Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
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mikepiller
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Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Hi,
gibt es hier ein paar Afrika- erprobte Motorrad-Fahrer, die Zeit und Lust haben, mir ihre Erfahrungen bezüglich der extremen Belastungen des Mopeds mitzuteilen?
Welche Umbauten sollte man technisch ins Auge fassen?
Wie sieht es mit dem Verschleiß aus, welche Verschleißteile bekommt man in Afrika unter Umständen (Reifen?), welche sollte man unbedingt mitführen.....
Mir geht es zunächst mal um das Motorrad selbst, also kein Zubehör wie Koffer etc, sondern Reifen, Kette/ Ritzel, Lenker- Erhöhung, Filter, Züge etc.
Hier frage ich insbesondere auch AT- Fahrer (RD04) nach spezifischen Hinweisen, da meine diesbezügliche Wahl nahezu unverrückbar feststeht.
Dank im Voraus für Eure Mühe
Gruß
Micha
gibt es hier ein paar Afrika- erprobte Motorrad-Fahrer, die Zeit und Lust haben, mir ihre Erfahrungen bezüglich der extremen Belastungen des Mopeds mitzuteilen?
Welche Umbauten sollte man technisch ins Auge fassen?
Wie sieht es mit dem Verschleiß aus, welche Verschleißteile bekommt man in Afrika unter Umständen (Reifen?), welche sollte man unbedingt mitführen.....
Mir geht es zunächst mal um das Motorrad selbst, also kein Zubehör wie Koffer etc, sondern Reifen, Kette/ Ritzel, Lenker- Erhöhung, Filter, Züge etc.
Hier frage ich insbesondere auch AT- Fahrer (RD04) nach spezifischen Hinweisen, da meine diesbezügliche Wahl nahezu unverrückbar feststeht.
Dank im Voraus für Eure Mühe
Gruß
Micha
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
@Micha
Wenn Du mit dem Moped nach Süden willst, gehe ich mal davon aus, daß da möglichst wenig Asphalt gefahren wird. Mit der AT, (die ich für Afrika-Zwecke als ziemlichen Eisenhaufen betrachte, sorry, aber so ist das, noch schwerer ist bloß das Ding mit den drei Buchstaben, die altern allerdings noch schneller), hebt man sich nur einen Bruch, wenn die Mühle umfällt, bringt man sie beladen nicht mehr hoch (einmal-zweimal schon, dann ist aber Schluß). Da sind schon Kräftigere wie ich in die Knie gegangen. Besonders gut fahrbar ist das Trumm im Sand nicht gerade.
Meine reichlichen Touren nach Nordafrika per Moped machen mir am meisten Spaß mit der
- XR600R PE04 (1. Preis) (Senegal-Mali-Niger-Mali-Mauretanien-Dakar) (Kameroun-Nigeria-Niger-Algerie-Tunisie)(Tunesien-Algerien-Mali-Côte d'Ivoire), viele Algerien-Touren, Libyen, Ägypten usw. (Ohne Anspruch auf Vollständigkeit) leicht (125 Kilo trocken), viel Dampf aus dem Eintopf und zuverlässig, Verbrauch zwischen 6-8 l, je nach Untergrund, Fahrwerk sehr anpassungsfähig
- XL600LM PD04 (2. Preis)
Ich red hier bloß von mir, jemand anders mag mit anderen Mopeds unterwegs sein. Keine Diskussion über Für und Wider von Yamahondakawakürbis bitte.
In beide Motos passen hinten 140/90(80)er und 130/90(80)er sans problèmes, 120/90er haben den Vorteil, weniger Leistung zu verbraten. Vorn 90/90-21 oder 3.0-21. Grobe Stolle, da gibt's einige Auswahl. Es muß nicht immer Michelin sein. Schläuche mitnehmen, Flickzeug, Montiereisen. Ersatzreifen bekommt man, wenn auch gebraucht, gelegentlich in größeren Ortschaften. Luftpumpe, Werchzeuch komplett.
Luftfilter sind relativ leicht an Sand- und Staubgegebenheiten anzupassen. JEDEN Tag den LuFi reinigen, sonst rächt sich das mit hohem Spritverbrauch und verrußter Kerze wegen Überfettung. Außerdem zieht die Mühle nicht mehr richtig. Ersatzfilter essentiell, keine Papierfilter, die sind ruckzuck dicht. K&N bei viel Staub und Sand völlig ungeeignet. Schaumstoff, auswaschbar mit etwas Benzin in der 1. dicken Plastetüte, trocknen im Wüstenwind, anschließend etwas mit Filteröl in der 2. dicken Plastetüte einkneten und gutt.
Ich bin immer mit wenig Gepäck unterwegs, eine Ortlieb-Rolle hinten drauf enthält mein abgespecktes Zahnbürstel-Set, Schlafsack und eine Isomatte, Mückenzelt(!, mit Reißverschluß und zwei zusammenlegbaren elastischen Bögen) und darüber gestülpter Biwaksack, auf dem Boden eine große federleichte Kunststoffplane aus dem Baumarkt. Das Muckenzelt bewirkt, daß ich immer gut schlafe, unbehelligt von Kriech-, Krabbeltieren und stachelbewertem Chitingeflügel, auch mal bei fallweiser Hotelnächtigung, da stell ich das Muckenzelt einfach auf's Bett. Ein paar Liter Wasser hab ich natürlich auch mit, Micropur sowieso. Ich hatte so noch nie einen Durchmarsch vom afrikanischen Wasser. Mg-,Ca-,VitaTabs, immer eine Prise Kochsalz! Futter? Notrationen. Essen bei den Einheimischen. Landessprache (1. Frz., 2. etwas Arabiye, 3. Engl.) sehr von Vorteil.
Alkohol? Null. Qualm? Null.
Das Allerwichtigste ist Sprit. Ohne den kommst Du nicht an Wasser. Also Großtanks vorn und hinten. Feinfilter in die Benzinleitungen.
Mit neuer Kette wegfahren (DID O- oder X-Ring, kein Billig- oder gar Chinaschrott!). Kettenräder NUR aus Stahl, kein Alu, das schmilzt weg im Sand wie Butter unter der Sonne. Ich schmiere im Sand nicht, nur außerhalb davon, dort aber gründlich.
Sturzklamotten, Rückenschutz, Ellenbogen, Knie etc. Crosserstiefel (!). Ohne Helm KEINEN Meter! Schmerzmittel, wenn ich auf die Schnauze fliege (ich hab Ibuprofen, Diclofenac usw. mit, Arzt fragen), Verbandszeug. Und natürlich eine leichte Kombi.
Einiges an Ersatzteilen hast Du ja schon aufgezählt. Wenn was Gröberes verreckt, stehst Du sowieso.
Soweit für heute.
Wüstengruß

Wenn Du mit dem Moped nach Süden willst, gehe ich mal davon aus, daß da möglichst wenig Asphalt gefahren wird. Mit der AT, (die ich für Afrika-Zwecke als ziemlichen Eisenhaufen betrachte, sorry, aber so ist das, noch schwerer ist bloß das Ding mit den drei Buchstaben, die altern allerdings noch schneller), hebt man sich nur einen Bruch, wenn die Mühle umfällt, bringt man sie beladen nicht mehr hoch (einmal-zweimal schon, dann ist aber Schluß). Da sind schon Kräftigere wie ich in die Knie gegangen. Besonders gut fahrbar ist das Trumm im Sand nicht gerade.
Meine reichlichen Touren nach Nordafrika per Moped machen mir am meisten Spaß mit der
- XR600R PE04 (1. Preis) (Senegal-Mali-Niger-Mali-Mauretanien-Dakar) (Kameroun-Nigeria-Niger-Algerie-Tunisie)(Tunesien-Algerien-Mali-Côte d'Ivoire), viele Algerien-Touren, Libyen, Ägypten usw. (Ohne Anspruch auf Vollständigkeit) leicht (125 Kilo trocken), viel Dampf aus dem Eintopf und zuverlässig, Verbrauch zwischen 6-8 l, je nach Untergrund, Fahrwerk sehr anpassungsfähig
- XL600LM PD04 (2. Preis)
Ich red hier bloß von mir, jemand anders mag mit anderen Mopeds unterwegs sein. Keine Diskussion über Für und Wider von Yamahondakawakürbis bitte.
In beide Motos passen hinten 140/90(80)er und 130/90(80)er sans problèmes, 120/90er haben den Vorteil, weniger Leistung zu verbraten. Vorn 90/90-21 oder 3.0-21. Grobe Stolle, da gibt's einige Auswahl. Es muß nicht immer Michelin sein. Schläuche mitnehmen, Flickzeug, Montiereisen. Ersatzreifen bekommt man, wenn auch gebraucht, gelegentlich in größeren Ortschaften. Luftpumpe, Werchzeuch komplett.
Luftfilter sind relativ leicht an Sand- und Staubgegebenheiten anzupassen. JEDEN Tag den LuFi reinigen, sonst rächt sich das mit hohem Spritverbrauch und verrußter Kerze wegen Überfettung. Außerdem zieht die Mühle nicht mehr richtig. Ersatzfilter essentiell, keine Papierfilter, die sind ruckzuck dicht. K&N bei viel Staub und Sand völlig ungeeignet. Schaumstoff, auswaschbar mit etwas Benzin in der 1. dicken Plastetüte, trocknen im Wüstenwind, anschließend etwas mit Filteröl in der 2. dicken Plastetüte einkneten und gutt.
Ich bin immer mit wenig Gepäck unterwegs, eine Ortlieb-Rolle hinten drauf enthält mein abgespecktes Zahnbürstel-Set, Schlafsack und eine Isomatte, Mückenzelt(!, mit Reißverschluß und zwei zusammenlegbaren elastischen Bögen) und darüber gestülpter Biwaksack, auf dem Boden eine große federleichte Kunststoffplane aus dem Baumarkt. Das Muckenzelt bewirkt, daß ich immer gut schlafe, unbehelligt von Kriech-, Krabbeltieren und stachelbewertem Chitingeflügel, auch mal bei fallweiser Hotelnächtigung, da stell ich das Muckenzelt einfach auf's Bett. Ein paar Liter Wasser hab ich natürlich auch mit, Micropur sowieso. Ich hatte so noch nie einen Durchmarsch vom afrikanischen Wasser. Mg-,Ca-,VitaTabs, immer eine Prise Kochsalz! Futter? Notrationen. Essen bei den Einheimischen. Landessprache (1. Frz., 2. etwas Arabiye, 3. Engl.) sehr von Vorteil.
Alkohol? Null. Qualm? Null.
Das Allerwichtigste ist Sprit. Ohne den kommst Du nicht an Wasser. Also Großtanks vorn und hinten. Feinfilter in die Benzinleitungen.
Mit neuer Kette wegfahren (DID O- oder X-Ring, kein Billig- oder gar Chinaschrott!). Kettenräder NUR aus Stahl, kein Alu, das schmilzt weg im Sand wie Butter unter der Sonne. Ich schmiere im Sand nicht, nur außerhalb davon, dort aber gründlich.
Sturzklamotten, Rückenschutz, Ellenbogen, Knie etc. Crosserstiefel (!). Ohne Helm KEINEN Meter! Schmerzmittel, wenn ich auf die Schnauze fliege (ich hab Ibuprofen, Diclofenac usw. mit, Arzt fragen), Verbandszeug. Und natürlich eine leichte Kombi.
Einiges an Ersatzteilen hast Du ja schon aufgezählt. Wenn was Gröberes verreckt, stehst Du sowieso.
Soweit für heute.
Wüstengruß

Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
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mikepiller
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- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
- Wohnort: Berlin
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Hi TGerd,
Dank für Deine ausführliche, wunderbar komprimierte Erfahrung!
Wie Du wohl schon vermutet hast, beschäftigt mich die Materie schon länger und ich verfüge über einiges an theoretischen Infos, welche ich jetzt langsam in die Praxis umsetzten möchte- daher wollte ich hier, wo ich quasi ein wenig zuhause bin, ein letztes mal um Erkenntnis ringen.
Ich hoffe, ich kann Dich mindestens noch einmal aus der Reserve locken.
Meine erste Frage an Dich bezieht sich auch gleich auf Deinen ersten Absatz.
Meine Entscheidungsfindung bezüglich des Models habe ich vor einiger Zeit mit dem Versuch einer praktischen Urteilsfindung abgeschlossen.
Natürlich konnte die auf den Strassen Berlins nun absolut nicht unter realistischen Bedingungen stattfinden, aber ein Anfangs- Gefühl wollte ich schon haben. Zumal mir bewusst war, wo die Vorteile einer leichten respektive die Nachteile einer schweren Maschine lagen- dito Zylinderzahl.
Mir stand eine 600er zur Verfügung, auf der ich mich mit meinen 1,88 Meter Körpergröße bei langen Beinen und 84 Kilo Gewicht subjektiv wie ein Affe auf dem Schleifstein fühlte. Dieses Gefühl von Verwachsen, was die Kiste elegant mit dem Körper steuert- es war irgendwo im Nirvana.
Dann fuhr ich die Dreibuchstaben 80er GutSchön- weit angenehmer schon mal, aber selbst so nackt (das Moped!) hatte ich das starke Gefühl, eine schwere Seekuh zu reiten...alles etwas träge irgendwie....
Dann kam die AT. Aufsitzen....fühlt sich gut an, passt irgendwie.....fahren....hier bin ich zuhause.
Meine Frage an Dich:
Würdest Du Deine Aussage mit der Wahl der leichteren Maschine völlig frei von Rahmen- und Sitzhöhe, Größe und Gewicht des Fahrers machen, zudem unter Berücksichtigung des Aspektes, dass ich selbst bei völliger Abspeckung der Notwendigkeiten IMMER mehr brauchen werde als in der Sahara.
In den Höhen von Äthiopien kann es eiskalt sein, Regen wird IMMER wieder eine Rolle spielen, Koffer machen Sinn, wenn man sich in Afrika befindet, wo immer helfende Hände da sind, von denen die eine oder andere auch flink das Problem- Wie erleichtere ich das Gewicht eines Mopeds- auf kreative Weise lösen möchte.
Hier würde ich nun gerne noch einmal Deine Meinung hören- keine Sorge, ich sehe es auch genau SO, als DEINE Meinung.
Denn natürlich muss ich ganz hart ins Auge fassen, dass meine kurzen Probefahrten nicht der denkbar beste Maßstab für eine solche Entscheidung waren. Es ist absolut subjektiv.
Zumal ich momentan gewohnt bin, einen 262 Kilo schweren Eisenhaufen in jede Kurve sprichwörtlich zu prügeln.
Nur noch eine kurze, damit es nicht zu lang wird, lach:
Keine Fettschmierung - völlig klar! Aber Du fährst absolut trocken im Sand, also auch ohne eines dieser viel gepriesenen Wundermittelchen?
Gruss
Micha
Dank für Deine ausführliche, wunderbar komprimierte Erfahrung!
Wie Du wohl schon vermutet hast, beschäftigt mich die Materie schon länger und ich verfüge über einiges an theoretischen Infos, welche ich jetzt langsam in die Praxis umsetzten möchte- daher wollte ich hier, wo ich quasi ein wenig zuhause bin, ein letztes mal um Erkenntnis ringen.
Ich hoffe, ich kann Dich mindestens noch einmal aus der Reserve locken.
Meine erste Frage an Dich bezieht sich auch gleich auf Deinen ersten Absatz.
Meine Entscheidungsfindung bezüglich des Models habe ich vor einiger Zeit mit dem Versuch einer praktischen Urteilsfindung abgeschlossen.
Natürlich konnte die auf den Strassen Berlins nun absolut nicht unter realistischen Bedingungen stattfinden, aber ein Anfangs- Gefühl wollte ich schon haben. Zumal mir bewusst war, wo die Vorteile einer leichten respektive die Nachteile einer schweren Maschine lagen- dito Zylinderzahl.
Mir stand eine 600er zur Verfügung, auf der ich mich mit meinen 1,88 Meter Körpergröße bei langen Beinen und 84 Kilo Gewicht subjektiv wie ein Affe auf dem Schleifstein fühlte. Dieses Gefühl von Verwachsen, was die Kiste elegant mit dem Körper steuert- es war irgendwo im Nirvana.
Dann fuhr ich die Dreibuchstaben 80er GutSchön- weit angenehmer schon mal, aber selbst so nackt (das Moped!) hatte ich das starke Gefühl, eine schwere Seekuh zu reiten...alles etwas träge irgendwie....
Dann kam die AT. Aufsitzen....fühlt sich gut an, passt irgendwie.....fahren....hier bin ich zuhause.
Meine Frage an Dich:
Würdest Du Deine Aussage mit der Wahl der leichteren Maschine völlig frei von Rahmen- und Sitzhöhe, Größe und Gewicht des Fahrers machen, zudem unter Berücksichtigung des Aspektes, dass ich selbst bei völliger Abspeckung der Notwendigkeiten IMMER mehr brauchen werde als in der Sahara.
In den Höhen von Äthiopien kann es eiskalt sein, Regen wird IMMER wieder eine Rolle spielen, Koffer machen Sinn, wenn man sich in Afrika befindet, wo immer helfende Hände da sind, von denen die eine oder andere auch flink das Problem- Wie erleichtere ich das Gewicht eines Mopeds- auf kreative Weise lösen möchte.
Hier würde ich nun gerne noch einmal Deine Meinung hören- keine Sorge, ich sehe es auch genau SO, als DEINE Meinung.
Denn natürlich muss ich ganz hart ins Auge fassen, dass meine kurzen Probefahrten nicht der denkbar beste Maßstab für eine solche Entscheidung waren. Es ist absolut subjektiv.
Zumal ich momentan gewohnt bin, einen 262 Kilo schweren Eisenhaufen in jede Kurve sprichwörtlich zu prügeln.
Nur noch eine kurze, damit es nicht zu lang wird, lach:
Keine Fettschmierung - völlig klar! Aber Du fährst absolut trocken im Sand, also auch ohne eines dieser viel gepriesenen Wundermittelchen?
Gruss
Micha
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syncro tom
- Beiträge: 84
- Registriert: Do 22. Sep 2005, 16:03
- Wohnort: Sindelfingen
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Hi,
ich hatte bis her immer das Glück, mit dem Transporter Richtung Wüste zu fahren, so das ich mir um Ersatzteile nicht wirklich Gedanken machen musste.
Was mir aber dazu einfällt:
-Kupplungs und Bremshebel mitnehmen
-Kette mit Diesel auswaschen und trocken fahren
-Brustpanzer tragen (Schlüsselbein und Rippen schützen)
-ein kurzes Seil, welches man im Fall des einsandens durch die Felge ziehen kann, hilft das befreien aus dem Sand (wenn man zu zweit ist)
-Kabelbinder fixieren gebrochene Teile
Wir sind übrigens immer zu zweit (zwei Motorräder) gefahren, was im Fall einer Verletzung oder Panne, etwas mehr Sicherheit vermittelt.
Gruß Tom

ich hatte bis her immer das Glück, mit dem Transporter Richtung Wüste zu fahren, so das ich mir um Ersatzteile nicht wirklich Gedanken machen musste.
Was mir aber dazu einfällt:
-Kupplungs und Bremshebel mitnehmen
-Kette mit Diesel auswaschen und trocken fahren
-Brustpanzer tragen (Schlüsselbein und Rippen schützen)
-ein kurzes Seil, welches man im Fall des einsandens durch die Felge ziehen kann, hilft das befreien aus dem Sand (wenn man zu zweit ist)
-Kabelbinder fixieren gebrochene Teile
Wir sind übrigens immer zu zweit (zwei Motorräder) gefahren, was im Fall einer Verletzung oder Panne, etwas mehr Sicherheit vermittelt.
Gruß Tom

Zuletzt geändert von syncro tom am Di 1. Jul 2008, 11:32, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Hi ,
einkleiner Beitrag von mir ,
es kommt viel darauf an was du vorhast wenn du hauptsächlich auf festen Straßen / Pisten bleibst ist das Gewicht nicht ganz so wichtig als wenn du Dünen oder schweres Gelände oder heftige Pisten fahren willst . Generell kannst du davon ausgehen daß jedwede art von Gewichtstuning auf Böcken wie AT schon ziemlich ins Geld geht und ob es dann der Langstreckentauglichkeit bzw. Haltbarkeit zuträglich ist sei mal hingestellt . Ein schweres Moped um die Kurven zu prügeln oder in Bewegung zu lenken ist was anderes als wenn die Karre im Dreck liegt und du es hochheben mußt , da kommen nämlich dann alle Pfünde zum Vorschein .
Also Schwerpunkt auf der Wüste und da auch Dünen etc. dann die leichtere Maschine wenn hauptsächlich einfache Pisten und wenig Sand dann kann es ruhig etwas schwerer sein dafür etwas mehr Komfort . Du kannst es ja auch einfach mit der wahrscheinlichen Häufigkeit des aufheben müssens in Relation setzen
, hängt ja sehr stark vom Gelände , Fahrkönnen
Fitness ( Wichtig!! ) und auch Beladung ab . Grundregel je leichter desto weniger Komfort dafür umso mehr Gelände/Pistentauglichkeit , die Qual der Wahl ist deins .
Ciao
Mate
einkleiner Beitrag von mir ,
es kommt viel darauf an was du vorhast wenn du hauptsächlich auf festen Straßen / Pisten bleibst ist das Gewicht nicht ganz so wichtig als wenn du Dünen oder schweres Gelände oder heftige Pisten fahren willst . Generell kannst du davon ausgehen daß jedwede art von Gewichtstuning auf Böcken wie AT schon ziemlich ins Geld geht und ob es dann der Langstreckentauglichkeit bzw. Haltbarkeit zuträglich ist sei mal hingestellt . Ein schweres Moped um die Kurven zu prügeln oder in Bewegung zu lenken ist was anderes als wenn die Karre im Dreck liegt und du es hochheben mußt , da kommen nämlich dann alle Pfünde zum Vorschein .
Also Schwerpunkt auf der Wüste und da auch Dünen etc. dann die leichtere Maschine wenn hauptsächlich einfache Pisten und wenig Sand dann kann es ruhig etwas schwerer sein dafür etwas mehr Komfort . Du kannst es ja auch einfach mit der wahrscheinlichen Häufigkeit des aufheben müssens in Relation setzen
Ciao
Mate
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
dem stimme ich vorbehaltlos zu.Mate hat geschrieben:Grundregel je leichter desto weniger Komfort dafür umso mehr Gelände/Pistentauglichkeit , die Qual der Wahl ist deins .
wenn du es nicht sowieso schon hast, kann ich das buch von thomas trossmann empfehlen, nicht mehr so aktuell, was die mopeds betrifft, aber immer noch up to date, wenns um motorradabenteuer geht.
das wenige gepäck und die geringere reichweite war auch mit ein grund für mich, auf 4 räder umzusteigen. man wird ja nicht jünger
sinn macht auch, vor der reise mit vollem gepäck und treibstoff/wasser erfahrung im gelände zu machen, da bekommt man dann schnell ein gefühl für richtig gepackt und was man noch ändern muss.
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mikepiller
- Beiträge: 952
- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
- Wohnort: Berlin
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Tom, Mate, Jörg,
danke für Eure Tips und Hinweise. Da lagen einige Denkanstöße für mich drin.
Die Qual der Wahl- eben(d)!
Bisher überwiegen für mich persönlich die Vorteile der schweren AT deutlich.
Als Verfallener des Sandes werde ich natürlich im Sudan längere Zeit festhängen, aber danach erwarten mich eher Pisten, Schlamm, löchriger Asphalt etc.
Beim Spielen im Gelände habe ich auch meinen Eisenhobel mehrfach versenkt und wieder heben müssen- etwa beim dritten Mal an guten Tagen ist die Luft raus, guter Grund für einen Moment der Besinnlichkeit und inneren Einkehr- mich jagt niemand.
Man reist mit dem Motorrad viel näher an der Bevölkerung, man ist abhängiger- das finde ich gut. Zudem ist es auch unterwegs weitaus preiswerter als ein Geländewagen und etwas Egokram spielt ja eh immer eine Rolle.
Gruß an Euch
Micha
danke für Eure Tips und Hinweise. Da lagen einige Denkanstöße für mich drin.
Die Qual der Wahl- eben(d)!
Bisher überwiegen für mich persönlich die Vorteile der schweren AT deutlich.
Als Verfallener des Sandes werde ich natürlich im Sudan längere Zeit festhängen, aber danach erwarten mich eher Pisten, Schlamm, löchriger Asphalt etc.
Beim Spielen im Gelände habe ich auch meinen Eisenhobel mehrfach versenkt und wieder heben müssen- etwa beim dritten Mal an guten Tagen ist die Luft raus, guter Grund für einen Moment der Besinnlichkeit und inneren Einkehr- mich jagt niemand.
Bei mir war es eher umgekehrt, das Reisen mit der Familie zwang mich zum 4X4, und jetzt heißt es endlich wieder " Back to the Roots".das wenige gepäck und die geringere reichweite war auch mit ein grund für mich, auf 4 räder umzusteigen. man wird ja nicht jünger Wink
Man reist mit dem Motorrad viel näher an der Bevölkerung, man ist abhängiger- das finde ich gut. Zudem ist es auch unterwegs weitaus preiswerter als ein Geländewagen und etwas Egokram spielt ja eh immer eine Rolle.
Gruß an Euch
Micha
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
4 räder: damit meine ich mein quad
du bist genauso nah dran am geschehen, kannst aber mehr mitnehmen, sitzt bequemer, brauchst nicht soo viel kraft im gelände (umfallen kannst du zwar auch, passiert aber viel seltener, und wenn du aufpasst, gar nicht).
einziger nachteil, den ich sehe, du bist nicht so schnell unterwegs, je nach modell ist bei 100-130 km/h schluss, langt auf touren aber allemal.
du bist genauso nah dran am geschehen, kannst aber mehr mitnehmen, sitzt bequemer, brauchst nicht soo viel kraft im gelände (umfallen kannst du zwar auch, passiert aber viel seltener, und wenn du aufpasst, gar nicht).
einziger nachteil, den ich sehe, du bist nicht so schnell unterwegs, je nach modell ist bei 100-130 km/h schluss, langt auf touren aber allemal.
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
An Freiheitsgraden gibt es zum Motorrad keine Alternative. Die Seuche kommt mir jedenfalls nicht ins Haus.
Ein Beispiel zur Reichweite von Motorrädern: Von Hassi bel Guebbour nach Tamanrasset sind es etwa 850 km via Amguid/Tefedest-Ost/Idélès/Hirhafok. Dafür habe ich mit einer XR600R knapp 60 Liter Sprit gebraucht, die hatte ich auch an Bord. Man muß es halt richtig einrichten.
@Micha
Deine Fragen an mich:
- Wahl der leichteren Maschine: Ich habe eine Feder für die Zweimannzulassung (violett) eingebaut, damit ist das höhere Gewicht für hauptsächlich Sprit allemal abgedeckt. Wenn Dir ein Motorrad beim Sitzen vorn zu niedrig ist, dann bau eine Lenkererhöhung oder einen höheren Lenker drauf, Magura läßt grüßen. Damit kannst Du auch lange Etappen mit welligem Untergrund im Stehen fahren, ohne unnatürlich gebückt daherzukommen, das ist sehr rückenschonend. Dein gutes Sitzgefühl auf der Affentwin kommt großteils auch vom höheren Lenker. Falls Du mehr Gepäck mitnehmen willst/mußt, gibt's dafür Kofferträger mit ausreichender Rüttelstabilität. Im Gelände wirst Du jedes überflüssige Kilo auf den Mond wünschen!
- Regen wird immer wieder eine Rolle spielen: Ohne Kombi fährt man bei uns hier bei unsicherer Witterung auch nicht weg. Faserpelz drunter und gut.
- Keine Fettschmierung: die viel gepriesenen Wundermittelchen bringen nur Kohle auf das Konto des Anbieters. Im Sand versagen die alle. Ich fahre trocken, wie oben beschrieben. Bei Teeretappen aber gut schmieren, weil durch die hohen Kettengeschwindigkeiten sonst zu großer Verschleiß auftritt. Nach der Tour ist sowieso eine neuer Ketten/Kettenrädersatz fällig.
Noch was zur körperlichen Fitness: So eine Motorradtour erfordert ziemliche Ausdauer und gewisse körperliche Fitness. Ich fahr dafür Mountainbike bei jedem Wetter, das bringt heftig Kondition, senkt die Herzfrequenz unter Belastung, gewöhnt an relativ wenig Flüssigkeitszufuhr bei Transpiration und außerdem macht es Spaß. Bei Dir gibt' ja immerhin den Teufelsberg (erreichbar über's Jagen90). Da hab ich früher zu meinen Berliner Zeiten auch trainiert. Aber Vorsicht! die Wildschweinderln ...
Bon courage!
Wüstengruß
Ein Beispiel zur Reichweite von Motorrädern: Von Hassi bel Guebbour nach Tamanrasset sind es etwa 850 km via Amguid/Tefedest-Ost/Idélès/Hirhafok. Dafür habe ich mit einer XR600R knapp 60 Liter Sprit gebraucht, die hatte ich auch an Bord. Man muß es halt richtig einrichten.
@Micha
Deine Fragen an mich:
- Wahl der leichteren Maschine: Ich habe eine Feder für die Zweimannzulassung (violett) eingebaut, damit ist das höhere Gewicht für hauptsächlich Sprit allemal abgedeckt. Wenn Dir ein Motorrad beim Sitzen vorn zu niedrig ist, dann bau eine Lenkererhöhung oder einen höheren Lenker drauf, Magura läßt grüßen. Damit kannst Du auch lange Etappen mit welligem Untergrund im Stehen fahren, ohne unnatürlich gebückt daherzukommen, das ist sehr rückenschonend. Dein gutes Sitzgefühl auf der Affentwin kommt großteils auch vom höheren Lenker. Falls Du mehr Gepäck mitnehmen willst/mußt, gibt's dafür Kofferträger mit ausreichender Rüttelstabilität. Im Gelände wirst Du jedes überflüssige Kilo auf den Mond wünschen!
- Regen wird immer wieder eine Rolle spielen: Ohne Kombi fährt man bei uns hier bei unsicherer Witterung auch nicht weg. Faserpelz drunter und gut.
- Keine Fettschmierung: die viel gepriesenen Wundermittelchen bringen nur Kohle auf das Konto des Anbieters. Im Sand versagen die alle. Ich fahre trocken, wie oben beschrieben. Bei Teeretappen aber gut schmieren, weil durch die hohen Kettengeschwindigkeiten sonst zu großer Verschleiß auftritt. Nach der Tour ist sowieso eine neuer Ketten/Kettenrädersatz fällig.
Noch was zur körperlichen Fitness: So eine Motorradtour erfordert ziemliche Ausdauer und gewisse körperliche Fitness. Ich fahr dafür Mountainbike bei jedem Wetter, das bringt heftig Kondition, senkt die Herzfrequenz unter Belastung, gewöhnt an relativ wenig Flüssigkeitszufuhr bei Transpiration und außerdem macht es Spaß. Bei Dir gibt' ja immerhin den Teufelsberg (erreichbar über's Jagen90). Da hab ich früher zu meinen Berliner Zeiten auch trainiert. Aber Vorsicht! die Wildschweinderln ...
Bon courage!
Wüstengruß
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
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mikepiller
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Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Die gleiche Strecke- am Ende jedoch Richtung Tam auf die Teerstrasse einbiegend: ca. 240 Liter! Gerade so den Asphalt erreicht, bis zur nahe liegenden Tanke dann geschleppt. G- Modell- von der Differenz kann man lange leben in Afrika- besonders wenn der Stoff dann deutlich teurer wird.Von Hassi bel Guebbour nach Tamanrasset .....knapp 60 Liter Sprit
Obwohl nicht unsportlich, halte ich Deinen letzten Satz für sehr elementar- daher werde ich demnächst die Fitness- Schraube deutlich anziehen, lach.
Schön, was ihr hier zum Vorschein bringt,
zunächst mal alles überdenkender Gruß
Micha
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Alexander
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- Kontaktdaten:
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Dazu gilt zu bemerken, daß Alkohol dehydrierende Wirkung besitzt. D.h. trinke ich 2 Bierdosen, pinkle ich die Menge von 3 Bierdosen wieder heraus.TGerd hat geschrieben:Alkohol? Null. Qualm? Null.
Besonders bei Notfällen (ausgehende Wasserreserven) oder generell sollte dies beachtet werden.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
klingt vernünftigAlexander hat geschrieben:Dazu gilt zu bemerken, daß Alkohol dehydrierende Wirkung besitzt. D.h. trinke ich 2 Bierdosen, pinkle ich die Menge von 3 Bierdosen wieder heraus.TGerd hat geschrieben:Alkohol? Null. Qualm? Null.
Besonders bei Notfällen (ausgehende Wasserreserven) oder generell sollte dies beachtet werden.
Grüsse
Alexander
Gruß Jeanette :D
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
dafür ist das nikotin wieder wasserhaltend. also wenn schon alkohol, dann mit 'ner zigarette 
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
schnorr hat geschrieben:dafür ist das nikotin wieder wasserhaltend. also wenn schon alkohol, dann mit 'ner zigarette
und nikotin verengt die gefäße...und dann...denke darüber nach...
Gruß Jeanette
-
christelle
- Beiträge: 201
- Registriert: Di 2. Aug 2005, 13:30
- Wohnort: Irgendwo in Afrika
- Kontaktdaten:
Re: Frage an Motorrad-Fahrer: sinnvolle Umbauten (spez. AT)
Hallo Micha,
zu diesem Thema faellt mir ein, dass der Spannungsregler bei der AT hitzeempfindlich ist - sagt Heiko, der AT-Fahrer, den wir mal in Bamako verloren haben, als die AT einfach ausgegangen war und nicht mehr anspringen wollte, waehrend ich machtlos im VW-Bus abgeschleppt wurde.
Also unbedingt einen Ersatzregler mitnehmen. Heiko hat dann einen PC-Luefter vor dem Regler plaziert, das Problem ist nicht wieder aufgetreten.
Gruss,
Christelle
zu diesem Thema faellt mir ein, dass der Spannungsregler bei der AT hitzeempfindlich ist - sagt Heiko, der AT-Fahrer, den wir mal in Bamako verloren haben, als die AT einfach ausgegangen war und nicht mehr anspringen wollte, waehrend ich machtlos im VW-Bus abgeschleppt wurde.
Also unbedingt einen Ersatzregler mitnehmen. Heiko hat dann einen PC-Luefter vor dem Regler plaziert, das Problem ist nicht wieder aufgetreten.
Gruss,
Christelle
Chris, Heiko und RTP sind unterwegs!
http://weltstreicher.blogspot.com/
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