Grundwasser - Trinkwasser - Krieg um Wasser
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Alexander
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Die Menschheit gräbt sich das Wasser ab
Die Unesco schlägt Alarm: Die Zahl der Menschen und ihr Lebensstandard steigen, während sich die Trockengebiete als Folge des Klimawandels ausdehnen. Es drohen "Wasserstress", Flucht aus Krisengebieten und im schlimmsten Fall Kriege ...
Die Menschheit gräbt sich das Wasser ab
21. März 2009 | Von dpa
Grüsse
Alexander
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21. März 2009 | Von dpa
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Alexander
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UNICEF: Täglich sterben 5000 Kinder an verseuchtem Wasser
Zum Weltwassertag hat UNICEF dazu aufgerufen, die Versorgung der ärmsten Familien mit sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen zu verbessern. Mehr als 125 Millionen Kinder leben weltweit in Haushalten, in denen nicht genügend sauberes Trinkwasser zur Verfügung steht ...
yahoo: UNICEF: Täglich sterben 5000 Kinder an verseuchtem Wasser
Grüsse
Alexander
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Sauberes Wasser ist kein Menschenrecht
Mit einem Appell für eine bessere Trinkwasserversorgung ist das Weltwasserforum in Istanbul zu Ende gegangen. Die Delegierten aus mehr als hundert Ländern riefen am Sonntag dazu auf, mehr Menschen den Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen zu ermöglichen ...
NZZ: Sauberes Wasser ist kein Menschenrecht
Grüsse
Alexander
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Marokko blickt in eine dürre Zukunft
Der Weltwassertag soll aufrütteln: bereits 2013 kann die Hälfte der Weltbevölkerung laut UNESCO nicht mehr ausreichend mit Wasser versorgt werden. In Marokko sind zwar die Staudämme randvoll, die Prognosen aber düster. Von einer Wasserkrise will die Regierung trotzdem nichts wissen ...
tagesschau: Marokko blickt in eine dürre Zukunft - Volle Stauseen, großer Durst
Grüsse
Alexander
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NIGERIA: Residents taste first clean water in 10 years
Officials in northern Nigeria’s Kano State have rehabilitated a creaking water plant in the small town of Wudil, 30 km south of Kano city in an effort to bring residents cheap, safe water, but some question if the price will stay affordable. Less than 40 percent of Kano State’s population of nine million had access to clean water in 2004, according to the UK Department for International Development (DFID), which supported the project. Most residents get their water from unsafe sources such as rivers and ponds, or from hand-dug open wells or boreholes ...
IRIN: NIGERIA: Residents taste first clean water in 10 years
Jürgen
IRIN: NIGERIA: Residents taste first clean water in 10 years
Jürgen
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!
Mitglied der DTG
Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider
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Bonner Forscher stellen Geoportal für Westafrika vor
Bonner Forscher stellen Geoportal für Westafrika vor
Wissenschaftler vom Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn haben jetzt ein Geoportal für Westafrika vorgestellt. "Dieses Geoportal ist enorm hilfreich", sagt Jacqueline Zoungrana, Direktorin der nationalen Wasserbehörde in Burkina Faso. "Wir brauchen dringend Daten, um bessere Entscheidungen im Bereich Wassermanagement treffen zu können. Dieses Geoportal liefert nicht nur umfangreiche, qualitativ aussagekräftige Datensätze, sondern auch die Möglichkeit derer Verknüpfung und interaktiven Anwendung." ZEF-Vertreter präsentierten das Geoportal kürzlich in Burkina Faso vor Jacqueline Zoungrana und etwa 20 ihrer westafrikanischen Kollegen. Die Wissenschaftler arbeiten im GLOWA Volta Projekt, das vom ZEF geleitet und durchgeführt wird. Sie organisieren nun eine Reihe von Trainings für regionale Nutzer, Stake holder und Entscheidungsträger aus Politik, Wissenschaft und Verbände im Bereich Wasserressourcen, um ihnen die Ergebnisse aus dem Projekt näher zu bringen. Das Projekt im westafrikanischen Voltabecken ist Teil des Rahmenprogramms "Global Change and the Hydrological Cycle", das im Jahre 2000 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiiert wurde.
"In das Geoportal sind inzwischen etwa 400 Datensätze eingeflossen. Wir streben um die 1.000 an", erzählt Antonio Rogmann, Geograf im GLOWA Volta Projekt, und verantwortlich für das Geoportal. "Dies sind hydrologische und meteorologische Messdaten, Daten zu Landnutzung, Vegetation und Vegetationsänderungen, Boden, aber auch zu Bevölkerung, Haushalten und deren Konsumverhalten. Das besondere an diesem Portal sind vor allem die bislang etwa 60 interaktiven Karten. Diese können mit den Daten so verknüpft werden, dass man als Nutzer je nach Bedarf auch neue Karten erstellen kann."
Grundlage für bessere Entscheidungen
"Dieses Portal ist für Westafrika einmalig", sagt Jacqueline Zoungrana begeistert. "Jetzt haben wir eine Basis, auf der wir weiter arbeiten können. Wir brauchen solche Daten, um bessere Entscheidungen treffen zu können beim Management unserer Wasserressourcen. Wenn wir zum Beispiel wissen, wie viel Wasser aus einem Stausee abfließt, können wir einschätzen, wie viel davon für Strom, Industrie und für Haushalte zur Verfügung steht. Die Wissenschaftler liefern aber nicht nur das nötige Wissen, sondern zeigen uns auch, wie wir dieses Projekt in Zukunft selbständig weiterführen können."
"Wissenskooperation und -transfer ist eine zentrale Komponente in unserem Forschungsprojekt, das sich mit den regionalen Auswirkungen des globalen Klimawandels befasst", sagt Professor Dr. Paul Vlek, Projektleiter und Direktor am ZEF. "Dies haben wir nicht nur durch den Aufbau von Forschungskooperationen und institutionellem Know-how getan, sondern vor allem mittels unseres Ausbildungsprogramms. Wir haben im Projekt insgesamt 81 Studenten ausgebildet, davon 44 im Rahmen des Doktorandenprogramms am ZEF." Von ihnen sind etwa 80 Prozent in ihre westafrikanische Herkunftsregion zurückgekehrt. Vlek weiter: "Jetzt, in der Abschlussphase unseres Projekts, kommt es auf die Verstärkung und Fortführung von Süd-Süd-Kooperationen an. Das Projekt insgesamt und insbesondere die Einführung des Geoportals haben lokale und regionale Institutionen zusammen geführt, die sonst nicht oder nicht in diesem Maße mit einander kooperiert hätten. Unsere Partner vor Ort werden sich jetzt um die Weiterf ührung und Feinabstimmung kümmern".
Quelle: Uni Protokolle
Grüsse
Alexander
Wissenschaftler vom Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn haben jetzt ein Geoportal für Westafrika vorgestellt. "Dieses Geoportal ist enorm hilfreich", sagt Jacqueline Zoungrana, Direktorin der nationalen Wasserbehörde in Burkina Faso. "Wir brauchen dringend Daten, um bessere Entscheidungen im Bereich Wassermanagement treffen zu können. Dieses Geoportal liefert nicht nur umfangreiche, qualitativ aussagekräftige Datensätze, sondern auch die Möglichkeit derer Verknüpfung und interaktiven Anwendung." ZEF-Vertreter präsentierten das Geoportal kürzlich in Burkina Faso vor Jacqueline Zoungrana und etwa 20 ihrer westafrikanischen Kollegen. Die Wissenschaftler arbeiten im GLOWA Volta Projekt, das vom ZEF geleitet und durchgeführt wird. Sie organisieren nun eine Reihe von Trainings für regionale Nutzer, Stake holder und Entscheidungsträger aus Politik, Wissenschaft und Verbände im Bereich Wasserressourcen, um ihnen die Ergebnisse aus dem Projekt näher zu bringen. Das Projekt im westafrikanischen Voltabecken ist Teil des Rahmenprogramms "Global Change and the Hydrological Cycle", das im Jahre 2000 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiiert wurde.
"In das Geoportal sind inzwischen etwa 400 Datensätze eingeflossen. Wir streben um die 1.000 an", erzählt Antonio Rogmann, Geograf im GLOWA Volta Projekt, und verantwortlich für das Geoportal. "Dies sind hydrologische und meteorologische Messdaten, Daten zu Landnutzung, Vegetation und Vegetationsänderungen, Boden, aber auch zu Bevölkerung, Haushalten und deren Konsumverhalten. Das besondere an diesem Portal sind vor allem die bislang etwa 60 interaktiven Karten. Diese können mit den Daten so verknüpft werden, dass man als Nutzer je nach Bedarf auch neue Karten erstellen kann."
Grundlage für bessere Entscheidungen
"Dieses Portal ist für Westafrika einmalig", sagt Jacqueline Zoungrana begeistert. "Jetzt haben wir eine Basis, auf der wir weiter arbeiten können. Wir brauchen solche Daten, um bessere Entscheidungen treffen zu können beim Management unserer Wasserressourcen. Wenn wir zum Beispiel wissen, wie viel Wasser aus einem Stausee abfließt, können wir einschätzen, wie viel davon für Strom, Industrie und für Haushalte zur Verfügung steht. Die Wissenschaftler liefern aber nicht nur das nötige Wissen, sondern zeigen uns auch, wie wir dieses Projekt in Zukunft selbständig weiterführen können."
"Wissenskooperation und -transfer ist eine zentrale Komponente in unserem Forschungsprojekt, das sich mit den regionalen Auswirkungen des globalen Klimawandels befasst", sagt Professor Dr. Paul Vlek, Projektleiter und Direktor am ZEF. "Dies haben wir nicht nur durch den Aufbau von Forschungskooperationen und institutionellem Know-how getan, sondern vor allem mittels unseres Ausbildungsprogramms. Wir haben im Projekt insgesamt 81 Studenten ausgebildet, davon 44 im Rahmen des Doktorandenprogramms am ZEF." Von ihnen sind etwa 80 Prozent in ihre westafrikanische Herkunftsregion zurückgekehrt. Vlek weiter: "Jetzt, in der Abschlussphase unseres Projekts, kommt es auf die Verstärkung und Fortführung von Süd-Süd-Kooperationen an. Das Projekt insgesamt und insbesondere die Einführung des Geoportals haben lokale und regionale Institutionen zusammen geführt, die sonst nicht oder nicht in diesem Maße mit einander kooperiert hätten. Unsere Partner vor Ort werden sich jetzt um die Weiterf ührung und Feinabstimmung kümmern".
Quelle: Uni Protokolle
Grüsse
Alexander
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Götz Krieger
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- Registriert: Do 10. Jan 2008, 22:16
- Wohnort: Hillesheim/Eifel
- Kontaktdaten:
Deutsche Importe verschärfen globale Wassernot
Der Wasserverbrauch der Deutschen ist viel höher als bekannt: Laut einer WWF-Studie konsumiert jeder Bürger täglich 25 Badewannen voll Flüssigkeit - sofern man Wasser einrechnet, das zur Herstellung von Produkten benötigt wird. Frankfurt am Main - Deutschland trägt durch die Einfuhr ausländischer Produkte erheblich zum globalen Wassernotstand bei. Das ergibt eine Studie der Umweltorganisation WWF, die umfassend den "Wasser-Fußabdruck", den Deutschland in der Welt hinterlässt, analysiert. ...
Spiegel: WWF-STUDIE: Deutsche Importe verschärfen globale Wassernot
Gruß
Götz
Spiegel: WWF-STUDIE: Deutsche Importe verschärfen globale Wassernot
Gruß
Götz
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mikepiller
- Beiträge: 952
- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
- Wohnort: Berlin
Re: Grundwasser - Trinkwasser - Krieg um Wasser
Tja,
genau DAS scheint uns hier irre schwer zu fallen-
der Gedanke, dass es vielleicht längst nicht mehr reicht, den sturen Schädel durch die eingelaufene Öffnung des chinesischen Ein- Euro T- Shirts zu zwängen und lediglich auf das auslaufende Wasser im eigenen Hirn-
Ähh-
Hahn zu schauen.
Der Horizont reicht einmal um die Erde, auch wenn der eigene oft nur bis zur Innenseite der eigenen Pupille reichen will.
Irgendwie bin ich heute etwas biestig drauf....
Gruß an alle
Micha
genau DAS scheint uns hier irre schwer zu fallen-
der Gedanke, dass es vielleicht längst nicht mehr reicht, den sturen Schädel durch die eingelaufene Öffnung des chinesischen Ein- Euro T- Shirts zu zwängen und lediglich auf das auslaufende Wasser im eigenen Hirn-
Ähh-
Hahn zu schauen.
Der Horizont reicht einmal um die Erde, auch wenn der eigene oft nur bis zur Innenseite der eigenen Pupille reichen will.
Irgendwie bin ich heute etwas biestig drauf....
Gruß an alle
Micha
Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
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Alexander
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- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
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Weltwasserwoche mit Appellen in Stockholm gestartet
Der Welt droht eine Wasserkrise: Zum Auftakt der Weltwasserwoche in Stockholm haben Umweltschützer und Politiker ein Umdenken gefordert - und die Frage aufgeworfen, ob kostbares Trinkwasser weiter durch Toiletten gespült werden soll ...
heute: "Kostbares Trinkwasser nicht durch Toiletten spülen"
Grüsse
Alexander
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Kuno
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Re: Grundwasser - Trinkwasser - Krieg um Wasser
Alles wird knapp. Aber ist das so, weil alles wirklich knapp wird oder weil es einfach immer mehr Verbraucher gibt?
Es gebe einen deutlichen Zusammenhang zwischen Armut und Wassermangel: Die Zahl der Menschen ohne ausreichende Trinkwasserversorgung deckt sich in etwa mit der Zahl derer, die von einem Einkommen unter 1,25 US-Dollar pro Tag leben müssen.
Und wo ist jetzt der Zusammenhang?
Arme Leute leben in wasserarmen Gegenden?
Oder vielleicht, viel zuviele Menschen fuer die vorhandenen Wasservorkommenen in diesen Gegenden?
Was hilft es der Sahelzone und Nordafrika, wenn ein Deutscher kei Trinkwasser mehr verwendet, um die Toilette zu spuehlen?
Waere es vielleicht ein ganz klein wenig effizienter, wenn man in mindestens einem der) betroffenen Laender nicht mehr auf 'Teufel komm raus' Landwirtschaft in die Wueste zwingen wuerde und nicht mehr permanent die Strassen und Parkplaetze mit Trinkwasser feucht halten wuerde?
Warum kommen solche Artikel nicht auch mal damit herueber, wie gedankenlos gerade in den meist gefaehrdeten Laendern diese Resource verschwendet wird? Passt vielleicht irgendwie nicht ins Bild
Es gebe einen deutlichen Zusammenhang zwischen Armut und Wassermangel: Die Zahl der Menschen ohne ausreichende Trinkwasserversorgung deckt sich in etwa mit der Zahl derer, die von einem Einkommen unter 1,25 US-Dollar pro Tag leben müssen.
Und wo ist jetzt der Zusammenhang?
Arme Leute leben in wasserarmen Gegenden?
Oder vielleicht, viel zuviele Menschen fuer die vorhandenen Wasservorkommenen in diesen Gegenden?
Was hilft es der Sahelzone und Nordafrika, wenn ein Deutscher kei Trinkwasser mehr verwendet, um die Toilette zu spuehlen?
Waere es vielleicht ein ganz klein wenig effizienter, wenn man in mindestens einem der) betroffenen Laender nicht mehr auf 'Teufel komm raus' Landwirtschaft in die Wueste zwingen wuerde und nicht mehr permanent die Strassen und Parkplaetze mit Trinkwasser feucht halten wuerde?
Warum kommen solche Artikel nicht auch mal damit herueber, wie gedankenlos gerade in den meist gefaehrdeten Laendern diese Resource verschwendet wird? Passt vielleicht irgendwie nicht ins Bild
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Wolfgang K
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- Wohnort: bei Mainz
Re: Grundwasser - Trinkwasser - Krieg um Wasser
Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) verlangte, die Wasserknappheit stärker auf die politische Tagesordnung zu setzen. In der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" wies er auf Wasserverschwendung in Deutschland hin.
Die Grünen-Entwicklungsexpertin Uschi Eid forderte im Gespräch mit der Zeitung ein Umdenken. Die Deutschen müssten sich überlegen, ob sie kostbares Trinkwasser weiter als Transportmittel für Fäkalien in Toiletten nutzen wollen.
Das klingt im Zusammenhang mit den Problemen von Wasserknappheit betroffener(!) Länder wie die Aufforderung den Teller leer zu essen, weil in Afrika die Kinder hungern.
Die Grünen-Entwicklungsexpertin Uschi Eid forderte im Gespräch mit der Zeitung ein Umdenken. Die Deutschen müssten sich überlegen, ob sie kostbares Trinkwasser weiter als Transportmittel für Fäkalien in Toiletten nutzen wollen.
Das klingt im Zusammenhang mit den Problemen von Wasserknappheit betroffener(!) Länder wie die Aufforderung den Teller leer zu essen, weil in Afrika die Kinder hungern.
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Kuno
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Re: Grundwasser - Trinkwasser - Krieg um Wasser
Kuerzlic habe ich irgendwo gelesen, dass man nun as fuer laengere Zeit schubladisierte Projekt, aus der Tuerkei Wasser mittels Tankern nach Libyen zu bringen wieder auf den Tisch gebracht habe.
Und fast wuerde ich wetten, dass das auch tatsaechlich noch kommt. Wahrcheinlich noch mit einer Deutschen Firma und 'Hermesdeckung"
Und fast wuerde ich wetten, dass das auch tatsaechlich noch kommt. Wahrcheinlich noch mit einer Deutschen Firma und 'Hermesdeckung"
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Wolfgang K
- Beiträge: 2195
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Re: Grundwasser - Trinkwasser - Krieg um Wasser
Tja, die politische Vision der beiden zitierten liegt ja schließlich nicht darin sich in innere Angelegenheiten anderer Länder einzumischen oder gar deren Probleme anzusprechen,sondern uns - also "dem Westen"Passt vielleicht irgendwie nicht ins Bild
1A Sommerlochtheater, wobei ich bei Gabriel denke, dass bei ihm immer Sommer ist.
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Birgitt
- Moderator
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- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
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Fossiles Wasser wird knapp
This story is part of a special series that explores the global water crisis. For more clean water news, photos, and information, visit National Geographic's Freshwater website. In the world's driest places, "fossil water" is becoming as valuable as fossil fuel, experts say. This ancient freshwater was created eons ago and trapped underground in huge reservoirs, or aquifers. And like oil, no one knows how much there is—but experts do know that when it's gone, it's gone. (See a map of the world's freshwater in National Geographic magazine.) ...
Underground "Fossil Water" Running Out
06.05.2010 - National Geographic
Gruß
Birgitt
Underground "Fossil Water" Running Out
06.05.2010 - National Geographic
Gruß
Birgitt
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schu achbar ?
Re: Grundwasser - Trinkwasser - Krieg um Wasser
"".....But the project has encountered an unexpected stumbling block. The Disi's fossil water was recently found to contain l20 times the radiation levels considered safe for drinking. The water is contaminated naturally by sandstone, which has slowly leached radioactive contaminants over the eons....""
Isotope bei der Ölförderung, Isotope bei fossilem Wasser.
Alles hat zwei Seiten. Ich mach mir über unsere KKW ehrlich gesagt die geringsten Sorgen.
Isotope bei der Ölförderung, Isotope bei fossilem Wasser.
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