Hallo ins Forum
wir planen im Oktober mit unserem Unimog von Tansania nach Mozambik zu reisen. Jetzt habe ich aus dem Drive Moz Forum die Info erhalten, dass ab 3,5 t exorbitante Mautgebüren anfallen zwischen 50 - 200USD je nach Route (s. Anlage). Daraufhin habe ich einen Freund in Namibia kontaktiert und von ihm gehört, dass dies wohl nur für gewerbliche Fahrzeuge gilt. Hat jemand aus dem Forum weitere Infos zu dem Thema?
Grüße Uli
Mautgebühren Mosambik
Moderator: Moderatoren
Re: Mautgebühren Mosambik
Hi Uli,
wir sind dort vor nem Jahr gewesen. Wohnmobil mit 7 Tonnen
Wir mussten die aufgeführten Gebühren zahlen, langes diskutieren hat da gar nix gebracht…
Von daher nach unserer Erfahrung musst Du das zahlen auch wenn nicht gewerblich
wir sind dort vor nem Jahr gewesen. Wohnmobil mit 7 Tonnen
Wir mussten die aufgeführten Gebühren zahlen, langes diskutieren hat da gar nix gebracht…
Von daher nach unserer Erfahrung musst Du das zahlen auch wenn nicht gewerblich
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WolfgangT2b
- Beiträge: 115
- Registriert: Mo 18. Mai 2009, 20:33
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Re: Mautgebühren Mosambik
Hallo Uli,
uuuiihh, das ist aber heftig! Ist das eine neue Verordnung?
Wir waren im Februar-März dort unterwegs (allerdings mit einem 2,5 Tonner) und haben an den Mautstellen meist weniger als einen Euro bezahlt.
In den letzten Jahren hat sich das Land wohltuend verändert. Die Visaabwicklung wurde einfacher, die Grenzabfertigung auch und trotz zahlreicher Verkehrskontrollen hatten wir keinerlei unangenehme Erfahrungen. Ganz im Gegenteil. Doch wenn man jetzt selbst von Privatfahrzeugen solchen Summen kassiert, klingt das wie ein Rückfall.
Oder geht es dabei um den kommerziellen Verkehr? Der ist auch in Mozambique zu billig und, wie man an zahlreichen Hauptstraßen sieht, ziemlich zerstörerisch. Nördlich Save zum Beispiel. In diesem Fall ist die Maut für die privaten 7-Tonner wohl eher ein Kollateralschaden.
Schöne Grüße
Wolfgang
uuuiihh, das ist aber heftig! Ist das eine neue Verordnung?
Wir waren im Februar-März dort unterwegs (allerdings mit einem 2,5 Tonner) und haben an den Mautstellen meist weniger als einen Euro bezahlt.
In den letzten Jahren hat sich das Land wohltuend verändert. Die Visaabwicklung wurde einfacher, die Grenzabfertigung auch und trotz zahlreicher Verkehrskontrollen hatten wir keinerlei unangenehme Erfahrungen. Ganz im Gegenteil. Doch wenn man jetzt selbst von Privatfahrzeugen solchen Summen kassiert, klingt das wie ein Rückfall.
Oder geht es dabei um den kommerziellen Verkehr? Der ist auch in Mozambique zu billig und, wie man an zahlreichen Hauptstraßen sieht, ziemlich zerstörerisch. Nördlich Save zum Beispiel. In diesem Fall ist die Maut für die privaten 7-Tonner wohl eher ein Kollateralschaden.
Schöne Grüße
Wolfgang
Re: Mautgebühren Mosambik
Bei über ich meine es waren 3,5 to wird es halt richtig teuerWolfgangT2b hat geschrieben: ↑Sa 17. Aug 2024, 15:20Hallo Uli,
uuuiihh, das ist aber heftig! Ist das eine neue Verordnung?
Wir waren im Februar-März dort unterwegs (allerdings mit einem 2,5 Tonner) und haben an den Mautstellen meist weniger als einen Euro bezahlt.



