Hinrichtungen in Mali
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Hinrichtungen in Mali
Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung finden in Mali außergerichtliche Hinrichtungen durch die Armee statt.
http://www.sueddeutsche.de/politik/konf ... -1.1581717
http://www.sueddeutsche.de/politik/konf ... -1.1581717
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Hinrichtungen in Mali
Hallo Mia
Wo sind die beim handabhacken, vergewaltigen, auspeitschen.
Da sieht man wieder mal die Bürokraten in ihren sicheren Chefsesseln.
Sind wir doch mal ehrlich, die Bärtigen wird man nicht bekehren können.
Ich würde vor Ort auch keine Gefangenen machen, nur in die Brunnen würde ich sie nicht werfen,
die vergiften damit einen Teil der Bevölkerung, die nichts für die ganze Sch...e kann.
Gruss Turi
MenschenrechteDie Europäische Union zeigte sich besorgt über die Berichte von schweren Menschenrechtsverstößen
Da sieht man wieder mal die Bürokraten in ihren sicheren Chefsesseln.
Sind wir doch mal ehrlich, die Bärtigen wird man nicht bekehren können.
Ich würde vor Ort auch keine Gefangenen machen, nur in die Brunnen würde ich sie nicht werfen,
die vergiften damit einen Teil der Bevölkerung, die nichts für die ganze Sch...e kann.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Hinrichtungen in Mali
Genau damit begibt man sich auf die selbe Stufe wie die Bärtigen od. wie die anderen DespotenTuri hat geschrieben:Ich würde vor Ort auch keine Gefangenen machen,
Re: Hinrichtungen in Mali
Gerade eben gesehen in n-tv Nachrichten, aus dem befreiten Diabaly, wo der Markt wieder in Betrieb ist und die Menschen aufatmend wieder ihr Leben aufnehmen:
In einem Haus, die Familie sitzt zusammen. Ein älterer Einwohner erzählt, daß die Einwohner von Diabaly während der Besetzung auf Anordnung der Bärte in den Häusern bleiben mußten. Als nach drei Tagen der kleine Sohn der Familie mit einer Schüssel Essen für den Onkel über den Hof gehen wollte, wurde er von den Islamisten mit einem Kopfschuß erschossen.
Sie haben den Kleinen dann im Boden der Küche begraben, weil sie keine andere Möglichkeit hatten.
Gruß
In einem Haus, die Familie sitzt zusammen. Ein älterer Einwohner erzählt, daß die Einwohner von Diabaly während der Besetzung auf Anordnung der Bärte in den Häusern bleiben mußten. Als nach drei Tagen der kleine Sohn der Familie mit einer Schüssel Essen für den Onkel über den Hof gehen wollte, wurde er von den Islamisten mit einem Kopfschuß erschossen.
Sie haben den Kleinen dann im Boden der Küche begraben, weil sie keine andere Möglichkeit hatten.
Was würdest Du denn mit den Bärten machen wollen? Bitte um klare Ansage.steff.E hat geschrieben: Genau damit begibt man sich auf die selbe Stufe wie die Bärtigen od. wie die anderen Despoten
Gruß
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
Re: Hinrichtungen in Mali
Hallo Steff
Würde vorschlagen, fahr mal runter und schau dir die sinnlosen Verstümmelungen und grausamen Morde an.
Ob Du dann noch so denken würdest
Genauso reden die Sesselkleber in einem sicheren Büro in EU, weitab vom "Schuss".
Die haben gut reden, die haben nichts zu verlieren ausser ihrem Posten.
Das geht nicht ums töten der Bärtigen, sondern um's Überleben für die Zukunft.
Lässt man sie am Leben und jagt sie zur einen Seite raus, so kommen sie von der anderen Seite wieder rein und das Spiel beginnt von vorne, mit noch mehr Grausamkeit.
Abgesehen davon wollen viele den Märtyrertod sterben.
Gruss Turi
Würde vorschlagen, fahr mal runter und schau dir die sinnlosen Verstümmelungen und grausamen Morde an.
Ob Du dann noch so denken würdest
Genauso reden die Sesselkleber in einem sicheren Büro in EU, weitab vom "Schuss".
Die haben gut reden, die haben nichts zu verlieren ausser ihrem Posten.
Das geht nicht ums töten der Bärtigen, sondern um's Überleben für die Zukunft.
Lässt man sie am Leben und jagt sie zur einen Seite raus, so kommen sie von der anderen Seite wieder rein und das Spiel beginnt von vorne, mit noch mehr Grausamkeit.
Abgesehen davon wollen viele den Märtyrertod sterben.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Kuno
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Re: Hinrichtungen in Mali
Man kann ja nicht gerade behaupten, dass ich mit Turi oder TGerd immer einer Meinung bin.
Aber die, die das Terroregime im Norden Malis aufgezogen haben dürfen nicht in ein kuscheliges Resozialisierungsprogramm aufgenommen werden sondern gehören endgültig liquidiert. Nicht nur die, die es in den Dörfern durchgezogen haben sondern vor allem auch die, die es organisieren. Ich bin sogar der Meinung, dass man auch die, die "nur" mit diesen Leuten sypathisiert haben einer harten Strafe zuführen muss.
Das ist das eine.
Ich bin allerdings nicht dafür, dass man einfach tötet und die Opfer dann irgendwo in einen Brunnen schmeisst. Es muss ein formelles Gericht geben - und das muss auch schnell gehen. Das ist dann auch bereits der erste Schritt im Neuaufbau des Landes.
Das ist das andere.
Aber die, die das Terroregime im Norden Malis aufgezogen haben dürfen nicht in ein kuscheliges Resozialisierungsprogramm aufgenommen werden sondern gehören endgültig liquidiert. Nicht nur die, die es in den Dörfern durchgezogen haben sondern vor allem auch die, die es organisieren. Ich bin sogar der Meinung, dass man auch die, die "nur" mit diesen Leuten sypathisiert haben einer harten Strafe zuführen muss.
Das ist das eine.
Ich bin allerdings nicht dafür, dass man einfach tötet und die Opfer dann irgendwo in einen Brunnen schmeisst. Es muss ein formelles Gericht geben - und das muss auch schnell gehen. Das ist dann auch bereits der erste Schritt im Neuaufbau des Landes.
Das ist das andere.
Re: Hinrichtungen in Mali
Hallo Turi,
es ist halt wie immer. Die "Stimme der Gnade" wird immer für die übelsten Verbrecher gesprochen, sie werden viktimisiert.
Das Leid der eigentlichen Opfer wird verharmlost oder war "berechtigte" Strafe. An den "Spass" den sie sich dabei machen, können sie sich dann nie erinnern, falls sie je vor Gericht gestellt werden sollten.
In dem folgenden Artikel
http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... haben.html
bezeichnet der Verteidigungsminister die Tuareg als seine Freunde.
"Die Tuareg sind unsere Freunde", sagte Le Drian. "Die Tuareg sind in Nordmali zu Hause. Wir müssen sie als Malier achten wie alle anderen."
Na ja, schöne Freunde.
steff.E
Gruß Mia
es ist halt wie immer. Die "Stimme der Gnade" wird immer für die übelsten Verbrecher gesprochen, sie werden viktimisiert.
Das Leid der eigentlichen Opfer wird verharmlost oder war "berechtigte" Strafe. An den "Spass" den sie sich dabei machen, können sie sich dann nie erinnern, falls sie je vor Gericht gestellt werden sollten.
In dem folgenden Artikel
http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... haben.html
bezeichnet der Verteidigungsminister die Tuareg als seine Freunde.
"Die Tuareg sind unsere Freunde", sagte Le Drian. "Die Tuareg sind in Nordmali zu Hause. Wir müssen sie als Malier achten wie alle anderen."
Na ja, schöne Freunde.
steff.E
Vielleicht verstehen Sie selbst ja nur diese "Stufe" als einen Dialekt der gewaltätigen Sprache:?:steff.E hat geschrieben:Genau damit begibt man sich auf die selbe Stufe wie die Bärtigen od. wie die anderen Despoten
Gruß Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Hinrichtungen in Mali
Ach jetzt verstehe ich, Du bist vor Ort. Alles klar.Turi hat geschrieben:Würde vorschlagen, fahr mal runter und schau dir die sinnlosen Verstümmelungen und grausamen Morde an.
Ob Du dann noch so denken würdest![]()
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Genau dieser Meinung bin ich auch. Ein Unrecht rechtfertig nicht das nächste.Kuno hat geschrieben:ch bin allerdings nicht dafür, dass man einfach tötet und die Opfer dann irgendwo in einen Brunnen schmeisst. Es muss ein formelles Gericht geben - und das muss auch schnell gehen. Das ist dann auch bereits der erste Schritt im Neuaufbau des Landes.
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Kuno
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Re: Hinrichtungen in Mali
@ Steff.E: Nur damit wir uns recht verstehen. Ich bin nicht der Meinung, dass man die Täter nur einfangen soll, dann in eine Lager irgendwo verbringen wo sie unter der Aufsicht der UNO und einer Unzahl von Vertretern von NGOs sind und Gelgegenheit bekommen in den Medien Werbung zu machen. Das Gericht soll gleich im Dorf stattfinden mit anschliessendem Strafvollzug - so dass die Leute, die unter den Verbrechern gelitten und geblutet haben sehen, dass die Täter für ihr Verbrechen büssen.
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Wolfgang K
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Re: Hinrichtungen in Mali
Evtl. muss man dann aber über die Definition von Unrecht noch mal nachdenken.Genau dieser Meinung bin ich auch. Ein Unrecht rechtfertig nicht das nächste.
Wenn die Möglichkeit zur Oberhand da ist wird von den Bärten ohne Rücksicht auf irgendwas zugeschlagen. Wenn sie in Rückenlage geraten berufen sie sich auf die Werte, die sie kurz zuvor verteufelt und verspottet haben.
Dass der Gegner sie wegen Konventionen die sie selbst mir Füßen treten schont ist in ihren Augen weder unlogisch noch feige, sondern eine Taktik mit der man sich brüstet bzw. die dem Gegner als Schwäche ausgelegt wird und als solche ohne das geringste Zögern ausgenutzt wird. Das verletzen von Konventionen und das anschließende darauf berufen ist nicht nur eine schlechte Nebeneigenschaft dieser Kriegsführung, sondern das ist der eigentliche Kern der gesamten Taktik .
Darauf muss man eine Antwort finden, denn genau durch diese Taktik geraten solche Konflikte zum endlosen Hickhack.
Es gibt für mich irgendwo eine Grenze, ab der sich jemand nicht immer wieder wenn es ihm passt auf etwas berufen kann, was er vorher bekämpft hat.
Ich halte es für ethisch vollkommen in Ordnung jemand der bewusst und aus rein taktischen Gründen sich nicht an bestimmte Konventionen hält, im Umkehrschluss zu verweigern von ihnen zu profitieren.
Re: Hinrichtungen in Mali
Das die Leute direkt vor Ort vor Gericht gestellt werden,
da hätte ich auch kein Problem mit. Ich habe nur ein Problem mit, das willkürliche Hinrichtungen, von einigen, mehr oder weniger gut geheissen werden.
Es fehlt mir aber wahrscheinlich der Überblick dafür und die Insider Informationen.
Ich habe fertig. Mehr werde ich hierzu nicht mehr schreiben.
da hätte ich auch kein Problem mit. Ich habe nur ein Problem mit, das willkürliche Hinrichtungen, von einigen, mehr oder weniger gut geheissen werden.
Es fehlt mir aber wahrscheinlich der Überblick dafür und die Insider Informationen.
Ich habe fertig. Mehr werde ich hierzu nicht mehr schreiben.
Re: Hinrichtungen in Mali
Mein Vorschlag:
Die Bärtigen wollen doch die Scharia durchsetzen, also sollen sie doch nach der Scharia verurteilt werden.Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Töten von Kindern, aus welchem Grund auch immer, durch den Koran gedeckt ist.
Burckhard
Die Bärtigen wollen doch die Scharia durchsetzen, also sollen sie doch nach der Scharia verurteilt werden.Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Töten von Kindern, aus welchem Grund auch immer, durch den Koran gedeckt ist.
Burckhard
-
Kuno
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Re: Hinrichtungen in Mali
Schade, dass du dich schon ausklinkst, steff.E.
Bisher haben wir ja nur über Leute gesprochen, die sich tatsächlich schwerer Verbrechen schuldig gemacht haben.
Um die mache ich mir keine Gedanken.
Wo ich mir aber Sorgen mache: Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu Pauschalisierungen kommt - wie zB.: "Die Leute vom Nachbardorf haben alle mit den Bärtigen gemeinsame Sache gemacht, also knüppeln wir sie gleich nieder"... Ich möchte keinem was unterstellen, aber so ein Krieg ist auch immer eine tolle Gelegenheit, den ungeliebten Konkurrenten loszuwerden...
Bisher haben wir ja nur über Leute gesprochen, die sich tatsächlich schwerer Verbrechen schuldig gemacht haben.
Um die mache ich mir keine Gedanken.
Wo ich mir aber Sorgen mache: Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu Pauschalisierungen kommt - wie zB.: "Die Leute vom Nachbardorf haben alle mit den Bärtigen gemeinsame Sache gemacht, also knüppeln wir sie gleich nieder"... Ich möchte keinem was unterstellen, aber so ein Krieg ist auch immer eine tolle Gelegenheit, den ungeliebten Konkurrenten loszuwerden...
Re: Hinrichtungen in Mali
Zunächst mal:
Ich bin stinkwütend auf das was den Maliern in den letzten Monaten widerfahren ist ,
nein "Betroffenheit" dieses lauwarme Wort will ich in diesem Zusammenhang nicht in den Mund nehmen !
Die Faust in meiner Tasche ist geballt , aber:
Der Ruf nach "liquidieren" , ist wenig hilfreich und ist wenig besser als
das was die Islamisten dort machen und gemacht haben.
Durchaus verständlich solche Gedanken zu haben , besonders wenn man sich vorstellt,
das ein paar tausend gut bewaffnete Islamisten in der Lage wären Millionen von Maliern ohne die Hilfe
von Frankreich in eine Art von Sklaverei unter abnormen Regeln zu knechten.
Danke Frankreich , dass ihr geholfen habt !
Aber :
Die Tuareg werden dort weiterleben müssen wenn die Islamisten erst mal vertrieben worden sind.
Rache und Vergeltung , damit bekommt man das Feuer nie gelöscht.
Es herrscht zwar Kriegszustand , aber ein faires Urteil hat jeder verdient , vorallem weil
man auch sichergehen sollte , dass es die richtigen sind die erwischt worden sind,
denn die wirklich gefährlichen Brüder haben sich meist schon viel früher aus dem Staub gemacht.
Aber , das eigentliche Dilemma sind mögliche "Kriegsgefangene " unter den Islamisten , Ausländer aus aller Herren Länder!
Letztendlich , wer will denen den Prozess machen ?
Wieviele Menschen werden dann als Geisel genommen um diese Gefangenen wieder freizupressen
und daher befürchte ich auch , das man alle Islamisten , die nicht unmittelbar während der Kampfhandlungen ums Leben kommen dann laufen (offiziell entkommen) lässt , weil keiner für diese Jungs anschließend die Verantwortung übernehmen will.
Die tauchen eine Weile unter , sammeln sich und organisieren sich neu und die Scheiße geht von vorne los !
Wie und wo sollen sie verurteilt werden , militärgerichtsbarkeit , zivilgerichte ?
Abschieben in die Heimatländer ?
Das die Islamisten aus Mali vertrieben werden ist nicht die Frage , aber wie gehts weiter ?
mit pessimistischen Grüßen
Uwe
Ich bin stinkwütend auf das was den Maliern in den letzten Monaten widerfahren ist ,
nein "Betroffenheit" dieses lauwarme Wort will ich in diesem Zusammenhang nicht in den Mund nehmen !
Die Faust in meiner Tasche ist geballt , aber:
Der Ruf nach "liquidieren" , ist wenig hilfreich und ist wenig besser als
das was die Islamisten dort machen und gemacht haben.
Durchaus verständlich solche Gedanken zu haben , besonders wenn man sich vorstellt,
das ein paar tausend gut bewaffnete Islamisten in der Lage wären Millionen von Maliern ohne die Hilfe
von Frankreich in eine Art von Sklaverei unter abnormen Regeln zu knechten.
Danke Frankreich , dass ihr geholfen habt !
Aber :
Die Tuareg werden dort weiterleben müssen wenn die Islamisten erst mal vertrieben worden sind.
Rache und Vergeltung , damit bekommt man das Feuer nie gelöscht.
Es herrscht zwar Kriegszustand , aber ein faires Urteil hat jeder verdient , vorallem weil
man auch sichergehen sollte , dass es die richtigen sind die erwischt worden sind,
denn die wirklich gefährlichen Brüder haben sich meist schon viel früher aus dem Staub gemacht.
Aber , das eigentliche Dilemma sind mögliche "Kriegsgefangene " unter den Islamisten , Ausländer aus aller Herren Länder!
Letztendlich , wer will denen den Prozess machen ?
Wieviele Menschen werden dann als Geisel genommen um diese Gefangenen wieder freizupressen
und daher befürchte ich auch , das man alle Islamisten , die nicht unmittelbar während der Kampfhandlungen ums Leben kommen dann laufen (offiziell entkommen) lässt , weil keiner für diese Jungs anschließend die Verantwortung übernehmen will.
Die tauchen eine Weile unter , sammeln sich und organisieren sich neu und die Scheiße geht von vorne los !
Wie und wo sollen sie verurteilt werden , militärgerichtsbarkeit , zivilgerichte ?
Abschieben in die Heimatländer ?
Das die Islamisten aus Mali vertrieben werden ist nicht die Frage , aber wie gehts weiter ?
mit pessimistischen Grüßen
Uwe
Re: Hinrichtungen in Mali
Ich muss mal wieder was arbeiten.Kuno hat geschrieben:chade, dass du dich schon ausklinkst, steff.E.
Viel Spass weiterhin an der Diskusion
Steffen




