6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Moderator: Moderatoren
6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
hallo liebe Wüstenschiff-Mitglieder
Als wir das letzte Mal in das Forum geschrieben haben, waren wir auf der Suche nach einem Fahrzeug für unsere 6 monatige Reise durch Afrika. Mittlerweile haben wir unser Traumauto (welches wir übrigens hier im Forum entdeckt haben) bereits gekauft und in Afrika besucht. Es ist ein umgebauter Toyota Land Cruiser BJ45 mit Hubdach. Kochherd, Kühbox usw. sind auch vorhanden. Wir sind also bestens ausgerüstet...
Nun sind wir an der groben Routenplanung und möchten auch zeitnah den Flug buchen.
Unsere Reise startet Mitte Oktober 2014 in Namibia. Dort wartet unser Auto bereits auf einem Abstellplatz.
Wir rechnen ca. 1 Monat für Namibia, danach fahren wir nach Botswana, Zimbabwe, Sambia, Tansania, Kenia, Uganda. Wie lange wir genau in den einzelnen Ländern bleiben, überlassen wir dem Zufall.
Genauer möchten wir die Reiseroute erst während der Reise festlegen. Wir haben ja genügend Zeit (6 Monate) und deshalb auch keinen Zeitdruck. Evtl. treffen wir auch andere Reisende an, welche Lust haben, gemeinsam mit uns eine Etappe zu fahren. Das nehmen wir aber alles spontan…
Wir sind uns nun nicht sicher, ob wir nach Kenia/Uganda am besten wieder zurück nach Namibia fahren (nicht durch den Kongo, sondern Sambia/Botswana) und von dort her nach Hause fliegen sollen oder ob wir den Rückflug von Kenia oder Tansania buchen sollen. Der Rückflug von Namibia wäre wahrscheinlich sicherer, weil es in Kenia doch häufiger zu Unruhen kommt. Wir benötigen ja auch einen Abstellplatz für unser Auto und ein solcher ist sicher einfacher in Namibia zu finden als in Kenia.
Der Vorteil am Rückflug von Kenia wäre, dass man die 6 Monate wirklich bis zum letzten Tag auskosten kann und nicht genügend Zeit einplanen muss, um wieder zurück nach Namibia zu fahren…
Was meint ihr? Ist es sinnvoll den Hin- und Rückflug von Namibia zu buchen oder wäre es besser den Rückflug von Kenia oder Tansania zu buchen? Was würdet ihr an unserer Stelle tun?
Wir würden zudem gerne einen Abstecher (ca. 1-2 Wochen) von Kenia oder Tansania auf eine Insel (la Reunion, Mauritius oder Sansibar) machen. Hat jemand von euch damit Erfahrungen? Den Flug würden wir dann direkt am Flughafen buchen…
Wir freuen uns über eure Feedbacks.
Claudia und Michi
Als wir das letzte Mal in das Forum geschrieben haben, waren wir auf der Suche nach einem Fahrzeug für unsere 6 monatige Reise durch Afrika. Mittlerweile haben wir unser Traumauto (welches wir übrigens hier im Forum entdeckt haben) bereits gekauft und in Afrika besucht. Es ist ein umgebauter Toyota Land Cruiser BJ45 mit Hubdach. Kochherd, Kühbox usw. sind auch vorhanden. Wir sind also bestens ausgerüstet...
Nun sind wir an der groben Routenplanung und möchten auch zeitnah den Flug buchen.
Unsere Reise startet Mitte Oktober 2014 in Namibia. Dort wartet unser Auto bereits auf einem Abstellplatz.
Wir rechnen ca. 1 Monat für Namibia, danach fahren wir nach Botswana, Zimbabwe, Sambia, Tansania, Kenia, Uganda. Wie lange wir genau in den einzelnen Ländern bleiben, überlassen wir dem Zufall.
Genauer möchten wir die Reiseroute erst während der Reise festlegen. Wir haben ja genügend Zeit (6 Monate) und deshalb auch keinen Zeitdruck. Evtl. treffen wir auch andere Reisende an, welche Lust haben, gemeinsam mit uns eine Etappe zu fahren. Das nehmen wir aber alles spontan…
Wir sind uns nun nicht sicher, ob wir nach Kenia/Uganda am besten wieder zurück nach Namibia fahren (nicht durch den Kongo, sondern Sambia/Botswana) und von dort her nach Hause fliegen sollen oder ob wir den Rückflug von Kenia oder Tansania buchen sollen. Der Rückflug von Namibia wäre wahrscheinlich sicherer, weil es in Kenia doch häufiger zu Unruhen kommt. Wir benötigen ja auch einen Abstellplatz für unser Auto und ein solcher ist sicher einfacher in Namibia zu finden als in Kenia.
Der Vorteil am Rückflug von Kenia wäre, dass man die 6 Monate wirklich bis zum letzten Tag auskosten kann und nicht genügend Zeit einplanen muss, um wieder zurück nach Namibia zu fahren…
Was meint ihr? Ist es sinnvoll den Hin- und Rückflug von Namibia zu buchen oder wäre es besser den Rückflug von Kenia oder Tansania zu buchen? Was würdet ihr an unserer Stelle tun?
Wir würden zudem gerne einen Abstecher (ca. 1-2 Wochen) von Kenia oder Tansania auf eine Insel (la Reunion, Mauritius oder Sansibar) machen. Hat jemand von euch damit Erfahrungen? Den Flug würden wir dann direkt am Flughafen buchen…
Wir freuen uns über eure Feedbacks.
Claudia und Michi
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mickeynator
- Beiträge: 14
- Registriert: Mo 26. Sep 2011, 11:31
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Was mich erstaunt ist das Ihr Malawi und Mozambik nicht auf der Liste habt...
Von Tanzania aus macht es bestimmt mehr Sinn Sansibar zu besuchen, da dies unkompliziert und schnell per Fähre erreichbar ist.
Empfehlen kann ich aber auch Lamu in Kenya. Ähnlich wie Sansibar nur kleiner, ursprünglicher und autofrei,,,
Von Tanzania aus macht es bestimmt mehr Sinn Sansibar zu besuchen, da dies unkompliziert und schnell per Fähre erreichbar ist.
Empfehlen kann ich aber auch Lamu in Kenya. Ähnlich wie Sansibar nur kleiner, ursprünglicher und autofrei,,,
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Chris Jungle Junction in Nairobi ist ein sicherer Abstellplatz fürs Auto. Alternativ auch http://www.edelweiss-kikambala.de/ in Mombasa. Ich würde also auf jeden Fall die 6 Monate auskosten und aus Kenia zurückfliegen. Wenn euch Nairobi zu gefährlich erscheint, kann man auch aus Mombasa zurückfliegen, so dass man Nairobi links liegen lassen kann.
Lg aus Addis
Lukas
Lg aus Addis
Lukas
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Sali Claudia und Michi
Aus meiner Optik spricht nichts dagegen, zurück nach Namibia zu fahren, zumal auf dem Hinweg genügend Zeit zur Verfügung steht. Der Rückweg ist, wenn man die Strecke ausschliesslich als Transitstrecke behandelt, Teerstrassen wählt und Foto- und andere Pausen auf ein Minimun reduziert, in rund einer Woche zu schaffen.
Falls kein Rückweg gewählt werden sollte: Über Jungle Junction habe ich noch nichts Negatives gehört punkte Sicherheit als Auto-Abstellplatz.
Viel Freude bei den Vorbereitungen wünscht
Markus
Aus meiner Optik spricht nichts dagegen, zurück nach Namibia zu fahren, zumal auf dem Hinweg genügend Zeit zur Verfügung steht. Der Rückweg ist, wenn man die Strecke ausschliesslich als Transitstrecke behandelt, Teerstrassen wählt und Foto- und andere Pausen auf ein Minimun reduziert, in rund einer Woche zu schaffen.
Falls kein Rückweg gewählt werden sollte: Über Jungle Junction habe ich noch nichts Negatives gehört punkte Sicherheit als Auto-Abstellplatz.
Viel Freude bei den Vorbereitungen wünscht
Markus
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
hallo ihr beiden,
es ist vielleicht auch eine frage für euch, was ihr bei eurer nächsten reise machen wollt:
stehts in NAM, so wäre wieder südliches afrika angesagt, von kenia aus wäre östliches afrika erkunden logisch (also jetzt mehr zeit für süd-/südöstliches afrika zur verfügung).
ich würde sicherlich malawi mitnehmen und zanzibar/lamu und von mombasa aus zurück.
viel spass wünscht euch
uwe
es ist vielleicht auch eine frage für euch, was ihr bei eurer nächsten reise machen wollt:
stehts in NAM, so wäre wieder südliches afrika angesagt, von kenia aus wäre östliches afrika erkunden logisch (also jetzt mehr zeit für süd-/südöstliches afrika zur verfügung).
ich würde sicherlich malawi mitnehmen und zanzibar/lamu und von mombasa aus zurück.
viel spass wünscht euch
uwe
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Hallo ihr 2
Ich hab da mal ne generelle Frage.
Braucht ihr für Kenia und Uganda nicht ein Carnet , mit eurem namibianischem Kennzeichen.
Hab erst letzte Woche ein Pärchen in Namibia getroffen, die sagten mir, dass sie nur mit einem Carnet nach Kenia könnte.(SA Zulassung )
Lg Bloke
Ich hab da mal ne generelle Frage.
Braucht ihr für Kenia und Uganda nicht ein Carnet , mit eurem namibianischem Kennzeichen.
Hab erst letzte Woche ein Pärchen in Namibia getroffen, die sagten mir, dass sie nur mit einem Carnet nach Kenia könnte.(SA Zulassung )
Lg Bloke
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Hallo zusammen
Herzlichen Dank schon mal für die Hilfreichen Tipps und Anregungen
Wir wollen uns einfach nicht versteifen auf irgendwelche Länder. Je nach Wetter, aktuelle politische Situation, Mitreisende etc. werden wir das eine Land vorher, nachher oder gar nicht machen. Eben wir haben noch keine fixe Routen.
Und sind sehr offen für Ideen und Anregungen
Wir haben ein Auto mit deutschen Kennzeichen und dazu ein gültiges Carnet! Das sollte also kein Problem sein (hoffen wir jetzt mal)
Für uns ist es einfach schwierig abzuschätzen was zeitlich drinnen liegt...
Wir würden gerne noch einen Abstecher auf eine der genannten Insel machen, die Frage ist nun welcher Flughafen bittet am meisten Direktflüge an...
Gruess Claudia und Michi
Herzlichen Dank schon mal für die Hilfreichen Tipps und Anregungen
Haben wir defintiv auch auf der Liste, Malawi zu 100 Prozent!mickeynator hat geschrieben:Was mich erstaunt ist das Ihr Malawi und Mozambik nicht auf der Liste habt...
Wir wollen uns einfach nicht versteifen auf irgendwelche Länder. Je nach Wetter, aktuelle politische Situation, Mitreisende etc. werden wir das eine Land vorher, nachher oder gar nicht machen. Eben wir haben noch keine fixe Routen.
Und sind sehr offen für Ideen und Anregungen
Wir haben ein Auto mit deutschen Kennzeichen und dazu ein gültiges Carnet! Das sollte also kein Problem sein (hoffen wir jetzt mal)
Für uns ist es einfach schwierig abzuschätzen was zeitlich drinnen liegt...
Wir würden gerne noch einen Abstecher auf eine der genannten Insel machen, die Frage ist nun welcher Flughafen bittet am meisten Direktflüge an...
Gruess Claudia und Michi
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Hallo ihr beiden,
ich hätte einen Langzeitparkplatz in Ruanda anzubieten, wenn das vielleicht auch für euch in Frage kommt.
Viel Spaß bei der weiteren Planung!
Markus
ich hätte einen Langzeitparkplatz in Ruanda anzubieten, wenn das vielleicht auch für euch in Frage kommt.
Viel Spaß bei der weiteren Planung!
Markus
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jonas
- Beiträge: 137
- Registriert: Mi 14. Nov 2007, 16:02
- Wohnort: Zurück in der Schweiz
- Kontaktdaten:
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Hoi zämetintin11 hat geschrieben:Wir würden gerne noch einen Abstecher auf eine der genannten Insel machen, die Frage ist nun welcher Flughafen bittet am meisten Direktflüge an...
Ich habe Euch eine PN geschickt...
So von wegen Insel: Wir sind damals in Dar-es-salam auf einen Camping und mit der Schnellfähre (dauert vielleicht 1h) nach Zanzibar gefahren. Dort verbrachten wir zwei Nächte im Hotel (wir wollten nur die Stonetown sehen) und dann gings wieder zurück zum Auto. Das lässt sich gut vor Ort organisieren. Dazu braucht es keinen Flieger
Gruss
jonas
HZJ78
Jonas in Afrika
Jonas in Afrika
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Direktflüge und preiswerte Flüge über addis Abeba bekommt Ihr auch von Kilimanjaro Airport bei Moshi in Tansania.
Der Weg ist das Ziel, die Menschen sind die Medaille ...
http://www.wosus.de
http://www.wosus.de
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
..wobei das hieße, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. MOMBASA ist die Hochburg der Schei++-islamistischen Al Schabab-Milizenlukas1980 hat geschrieben:Chris Jungle Junction in Nairobi ist ein sicherer Abstellplatz fürs Auto. Alternativ auch http://www.edelweiss-kikambala.de/ in Mombasa. Ich würde also auf jeden Fall die 6 Monate auskosten und aus Kenia zurückfliegen. Wenn euch Nairobi zu gefährlich erscheint, kann man auch aus Mombasa zurückfliegen, so dass man Nairobi links liegen lassen kann.
Lg aus Addis
Lukas
- Achim Vogt
- Moderator
- Beiträge: 2853
- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Hallo ochim1103,
Deinen Kommentar zu Lukas würde ich nun doch ungerne unkommentiert stehen lassen. Ich glaube, Lukas ging es vor allem darum, Mombasa als Alternative zu Nairobi mit seiner allgemeinen Kriminalitätsrate zu nennen.
Es ist richtig, dass es nach den verheerenden Anschlägen der vergangenen Jahre in Uganda und Nairobi in den vergangenen Monaten mehrere Attentate in Nairobi und Mombasa gegeben hat. Mombasa nun aber als "die Hochburg" (Hervorhebung durch mich) der islamistischen Ash-Shabab-Milizen zu bezeichnen, halte ich denn doch für erheblich überzogen. Die Ash-Shabab-Milizen operieren stattdessen ortsunabhängig und greifen kenianische Ziele ebenso an wie touristische Infrastrukturen oder Hilfskonvois.
Das Auswärtige Amt warnt stattdessen in seinen Reisehinweisen für Kenia allgemein zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit in beiden Städten und inzwischen leider auch in vielen anderen Gegenden Kenias (wobei es sowohl um die terroristische Gefahr als auch um die Kriminalität geht) und hat - wie ich finde und im Vergleich zu vielen anderen Ländern - für Kenia sehr differenzierte Reisehinweise zusammengestellt:
Kenia: Reise- und Sicherheitshinweise
(Stand: 19. Mai 2014)
Viele Grüße
Achim
Deinen Kommentar zu Lukas würde ich nun doch ungerne unkommentiert stehen lassen. Ich glaube, Lukas ging es vor allem darum, Mombasa als Alternative zu Nairobi mit seiner allgemeinen Kriminalitätsrate zu nennen.
Es ist richtig, dass es nach den verheerenden Anschlägen der vergangenen Jahre in Uganda und Nairobi in den vergangenen Monaten mehrere Attentate in Nairobi und Mombasa gegeben hat. Mombasa nun aber als "die Hochburg" (Hervorhebung durch mich) der islamistischen Ash-Shabab-Milizen zu bezeichnen, halte ich denn doch für erheblich überzogen. Die Ash-Shabab-Milizen operieren stattdessen ortsunabhängig und greifen kenianische Ziele ebenso an wie touristische Infrastrukturen oder Hilfskonvois.
Das Auswärtige Amt warnt stattdessen in seinen Reisehinweisen für Kenia allgemein zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit in beiden Städten und inzwischen leider auch in vielen anderen Gegenden Kenias (wobei es sowohl um die terroristische Gefahr als auch um die Kriminalität geht) und hat - wie ich finde und im Vergleich zu vielen anderen Ländern - für Kenia sehr differenzierte Reisehinweise zusammengestellt:
Kenia: Reise- und Sicherheitshinweise
(Stand: 19. Mai 2014)
Viele Grüße
Achim
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Hallo miteinander
Wir werden höchstwahrscheinlich zurück nach Namibia fahren und von dort nach Hause fliegen. Erscheint uns als beste Variante, auch damit das Auto dann dort abgestellt ist und wir bei einer nächsten Reise wieder in Namibia starten können.
Nun eine ganz andere Frage: Meint ihr es wäre sinnvoll, dass wir uns ein Satellitentelefon zulegen oder ist das heutzutage nicht mehr nötig bei unserer Route? Welche "Verständigunsmittel nach Hause" hattet ihr dabei? Wir werden einen Laptop mitnehmen und ein Mobiltelefon, evtl. auch noch weitere Geräte...
Vielen Dank für eure hilfreichen Tipps und sonnige Grüsse
Claudia und Michi
Wir werden höchstwahrscheinlich zurück nach Namibia fahren und von dort nach Hause fliegen. Erscheint uns als beste Variante, auch damit das Auto dann dort abgestellt ist und wir bei einer nächsten Reise wieder in Namibia starten können.
Nun eine ganz andere Frage: Meint ihr es wäre sinnvoll, dass wir uns ein Satellitentelefon zulegen oder ist das heutzutage nicht mehr nötig bei unserer Route? Welche "Verständigunsmittel nach Hause" hattet ihr dabei? Wir werden einen Laptop mitnehmen und ein Mobiltelefon, evtl. auch noch weitere Geräte...
Vielen Dank für eure hilfreichen Tipps und sonnige Grüsse
Claudia und Michi
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Hallo!
Nach meiner Erfahrung ist das Handynetz inzwischen sehr gut ausgebaut und wenn wirklich ein Notfall eintritt sollte das ausreichen:
http://www.inreachdelorme.com/
Da gibt es verschiedene Modelle. Gibt Sicherheit und ist bedeutend billiger als SatPhone.
Grüße
Markus
Nach meiner Erfahrung ist das Handynetz inzwischen sehr gut ausgebaut und wenn wirklich ein Notfall eintritt sollte das ausreichen:
http://www.inreachdelorme.com/
Da gibt es verschiedene Modelle. Gibt Sicherheit und ist bedeutend billiger als SatPhone.
Grüße
Markus
-
Guido3
Re: 6 Monate in Afrika – Unsere Route. Was meint ihr?
Hallo,
ob Satfon oder nicht, hängt meines Erachtens sehr von der konkreten Route im jeweiligen Land ab. Grundsätzlich haben diese Länder gut ausgebaute Mobilfunknetze. Entlang der wesentlichen Straßen und überall wo ein paar Menschen leben, gibt es meistens Abdeckung. Da wo keine Menschen leben und auch je nach Saison nur vereinzelt Touristen durchkommen, (Z.B. Palmwag Area in Namibia, CKGR in Botswana oder hinterer Teil des Gonarezhou in Zimbawe) ist ein Satfon noch immer eine gute Lebensversicherung. Fährt man in solche Ecken nicht, braucht man auch kein Satfon.
In der Regel gibt es in jedem Land mehrere Mobilfunknetze mit sehr unterschiedlich ausfallendem Netzausbau. Da lohnt sich vorab etwas Recherche, damit man sich vor Ort eine Prepaid-SIM des "richtigen" Anbieters kauft. Z.B. MTC in Namibia, BeMobile in Botswana und Econet (Buddy) in Zimbabwe. Die Karten müssen in der Regel registriert und aktiviert werden. Kauft man die Karten in kleineren Läden/Orten, so haben die häufig keine Ahnung, wie die Registrierung bei Ausländern zu bewerkstelligen ist, was dann regelmäßig zu Forenpostings führt, laut denen das gar nicht mehr möglich ist. In Großstädten oder noch besser in den Mobilfunkshops an Flughäfen hat man da in der Regel null Probleme, denn für die ist es Tagesgeschäft, SIM-Karten für Ausländer zu registrieren und aktivieren.
Sowas wie Inreach ist für mich keine Alternative. Für das was es kann, ist so ein Teil meines Erachtens teuer. Und wenn ich einen wirklichen Notfall habe, in dem es vielleicht um Leben und Tod geht, dann möchte ich jemanden vernünftig instruieren und Fragen beantworten können. Ich möchte mir dann keinen mit verkrüppelten Textkurznachrichten abbrechen müssen, die 1-2 oder auch mal 20 Minuten bis zur Zustellung brauchen.
Beste Grüße
Guido
ob Satfon oder nicht, hängt meines Erachtens sehr von der konkreten Route im jeweiligen Land ab. Grundsätzlich haben diese Länder gut ausgebaute Mobilfunknetze. Entlang der wesentlichen Straßen und überall wo ein paar Menschen leben, gibt es meistens Abdeckung. Da wo keine Menschen leben und auch je nach Saison nur vereinzelt Touristen durchkommen, (Z.B. Palmwag Area in Namibia, CKGR in Botswana oder hinterer Teil des Gonarezhou in Zimbawe) ist ein Satfon noch immer eine gute Lebensversicherung. Fährt man in solche Ecken nicht, braucht man auch kein Satfon.
In der Regel gibt es in jedem Land mehrere Mobilfunknetze mit sehr unterschiedlich ausfallendem Netzausbau. Da lohnt sich vorab etwas Recherche, damit man sich vor Ort eine Prepaid-SIM des "richtigen" Anbieters kauft. Z.B. MTC in Namibia, BeMobile in Botswana und Econet (Buddy) in Zimbabwe. Die Karten müssen in der Regel registriert und aktiviert werden. Kauft man die Karten in kleineren Läden/Orten, so haben die häufig keine Ahnung, wie die Registrierung bei Ausländern zu bewerkstelligen ist, was dann regelmäßig zu Forenpostings führt, laut denen das gar nicht mehr möglich ist. In Großstädten oder noch besser in den Mobilfunkshops an Flughäfen hat man da in der Regel null Probleme, denn für die ist es Tagesgeschäft, SIM-Karten für Ausländer zu registrieren und aktivieren.
Sowas wie Inreach ist für mich keine Alternative. Für das was es kann, ist so ein Teil meines Erachtens teuer. Und wenn ich einen wirklichen Notfall habe, in dem es vielleicht um Leben und Tod geht, dann möchte ich jemanden vernünftig instruieren und Fragen beantworten können. Ich möchte mir dann keinen mit verkrüppelten Textkurznachrichten abbrechen müssen, die 1-2 oder auch mal 20 Minuten bis zur Zustellung brauchen.
Beste Grüße
Guido




