Hinrichtungen in Mali

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Wolfgang K
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von Wolfgang K »

Kuno hat geschrieben: Wo ich mir aber Sorgen mache: Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu Pauschalisierungen kommt - wie zB.: "Die Leute vom Nachbardorf haben alle mit den Bärtigen gemeinsame Sache gemacht, also knüppeln wir sie gleich nieder"... Ich möchte keinem was unterstellen, aber so ein Krieg ist auch immer eine tolle Gelegenheit, den ungeliebten Konkurrenten loszuwerden...
Davor muss man in der Tat Angst haben. Für die Tuareg in Mali ist das eine echte Bedrohung und ich fürchte, dass hier noch viel Leid und Ungerechtigkeit geschehen wird. Dem gilt meine Sorge, denn um das zu Verhindern gibt es noch kein Rezept.
Mia
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von Mia »

Eine neue Meldung zu den Hinrichtungen:
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 36982.html

So jetzt wollen sie verhandeln. Geht ihnen jetzt der stolze Mut verloren. Courage hätten sie, wenn sie sich den französichen Soldaten stellen würden und ihre Waffen übergeben. Glauben kann man ihnen nicht. Sie fürchten nur um ihre Pfründe aus Erpressung Menschen- und Drogenhandel.
Geht man auf sie ein und belangt sie nicht für ihre "Heldentaten" an unschuldigen Frauen Kinder und Alten, folgen bald wieder Greueltaten.
Sie führen nach ihren eigenen Worten Krieg und werden ihn auch mit allen Mitteln, auch scheinbarer Verhandlungsbereitschaft, ausfechten wollen.
Bis sie sich nicht ergeben haben und zumindest in Kriegsgefangenschaft sind und dort vor ein reguläres Kriegsgericht gestellt sind, ist es nicht vorbei.
Gruß Mia
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TGerd
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von TGerd »

Das werden schon definitionsgemäß keine Kriegsgefangenen. Das sind einfach nur Verbrecher.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsgefangenschaft

'... Für die Behandlung von Kriegsgefangenen gelten die völkerrechtlichen Regelungen der Haager Landkriegsordnung von 1907 (Artikel 4 bis 20) und das III. Genfer Abkommen von 1949 (eine der vier Genfer Konventionen). Um als Kriegsgefangener zu gelten, muss die betroffene Person laut den Genfer Konventionen ein offizieller Beteiligter an einem Konflikt sein oder Mitglied einer militärischen Befehlsstruktur und als solches erkennbar sein. Dazu zählen auch Personen, die keine Militärpersonen, aber für die Streitkräfte tätig sind (siehe auch Militärdienstleister). Polizei und paramilitärische Organisationen werden in den meisten Fällen nicht als Beteiligte gewertet, falls dies allerdings von dem betroffenen Staat gewünscht wird, muss er dies dem Kriegsgegner mitteilen ...'

'... Für Bombenleger und Mitglieder internationaler sowie nationaler Terrororganisationen wird der Kriegsgefangenenstatus nicht angewandt ...'

Gruß
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Mia
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von Mia »

TGerd hat geschrieben:Das werden schon definitionsgemäß keine Kriegsgefangenen. Das sind einfach nur Verbrecher.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsgefangenschaft
Grundsätzlich gebe ich Dir recht, aber um einen Begriff zu finden, könnte man Rebellen gelten lassen.
Der komplette Absatz aus Wikipedia:
"Wichtig für Annahme des Kriegsgefangenenstatus ist das Tragen einer Uniform oder von Erkennungszeichen, welche die Person als Beteiligten zu erkennen geben. Wenn Beteiligte nicht unterscheidbar von Zivilisten sind, ihre Waffen verdeckt oder feindliche Uniformen tragen, verlieren sie diesen Status. Der Kriegsgefangenenstatus wird auch auf Rebellen angewandt, die in Uniformen und mit offen getragenen Waffen kämpfen sowie in Befehlsstrukturen eingebunden sind. Für Bombenleger und Mitglieder internationaler sowie nationaler Terrororganisationen wird der Kriegsgefangenenstatus nicht angewandt.[1]"

Außerdem werden sie sich keinem echtem Gefecht stellen, sondern ganz schnell wieder wo anders unterschlupfen, um danach wieder feige aus dem Hinterhalt zuschlagen.
Gruß
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TGerd
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von TGerd »

Ich ziehe den treffenden Begriff Terroristen vor. Ein Rebell hat immer noch was heeres an sich, das fehlt diesen Schlächtern völlig.

Gruß
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Mia
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von Mia »

Stimme ich Dir zu.

Gruß
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PeterM
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von PeterM »

Dass im mehr oder weniger kultivierten Chaos hinter der Front gelegentlich Fememorde geschehen ist jetzt aber kein malisches Phänomen? Also bitte Kirche oder Moschee im Dorf lassen, ausufern soll es nicht (wäre doch ein sinnvoller Polizeieinsatz der EU..)

Was tun mit Bärtigen?
- bis zu einem gewissen Grad als Kriminelle behandeln, alles andere wären sie gern. Heißt: Der Mitläufer (Kriegsgewinnler, die doch aufs falsche Pferd gesetzt haben) wird nach lokalem Strafrecht behandelt, fertig.
- die Hardcore-Kämpfer sind entweder (wohin der Trend geht, ich bin nicht glücklich) Kombattanten, die so zu behandeln sind, unter bestimmten Umständen vor dem Standgericht, oder irregulärer Widerstand, den ich der Haager Landkriegsordnung unterziehen würde

Was bleibt sind die entwurzelten Soziopathen aus den diversen Touareg-Aufständen, die nicht reintegrierbar sind, die letzten Jahre in der Selbsthilfeanstalt Libyen verbracht haben und jetzt für den Bestbieter morden... eigentlich in Dauerverwahrung zu nehmende Schwerkriminelle, gibt's eine menschewürdige version von Guantanamo?

Wenn die Franzosen ob alter Verbindungen mit den Touareg klarkommen, paktfähige Ansprechpartner herausschälen und den innermalischen Ausgleich zustande bringen, so ist das dringend notwendig, ob es "gute Magennerven" erfordert oder nicht. Ob sie es zügig schaffen - wenn ja, plädiere ich für den Friedensnobelpreis

Grüsse
Peter
Turi
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von Turi »

Wie und wo sollen sie verurteilt werden , militärgerichtsbarkeit , zivilgerichte


Genau das ist das Problem.
Wenn wir warten wollen bis ein UN Tribunal diese Extremisten verurteilt werden wir alt und grau.
Geschweige denn, wer soll die verhaften, wo einsperrren, Freiwillge vor.
Und zu was sollen die dann verurteilt werden? Standrechtlich erschossen! Kommt dann schlussendlich auf's gleiche heraus mit einem Anstich von Rechtsprechung, verurteilt man sie aber für langjährige Zuchthausstrafen haben ihre Gesinnungsgenossen wieder einen Grund mit Geiselnahmen diejenigen freizupressen zu versuchen.
Man kann nicht mit unseren humanen und demokratischen Mitteln diesem Gesindel beikommen.
Warum gibt es geheime Gefängnisse der Amis, wieso muss man gefangene Gesinnungsgenossen foltern?
Weil man zu wenig ehrlich ist in unserer ach so grossen Rechtstaatlichkeit.
Die wissen auch, dass man mit rechtstaatlichen Mitteln solchen Elementen einfach nicht beikommt, darum werden dann solche Mittel ins geheim angewendet.
Darum ist es sinnvoller die Täter, die auf frischer Tat ertappt werden, bei einer solchen Sauerei wie sie in Mali abgeht, direkt zu exekutieren.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
PeterM
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von PeterM »

..am Ende des Tages hat der Rechtsstaat seinen Sinn, Möglichkeiten gäbe es durchaus, die überschießende political correctess lähmt uns: Vorfälle wie in Abu Ghraib darf es nicht geben, vollkommen klar, aber warum gehen sie auf den frz. Soldaten los: Das "verstörende" Photo, LePoint
..fragt mich nicht, ob ich das Bild aus der LePoint direkt unter der Quellenangabe verlinken darf (in Österreich dürfte ich, deutsche Rechtsprechung ist mitunter "eigen", s. die "Inline-Link-Diskussion); wenn die Admins Sorge haben, löschen, bleibt der Artikel):

Hallo Peter, leider nicht :-( Ich würde das Bild gerne drinlassen, darf es aber leider nicht.
Grüsse Alexander


Wenn der ganze Beitrag einmal verschwindet, das Photo aber noch da sein sollte, eine abgesprochene Lösung mit ein bißchen Mitdenken:
Das Photo finden Sie, wenn Sie die URL (am Anfang fehlt was, damit das nur Text ist) komplettieren mit: lepoint.fr/images/2013/01/22/soldat-masque-mali-1049859-jpg_910472.JPG

Grüsse
Peter
Zuletzt geändert von PeterM am Fr 25. Jan 2013, 02:10, insgesamt 1-mal geändert.
Heinrich
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von Heinrich »

PeterM hat geschrieben: Wenn die Franzosen ob alter Verbindungen mit den Touareg klarkommen, paktfähige Ansprechpartner herausschälen und den innermalischen Ausgleich zustande bringen, so ist das dringend notwendig, ob es "gute Magennerven" erfordert oder nicht. Ob sie es zügig schaffen - wenn ja, plädiere ich für den Friedensnobelpreis.
Ein paar der Chefbärte von Ansar Dine haben jetzt ja wohl kalte Füsse bekommen und sich von Iyag Ag Ghaly getrennt. In Kidal geht das Gespött um, die Typen hätten sich nicht einmal mehr in die Moschee getraut, um zu beten, weil sie Angriffe der französischen Luftwaffe befürchteten. Ob das Verhandlungspartner werden können, bezweifle ich. Der ehemalige Informationschef Mohamed Ag AHARIB, der jetzt zur neuen MIA gehört, hat noch Ende November in einem Interview Wert darauf gelegt, auf die Anwendung der Scharia würden sie auf keinen Fall verzichten. Und er Clou: France 24 berichtet heute, man habe den Herrn am Telefon erreicht, er sei gerade - in Algerien!

Dass sich einzelne der Führungsriege - und nicht nur von Ansar Dine! - noch rasch nach Algerien abgesetzt haben, wurde glaubhaft berichtet. Die Flüchtlingslager der Polisario in Tindouf liegen nahe. Zusammenhänge - auch hier wieder mit dem algerischen DRS - sind ziemlich evident. Damit kommt aber auch Südmarokko noch mehr in den Dunstkreis der Bärte.

Es sieht echt übel aus fürs Reisen.

Gruss

Heinrich
Wolfgang K
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von Wolfgang K »

Wieder mal Algerien.
Wenn das eintritt was ich befürchtet habe dann kommt jetzt folgendes: Der harte Kern zieht sich nach Algerien zurück, das wird als humanitäre Geste zur Schaffund einer Basis für den Dialog verkauft. Ein par zurückgebliebene nützliche Idioten werden einkassiert und in eine warme Gefängniszelle nach NL gebracht. Es wird Geld für den Wiederaufbau nach Mali gepumpt und in zwei Jahren sind sie nachdem sie sich in Algerien die Wunden geleckt haben alle wieder da.
Bis dahin wird Frankreich wegen der nützlichen Idioten die man bei der Ergreifung weggepustet hat, mit Vorwürfen überschüttet und ein par Offiziere müssen sich vor irgendeinem Gericht verantworten, während man die in Algerien jetzt „geläuterten“ Mörder, Entführer und Drogenhändler durch die Talkshows reicht.

Wenn das Theater dann wieder losgeht wird sich in Fr niemand mehr erneut die Finger verbrennen. Nach den Amis braucht dann auch keiner mehr zu schreien. Obama ist klug genug um zu wissen, dass er- würde er jetzt die Feuerwehr spielen -anschließend mit seinem unseligen Vorgänger über einen Kamm geschoren würde plus die Ehre die USA wieder zum Anfriffsziel für alle Idioten dieses Planeten gemacht zu haben.

Das dürfte jetzt die letzte Gelegenheit sein (abgesehen von der Neutronenbombe) das Problem in Mali wirklich los zu werden, und zwar nicht im Sinne von lösen, sondern von beseitigen. Um es richtig zu machen muss man sie möglichst alle kriegen, verjagen macht es noch schlimmer. Aber wie befürchtet macht Algerien nicht mit, sondern macht den Süden zur regelrechten Schutzzone. Die EU überlegt Durchfahrt-verboten-Schilder zu schicken einen erneuten Einfall der Bärte zu verhindern. Die anderen NA Länder insb. Tunesien schauen wie das Kaninchen auf die Schlange und hoffen dass an ihnen der Kelch vorübergeht, wenn sie bloß ausreichend gegen die Intervention Stellung beziehen. Anschließend sind sie dann aber selbst dran, wenn man sie an der Achillesferse Tourismus getroffen hat, es sei den sie schaffen es die Bärte alle wieder da hin zu bekommen wo sie vor 2010 waren: ins Loch oder ein Stockwerk tiefer. Sieht aber nicht danach aus.

Wenn man etwas macht muss man es richtig und gründlich machen, aber damit werden die Franzosen mit den par Malischen Soldaten zusammen gerade alleine gelassen.
Kuno
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von Kuno »

Wolfgang, ich stimme dir nur sehr ungern zu - aber ich kann nichts finden, was deine Aussage widerlegen koennte. Hingegen bin ich mir ziemlich sicher, dass die, die am lautesten gegen die Franzosen schreien werden einen Pass wie du oder einen wie ich in den Haenden halten.
Oilworker
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Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von Oilworker »

Durch die Diskussionen über "humane" Behandlung von Terroristen und "Rebellen" sterben auf diesem Planeten mehr Menschen als durch Waffen!

Ich wage mal zu behaupten das sich hier 99% der Menschen keine Vorstellung davon machen was für Gräueltaten von den Bärtigen, wie Turn sie nennt, tagtäglich begangen werden. Ich kenne die Bürgerkriege in West-Afrika aus eigener Erfahrung sehr gut, vor allem Liberia und Sierra Leone.

Wieso soll ich nicht nur mein Leben riskieren um mit einem dieser Rebellen zu "reden" sonder warum sollte ich ihm nach dem sinnlosen morden, vergewaltigen und verstümmeln von Zivilisten nun noch eine Platform bieten und ihn dann im Gefängnis ernähren? Niemals!

Der wichtigste Schritt sollte sein, die gesamte Berichterstattung über die Rebellen, Taliban, oder sonstige Extremisten in der westlichen Presse einzustellen. Wir bieten diesen Gestalten eine weltweite Platform um ihre kranke Ideologie zu verbreiten und sich mit ihren Taten zu brüsten. Ohne diese Medienbeachtung wüßte doch grad mal das Nachbardorf von einem "Massaker" oder einer "Entführung".

Krieg ist hässlich aber Frieden entsteht nicht durch Diskussion!
Wer das glaubt soll in diese Gegenden gehen und sein Bestes geben, aber keine Hilfe und kein Mitleid erwarten wenn es nicht gut endet.

Schlussendlich ist das Eingreifen in Mali nun auch schon wieder über 12 Monate zu spät. Am Anfang, als die Milizen anfingen sich auszubreiten, wäre der Vormarsch schnell und einfach zu stoppen gewesen. Es hätte vielleicht 1000 Tote gegeben und ein wenig Kolateralschaden. Na und?
Jetzt haben tausende Zivilisten ihr Leben lassen müssen und das Land ist zerstört!
Uwe
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Registriert: Mi 10. Aug 2005, 11:07

Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von Uwe »

Oilworker hat geschrieben: Jetzt haben tausende Zivilisten ihr Leben lassen müssen und das Land ist zerstört!
Ups...Wo hast du denn diese Zahlen her ?
flamejd
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Registriert: So 12. Jun 2011, 18:33

Re: Hinrichtungen in Mali

Beitrag von flamejd »

Uhmmm hallo??? Ich muss ja zugeben, dass ich den Artikel oben gerade nicht gelesen habe, dafuer aber einige andere zu dem selben Thema auf Deutsch, Englisch und Franzoesisch. Aber wo steht denn bitte was von "den Baertigen"? Ueberall ist von Tuaregs und Araben zu lesen, und das mit den Islamisten gleichzusetzen... ?!?
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