Malaria

In diesem Bereich findest du aktuelle Hinweise zu Epidemien und gesundheitliche Risiken im Reiseland und wie man sich davor schützt bzw. vorbeugt, Informationen zur Gesundheitsversorgung, Ärzte und Krankenhäuser.

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Alexander
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Re: Malaria

Beitrag von Alexander »

Was ist Malaria?

Malaria ist eine akute fieberhafte Erkrankung, welche durch die Anopheles Mücke von MENSCH zu MENSCH übertragen wird.

Anopheles Mücke

Die Anopheles Mücke ist sehr klein und ihr Stich ist am nächsten Tag fast nicht bemerkbar !

Bedeutet jeder Anopheles Mückenstich Malaria?

Nein, nur Stiche von jenen Mücken, die vorher einen Malariainfizierten gestochen haben.

Wo tritt Malaria auf?

Nach Untersuchungen der WHO auf 42% der Erdoberfläche. Informieren Sie sich jedoch bei Ihrem Arzt unbedingt vor Reisebeginn über Malariavorkommen in Ihrem Reiseziel!

Wann sticht die Anopheles Mücke?

Hauptsächlich zwischen 17 Uhr und 3 Uhr nachts.

Wie kann man sich vor einem Stich schützen?

Bei Einbruch der Dunkelheit soll man unbedingt imprägnierte Kleidung tragen und sich auf den offenen Hautstellen mit Repellents einschmieren. Nachts ist es angebracht unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen. Es wäre sinnvoll einen imprägnierten Schlafanzug oder zumindest ein T-Shirt zu tragen, weiters die offenen Hautstellen mit Repellents einzuschmieren.

Wieso imprägnierte Kleidung?

40 % der Mückenstiche gehen durch die Kleidung.

Wieso imprägniertes Moskitonetz?

Durch die Imprägnierung werden Mücken abgehalten sich auf dem Netz niederzulassen, begehen sie jedoch den Fehler, endet dies für sie tödlich. Da man während des Schlafens unter Umständen das Netz direkt mit offenen Körperstellen berührt, kann eine Mücke durchstechen. Weiters ist man niemals sicher ob nicht auch Löcher im Moskitonetz sind. Es besteht auch die Möglichkeit, daß sich Mücken, während das Netz hochgezogen ist, dort verstecken!

Welche anderen Krankheiten werden durch stechende Insekten übertragen und können somit durch Repellents und Insektizide verhindert werden ?

Dengue-Fieber
Japan-B-Enzephalitis
Schlafkrankheit
Leishmaniasis
u.v.a

Sind derartige Maßnahmen wirklich nützlich?

Ja, in verschiedenen Studien wurde bei konsequenter Anwendung obiger Maßnahmen eine Reduzierung der Infektionswahrscheinlichkeit um bis zu 90 % (!) nachgewiesen!

Quelle: http://www.nobite.com/


Die Firma Nobite hat uns übrigens freundlicherweise einige Sets "Nobite Kleidung + Nobite Haut" für unsere Verlosung zur Verfügung gestellt.

Grüsse
Alexander
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Birgitt
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Re: Malaria

Beitrag von Birgitt »

Hallo Alexander,

ich denke auch, der beste Schutz ist, sich gar nicht erst stechen zu lassen. Die Produkte von Nobite kann ich übrigens nur empfehlen.

Ich habe bisher vor meinen Reisen in Risikogebiete meine Kleidung immer mit dem Nobite-Spray "Kleidung" imprägniert, und auch konsequent das Nobite-Gel "Haut" verwendet. Da ich persönlich aber ein Gel nicht sehr angenehm auf der Haut empfinde, habe ich es immer mit dem südafrikanischen Tabard 1:1 gemischt, und dann aufgetragen.

Zu unserem Glück hat dieser Schutz bisher immer ausgezeichnet funktioniert.

Gruß
Birgitt
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Re: Malaria

Beitrag von Birgitt »

Malaria-Mücken stechen lieber Dünne
10.06.2008 - Welt

Fettsucht hat auch Vorteile: Zumindest Mäuse können die Pölsterchen vor Malaria schützen. Das zeigte der französische Biologe Vincent Robert mit seinem Team vom Institut für Entwicklungsforschung in Paris. Robert verpasste insgesamt 14 fetten und 14 schlanken Labormäusen per Injektion eine Dosis von Malaria-Parasiten ... mehr

Gruß
Birgitt
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Malaria in Kenia jetzt auch in höher gelegenen Regionen

Beitrag von Birgitt »

Kenia - Malaria
27.06.2008 - crm

Ärzte vor Ort berichten von einem Anstieg der Malariafälle nicht nur im Tiefland, sondern auch in höher gelegenen Gebieten des Hinterlandes, vor allem in der Central Provinz und im Süden der Rift Valley Provinz, wo die Klimaerwärmung in den letzten Jahren günstige Bedingungen für die Krankheit geschaffen hat (sog. "Highland Malaria"). Zwei Regenzeiten (etwa März bis Juni und Oktober bis Dezember) prägen den saisonalen Charakter des Übertragungsrisikos in den betroffenen Landesteilen. Reisende sollten auf adaequate Vorbeugung (Mückenschutz und Tabletteneinnahme) achten und sich zuvor von einem reisemedizinisch qualifizierten Arzt beraten lassen. / Quelle: crm

Gruß
Birgitt
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Re: Malaria

Beitrag von Birgitt »

Key to malaria's stickiness discovered
09.07.2008 - ScienceAlert

Malaria is one of the most devastating diseases afflicting humanity. It infects and debilitates about 600 million people and kills up to three million people every year, mainly in the wet tropical regions of the world. Children and pregnant women are at particularly high risk.

The malaria parasite is injected into humans by an infected mosquito. The parasites then infect healthy red blood cells, transforming them into sticky sacks containing up to thirty-two new daughter parasites. The hijacked red blood cells stick to blood vessel walls, thereby avoiding being flushed through the spleen and being destroyed there by the body’s immune system.

Walter and Eliza Hall Institute of Medical Research (WEHI) scientists have revealed key elements in the parasite’s “sticky sack” adhesion strategy. They have identified eight new proteins that transport the parasite’s major adhesion factor, PfEMP1, to the surface of infected red cells, where it promotes the formation of sticky knobs. They have also shown that removal of just one of these proteins disrupts the ability of the parasite bag to stick to blood vessel walls ... mehr

Gruß
Birgitt
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Re: Malaria

Beitrag von Birgitt »

Malariaprophylaxe verringert Anämien und verbessert Aufmerksamkeitsdauer bei Schulkindern
11.07.2008 - wissenschaft online

Die periodische vorbeugende Behandlung der Malaria (Intermittent Preventive Treatment, IPT) verringert die Häufigkeit der Malaria-assoziierten Anämien und verbessert die Aufmerksamkeitsspanne bei semi-immunen afrikanischen Schulkindern. Derartige Eingriffe könnten bei diesen einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen einen wertvollen Beitrag zu den Schul-basierten Gesundheitsprogrammen leisten, folgern die Autoren eines aktuellen Artikels ... mehr

Gruß
Birgitt
Alexander
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Re: Malaria

Beitrag von Alexander »

Durchbruch im Kampf gegen Malaria

Australische Forscher finden potenzielle Angriffsmöglichkeiten

Australischen Forschern ist nach eigenen Angaben, ein Durchbruch im Kampf gegen die Malaria gelungen. Sie haben einen Schlüssel zu einem Haftmittel gefunden, der den Parasiten daran hindert wieder ausgeschieden zu werden ... mehr bei Pressetext und bei Spiegel

Grüsse
Alexander
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Jeanette
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Re: Malaria

Beitrag von Jeanette »

Hallo,

habt ihr mir einen Tipp wie ich die englischen Berichte virtuell schnell und gut übersetzt bekomme?

Gruß
Jeanette :)
Manchmal etwas faul :oops:
Jürgen
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Re: Malaria

Beitrag von Jürgen »

Hallo Jeanette,

es gibt schon ein paar Onlineübersetzer:

Google
Windowsübersetzer

Diese beiden Übersetzungsprogramme übersetzen leider nur "sinngemäß" :wink:

grüsse
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!

Mitglied der DTG
Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider :!:
Jeanette
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Re: Malaria

Beitrag von Jeanette »

@ Jürgen,

danke schön :) Dein Tipp war ausreichend.

Gruß Jeanette
Birgitt
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Antibiotika-Resistenzen durch Einnahme von Malaria-Mittel?

Beitrag von Birgitt »

Antibiotika-Resistenz ausgelöst
Malaria-Mittel "hilft" Bakterien

16.07.2008 - n-tv

Die Einnahme eines gängigen Malaria-Mittels ruft womöglich Antibiotika-Resistenzen bei Bakterien hervor. Dies schreiben kanadische Wissenschaftler, nachdem sie resistente Darmbakterien bei den Bewohnern abgelegener südamerikanischer Dörfer gefunden hatten, die niemals Antibiotika, wohl aber das Malaria-Medikament eingenommen hatten. Bestätige sich der Verdacht, drohten in Malaria-Gebieten ernsthafte Probleme bei der Bekämpfung von bakteriellen Infektionskrankheiten. Die Forscher berichten im Journal "PloS One" über ihre Untersuchung ... mehr
____________________

Macht Chloroquin Bakterien resistent gegen Antibiotika?
Fluorochinolon-Resistenzen bei Ureinwohnern

17.07.2008 - Ärzte-Zeitung

TORONTO (dpa). Chloroquin ruft womöglich Resistenzen gegen Fluorochinolone bei Bakterien hervor, schreiben kanadische Forscher. Die Forscher hatten resistente Darmbakterien bei Bewohnern abgelegener südamerikanischer Dörfer gefunden, die niemals Antibiotika, wohl aber das Malaria-Medikament eingenommen hatten (wie kurz berichtet). Bestätige sich der Verdacht, könne es in Malaria-Gebieten Probleme bei der Therapie von Patienten mit bakteriellen Infekten geben.

Für die Studie wurden von 2002 bis 2005 Stuhlproben von Bewohnern mehrerer Dörfer in Guyana analysiert und es wurde zudem nach der Einnahme von Medikamenten gefragt. Bei mehr als fünf Prozent der Probanden fanden die Forscher Darmbakterien, die gegen Ciprofloxacin resistent waren ... mehr


Gruß
Birgitt
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Re: Malaria

Beitrag von Birgitt »

Malariaresistenz fördert Empfänglichkeit für HIV-Infektionen
17.07.2008 - Deutsches Ärzteblatt

London – Eine Genvariante, die Afrikaner vor einer Infektion mit bestimmte Malaria-Erregern schützt, erhöht die Vulnerabilität für eine HIV-Infektion, berichten Wissenschaftler in Cell Host Microbe (2008; 4: 52-62). Paradoxerweise scheint die gleiche Genvariante nach einer HIV-Infektion die Progression zur Immunschwäche Aids zu verlangsamen.

Fast alle Afrikaner sind Träger einer Genvariante, welche die Expression von DARC (Duffy antigen receptor for chemokines) in Erythrozyten hemmt. DARC ist die Eintrittspforte für Plasmodium vivax und Plasmodium knowlesi. Die Genvariante unterbricht den Vermehrungszyklus dieser beiden Malariaerreger. DARC-negative Menschen erkranken nicht an diesen beiden Malariavarianten, was möglicherweise erklärt, warum Plasmodium vivax und Plasmodium knowlesi in Afrika sehr selten auftreten. Dort überwiegt Plasmodium falciforum, das auch beim Fehlen von DARC in die Erythrozyten eindringen kann ... mehr

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Re: Malaria

Beitrag von Birgitt »

Malaria, Schöpfer der Menschheit?
22.07.2008 | Die Presse

Worin unterscheidet sich der Mensch vom Schimpansen? In den Genen findet sich kaum etwas – nichts Großartiges –, dabei sehen wir kenntlich anders aus, wir leiden auch an anderen Krankheiten, bei Schimpansen hat man etwa noch nie Arthritis oder Asthma beobachtet. Und sie erkranken auch nicht an Plasmodium falciparum, dem Malariaerreger, der Menschen plagt, sie werden von einem ganz anderen befallen, P.reichenowi, der wiederum geht nicht auf Menschen ... mehr

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Auch das ist möglich: Flughafen Malaria in Europa

Beitrag von Birgitt »

MALARIA, AIRPORT - FRANCE: (PARIS)
**********************************
A ProMED-mail post
<http://www.promedmail.org>
ProMED-mail is a program of the
International Society for Infectious Diseases
<http://www.isid.org>

Date: Wed 27 Aug 2008
Source: The Figaro [in French, machine trans., edited]
<http://www.lefigaro.fr/sante/2008/08/27 ... rance-.php>


Possible airport malaria in Paris
---------------------------------
Two Parisians are suffering from malaria, although they did not leave
France. The 2 young people have been hospitalized at CHU [University
Hospital Center] Nice since 23 Aug [2008]. "Their health is improving,"
said the Directorate General of Health (DGS). The 1st clinical signs
(fever, headache, vomiting, and decreased blood platelets) appeared on 18
Aug 2008, 5 days after their arrival in the south of France. The DGS said
that the couple visited friends 7 kilometres (4.4 mi) from the airport of
Roissy Charles de Gaulle from 5 to 7 Aug [2008]. If a search was launched
around their holiday location in Saint-Raphael in the Var region [in south
east France] in order to exclude the hypothesis of the presence of a
mosquito vector of malaria, it would appear that the diagnosis of
"indigenous malaria" called "of airport" is the most likely.

Points about these very rare cases:
How can a mosquito be a vector for infection in a healthy country?
Malaria is transmitted to humans by the bite of a female mosquito of the
genus _Anopheles_, herself infected after having bitten a person suffering
from malaria: females, while taking the blood meal necessary for their
egg-laying, inject the parasite in the host. The males do not bite.
Sometimes an infected _Anopheles_ mosquito is transported in the hold
baggage of an aircraft from a country where malaria is endemic to one where
it is not, having survived the trip. A case of infection declared after the
bite of this mosquito is called "airport malaria".
Airport staff exposed during a flight, a stopover, or while opening
containers and baggage, as well as residents of areas in the vicinity of
airports are most likely to be infected.

Is this common?
According to health authorities, airport malaria is rare, since the last
reported cases date back to 1999. Between 1977 and 1999, 28 cases were
observed in metropolitan France, that is, a maximum of one case per year.

How to fight against these cases?
The procedures for disinsectization were proposed by the World Health
Organization (WHO) and, in general, they are well respected by the
airlines: disinsect the aircraft by spraying an aerosol just before
boarding passengers or, in particular, before take off. Many countries
stressed the need for a new disinsection upon arrival, especially in
flights arriving from countries at risk and if there are doubts about how
the procedures were carried out in the originating country.
The DGS said that notification of all cases of malaria, indigenous or
imported, in the French Overseas Departments and Territories is mandatory.

--
communicated by:
ProMED-mail
<promed@promedmail.org>

[ProMED-mail thanks Susan Baekeland for sending a similar report.

As stated in the report, the term "airport malaria" is used when people are
infected from malaria-infected mosquitoes transported from endemic areas to
non-endemic areas. Airport malaria does not mean that there is a
transmission in the country where the case appears. Airport malaria and
other vector borne infections can, to a certain extent, be prevented by
spraying the aircraft (including the passenger cabin) with insecticides
just before departure. Whether this is done or not is determined by public
health authorities in the country where the plane lands. - Mod.EP]
Birgitt
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Re: Malaria

Beitrag von Birgitt »

Dresdner entdecken neuen Weg zur Bekämpfung von Malaria
12.09.2008 - LVZ online

Dresden. Dresdner Wissenschaftler haben einen neuen Ansatz zur Bekämpfung von Malaria gefunden. „Es wurde beim Menschen ein Gen entdeckt, das dem Parasiten ermöglicht, in die Leber einzudringen“, bestätigte Birte Sönnichsen vom Dresdner Forschungsunternehmen Cenix Bioscience am Freitag. Nach Angaben der Firma ist es bei Mäusen bereits gelungen, das Gen mit Hilfe von kleinen Botenstoffen (siRNA) zu blockieren ... mehr
______________

Dresdner Forscher entdecken wichtiges Molekül
12.09.2008 - MDR

Forscher des Dresdner Unternehmens Cenix haben gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Lissabon und Cambridge ein wichtiges Molekül entdeckt. Wie Birte Sönnichsen, stellvertretende Cenix-Geschäftsführerin am Freitag bei MDR 1 RADIO SACHSEN sagte, ist das Molekül im menschlichen Körper dafür verantwortlich, dass Parasiten wie Mücken den Menschen mit Malaria infizieren können ... :arrow: mehr mit Radio-Interview

Gruß
Birgitt
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