Mit dem Lada nach Afrika
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Mashmakhan
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Mit dem Lada nach Afrika
Hallo Leute,
Ich bin noch ganz neu hier, habe aber schon einige Fragen...
Habe vor ende nächstes Jahr mit meiner Freundin für 3 oder 4 Monate mit einem Auto Afrikas Westküste zu erkunden...
Bei der Wahl des Autos haben wir uns überlegt einen alten Niva zu kaufen und ihn mit einem Dachzelt zu ergänzen.
Hauptsächlich darum weil die Kiste sehr günstig ist (Anschaffung und Unterhalt), und wir noch Schüler sind (Wenig bis kein Geld...)
Was haltet ihr denn von der Idee mit diesem Auto?
Was gibt es für Alternativen?
Wie sieht es mit Zusatztanks (Benzin/Wasser) für das Auto aus?
Viele Grüße
simon
PS: Die anderen Fragen wie genaue Route, Visa etc werde ich noch in den entsprechenden Unterforen erstellen, hier geht es hauptsächlich um das Auto...
Ich bin noch ganz neu hier, habe aber schon einige Fragen...
Habe vor ende nächstes Jahr mit meiner Freundin für 3 oder 4 Monate mit einem Auto Afrikas Westküste zu erkunden...
Bei der Wahl des Autos haben wir uns überlegt einen alten Niva zu kaufen und ihn mit einem Dachzelt zu ergänzen.
Hauptsächlich darum weil die Kiste sehr günstig ist (Anschaffung und Unterhalt), und wir noch Schüler sind (Wenig bis kein Geld...)
Was haltet ihr denn von der Idee mit diesem Auto?
Was gibt es für Alternativen?
Wie sieht es mit Zusatztanks (Benzin/Wasser) für das Auto aus?
Viele Grüße
simon
PS: Die anderen Fragen wie genaue Route, Visa etc werde ich noch in den entsprechenden Unterforen erstellen, hier geht es hauptsächlich um das Auto...
Re: Mit dem Lada nach Afrika
Hallo
Klar, warum nicht. Einfachste Technik (ist das heute noch so?) die jeder halbwegs verständnisvolle Schrauber wieder hinkriegt.
Habe selber auch mit Lada Niva in der 4x4 Szene angefangen. Geiles Teil, immer was kaputt oder weggerüttelt, aber NIE vollständig ruiniert. Lief immer irgendwie.
Zusatztanks? Spar dir das Geld. Hol ein paar gebrauchte Kanister vom Bund und verzurr die Dinger gut. Das selbe gilt für Wasser.
Wo du nicht sparen solltest ist bei den Reifen und dem Fahrwerk. Aber sonst... Die Russen kurven da in wesentlich schlimmeren Gegenden damit rum
Gruss und viel Spass
René
Klar, warum nicht. Einfachste Technik (ist das heute noch so?) die jeder halbwegs verständnisvolle Schrauber wieder hinkriegt.
Habe selber auch mit Lada Niva in der 4x4 Szene angefangen. Geiles Teil, immer was kaputt oder weggerüttelt, aber NIE vollständig ruiniert. Lief immer irgendwie.
Zusatztanks? Spar dir das Geld. Hol ein paar gebrauchte Kanister vom Bund und verzurr die Dinger gut. Das selbe gilt für Wasser.
Wo du nicht sparen solltest ist bei den Reifen und dem Fahrwerk. Aber sonst... Die Russen kurven da in wesentlich schlimmeren Gegenden damit rum
Gruss und viel Spass
René
Re: Mit dem Lada nach Afrika
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!
Mitglied der DTG
Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider
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- Uwe Schmitz
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Re: Mit dem Lada nach Afrika
hallo simon,
mach dir mal keine gedanken um ein bestimmtes auto, sprich die kfz-marke oder so!
wichtiger ist, dass du dich ein wenig mit dem fahrzeug auskennst, improvisieren kannst und vor allem fahrzeug-entsprechend fährst, d.h. mach nicht mehr, als du dem fahrzeug und besonders dir zutraust. du wirst schon bald merken, dass oft mehr drin ist als du anfangs glaubst... aber auch nicht leichtsinnig werden...
früher sind fast alle mit bully, käfer (kübelwagen) oder renault R4 losgefahren, ich fahre seit über 20 jahren mit 'ner ente durch afrika, langsam und vorsichtig, aber auch zB. durch den zaire (heute kongo) oder sudan.
wichtig ist doch nur, dass ihr den mut habt, so eine reise anzugehen, offen seid für alles, was ihr unterwegs erlebt und dabei euren horizont erweitert.
lieber mit dem lada los als noch 10 jahre auf den grossen toyota gespart!
viel erfolg bei umsetzung deiner pläne wünscht euch
uwe
mach dir mal keine gedanken um ein bestimmtes auto, sprich die kfz-marke oder so!
wichtiger ist, dass du dich ein wenig mit dem fahrzeug auskennst, improvisieren kannst und vor allem fahrzeug-entsprechend fährst, d.h. mach nicht mehr, als du dem fahrzeug und besonders dir zutraust. du wirst schon bald merken, dass oft mehr drin ist als du anfangs glaubst... aber auch nicht leichtsinnig werden...
früher sind fast alle mit bully, käfer (kübelwagen) oder renault R4 losgefahren, ich fahre seit über 20 jahren mit 'ner ente durch afrika, langsam und vorsichtig, aber auch zB. durch den zaire (heute kongo) oder sudan.
wichtig ist doch nur, dass ihr den mut habt, so eine reise anzugehen, offen seid für alles, was ihr unterwegs erlebt und dabei euren horizont erweitert.
lieber mit dem lada los als noch 10 jahre auf den grossen toyota gespart!
viel erfolg bei umsetzung deiner pläne wünscht euch
uwe
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Mashmakhan
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Re: Mit dem Lada nach Afrika
Hallo Uwe,
Danke für deine ermutigende Antwort!
Woltle den Lada halt noch entsprechend "aufrüsten", also Tanks, Sandbleche, Scheinwerfer etc dranbauen und mir auch mal die Technik genauer anschauen.
Prinzipiell habe ich Ahnung von Motoren, habe aber bisher nur an Motorrädern rumgebastelt.
Aber der Lada gehört ja Gott sei Dank noch zu den Autos an denen man selbst was basteln kann!;-)
Sind so Sachen wie große Scheinwerfer, Sandbleche etc denn überhaupt notwendig?
Wir haben nicht vor großartig in den Dünen rumzuheizen, wollen eher gemütlich Pisten befahren...
Danke für deine ermutigende Antwort!
Woltle den Lada halt noch entsprechend "aufrüsten", also Tanks, Sandbleche, Scheinwerfer etc dranbauen und mir auch mal die Technik genauer anschauen.
Prinzipiell habe ich Ahnung von Motoren, habe aber bisher nur an Motorrädern rumgebastelt.
Aber der Lada gehört ja Gott sei Dank noch zu den Autos an denen man selbst was basteln kann!;-)
Sind so Sachen wie große Scheinwerfer, Sandbleche etc denn überhaupt notwendig?
Wir haben nicht vor großartig in den Dünen rumzuheizen, wollen eher gemütlich Pisten befahren...
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Alexander
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- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
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Re: Mit dem Lada nach Afrika
Hallo Simon,
sollte es mit dem Lada mal Probleme geben, gibt es in den meisten afrikanischen Ländern Teile. Das Russengefährt besticht durch seine einfache Technik und man kann selbst mit zwei linken Händen und zehn Daumen noch etwas reparieren.
Wie Uwe schon schreibt, es geht nicht um die Marke. Du solltest dein Fahrzeug kennen (was kann kaputt gehen, wie fixe ich es wieder) und ein bischen Improvisationstalent besitzen.
Meine erste Afrikafahrt (Marokko-Niger) habe ich im VW Bus ohne Alrad gemacht. Kaufpreis: 300 DM. Viel Spaß bei deinen Reisevorbereitungen und gute Reise.
Viele Grüsse
Alexander
sollte es mit dem Lada mal Probleme geben, gibt es in den meisten afrikanischen Ländern Teile. Das Russengefährt besticht durch seine einfache Technik und man kann selbst mit zwei linken Händen und zehn Daumen noch etwas reparieren.
Meine erste Afrikafahrt (Marokko-Niger) habe ich im VW Bus ohne Alrad gemacht. Kaufpreis: 300 DM. Viel Spaß bei deinen Reisevorbereitungen und gute Reise.
Viele Grüsse
Alexander
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- Uwe Schmitz
- Moderator
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- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Mit dem Lada nach Afrika
hallo wieder,
scheinwerfer brauchste nit, nachts fahren ist eigentlich zu gefährlich, aber sandbleche, gr.schaufel, wagenheber (auch zum bergen oder bleche unterlegen) sollten unbedingt immer dabei sein, die habe ich schon mal im elsass auf rutschiger piste vermisst! werkzeug gut und gezielt ausgewählt, ersatzteile wenig, sind schwer und nehmen platz weg, aber reichlich wasser und spritreserven, in kanistern und möglichst tief im auto und nicht aufs dach (die richtige und sparsame beladung ist schon die halbe miete für ne gute fahrt!)
viel spass beim planen
uwe
scheinwerfer brauchste nit, nachts fahren ist eigentlich zu gefährlich, aber sandbleche, gr.schaufel, wagenheber (auch zum bergen oder bleche unterlegen) sollten unbedingt immer dabei sein, die habe ich schon mal im elsass auf rutschiger piste vermisst! werkzeug gut und gezielt ausgewählt, ersatzteile wenig, sind schwer und nehmen platz weg, aber reichlich wasser und spritreserven, in kanistern und möglichst tief im auto und nicht aufs dach (die richtige und sparsame beladung ist schon die halbe miete für ne gute fahrt!)
viel spass beim planen
uwe
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Mashmakhan
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Re: Mit dem Lada nach Afrika
Ok, dann kann ich ja die Scheinwerfer weglassen...
Würdest du unbedingt einen festen Zusatztank installieren, oder glaubst du es ist ausreichend einfach ein paar BW-Kanister mitzunehmen (habe ich bis jetzt so geplant)?
Ist ein Dachzelt überhaupt sinnvoll in Afrika, d.h ist es denn von der Gefähr durch Überfälle oder sonstige Kriminalität empfehlenswert darin zu schlafen?
Mir ist schon klar dass man nicht unbedingt in irgendeinem Vorort o.Ä das machen sollte, denke da eher so an freie Streckenabschnitte...
Oder ist es sinvoller zB einen alten Ducato zu kaufen in dem man schlafen kann?
Habe nur etwas Angst bei so einem "kompliziertem" Auto dass sich irgendwo in der Wüste irgendein EPROM im Steuergerät einbildet er müsse seinen Datensatz verlieren...
Bei einem uralten VW, einer Ente oder sonstwas hat man dieses Problem natürlich nicht, aber die alten Busse sind ja mitlerweilen einfach sehr teuer!
Würdest du unbedingt einen festen Zusatztank installieren, oder glaubst du es ist ausreichend einfach ein paar BW-Kanister mitzunehmen (habe ich bis jetzt so geplant)?
Ist ein Dachzelt überhaupt sinnvoll in Afrika, d.h ist es denn von der Gefähr durch Überfälle oder sonstige Kriminalität empfehlenswert darin zu schlafen?
Mir ist schon klar dass man nicht unbedingt in irgendeinem Vorort o.Ä das machen sollte, denke da eher so an freie Streckenabschnitte...
Oder ist es sinvoller zB einen alten Ducato zu kaufen in dem man schlafen kann?
Habe nur etwas Angst bei so einem "kompliziertem" Auto dass sich irgendwo in der Wüste irgendein EPROM im Steuergerät einbildet er müsse seinen Datensatz verlieren...
Bei einem uralten VW, einer Ente oder sonstwas hat man dieses Problem natürlich nicht, aber die alten Busse sind ja mitlerweilen einfach sehr teuer!
Re: Mit dem Lada nach Afrika
hallo,
man kann nicht immer im dachzelt schlafen wenns auch nur eine gefühlte unsicherheit ist.so meine erfahrung daher ist es sinnvoll auch im auto schlafen zu können.
so hand habe ich das.zu 90%wird im dachzelt geschlafen aber diese 10% sind eben die unangenehmen stellen und dann ist es irgendwie beruhigend den blechkasten um sich zu haben.auch wenns blödsinn ist aber eben ein gute sgefühl.
und dann gibts ja auch noch schiet wetter was einen aus dem dachzelt ins auto zwingt.das gibts auch in afrika;-)))
meist da sogar heftiger als hier.
gruß liphpip
man kann nicht immer im dachzelt schlafen wenns auch nur eine gefühlte unsicherheit ist.so meine erfahrung daher ist es sinnvoll auch im auto schlafen zu können.
so hand habe ich das.zu 90%wird im dachzelt geschlafen aber diese 10% sind eben die unangenehmen stellen und dann ist es irgendwie beruhigend den blechkasten um sich zu haben.auch wenns blödsinn ist aber eben ein gute sgefühl.
und dann gibts ja auch noch schiet wetter was einen aus dem dachzelt ins auto zwingt.das gibts auch in afrika;-)))
meist da sogar heftiger als hier.
gruß liphpip
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Gerhard Göttler
- Beiträge: 1148
- Registriert: Mi 14. Sep 2005, 12:36
Re: Mit dem Lada nach Afrika
Hallo Uwe!
Kein guter Rat "scheinwerfer brauchste nit ", auch wenn es natürlich richtig ist, dass man Nachfahrten tunlichst vermeiden sollte, weil die Risiken dabei beträchtlich sind. Aber: Es sind durchaus Fälle denkbar, dass man nachts fahren m u s s ! Medizinischer Notfall: Das nächste Krankenhaus muss in einer Tag-Nacht-Fahrt erreicht werden. Technische Panne: Das Fahrzeug war wegen Panne blockiert, die Fähre lässt sich nur noch mit 24-Stunden-Fahrten erreichen ... Für mich sind gute Scheinwerfer auf jeder Reise immer eines der wichtigsten Sicherheitsargumente, auch wenn ich sie dann während der Reise nie gebrauche.
Einverstanden? Übrigens: Die Ente hat tolle Scheinwerfer! Wenn man das noch in Relation zur möglichen Höchstgeschwindigkeit setzt, sind sie geradezu phänomenal!!!
Erleuchtete Reisen wünscht
Gerhard Göttler
Kein guter Rat "scheinwerfer brauchste nit ", auch wenn es natürlich richtig ist, dass man Nachfahrten tunlichst vermeiden sollte, weil die Risiken dabei beträchtlich sind. Aber: Es sind durchaus Fälle denkbar, dass man nachts fahren m u s s ! Medizinischer Notfall: Das nächste Krankenhaus muss in einer Tag-Nacht-Fahrt erreicht werden. Technische Panne: Das Fahrzeug war wegen Panne blockiert, die Fähre lässt sich nur noch mit 24-Stunden-Fahrten erreichen ... Für mich sind gute Scheinwerfer auf jeder Reise immer eines der wichtigsten Sicherheitsargumente, auch wenn ich sie dann während der Reise nie gebrauche.
Einverstanden? Übrigens: Die Ente hat tolle Scheinwerfer! Wenn man das noch in Relation zur möglichen Höchstgeschwindigkeit setzt, sind sie geradezu phänomenal!!!
Erleuchtete Reisen wünscht
Gerhard Göttler
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2763
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Mit dem Lada nach Afrika
hallo,
dachzelt ist schon ok (allerdings gewicht auf dach), aber vielleicht ist möglich, an unsicher wirkenden stellen trotzdem irgendwie drinnen zu schlafen.
ich schlafe unterwegs (wenn nicht in städten in hotels) immer im auto, das reduziert die diebstahlgefahr; ich war mit dabei, als im begleitenden 4x4 die heckscheibengummis zerschnitten wurden, scheibe weg, kind rein, geld weg, während wir alle (das 4x4-team im dachzelt) schliefen...
vor ner blackbox muss man keine angst haben, ich habe elektron. gesteuerten visamotor in der ente und blackbox-ersatz dafür immer dabei, wechseln wäre einfacher bei störungen als lange suchen oder reparaturversuche, war aber noch nie nötig!
kanister sind ok (wie schon gesagt möglichst nicht aufs dach), ich bin auch lange so rumgefahren... wenn nötig, kannste die ausladen, irgendwo zum sprit holen hintragen, später evtl. verkaufen, geht mit einbautank alles nicht!
noch fragen?
fragt euch
uwe
dachzelt ist schon ok (allerdings gewicht auf dach), aber vielleicht ist möglich, an unsicher wirkenden stellen trotzdem irgendwie drinnen zu schlafen.
ich schlafe unterwegs (wenn nicht in städten in hotels) immer im auto, das reduziert die diebstahlgefahr; ich war mit dabei, als im begleitenden 4x4 die heckscheibengummis zerschnitten wurden, scheibe weg, kind rein, geld weg, während wir alle (das 4x4-team im dachzelt) schliefen...
vor ner blackbox muss man keine angst haben, ich habe elektron. gesteuerten visamotor in der ente und blackbox-ersatz dafür immer dabei, wechseln wäre einfacher bei störungen als lange suchen oder reparaturversuche, war aber noch nie nötig!
kanister sind ok (wie schon gesagt möglichst nicht aufs dach), ich bin auch lange so rumgefahren... wenn nötig, kannste die ausladen, irgendwo zum sprit holen hintragen, später evtl. verkaufen, geht mit einbautank alles nicht!
noch fragen?
fragt euch
uwe
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2763
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Mit dem Lada nach Afrika
@ gerhard:
na gut, viel licht kann viel wert sein, und am lada muss man nicht so sehr aufs gewicht achten
anfangs hatte ich auch zusatzscheinwerfer, dann hab ich gewicht gespart bei trotzdem mehr licht:
wie
rallye-scheinwerferbirnen mit 100 watt eingebaut,nicht schwerer als originale, aber fast doppelt so hell (doch nit doppelt so weit!).
aber bitte nicht schon in D einbauen, betriebsgenehmigung fürs kfz erlischt!
rät
uwe
na gut, viel licht kann viel wert sein, und am lada muss man nicht so sehr aufs gewicht achten
anfangs hatte ich auch zusatzscheinwerfer, dann hab ich gewicht gespart bei trotzdem mehr licht:
wie
rallye-scheinwerferbirnen mit 100 watt eingebaut,nicht schwerer als originale, aber fast doppelt so hell (doch nit doppelt so weit!).
aber bitte nicht schon in D einbauen, betriebsgenehmigung fürs kfz erlischt!
rät
uwe
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florian schmidt
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- Wohnort: würzburg
Re: Mit dem Lada nach Afrika
servus,
mal ein wort zu den 100watt birnchen: die einfach reinzuschrauben ist die denkbar schlechteste lösung. die gefahr einer überlastung des lichtschalters oder der kabel ist hoch!
wenn, dann über ein relais schalten, das hat zusätzlich den vorteil, dass man gleich vernünftige kabel legen kann und schon aufgrund der kürzeren leitungswege die lichtausbeute steigt.
fahrzeug lada niva:
wenn er durchhält kein problem, jedoch sind ersatzteile in afrika nicht leicht zu finden, vor allem wenn teile der kraftübertragung defekt sind. ich habe einige defekte nivas an der westküste gesehen, alle mit diff- oder getriebeschäden, manche mit gebrochenen antriebswellengelenken.
das scheint ein prinzipielles problem russischer fahrzeuge zu sein, die russischen kugel- und wälzlager sind meist von minderer qualität.
am einfachsten die kiste zuhause auf herz und nieren prüfen und alle gelenke auf spiel prüfen/fetten und die ölstände im getriebe, vorgelege und den achsen checken.
der 1,7 liter benzinmotor ist ein fiat lizenzbau und recht robust, bessere wahl ist freilich das dieselmodell mit dem peugeotmotor - aber recht selten zu finden.
schöne grüsse
florian
mal ein wort zu den 100watt birnchen: die einfach reinzuschrauben ist die denkbar schlechteste lösung. die gefahr einer überlastung des lichtschalters oder der kabel ist hoch!
wenn, dann über ein relais schalten, das hat zusätzlich den vorteil, dass man gleich vernünftige kabel legen kann und schon aufgrund der kürzeren leitungswege die lichtausbeute steigt.
fahrzeug lada niva:
wenn er durchhält kein problem, jedoch sind ersatzteile in afrika nicht leicht zu finden, vor allem wenn teile der kraftübertragung defekt sind. ich habe einige defekte nivas an der westküste gesehen, alle mit diff- oder getriebeschäden, manche mit gebrochenen antriebswellengelenken.
das scheint ein prinzipielles problem russischer fahrzeuge zu sein, die russischen kugel- und wälzlager sind meist von minderer qualität.
am einfachsten die kiste zuhause auf herz und nieren prüfen und alle gelenke auf spiel prüfen/fetten und die ölstände im getriebe, vorgelege und den achsen checken.
der 1,7 liter benzinmotor ist ein fiat lizenzbau und recht robust, bessere wahl ist freilich das dieselmodell mit dem peugeotmotor - aber recht selten zu finden.
schöne grüsse
florian
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2763
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Mit dem Lada nach Afrika
@ florian:
stimmt, gut dass du das erwähnst, könnte sonst evtl. ein grösseres problem geben, wenn's unterwegs einfach irgendwann getauscht wird!
ich hatte allerdings aus altersgründen (des fahrzeugs
) vorher schon den kabelbaum komplett erneuert und alles über relais geschaltet (gibts serienmäßig bei ente garnicht, dieses teil
).
danke für ie ergänzung
uwe
stimmt, gut dass du das erwähnst, könnte sonst evtl. ein grösseres problem geben, wenn's unterwegs einfach irgendwann getauscht wird!
ich hatte allerdings aus altersgründen (des fahrzeugs
danke für ie ergänzung
uwe
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Mashmakhan
- Beiträge: 15
- Registriert: Do 15. Nov 2007, 17:53
Re: Mit dem Lada nach Afrika
Hallo,
Das Problem am Lada ist halt einfach, dass man darin nicht schlafen kann!
Und wenn Lada, dann nur einen Benziner.
Die Diesel-Nivas haben ja einen sehr schlechten Ruf, da der Diesel anscheinend so schütteln soll dass regelmäßig irgendwelche Getriebegehäuse etc einfach brechen!
In den Lada-Foren wird von dem Diesel eigentlich nur abgeraten.
Wie sieht es denn mit Sandblechen aus?
Braucht man die unbedingt wenn man eigentlich "nur" Pisten fahren will?
Ich weiß, es schadet sicher nicht sie dabeizuhaben, allerdings geht es mir auch etwas um die kosten.
Zwei Sandbleche und etwas Material um einen Halter schweißen zu können kommen sicher auf 300eur...
Wegen dem Zelt:
Ich habe dabei an das billige Oasis-Zelt gedacht. Sollte gewichtsmäßig ja kein Problem sein (ca.20kg)
Oder wäre es sinnvoller ein gebrauchtes Ducato-WoMo zu kaufen? (die kleinen auf Basis des Lieferwagens)
Hätte halt den Vorteil dass man im Auto schlafen kann und viel Platz hat.
Nachteile:
Wenn ma ihn mal festgefahren hat hat man wohl ein Problem
Und wenn Motor-/Antriebmäßig was nicht geht hat man wohl ebenfalls ein Problem.
Unterhaltskosten werden wohl recht ähnlich sein, da der Ducato ja als WoMo eingertagen ist...
Das Problem am Lada ist halt einfach, dass man darin nicht schlafen kann!
Und wenn Lada, dann nur einen Benziner.
Die Diesel-Nivas haben ja einen sehr schlechten Ruf, da der Diesel anscheinend so schütteln soll dass regelmäßig irgendwelche Getriebegehäuse etc einfach brechen!
In den Lada-Foren wird von dem Diesel eigentlich nur abgeraten.
Wie sieht es denn mit Sandblechen aus?
Braucht man die unbedingt wenn man eigentlich "nur" Pisten fahren will?
Ich weiß, es schadet sicher nicht sie dabeizuhaben, allerdings geht es mir auch etwas um die kosten.
Zwei Sandbleche und etwas Material um einen Halter schweißen zu können kommen sicher auf 300eur...
Wegen dem Zelt:
Ich habe dabei an das billige Oasis-Zelt gedacht. Sollte gewichtsmäßig ja kein Problem sein (ca.20kg)
Oder wäre es sinnvoller ein gebrauchtes Ducato-WoMo zu kaufen? (die kleinen auf Basis des Lieferwagens)
Hätte halt den Vorteil dass man im Auto schlafen kann und viel Platz hat.
Nachteile:
Wenn ma ihn mal festgefahren hat hat man wohl ein Problem
Und wenn Motor-/Antriebmäßig was nicht geht hat man wohl ebenfalls ein Problem.
Unterhaltskosten werden wohl recht ähnlich sein, da der Ducato ja als WoMo eingertagen ist...




