Als Individual-Reisender im Senegal im November unterwegs

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Fahrinurlaub
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Als Individual-Reisender im Senegal im November unterwegs

Beitrag von Fahrinurlaub »

Hallo,

wir planen im November eine weitere Reise nach Afrika… entweder Tunesien oder den Senegal auf eigener Faust für ca. 2,5 Wochen zu bereisen.

Im Maghreb Forum hatte ich mich schon über Tunesien erkundigt. Bin mir aber nicht sicher, ob es noch die richtige Reisezeit für uns ist… da schon etwas 'kalt'. Im Marokko letzten November haben wir jedenfalls an einigen Orten gefroren. Dieses Problem hätten wir ja nun dann nicht im Senegal.

Wir haben schon viel Afrika-Erfahrungen, auch als Selbstfahrer. Ein Mietwagen wäre das ideale Fortbewegungsmittel. Ich habe gelesen, dass die Preise recht hoch und die Mietwagenfirmen Kilometerbegrenzungen gibt. Deshalb möchten wir die Automiete beschränken.

Mein erster Plan wäre wie folgt: Nach einigen Tagen in Dakar… Flug nach Cap Skirring. Dort ca. eine Woche mit Strandspaziergängen und Ausflügen verbringen. Hier würden wir die Touren mit Fahrer unternehmen. Rückflug nach Dakar und Auto am Flughafen für ca. eine Woche mieten. Tour in den Norden nach St. Louis und dann Fahrt in den Süden Richtung Banjul/The Gambia. Ist diese Tour machbar in der Zeit?

Ein weiteres Problem für uns wird sein, wir sprechen KEIN Französisch. Wird Englisch von den Angestellten der internationalen Mietwagenfirmen am Flughafen in Dakar gesprochen? Ansonsten muss Englisch und Übersetzungs-APP reichen.

Gerne auch weitere Tipps

Danke
Bäärti
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Re: Als Individual-Reisender im Senegal im November unterwegs

Beitrag von Bäärti »

Hallo

Vielleicht ein Tipp: Wir haben damals Gambia als «Basis» genutzt.

Gambia ist sehr angenehm und sie sprechen Englisch (mir zwar egal, ich spreche etwa gleich schlecht Französisch wie Englisch). Zudem waren damals die Flüge günstiger als nach Dakar.
Banjul und die Strände südlich davon sind recht schön und es gibt da auch kulturell und landschaftlich einiges zu entdecken.

Von Gambia aus kann man recht einfach die Casamance erreichen; Ziguinchor, Cap Skirring und so.

Ebenso lohnt sich eine Fahrt den Gambia aufwärts. Viel mehr geht ja bei 2,5 Wochen Reisedauer eh nicht...

Gruss Bäärti
der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
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