. :lol:

Gruß Jürgen
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Re: V: Offroad-Anhänger/Wohnwagen Eriba Puck (Umbau Volker L

Beitrag von polaramike »

... und ein ausgebautes Buschtaxi. ... und einen Unimog (oder Fuso oder Iveco oder ...)... 8)
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