Die Website Garda World meldet, dass mindestens 32 Grenzübergänge in Betrieb seien:
The government has allowed the resumption of international commercial passenger flights; however, inbound and outbound flights are limited. Travelers must present a negative COVID-19 test obtained within 72 hours before arrival. Passengers who test positive upon arrival in the country must self-quarantine for 14 days. At least 32 of the country's land border crossings are reportedly operational. Entry to Mozambique is restricted to Mozambican nationals and travelers with a valid tourist or residency visa. Delays at crossings are likely due to enhanced screening measures.
Aktualisierung Eswatini (Swasiland), 7. Januar 2021
Die Website Garda World meldet, dass u.a. die nachfolgenden Grenzübergänge geöffnet seien:
Travelers entering eSwatini will be required to provide a negative COVID-19 test taken no longer than 72 hours before arrival in the country. All travelers will be screened upon arrival. Those arriving without a negative COVID-19 test or showing symptoms of COVID-19 will be required to take a test at their own cost. Travelers may be subject to mandatory quarantine for up to 14 days; this is likely if a traveler tests positive. Several land border crossings are open, including Ngwenya, Mahamba, Lavumisa, Mananga and Matsamo.
Aktualisierung Malawi, 7. Januar 2021
Die Website Garda World meldet, dass Malawis Grenzen auf zunächst unbestimmte Zeit geschlossen bleiben:
Authorities in Malawi announced the indefinite closure of the country's land borders Jan. 6, amid an increase of coronavirus disease (COVID-19) transmission. According to the Ministry Of Health, only Malawian nationals and essential service providers, such as freight trucks, will be allowed to cross the border. The status of the border closure will be reviewed every four weeks. Authorities have also implemented mandatory quarantine for returning Malawian nationals who test positive at the nation's border crossings. Freight delays at crossings are likely due to enhanced screening measures.
Aktualisierung Südafrika, Eswatini, Mozambique, 8. Januar 2021:
Die Situation für Reisende im Dreiländereck zwischen Südafrika, Eswatini (Swaziland) und Mozambique ist derzeit sehr fragil. Folgende Lage sollten Reisende bedenken:
1. Grenzen können sehr kurzfristig geschlossen werden. Es ist insofern durchaus möglich, dass Reisende in Mozambique festsitzen und nicht mehr nach Südafrika zurückkehren können.
2. Derzeit und seit zwei Wochen gibt es am Grenzübergang zwischen Südafrika und Mozambique, Lebombo / Ressano Garcia bei Komatipoort, wegen der Sommerferien teils stunden- und kilometerlange Staus! Der Grenzübergang Kosy Bay ist geöffnet und hat weit weniger Verkehr. Bei Vorlage eines höchstens 72 Stunden alten PCR-Tests geht die Abfertigung zügig.
3. Es gibt Meldungen, dass Eswatini (Swaziland) seine Grenzen ab heute, 8. Januar, Mitternacht, schließt. Bislang steht eine Aussage des zuständigen Ministers im Raum, dass der Grenzübertritt für Touristen weiter erlaubt bleibt. Dies ist aber bisher nicht bestätigt. Bislang haben viele südafrikanische Urlauber wegen der Staus in Lebombo den einzigen zwischen Mozambique und Eswatini gelegenen Übergang Naamacha als schnellere Ausweichroute genutzt.
4. Bisher konnten Reisende mit einem südafrikanischen PCR-Test für 14 Tage nach Mozambique und wieder zurück reisen, auch im Transit durch Eswatini. Diese unlogische Regelung (warum sollte man 14 Tage später immer noch negativ sein? Die Regelung gilt ohnehin nicht am Übergang Kosy Bay!) wurde nun offenbar aufgehoben. Bei der Rückkehr muss ebenfalls ein maximal 72 Stunden alter Test vorgelegt werden.
Die Website Garda World meldet, dass mindestens 32 Grenzübergänge in Betrieb seien:
The government has allowed the resumption of international commercial passenger flights; however, inbound and outbound flights are limited. Travelers must present a negative COVID-19 test obtained within 72 hours before arrival. Passengers who test positive upon arrival in the country must self-quarantine for 14 days. At least 32 of the country's land border crossings are reportedly operational. Entry to Mozambique is restricted to Mozambican nationals and travelers with a valid tourist or residency visa. Delays at crossings are likely due to enhanced screening measures.
Die in der Übersicht am Beginn dieses Threads genannten 13 Grenzübergänge von Mozambique in die Nachbarländer sind in einer Veröffentlichung der mosambikanischen Regierung aufgeführt (siehe ebenfalls im Thread weiter oben). Da Malawi seine Grenzen auf unbestimmte Zeit geschlossen hat, dürfte sich die Zahl derzeit sogar weiter reduzieren. Möglicherweise liegt der Fehler bei Garda World, die alle Grenzübergangsstellen, nicht nur die Landgrenzen gezählt haben. In der Tat sind auch 12 Flughäfen geöffnet. Gemeinsam mit den geöffneten Seehäfen kommt man dann auf die Zahl von 32.
Die Unsicherheit über die Grenzschließung von Eswatini
3. Es gibt Meldungen, dass Eswatini (Swaziland) seine Grenzen ab heute, 8. Januar, Mitternacht, schließt. Bislang steht eine Aussage des zuständigen Ministers im Raum, dass der Grenzübertritt für Touristen weiter erlaubt bleibt. Dies ist aber bisher nicht bestätigt. Bislang haben viele südafrikanische Urlauber wegen der Staus in Lebombo den einzigen zwischen Mozambique und Eswatini gelegenen Übergang Naamacha als schnellere Ausweichroute genutzt.
ist leider einer negativen Sicherheit gewichen: Die Grenzen sind geschlossen!
Südafrika riegelt mit sofortiger Wirkung seine Landesgrenzen ab. Alle 20 Grenzübergänge zu den Nachbarstaaten - auch die sechs am stärksten frequentierten Grenzposten Beitbridge, Lebombo, Maseru Bridge, Oshoek, Ficksburg und Kopfontein - sollen bis zum 15. Februar geschlossen bleiben, sagte Präsident Cyril Ramaphosa in einer TV-Rede. Ausnahmen gebe es lediglich für Versorgungstransporte, Diplomaten, Heimkehrer aus dem Ausland, einige Pendler und Ausreise von Ausländern. Quelle: tagesschau.de / Moneyweb.co.za
"Einreise: Auf dem Landweg sind Einreisen über die Grenzübergänge Noordoewer, Ariamsvlei und Katima Mulilo sowie auf dem Seeweg über den Hafen Walvis Bay derzeit grundsätzlich nicht mehr möglich."
Der Reisehinweis des Auswärtigen Amtes zu Namibia:
Das AA meldet heute:
"Einreise: Auf dem Landweg sind Einreisen über die Grenzübergänge Noordoewer, Ariamsvlei und Katima Mulilo sowie auf dem Seeweg über den Hafen Walvis Bay derzeit grundsätzlich nicht mehr möglich."
ist FALSCH! Der Übergang Katima Mulilo führt nach Zambia / Sambia, nicht nach Südafrika! Dieser Übergang ist weiter geöffnet!
Südafrika hat in der Tat - wie das AA richtig ergänzt - seine Landgrenzen bis zum 15. Februar geschlossen. Es erlaubt jedoch weiter die Ausreise von Ausländern, "wenn das Nachbarland die Einreise erlaubt". Da Namibia seine Grenzen nicht AKTIV geschlossen hat, ist die Einreise nach Namibia über die beiden geöffneten Grenzübergänge Ariamsvlei und Noordoewer weiterhin möglich!
Warum das AA den Hafen Walvis Bay überhaupt erwähnt, ist nicht klar. Es gibt keinen kommerziellen Passagierschiffsverkehr nach Walvis Bay.
Im Reisehinweis des Auswärtigen Amtes zu Namibia ist noch ein weiterer Fehler, bzw. genauer ein weiteres Versäumnis enthalten: Bevor das AA gestern fälschlich gemeldet hatte, dass die Landgrenzen Ariamsvlei, Noordoewer und Katima Mulilo für die Einreise nach Namibia nicht passierbar seien, hatte es auch lediglich diese Grenzübergänge als geöffnet gelistet. Tatsächlich aber - siehe unsere Liste oben - sind auch zwischen Botswana und Namibia drei Grenzübergänge geöffnet: Ngoma, Mohembo und Mamuno! Zumindest zu Mamuno gibt es auch die ganz aktuelle Bestätigung, dass Reisende diesen Übergang jüngst passiert haben. Lediglich die Grenze zu Angola ist weiterhin unpassierbar - weil von Angola-Seite aus geschlossen.
Aktualisierung Malawi, 17. Januar 2021: Ergänzung: 18. Januar 2021:
Malawi hat alle Grenzübergänge zu seinen Nachbarländern mit Wirkung von heute an für 14 Tage geschlossen. Die Maßnahme war angekündigt worden, um die steigenden Fallzahlen zu senken. Unklar ist, welchen Einfluss die jüngst in Südafrika aufgetretene Mutation auf diese Maßnahme hat.
Die zunächst für 14 Tage angekündigte Schließung ist auf unbestimmte Zeit verlängert worden.
Ergänzung: Am 3. Februar soll überprüft werden, ob die Grenzschließung beendet oder weitergeführt wird.
Während es gestern noch hieß: "Eine Ein- und Ausreise auf dem Landweg ist über die Landgrenze zwischen Burundi und Tansania möglich" meldet das AA heute: "Die Land- und Seegrenzen zu den Nachbarstaaten Ruanda, Tansania und der Demokratischen Republik Kongo (RDC) sind geschlossen, ausgenommen ist der Warentransportverkehr innerhalb der Ostafrikanischen Gemeinschaft."
Achim, vielleicht kannst du noch verifizieren, ob das AA richtig damit liegt, dass die Grenze Burundi-Tansania nun tatsächlich dicht ist.
Leider ist die Aktualisierung des AA wohl zutreffend, liebe Birgitt.
Die Reisehinweise des britischen, kanadischen und belgischen Außenministeriums schreiben unisono, dass alle Landgrenzen (und maritime Grenzen) Burundis geschlossen seien. Lediglich das französische Außenministerium schreibt, dass die Grenzen zu Rwanda und der Demokratischen Republik Kongo von deren Seite geschlossen seien, erwähnt aber Tanzania nicht.
Eine Regierungssseite mit aktuellen Informationen habe ich nicht gefunden.
Es gibt eine unklare Informationslage zur Situation an den Landgrenzen Mozambiques. Nach der Grenzschließung Südafrikas ist die Ausreise für Südafrikaner, die beispielsweise in Mozambique arbeiten oder Urlaub gemacht haben, weiter möglich (Grenzübergänge Lebombo und Kosy Bay). Für Touristen ist die Grenze von südafrikanischer Seite aus aber geschlossen. Eswatini, Malawi und Zimbabwe haben ihre Landgrenzen ebenfalls geschlossen. Im Falle Malawis und Zimbabwes sollten diese Entscheidungen bereits überprüft werden - dies ist aber nicht geschehen.
Es heißt jedoch inzwischen, dass auch Mozambique von seiner Seite aus aktiv seine Landgrenzen für Touristen geschlossen habe. Nach unbestätigten Berichten soll dies vorerst bis zum 21. Februar 2021 gelten. Damit wären dann auch die zur Zeit noch offenen Grenzen nach Zambia und Tanzania geschlossen.
Der Lockdown im Land wurde bis zum 15. Februar 2021 verlängert. Erst danach wird sich zeigen, ob die seit der Jahreswende geschlossenen Landgrenzen wieder geöffnet werden.