Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Paradies
Moderator: Moderatoren
Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Sehr eindrücklich, was Du erzählst!
Und eine grandiose Bildersammlung bescherst Du uns!
Leider komme ich nicht mehr dazu, fertig zu lesen. Morgen fahre ich in Richtung Mauretanien los...
Liebe Grüsse
Chrigu
Und eine grandiose Bildersammlung bescherst Du uns!
Leider komme ich nicht mehr dazu, fertig zu lesen. Morgen fahre ich in Richtung Mauretanien los...
Liebe Grüsse
Chrigu
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
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Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Danke Chrigu. Gute Reise und komme wieder gesund zurück.
Viele Grüsse
Alexander
Viele Grüsse
Alexander
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Bäärti
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Hoi Chrigu - was willst du den dort?Chrigu hat geschrieben:Leider komme ich nicht mehr dazu, fertig zu lesen. Morgen fahre ich in Richtung Mauretanien los...
Gruss Bäärti
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der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Hallo Alex,
mit deinem aufspüren von zusätzlichen mentalen Kräften und der wichtigen Eigenschaft - dem Improvisationsvermögen - aus fast nichts etwas zu machen - hast du an diesem Tag deine Grenzen neu verschoben.
Jetzt kann dich kaum mehr etwas aufhalten...
Gruß Peter
mit deinem aufspüren von zusätzlichen mentalen Kräften und der wichtigen Eigenschaft - dem Improvisationsvermögen - aus fast nichts etwas zu machen - hast du an diesem Tag deine Grenzen neu verschoben.
Jetzt kann dich kaum mehr etwas aufhalten...
Gruß Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
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Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Tierische Begegnung
Die Fusspflegeaktion und die Reparatur des Vortages waren ein voller Erfolg. Die Blasenschmerzen waren am Morgen wie vom Wind weggeblasen. Der Rucksack hielt. So konnte die Wanderung unbeschwert weitergehen. Es sollte der bisher schönste Tag werden. Der Wind hatte die Richtung gewechselt und blies nun aus südlicher Richtung. Und das den ganzen Tag. Die Temperaturen waren dadurch mehr als angenehm. Auch die Mittagsstunden waren ohne Schatten erträglich. Die Sandebene, auf der ich lief, war hart und eben wie ein Bügelbrett. Eine optimale Laufunterlage.

Wie hart muss man sein, um hier sein Leben fristen zu können?



Punkt 12:00 erreiche ich das vierte Wasserdepot. Nur ein Markierungsstab und der Grasbüschel wiesen auf das Versteck hin. Ich fülle die leeren Flaschen auf. Danach Mittagspause. Auf der Seite liegend und auf den rechten Arm gestützt überblicke ich die Dünen. Ich versinke in Gedanken und schliesse die Augen ohne zu schlafen. Plötzlich macht sich etwas an meinem linken Fuss zu schaffen. Was konnte das sein? Eine Schlange? Ich hatte vorher keine Spuren gesehen. Ich öffne langsam meine Augen und bemerkte einen schwarzweissen Vogel, der auf meinem Fuss sitzt und sich mit den Schnürsenkeln meines Schuhs beschäftigt. Ein schönes Fotomotiv, denke ich mir und packe vorsichtig meine Kamera aus. Der Vogel schreckt jedoch auf und fliegt 3 - 4 Meter von mir weg. Ich nutzte den Moment, meine Kamera in Stellung zu bringen, die ich mit der rechten Hand halte, immer noch auf den rechten Arm gestützt. Als ob der Piepmatz meine Absicht erraten hatte, trippelt er nach links seitwärts aus dem Blickfeld meiner Kamera. Ich verharre still in meiner Haltung in der Hoffnung, dass der Vogel noch einmal zurückkommen würde. Etwa 30 Sekunden später spüre ich etwas an meinem rechten Arm. Der Vogel sitzt nun auf meinem rechten Arm, mit dem ich die Kamera halte. Er hatte mich einfach umlaufen und sprang nun auf meinem Arm munter auf und ab. Irgendwie hatte ich das Gefühl, als würde mich dieser Vogel auslachen. Du schiesst von mir kein Foto!
Nach einigen Minuten hatte der Vogel genug von mir und er verschwand in den Weiten der Wüste...



Fortsetzung folgt
Die Fusspflegeaktion und die Reparatur des Vortages waren ein voller Erfolg. Die Blasenschmerzen waren am Morgen wie vom Wind weggeblasen. Der Rucksack hielt. So konnte die Wanderung unbeschwert weitergehen. Es sollte der bisher schönste Tag werden. Der Wind hatte die Richtung gewechselt und blies nun aus südlicher Richtung. Und das den ganzen Tag. Die Temperaturen waren dadurch mehr als angenehm. Auch die Mittagsstunden waren ohne Schatten erträglich. Die Sandebene, auf der ich lief, war hart und eben wie ein Bügelbrett. Eine optimale Laufunterlage.
Wie hart muss man sein, um hier sein Leben fristen zu können?
Punkt 12:00 erreiche ich das vierte Wasserdepot. Nur ein Markierungsstab und der Grasbüschel wiesen auf das Versteck hin. Ich fülle die leeren Flaschen auf. Danach Mittagspause. Auf der Seite liegend und auf den rechten Arm gestützt überblicke ich die Dünen. Ich versinke in Gedanken und schliesse die Augen ohne zu schlafen. Plötzlich macht sich etwas an meinem linken Fuss zu schaffen. Was konnte das sein? Eine Schlange? Ich hatte vorher keine Spuren gesehen. Ich öffne langsam meine Augen und bemerkte einen schwarzweissen Vogel, der auf meinem Fuss sitzt und sich mit den Schnürsenkeln meines Schuhs beschäftigt. Ein schönes Fotomotiv, denke ich mir und packe vorsichtig meine Kamera aus. Der Vogel schreckt jedoch auf und fliegt 3 - 4 Meter von mir weg. Ich nutzte den Moment, meine Kamera in Stellung zu bringen, die ich mit der rechten Hand halte, immer noch auf den rechten Arm gestützt. Als ob der Piepmatz meine Absicht erraten hatte, trippelt er nach links seitwärts aus dem Blickfeld meiner Kamera. Ich verharre still in meiner Haltung in der Hoffnung, dass der Vogel noch einmal zurückkommen würde. Etwa 30 Sekunden später spüre ich etwas an meinem rechten Arm. Der Vogel sitzt nun auf meinem rechten Arm, mit dem ich die Kamera halte. Er hatte mich einfach umlaufen und sprang nun auf meinem Arm munter auf und ab. Irgendwie hatte ich das Gefühl, als würde mich dieser Vogel auslachen. Du schiesst von mir kein Foto!
Fortsetzung folgt
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Hallo Alex,
hamdulillah, der Tiefpunkt war durchschritten.
Die frohe Botschaft brachte sicher dieser kleine Piepmatz, zutraulich, neugierig und völlig frei von Angst.
So wie es sein soll, Moula, der Weißbürzelsteinschmätzer:
Gruß
hamdulillah, der Tiefpunkt war durchschritten.
Die frohe Botschaft brachte sicher dieser kleine Piepmatz, zutraulich, neugierig und völlig frei von Angst.
So wie es sein soll, Moula, der Weißbürzelsteinschmätzer:
Gruß
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
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Oder Du triffst nichts.
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Kuno
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Ach was, Tiefpunkt durchschritten. Das war ein letztes verzweifeltes Aufbäumen vor dem völligen Zusammenbruch - und der kleine Vogel wollte bestimmt nur schauen, ob's da schon was an einem Kadaver zu picken gab. "Frohe Botschaft überbringen" - das Vieh hatte einfach HUNGERTGerd hat geschrieben:Hallo Alex,
hamdulillah, der Tiefpunkt war durchschritten. Die frohe Botschaft brachte sicher dieser kleine Piepmatz...
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Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Was will der kleine Vogel, mit einem alten zähen Wüstenwanderer? Da hackt er sich doch den Schnabel aus. So wie der mich angeschaut hat, sah das eher nach Mitleid aus.Kuno hat geschrieben:und der kleine Vogel wollte bestimmt nur schauen, ob's da schon was an einem Kadaver zu picken gab.
Grüsse
Alexander
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Kuno
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
...zuerst picken sie einem die Augen aus.
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Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Nein, der nicht. Ich hatte meine Sonnenbrille aufKuno hat geschrieben:...zuerst picken sie einem die Augen aus.
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Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Zerfallserscheinungen
Es fällt mir immer schwerer bei den kühlen Morgentemperaturen aufzustehen. 4:30 ist aber mein Limit. Um diese Zeit möchte ich spätestens unterwegs sein

In der Wüste findet man ausgefallene Strukturen. Bei diesem Objekt handelt es sich um kein Gürteltier oder prähistorisches Tier mit Schuppenpanzer. Ein Stein, der vermutlich schon einige Ewigkeiten hier liegt, wurde von Sand, Wind und Wetter bearbeitet.

Doch irgendwann ist es so weit. Der Stein ist dem Verfall Preis gegeben. Irgendwann zerfällt er in kleine Steine und schliesslich zu Sand...

...und wird dann vom Wind in die weiten Wüstenebenen fortgetragen, oder zu Dünen aufgehäuft.







Panoramafoto: Zur Grossansicht bitte auf das Bild klicken.

Fortsetzung folgt
Es fällt mir immer schwerer bei den kühlen Morgentemperaturen aufzustehen. 4:30 ist aber mein Limit. Um diese Zeit möchte ich spätestens unterwegs sein
In der Wüste findet man ausgefallene Strukturen. Bei diesem Objekt handelt es sich um kein Gürteltier oder prähistorisches Tier mit Schuppenpanzer. Ein Stein, der vermutlich schon einige Ewigkeiten hier liegt, wurde von Sand, Wind und Wetter bearbeitet.
Doch irgendwann ist es so weit. Der Stein ist dem Verfall Preis gegeben. Irgendwann zerfällt er in kleine Steine und schliesslich zu Sand...
...und wird dann vom Wind in die weiten Wüstenebenen fortgetragen, oder zu Dünen aufgehäuft.
Panoramafoto: Zur Grossansicht bitte auf das Bild klicken.

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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Hi Alex,
der 'sonderbare Stein' erinnert etwas an ein petrifiziertes Raubsaurierei, wie z.B. hier
http://www.fossilien.de/artikel/saurier ... a-295-.jpg
Abwegig wäre es nicht, wenn ich an den Saurierknochenfund in einem der Paralleldünentäler des Gassi Touil denke (versteinert, etwa 1,20m lang, 30cm dick, möglicherweise Teil des Oberschenkels). Fundort war etwa dort, wo auch Du weiland gern ummanand toyotiertest.
Möchte nicht wissen, woran man noch alles so vorbeigekommen ist.
Gruß
der 'sonderbare Stein' erinnert etwas an ein petrifiziertes Raubsaurierei, wie z.B. hier
http://www.fossilien.de/artikel/saurier ... a-295-.jpg
Abwegig wäre es nicht, wenn ich an den Saurierknochenfund in einem der Paralleldünentäler des Gassi Touil denke (versteinert, etwa 1,20m lang, 30cm dick, möglicherweise Teil des Oberschenkels). Fundort war etwa dort, wo auch Du weiland gern ummanand toyotiertest.
Möchte nicht wissen, woran man noch alles so vorbeigekommen ist.
Gruß
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
das ist ja das schöne am wandern. man entdeckt viel mehr details, an denen man im auto vorbeirauscht
-
Alexander
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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Als die Sonne begann, den morgentlichen Himmel in brand zu setzen, war ich längst schon unterwegs. Ich dachte, was ich in den letzten Tagen gesehen und erlebt hatte, wäre nicht mehr zu überbieten. Doch ich sollte mich täuschen. Dieser Tag wurde mit einem glühenden Morgenrot eingeleitet.

Ich stand schon auf der ersten Düne, als die Sonne den Horizont überschritt.


Vor einigen Tagen hatte ich eine Feldflasche mit Wasser gefüllt, aber vergessen, dass ich Peronin, ein Nahrungsmittelpulver zugesetzt hatte. Den Schluck, den ich aus der Flasche nahm, schmeckte eklig. Das Wasser war in der Flasche, aus welchen Gründen auch immer "umgekipp". Es war nicht mehr trinkbar. Dazu kam, dass ich beim letzten Wassertanken eine 1,5 Liter Flasche nicht aufgefüllt hatte, um das Gewicht der Rucksacks zu erleichtern. Die anderen Flaschen waren bereits aufgebraucht. Ich hatte nur noch eine Feldflasche mit 2,2 Litern. Ich war aber nur knapp 10 Kilometer von der nächsten Wasserstelle entfernt und hatte somit noch ausreichend Wasser.

Endlich komme ich den Dünen näher. Wieviele Schritte muss ich noch gehen, bis ich vor ihnen stehe?

Man gewinnt den Eindruck, als wäre noch niemand vor mir hier gewesen. Die Sandoberfläche ist vollkommen unberührt. Keine Autoreifen, kein Fussabdruck. Nur die Abdrücke, die ich hinterlasse.






Links von den beiden Hügeln im Fels liegt das nächste Wasserdepot. Nur noch wenige Kilometer, dann kann ich meine Vorräte wieder auffüllen.









Dort, wo sich zwei Dünen zu einer Ketter verschmelzen, entstehen teilweise tiefe Dünentrichter.


Fortsetzung folgt

Ich stand schon auf der ersten Düne, als die Sonne den Horizont überschritt.


Vor einigen Tagen hatte ich eine Feldflasche mit Wasser gefüllt, aber vergessen, dass ich Peronin, ein Nahrungsmittelpulver zugesetzt hatte. Den Schluck, den ich aus der Flasche nahm, schmeckte eklig. Das Wasser war in der Flasche, aus welchen Gründen auch immer "umgekipp". Es war nicht mehr trinkbar. Dazu kam, dass ich beim letzten Wassertanken eine 1,5 Liter Flasche nicht aufgefüllt hatte, um das Gewicht der Rucksacks zu erleichtern. Die anderen Flaschen waren bereits aufgebraucht. Ich hatte nur noch eine Feldflasche mit 2,2 Litern. Ich war aber nur knapp 10 Kilometer von der nächsten Wasserstelle entfernt und hatte somit noch ausreichend Wasser.

Endlich komme ich den Dünen näher. Wieviele Schritte muss ich noch gehen, bis ich vor ihnen stehe?

Man gewinnt den Eindruck, als wäre noch niemand vor mir hier gewesen. Die Sandoberfläche ist vollkommen unberührt. Keine Autoreifen, kein Fussabdruck. Nur die Abdrücke, die ich hinterlasse.






Links von den beiden Hügeln im Fels liegt das nächste Wasserdepot. Nur noch wenige Kilometer, dann kann ich meine Vorräte wieder auffüllen.









Dort, wo sich zwei Dünen zu einer Ketter verschmelzen, entstehen teilweise tiefe Dünentrichter.


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Re: Wüstenwandern Ägypten: Es war die Hölle, es war das Para
Der fünfte Wasserkanister war in einer Ausbuchtung eines Felsens versteckt, der aus dünnen Kalkplatten bestand. Die ersten Schluck aus dem kühlen Kanister sind immer die besten.


Ironischer weise liegt auch hier, direkt neben dem Wasserdepot ein toter Vogel. Die Grenzen zwischen Leben und Tot verschwimmen.




Errosion: Der Wüstenzahl nagt unaufhörlich an allem, bis es zu Sand zerfallen ist.

Folgt man in Richtung der beiden Hügel, erreicht man man zunächst eine weite, ansteigende Sandebene. Danach stösst man auf ein Gebiet, in dem man die schönsten Dünen findet. Bis dahin sind es aber noch einige Kilometer.

Reifenspuren, die Mohammed hinterlies, als er für mich das Wasser deponierte.

Ein Faustkeil. Wie lange liegt er schon hier? Wer hat ihn benutzt?


Am Horizont erkenne ich ein Gewirr von Dünen, wie ich es auf meiner Wanderung bisher nicht gesehen haben. Es sieht nach einem grösseren Erg aus. Ich bin schon gespannt, was es dort zu entdecken gibt.





Fortsetzung folgt


Ironischer weise liegt auch hier, direkt neben dem Wasserdepot ein toter Vogel. Die Grenzen zwischen Leben und Tot verschwimmen.




Errosion: Der Wüstenzahl nagt unaufhörlich an allem, bis es zu Sand zerfallen ist.

Folgt man in Richtung der beiden Hügel, erreicht man man zunächst eine weite, ansteigende Sandebene. Danach stösst man auf ein Gebiet, in dem man die schönsten Dünen findet. Bis dahin sind es aber noch einige Kilometer.

Reifenspuren, die Mohammed hinterlies, als er für mich das Wasser deponierte.

Ein Faustkeil. Wie lange liegt er schon hier? Wer hat ihn benutzt?


Am Horizont erkenne ich ein Gewirr von Dünen, wie ich es auf meiner Wanderung bisher nicht gesehen haben. Es sieht nach einem grösseren Erg aus. Ich bin schon gespannt, was es dort zu entdecken gibt.





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