Flüchtlingswelle nach Europa

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

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Turi
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Turi »

Hoi Kuno
wie sich die Frauen am besten verhalten sollen, um die Gefühls- und Kulturwelt der Zuwanderer nicht allsu sehr durcheinander zu bringen.
Das meinst Du doch nicht etwa im Ernst :shock:

Was würde da dann verkündet?
Etwa, Rock bis über die Knie, enge Jeans geht auch nicht mehr, Kopf bedeckt, sicher kein Lächeln mehr.
Und was bleibt für uns :lach:

Gruss aus dem unzüchtigen Israel
da laufen auch die 200 Pfünder mit engen Hot Pants umher :h:

Turi
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Kuno
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Kuno »

Hazi hat geschrieben:Eigentlich muss nur das Grundgesetz ergänzt werden. Interessant, was da unter Artikel 16a Abs. 1 steht:
(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
Nun stelle ich mir doch die Frage, wieviele der Flüchtlinge sind politisch verfolgt?
Ich lasse mich gerne korrigieren - aber ist es nicht so, dass zum Beispiel ein extremer Dschihadist aktuell in Tunesien wegen seiner politischen Ansichten verfolgt wird... und nach obigem Gesetzesartikel ein Anrecht auf Asyl in Deutschland hätte?
PeterM
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von PeterM »

Es ist nicht so: Politische wie schwere nichtpolitische Gewalt sind Asylausschlussgründe - schon nach der GFK (und die nationalen Gestzgeber reizen den Spielraum ds abstrakten Wordings internationaler Konventionen in solchen Fragen nochmals zusätzlich maximal aus)

Grüsse
Peter
Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Alexander »

Gewalt bei NPD Demo nach Ankunft von syrischen Flüchtlingen.

NPD-Demo gegen Flüchtlingsunterkunft eskaliert

Bei einem Aufmarsch von Rechtsextremen in Dresden greifen NPD-Anhänger Gegendemonstranten an. Mehrere Menschen werden verletzt.
Anlass der Demo war die Ankunft von 500 syrischen Flüchtlingen in einer Zeltstadt. Insgesamt sollen an diesem Wochenende dort 800 Flüchtlinge untergebracht werden. mehr...

Grüsse
Alexander
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Mia
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Re: Flüchtlingswelle nach Euüropa

Beitrag von Mia »

Kuno hat geschrieben:
Mia hat geschrieben:Bleibt nicht wenigsten die öffentlich Sicherheit klar geregelt werden wir ernste Probleme bekommen.
Ich gehe davon aus, dass es am Besten wäre, in nicht allzu ferner Zukunft in den Schulklassen aufklärend zu vermitteln, wie sich die Frauen am besten verhalten sollen, um die Gefühls- und Kulturwelt der Zuwanderer nicht allsu sehr durcheinander zu bringen.
Keine Sorge, diese Empfehlung hat es schon gegeben.
Vermisst habe ich bei allen Artikeln, das Mitgefühl mit der jungen Frau, bei dem traumatischen Erlebnis, von drei Männern förmlich durch den Ort gejagt zu werden.
Wir marschieren in Punkto Gleichberechtigung der Frau in dieser Debatte ins Mittelalter zurück, vor allen Dingen, wenn der sogenannte Kulturbonus bei Gewalt gegen Frauen in Gerichtsverfahren ins Spiel gebracht wird.
Davon abgesehen ist Gewalt gegen Frauen und Kinder in Flüchtlingslagern weltweit ein großes Problem, wird aber totgeschwiegen, bzw. wird durch Drohungen gegenüber den Betroffenen nicht zur Anzeige gebracht. Das findet in deutschen Flüchtlingslagern genauso statt.
Gruß Mia
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Kuno
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Kuno »

PeterM hat geschrieben:Es ist nicht so: Politische wie schwere nichtpolitische Gewalt sind Asylausschlussgründe - schon nach der GFK (und die nationalen Gestzgeber reizen den Spielraum ds abstrakten Wordings internationaler Konventionen in solchen Fragen nochmals zusätzlich maximal aus)
Danke, Peter. Das beruhigt mich etwas. Trotzdem fällt einem auf, dass es nicht wenige Extremisten gibt, die "bei uns" Unterschlupf finden (oder gefunden haben). Es bleibt wahrshceinlich die Kunst, zu erkennen, wer wirklich ein schlimmer Finger und wer ein normaler Flüchtling ist.

----

Mia; du sprichst das Thema "Frauen & Kinder" an. Ging mir auch schon öfters durch den Kopf. Aus Eritrea hauen ja meist die jungen Männer ab (ich sehe nur selten Frauen und alte Leute aus dieser Gegend hier bei uns). Was passiert eigentlich mit deren Familie, wenn das Regime merkt, dass der Junge, den sie eigentlich ins Militär einziehen wollten, plötzlioch verschwunden ist? Lässt man die einfach mit einem Schulterzucken in Ruhe?
Turi
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Turi »

Hoi Kuno
Was passiert eigentlich mit deren Familie, wenn das Regime merkt, dass der Junge, den sie eigentlich ins Militär einziehen wollten, plötzlioch verschwunden ist? Lässt man die einfach mit einem Schulterzucken in Ruhe?
Das ist ganz einfach, die Familie zahlt quasi eine "Wehrersatzsteuer", die wird von gewissen Leuten, die ich auch nicht zu den Asylanten zähle, in Europa eingezogen und nach Eriträa geschickt.
Wir zahlen praktisch auch einen Teil an das Unterdrückerregime dort.
Darum würde ich allen Asylanten kein Geld auszahlen, die bekämen persönliche Bezugsscheine, die in kontrollierten Läden einlösbar wären, da wehren sich aber nicht nur die Asylanten dagegen, da hört man sogar Wiederspruch aus unseren Reihen.

Gruss Turi

Gruss Turi
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landcruiser.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von landcruiser. »

Kuno hat geschrieben:
PeterM hat geschrieben:Es ist nicht so: Politische wie schwere nichtpolitische Gewalt sind Asylausschlussgründe - schon nach der GFK (und die nationalen Gestzgeber reizen den Spielraum ds abstrakten Wordings internationaler Konventionen in solchen Fragen nochmals zusätzlich maximal aus)
Danke, Peter. Das beruhigt mich etwas. Trotzdem fällt einem auf, dass es nicht wenige Extremisten gibt, die "bei uns" Unterschlupf finden (oder gefunden haben). Es bleibt wahrshceinlich die Kunst, zu erkennen, wer wirklich ein schlimmer Finger und wer ein normaler Flüchtling ist.
Ich denke es ist (in D) nicht ganz so einfach.

Um zu beurteilen was wann mit wem passiert, müsste man erstmal den ausländerrechtlichen Status und das Herkunftsland des "Täters" kennen.

Da gibt es nämlich "feine" Unterschiede was in welchem Fall bei wem passiert.

Ausweisung bedeutet auch nicht gleich Abschiebung und dergleichen "Feinheiten" mehr.
PeterM
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von PeterM »

Uwe, bitte - die Paranoia überlassen wir anderen..

Die Konvention ist klarerweise anwendbar, die EU-Qualifikationsrchtlinie auch, im deutschen Asylverfahrensgesetz findet sich das auch (jetzt hast Du mich zum Googeln genötigt).

Irgendwann sind die Leutchen eingebürgert, sind Zweitgenerationskids oder überhaupt unsere "home-grown-Konvertiten" die Übereifrigsten. 100% Sicherheit gibt es eben nicht.

Ketzerische These: Vermutlich sollten wir ein paar Syrer anwerben, in den Betshäusern mit den von wahern Glauben Überzeugten ein paar Takte Klartext zu reden: Wer sich jetzt dort verabschiedet gehört nämlich zur einigermaßen gebildeten Mittelschicht, die sich nicht an den Zuständen a la "Landsknecht aus dem 30-jährigen Krieg" beteiligen wollen, denn so finanziert sich das Chaos derzeit.. (und auch wenn das idR nicht die Anhänger der handgreiflichen Verdeutlichung sind - der "deutliche Hinweis", wann die Polizeistreife eher nicht im Dienst ist oder rasch alarmiert werden kann, kommt schon an). Wir nutzen einfach die wirksamsten Kanäle nicht: Die Syrer oder auch Irakis, die ich kenne, die da studieren oder geflohen sind, sind in ihren Kommentaren den "lokalen Wahnsinigen" gegenüber sehr viel deutlicher als wir hier.

Grüsse
Peter
lehencountry
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von lehencountry »

vielleicht hat es schon jemand erwähnt, aber klar dürfte die Ursache wohl allen sein, und dazu braucht es keinen Putin.
Am Ursprung vieler Probleme, mit denen Europa heute konfrontiert ist, stehen nach Ansicht von Russlands Präsident Wladimir Putin nicht die europäischen Länder selbst, sondern die USA.
http://de.sputniknews.com/politik/20150 ... 91977.html
Mia
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Mia »

Hallo,

Ich möchte hier einen Vorschlag zur Diskussion stellen, der vielleicht ein Ansatz sein könnte für die Lösung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus Syrien. In der letzten Zeit werden es immer mehr kleine Kinder, die ohne Eltern Deutschland erreichen.
SOS Kinderdorf für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge


Der besondere Status der syrischen Flüchtlinge unter den Asylanten bedarf einer besonderen Behandlung, denn der Bürgerkrieg in Syrien dürfte mindesten in den nächsten 10 Jahren, keine zufrieden stellende Lösung der Situation für die Menschen und eine baldige Rückkehr erlauben.

Das stellt unseren Staat und unsere Gesellschaft vor viele Herausforderungen.

Die Städte und Kommunen ächzen unter der finanziellen Last, nachdem die meisten Steuern in den Bund fließen und den Gemeinde sowieso nicht genug Geld zu Verfügung steht um alle Aufgaben zu bewältigen.

Vorschlag für die Unterbringung speziell für die Syrischen Asylbewerber und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in einem SOS-Flüchtlings-Kinderdorf:.

Ein geeignetes Gelände, das ausbaufähiges Areal für eine dörfliche Struktur ähnlich einem Gewerbegebiet zum Beispiel in der Nähe einer Kleinstadt.
Einen Finanzplan erstellen
Ortsplan erstellen
Häuser für Familien mit 6 8 10 Kindern in einer günstigen Bauweise ähnlich eines --Feriendorfes planen, das auch winterfest ist.
Gebäude für die Heimverwaltung
Gebäude für eine Schule
Gebäude für Arzt/ Zahnarzt

Aufnahme kleiner Familien mit maximal 2 Kindern und alleine stehende Frauen, die bereit sind uM aufzunehmen
Die Kinder kämen damit in eine häusliche Atmosphäre, die eine gewisse Geborgenheit wieder herstellen würde.


Der Aufbau könnte schon mit Hilfe von Syrischen Handwerkern erfolgen:
- Elektriker
- Installateure
- Schreiner
- Maurer

Vorteil man kann die Flüchtlinge in eine normale Lebenssituation einführen, in der sie ihr Leben mitgestalten können.

Die uM würden schneller unter Aufsicht gestellt und versorgt von Menschen, die ihre Lebenssituation verstehen.

Man könnte Fähigkeiten und Qualifikationen syrisch Flüchtlinge direkt zum Vorteil aller einsetzen.

Die Kosten für Flüchtlinge und deren Versorgung würden eine gewisse Entlastung sein,
da durch ihre Mithilfe, kein anderes Personal beschäftigt werden müsste.

Für die vielen guten Menschen, die Flüchtlingen helfen wollen, könnte ein Spendenkonto eingerichtet werden, wo das Geld gezielt verwendet wird.

Grüße Mia
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Hazi
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Hazi »

Ein Haken wäre dabei. Man schafft wieder eine Art von "Ghetto" wo alle unter ihresgleichen mit ihren Vorstellungen vom Leben leben, wo die Frage wäre, ob überhaupt deutsch gelernt wird -wäre ja nicht nötig- und deutsche Mentalität erlebt würde.
Was haben wir damit erreicht? Integration? Wohl kaum.
Während früher minderjährige Flüchtlinge prinzipiell in Heime kamen -weil dort die Kosten nicht von der Kommune getragen werden müssen, sondern Land oder sogar Bund zuständig ist- sind die Heime mittlerweile überfüllt, dass Kommunen über ihre Jugendämter diese Kinder mittlerweile zu Pflegeeltern geben, weil das die kostengünstigere Variante ist u. die Kommunen diese Kosten mittlerweile selbst tragen müssen.
Leben bei Pflegeeltern käme der Integration dieser Kinder näher, als ein SOS-Kinderdorf, in dem nur Landsleute der Kinder agieren.
Mit solch einem SOS-Kinderdorf würde sich in Deutschland das fortsetzen, was wir bereits in Berlin, Köln u. anderen Großstätten mit den Türken in Form der Stadtbezirke haben.
Kuno
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Kuno »

Was ist in Deutschland die grundsätzliche Idee?
Sollen die Kriegsflüchtlinge für immer in Deutschland bleiben oder sollen sie später wieder in ihre Heimat zurückkehren?
Mia
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Mia »

Hallo,

Das Argument mit Getto hatte ich erwartet, aber es sollte ja in erster Linie ein Heim mit Verwaltung sein, das Strukturen für ein selbstbestimmtes Leben mit einer Aufgabe bietet.
Für viele der Flüchtlingsfrauen, die nicht aus ihrer kulturell anerzogenen Struktur herauskommen würde sich eine berufliche Alternative bilden, weil ihre Tätigkeit schon bezahlt werden müsste, aber sie würden kein Almosen empfangen.
Einen geregelten Deutschkurs könnte man ja dort für die tätigen Erwachsenen genauso anbieten, da er für die Kinder genauso wichtig ist.
Außerdem könnte für die Kinder ein geregelter Unterricht stattfinden, bevor sie perfekt Deutsch sprechen, da unter den syrischen Flüchtlingen bestimmt auch Lehrer/innen für Mathematik, Geographie usw. zu finden sind.
Es geht eigentlich darum die uM asap in eine geordnete Welt einzugliedern und zu verhindern, dass sie sich in marodierende Jugend-Banden zusammen rotten oder die Kinder in sonstigen dunklen Kanälen verschwinden.
Kuno hat geschrieben:Was ist in Deutschland die grundsätzliche Idee?
Sollen die Kriegsflüchtlinge für immer in Deutschland bleiben oder sollen sie später wieder in ihre Heimat zurückkehren?
Ich glaube nicht das es von deutschen Ideen abhängt.
Die Flüchtlinge werden auch auf Grund der jüngst eskalierenden Ereignisse erst mal dableiben müssen.
Danach wird es sehr von der individuellen Situation der Flüchtlinge abhängen, ob sie bleiben oder gehen.
Brauchen werden sie Fachkräfte für den Aufbau nach einer Befriedung genug.

Mia
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Hazi
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Hazi »

Hi Mia,
du stellst dir das ziemlich einfach vor. :-)
Bevor so ein SOS-Dorf entstehen könnte, müssen erhebliche Hürden überwunden werden.
Das wäre dann ein Freier Träger der Jugendhilfe -muss ja von irgendjemand geführt werden, der die Verantwortung dafür übernimmt- und benötigt die Betriebserlaubnis des jeweiligen Landes-Jugendamtes.
Dazu bedarf es fachlich ausgebildeter Leute was Erziehung, Psyche usw. betrifft. Da kann man nicht mal einfach ein paar Leute, die aus demselben Land sind, einstellen.
Alleine die Überprüfung nur von Pflegeeltern ist umfangreich. Wie will man diese -nicht deutschsprachigen- Menschen überprüfen? Wie gehen sie mit den Kindern um? Sie würden erhebliche Schulungen benötigen, um den Vorgaben als Mitarbeiter eines Freien Trägers durch das Landes-JA zu genügen. Vor allem ist da die Vorgabe des Vorweises eines erzieherischen oder pädagogischen Berufes notwendig, sonst dürfen diese Leute nicht eingestellt werden.

Dazu kommen die erheblichen baulichen Auflagen, die für die Führung eines Heimes -was dieses Dorf ja dann wäre- verlangt werden.
Ich bin in dieser Sparte tätig und kann dir sagen, dass das nicht einfach mal erstellt ist.
Dazu kommt die Arbeitserlaubnis, die diese Leute benötigen und als Geduldete nicht erhalten.
Google mal nach Richtlinien für den Betrieb von Einrichtungen der Freien Jugendhilfe.
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