Pegida: der neue Antiislamismus?
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landcruiser.
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Ich weiß nicht, ob ich schmunzeln soll, wenn das Versammlungsrecht anscheinend aufgrund von Drohungen von radikalen Islamisten nicht ausgeübt werden kann.
Ich sehe das völlig unabhängig von Personen die das organisieren und Inhalten dieser Versammlungen solange sie sich im Rahmen der geltenden Rechtsordnung bewegen.
Daher ist es für diese Überlegung egal, ob da Pegida, Haribo oder der Tierschutzverein das Versammlungsrecht ausüben wollten.
Ich sehe das völlig unabhängig von Personen die das organisieren und Inhalten dieser Versammlungen solange sie sich im Rahmen der geltenden Rechtsordnung bewegen.
Daher ist es für diese Überlegung egal, ob da Pegida, Haribo oder der Tierschutzverein das Versammlungsrecht ausüben wollten.
Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Betonung auf "anscheinend". Ich schmunzel nicht bei der Beschneidung des Versammlungsrechtes, aber ich schmunzel, wenn ich mir vorstelle, dass es evtl. keine Drohung gibt u. nur die momentane Situation genutzt wird.landcruiser. hat geschrieben:Ich weiß nicht, ob ich schmunzeln soll, wenn das Versammlungsrecht anscheinend aufgrund von Drohungen von radikalen Islamisten nicht ausgeübt werden kann.
Betonung auf "mir vorstelle".
Denn egal, ob "geschützt" vom Staat oder "genutzt" von Bachmann selbst oder wirkliche Bedrohung - die Pegida darf/kann/will nicht ihren Montags-Spaziergang machen. Wie lange nicht? Damit wird die Präsenz nicht mehr so sein, wie sie war.
Denn ob man die vielen Menschen auf der Straße sieht oder nur eine Meldung in der Zeitung liest ist schon ein Unterschied.
Sehe gerade im Gedanken eine Karrikatur vor mir:
Merkel, die sich mit "hihi, Problem gelöst" in einer Gedankenblase die Hände reibt.
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Alexander
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Aus Pegida hat sich eine Legida abgesplittert, die laut Verfassungsschutz wesentlich radikaler sein soll als Pegida. Der Zulauf in diese neue Extremistengruppe ist wesentlich höher als bei Pegida. Heute veranstaltet Legida eine Demo, für die nach "eigenen Angaben" bis zu 100.000 Teilnehmer erwartet werden. Die Zahl hört sich hoch an. Selbst wenn "nur" die Hälfte dem Aufruf folgt, kann man immer noch von einer Großdemo sprechen.
Heute wurde bekannt, dass der Pegida Gründer Lutz Bachmann zurück getreten ist. Bachmann hatte sich in Hilterpose mit Bärtchen und entsprechendem Haarschnitt ablichten lassen und Flüchtlinge und Asylanten als "Viehzeug", "Dreckspack" und "Gelumpe" bezeichnet. Sprecher der Pegida distanzierten sich von ihrem Gründer. Bachmann bezeichnete seine Handlung als Satire. Das wurde im anscheinend nicht abgekauft. Sensibilität kann man dem Mann nicht bescheinigen, bewegt sich seine Bewegung eh schon auf dünnem Eis.
Grüsse
Alexander
Heute wurde bekannt, dass der Pegida Gründer Lutz Bachmann zurück getreten ist. Bachmann hatte sich in Hilterpose mit Bärtchen und entsprechendem Haarschnitt ablichten lassen und Flüchtlinge und Asylanten als "Viehzeug", "Dreckspack" und "Gelumpe" bezeichnet. Sprecher der Pegida distanzierten sich von ihrem Gründer. Bachmann bezeichnete seine Handlung als Satire. Das wurde im anscheinend nicht abgekauft. Sensibilität kann man dem Mann nicht bescheinigen, bewegt sich seine Bewegung eh schon auf dünnem Eis.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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weiland alex
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Hallo Ketzer - und natürlich auch ein Hallo an alle anderen,
grundsätzlich gilt schon seit langem - wir haben sie nicht reingeholt weil wir sie brauchen, sondern eher - weil sie einfach gekommen sind.Auch wenn uns heute unsere bescheuerten Politiker weismachen möchten, dass wir wegen des demographischen Wandels diese Leute brauchen, möchte ich mit Bestimmtheit sagen dass das absoluteter Müll ist was die uns da erzählen.Was hat ein Land davon, wenn es unzählige - nicht ausgebildete - nicht der Landessprache mächtige - nicht mit den sozialen Strukturen vertraute - und vor allem -nicht anpassungswillige Menschen aufnimmt, oder besser - aufnehmen muss?
Einfach nichts haben wir davon, ausser immensen Kosten.
Wesentlich klüger wäre es, dieses Geld in die hier lebenden Famlien oder Menschen zu investieren - dann hätten wir mit Sicherheit auch wieder mehr Kinder und somit kein Problen mit dem s.g. demographischen Wandel.Ist übrigends auch wieder so ein idiotischer Politikerslogan, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit ausgekotzt wird.
So und nun noch kurz zu Ketzer: ich fahre nicht nach Afrika - habe ich auch noch nie getan - um meinen Allroader artgerecht bewegen zu können - ich habe nicht mal einen - ich fahre aus anderen Gründen nach Afrika - und im Gegensatz zur den meisten Afrikanern hier, habe noch noch keinen Afrikaner eine müde Mark gekostet, sondern immer das Gegenteil war der Fall!!!!
grundsätzlich gilt schon seit langem - wir haben sie nicht reingeholt weil wir sie brauchen, sondern eher - weil sie einfach gekommen sind.Auch wenn uns heute unsere bescheuerten Politiker weismachen möchten, dass wir wegen des demographischen Wandels diese Leute brauchen, möchte ich mit Bestimmtheit sagen dass das absoluteter Müll ist was die uns da erzählen.Was hat ein Land davon, wenn es unzählige - nicht ausgebildete - nicht der Landessprache mächtige - nicht mit den sozialen Strukturen vertraute - und vor allem -nicht anpassungswillige Menschen aufnimmt, oder besser - aufnehmen muss?
Einfach nichts haben wir davon, ausser immensen Kosten.
Wesentlich klüger wäre es, dieses Geld in die hier lebenden Famlien oder Menschen zu investieren - dann hätten wir mit Sicherheit auch wieder mehr Kinder und somit kein Problen mit dem s.g. demographischen Wandel.Ist übrigends auch wieder so ein idiotischer Politikerslogan, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit ausgekotzt wird.
So und nun noch kurz zu Ketzer: ich fahre nicht nach Afrika - habe ich auch noch nie getan - um meinen Allroader artgerecht bewegen zu können - ich habe nicht mal einen - ich fahre aus anderen Gründen nach Afrika - und im Gegensatz zur den meisten Afrikanern hier, habe noch noch keinen Afrikaner eine müde Mark gekostet, sondern immer das Gegenteil war der Fall!!!!
Alex
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weiland alex
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Und noch was, Ketzer:
halte dich allein mal an die Fakten:
Die gesammte indistrualisierte westliche Welt hat seit mehr als 50 Jahren inzwischen ingesammt - nicht mehr Milliarden sondern Billiarden von Euros - nach Afrika an s.g. Entwicklungshilfe versandt - oder vielleicht auch verschleudert?
Was ist damit passiert , ausser dass die meisten Empfänger diese Geldes damit nur Müll gemacht haben oder sich selbst unheimlich bereichert haben?
Etwa 1960 betrug die Bevölkerung Afrikas etwa 260-280 Millionen Menschen - heute geht man von einer Bevölkerung von etwa 1.2 Milliarden Menschen in Afrika aus.Tolle Leistung. . . nur, hat sich irgendwas in Afrika auch diesem enormen Bevölkerungswachstum gestellt? leider nichts, deswegen versuchen ja auch möglichst viele abzuhauen.
Ich kann die Entstehung von Pegida verstehen und - ich begrüsse sie auch!Ich bin nicht Rechts, auch nicht Fremdenfeindlich, ich denke halt erst mal : ist es gut , macht es Sinn, verträgt es sich , mit - meinem Land.
Neueste Rechnug der Behörden: 20.000 Flüchtlinge kosten uns pro Jahr: 80 Millionen Euro
Wir haben aber in den letzten Jahren etwas mehr als 20.000 aufgenommen. . .. . . . .
Also Ketzer - zuerst mal die Fakten, und dann vielleicht Schmarrn reden
halte dich allein mal an die Fakten:
Die gesammte indistrualisierte westliche Welt hat seit mehr als 50 Jahren inzwischen ingesammt - nicht mehr Milliarden sondern Billiarden von Euros - nach Afrika an s.g. Entwicklungshilfe versandt - oder vielleicht auch verschleudert?
Was ist damit passiert , ausser dass die meisten Empfänger diese Geldes damit nur Müll gemacht haben oder sich selbst unheimlich bereichert haben?
Etwa 1960 betrug die Bevölkerung Afrikas etwa 260-280 Millionen Menschen - heute geht man von einer Bevölkerung von etwa 1.2 Milliarden Menschen in Afrika aus.Tolle Leistung. . . nur, hat sich irgendwas in Afrika auch diesem enormen Bevölkerungswachstum gestellt? leider nichts, deswegen versuchen ja auch möglichst viele abzuhauen.
Ich kann die Entstehung von Pegida verstehen und - ich begrüsse sie auch!Ich bin nicht Rechts, auch nicht Fremdenfeindlich, ich denke halt erst mal : ist es gut , macht es Sinn, verträgt es sich , mit - meinem Land.
Neueste Rechnug der Behörden: 20.000 Flüchtlinge kosten uns pro Jahr: 80 Millionen Euro
Wir haben aber in den letzten Jahren etwas mehr als 20.000 aufgenommen. . .. . . . .
Also Ketzer - zuerst mal die Fakten, und dann vielleicht Schmarrn reden
Alex
Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Es gibt sicher viele Gründe, mit dieser Regierung in unserem Land unzufrieden zu sein. Man hat den Eindruck, dass diese Herrschaften nur für "die Märke" oder die US-Regierung tätig sind, der Souverän, das Volk spielt eher eine Nebenrolle.
Viele, die bei Pegida mitlaufen, haben einfach das gefühl, dass ihre Belange nicht berücksichtigt werden - irgendwie haben sie damit auch Recht.
Aus meiner Sicht wäre es aber erheblich besser, mit den Fragen und Forderungen vor dem Kanzleramt in Berlin zu stehen, statt sich die Schwächsten im Land als Wurzel allen Übels auszusuchen.
Man beklagt immer, dass die Ausländer so viel kosten, die so viel Geld "in den Rachen geworfen" bekommen ... es scheint also eine Verteilungsfrage zu sein? Warum hinterfragen eben diese Pegida-Leute nicht mal, warum Poroschenko eben mal schnell 500 MIo € von uns bekommt, um Krieg gegen die eigenen Leute zu führen? Warum werden keine Geschenke an Israel für Kriegsschiffe hinterfragt oder die Kosten für sinnlose Kriegseinsätze in der Welt? Deutschland wird halt nicht am Hindukusch verteidigt! Ohne dass ich jetzt genaue Zahlen kenne, vermute ich, dass da erheblich mehr Geld zusammen kommt, als die Kosten für Ausländer. Man könnte jetzt noch an dubiose Bankenrettungen und andere Dinge denken, die Milliardenbeträge gefordert haben.
Dann lohnt sich vielleicht auch mal ein Blick in die Geschichte. Auch Deutsche waren auf "Wanderschaft" nach einem besseren Leben. Auch Deutsche lebten in den anderen Ländern in "Paralallelgesellschaften". Irgendwann gehörten sie trotzdem dazu ... Wolgadeutsche, Bannater Schwaben, Siebenbürger Sachsen, Zipser, ... Letztlich haben sie auch die Länder bereichert, ebenso wie es hier in Deutschland der Fall ist. Ist es nicht scheinheilig, vor der Demo noch schnell einen Döner zu essen oder danach zum Chinesen zu gehen?
Ist übrigens noch nicht sooo lange her, da gab es auch Flüchtlinge aus der Dresdener Ecke, die westliche Heime belegten.
Wenn wir heute die Grenzen schließen würden und ab sofort kein Ausländer mehr nach Deutschland kommen könnte, hätten wir auch kein besseres Leben, keine bessere Regierung und nicht mehr Geld in der Tasche.
Was wäre dann wirklich besser???
Etwas mehr Gelassenheit und Toleranz im Umgang mit Ausländern wäre besser, als dumpfe Hetze.
Richtet Euren Frust an die, die dafür tatsächlich verantwortlich sind und nicht an die Schwächsten.
Viele, die bei Pegida mitlaufen, haben einfach das gefühl, dass ihre Belange nicht berücksichtigt werden - irgendwie haben sie damit auch Recht.
Aus meiner Sicht wäre es aber erheblich besser, mit den Fragen und Forderungen vor dem Kanzleramt in Berlin zu stehen, statt sich die Schwächsten im Land als Wurzel allen Übels auszusuchen.
Man beklagt immer, dass die Ausländer so viel kosten, die so viel Geld "in den Rachen geworfen" bekommen ... es scheint also eine Verteilungsfrage zu sein? Warum hinterfragen eben diese Pegida-Leute nicht mal, warum Poroschenko eben mal schnell 500 MIo € von uns bekommt, um Krieg gegen die eigenen Leute zu führen? Warum werden keine Geschenke an Israel für Kriegsschiffe hinterfragt oder die Kosten für sinnlose Kriegseinsätze in der Welt? Deutschland wird halt nicht am Hindukusch verteidigt! Ohne dass ich jetzt genaue Zahlen kenne, vermute ich, dass da erheblich mehr Geld zusammen kommt, als die Kosten für Ausländer. Man könnte jetzt noch an dubiose Bankenrettungen und andere Dinge denken, die Milliardenbeträge gefordert haben.
Dann lohnt sich vielleicht auch mal ein Blick in die Geschichte. Auch Deutsche waren auf "Wanderschaft" nach einem besseren Leben. Auch Deutsche lebten in den anderen Ländern in "Paralallelgesellschaften". Irgendwann gehörten sie trotzdem dazu ... Wolgadeutsche, Bannater Schwaben, Siebenbürger Sachsen, Zipser, ... Letztlich haben sie auch die Länder bereichert, ebenso wie es hier in Deutschland der Fall ist. Ist es nicht scheinheilig, vor der Demo noch schnell einen Döner zu essen oder danach zum Chinesen zu gehen?
Ist übrigens noch nicht sooo lange her, da gab es auch Flüchtlinge aus der Dresdener Ecke, die westliche Heime belegten.
Wenn wir heute die Grenzen schließen würden und ab sofort kein Ausländer mehr nach Deutschland kommen könnte, hätten wir auch kein besseres Leben, keine bessere Regierung und nicht mehr Geld in der Tasche.
Was wäre dann wirklich besser???
Etwas mehr Gelassenheit und Toleranz im Umgang mit Ausländern wäre besser, als dumpfe Hetze.
Richtet Euren Frust an die, die dafür tatsächlich verantwortlich sind und nicht an die Schwächsten.
Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Ajajaj hatten wir nicht eine Stammtischecke hier im Forum ? Da würde dieser Thread am besten reinpassen .
- Die Einwanderer die bis Mitte / Anfang der Siebziger gekommen sind sind sehr wohl geholt worden um den "deutschen" Wirtschaftswunder am laufen zu halten
- Es gibt von jeder Immigrantengruppe Teile die unter sich bleiben egal wo die herkommen ist doch auch ihr gutes Recht oder gelten die Leute erst integriert wenn sie ihren Kindern altdeutsche Namen geben und selbst zuhause nur deutsch sprechen ?
- Es gibt auch in fast jeder Gruppe spezifische Kriminalitätsprobleme : Italienische Maffia , Yugomaffia (80-er 90-er ) , Asiaten , Kosovaren auch bei Türken . hat aber generell nichts mit Religionszugehörigkeit zu tun
- der Sozialstaat wird mehr durch die Überalterung der Gesellschaft gefährdet als durch die Flüchtlinge
- Die meisten Extremisten haben eine kriminelle Laufbahn hinter sich die sie oft aus ähnlichen Gründen durchlaufen haben siehe auch nächste Punkt , soll keine Rechtfertigung ihrer Taten sein
- Die Rattenfänger sind nicht nur bei den Islamisten zu finden Gründe ihnen auf den Leim zu gehen : soziale Unzufriedenheit , Angst vor Ausgrenzung , latent schon vorhandene Vorurteile , Angst davor daß sich an der Eigenen Situation nichts ändern wird und eine politische Kaste die nur noch sich selbst der Wirtschaft / Kapital und der eigenen Machterhaltung dient ( man kann hier beliebig einsetzen
)
- nur zu skandieren wir sind das Volk oder wir zu setzen wenn man über deutsche bzw. Deutschland redet heißt noch lange nicht daß es so ist , wobei man ohne Zweifel einem Teil (gottseidank nicht so großen) der Bevölkerung aus der Seele Spricht .
- Bin mal gespannt wie einige Reagieren wenn ein "Satiremagazin" die eigene Meinung oder Jemanden selbst durch die Kakao zieht
- zu den Flüchtlingen wenn man Asylbewerber arbeiten lassen würde würde es erheblich weniger kosten und könnten sich auch besser Integrieren zu den Übrigen legalen Einwanderern zeigen die Statistiken ja sowieso daß mehr hängenbleict als daß sie Kosten
- Es gibt natürlich auch Probleme aber mit Gräber tiefer zu machen , Menschen ausgrenzen , Extreme Meinungen fördern , Gegensätze befeuern und sie dann als politische Vehikel zu nutzen wird man nur mehr und größere Problem für die Gesellschaft schaffen . Übrigens haben das Politiker der dritten Welt schon überall vorgemacht
- Religionsargumente lasse ich bewußt weg auch wenn ich weiß daß viele ihre Argumente solange wenden und drehen bis es gegen den Islam bzw. Muslime generell dann geht
Ich weiß daß man Meinungen nicht ändern kann vorallem wenn derjenige glaubt die eigene Weltanschauung endlich frei hinausschreien zu dürfen aber wollte ein wenig Gleichgewicht hier reinbringen und meine Meinung kund tun bzw. wollte zeigen , daß der Forum nicht aus den drei oder vier Wortführern hier besteht , für mich ist hier auch Schluß .
Ciao
Mate
- Die Einwanderer die bis Mitte / Anfang der Siebziger gekommen sind sind sehr wohl geholt worden um den "deutschen" Wirtschaftswunder am laufen zu halten
- Es gibt von jeder Immigrantengruppe Teile die unter sich bleiben egal wo die herkommen ist doch auch ihr gutes Recht oder gelten die Leute erst integriert wenn sie ihren Kindern altdeutsche Namen geben und selbst zuhause nur deutsch sprechen ?
- Es gibt auch in fast jeder Gruppe spezifische Kriminalitätsprobleme : Italienische Maffia , Yugomaffia (80-er 90-er ) , Asiaten , Kosovaren auch bei Türken . hat aber generell nichts mit Religionszugehörigkeit zu tun
- der Sozialstaat wird mehr durch die Überalterung der Gesellschaft gefährdet als durch die Flüchtlinge
- Die meisten Extremisten haben eine kriminelle Laufbahn hinter sich die sie oft aus ähnlichen Gründen durchlaufen haben siehe auch nächste Punkt , soll keine Rechtfertigung ihrer Taten sein
- Die Rattenfänger sind nicht nur bei den Islamisten zu finden Gründe ihnen auf den Leim zu gehen : soziale Unzufriedenheit , Angst vor Ausgrenzung , latent schon vorhandene Vorurteile , Angst davor daß sich an der Eigenen Situation nichts ändern wird und eine politische Kaste die nur noch sich selbst der Wirtschaft / Kapital und der eigenen Machterhaltung dient ( man kann hier beliebig einsetzen
- nur zu skandieren wir sind das Volk oder wir zu setzen wenn man über deutsche bzw. Deutschland redet heißt noch lange nicht daß es so ist , wobei man ohne Zweifel einem Teil (gottseidank nicht so großen) der Bevölkerung aus der Seele Spricht .
- Bin mal gespannt wie einige Reagieren wenn ein "Satiremagazin" die eigene Meinung oder Jemanden selbst durch die Kakao zieht
- zu den Flüchtlingen wenn man Asylbewerber arbeiten lassen würde würde es erheblich weniger kosten und könnten sich auch besser Integrieren zu den Übrigen legalen Einwanderern zeigen die Statistiken ja sowieso daß mehr hängenbleict als daß sie Kosten
- Es gibt natürlich auch Probleme aber mit Gräber tiefer zu machen , Menschen ausgrenzen , Extreme Meinungen fördern , Gegensätze befeuern und sie dann als politische Vehikel zu nutzen wird man nur mehr und größere Problem für die Gesellschaft schaffen . Übrigens haben das Politiker der dritten Welt schon überall vorgemacht
- Religionsargumente lasse ich bewußt weg auch wenn ich weiß daß viele ihre Argumente solange wenden und drehen bis es gegen den Islam bzw. Muslime generell dann geht
Ich weiß daß man Meinungen nicht ändern kann vorallem wenn derjenige glaubt die eigene Weltanschauung endlich frei hinausschreien zu dürfen aber wollte ein wenig Gleichgewicht hier reinbringen und meine Meinung kund tun bzw. wollte zeigen , daß der Forum nicht aus den drei oder vier Wortführern hier besteht , für mich ist hier auch Schluß .
Ciao
Mate
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Kuno
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- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Mate; mir dünkt es oft, wenn jemand sagt, dass ein Thema "an den Stammtisch" gehört, dass das recht abwertend gegenüber denen, die das Thema diskutieren gemeint ist. Ich glaube, dass genau diese Einstellung auch ein Teil des Problems ist - Leute sollen in eine Ecke gedrängt werden.Mate hat geschrieben:Ajajaj hatten wir nicht eine Stammtischecke hier im Forum ? Da würde dieser Thread am besten reinpassen .
....
Ich weiß daß man Meinungen nicht ändern kann vorallem wenn derjenige glaubt die eigene Weltanschauung endlich frei hinausschreien zu dürfen aber wollte ein wenig Gleichgewicht hier reinbringen und meine Meinung kund tun bzw. wollte zeigen , daß der Forum nicht aus den drei oder vier Wortführern hier besteht , für mich ist hier auch Schluß .
Nach dieser Aussage listest du einfach eine Anzahl von Schlagzeilen auf, behauptest dann, dass die Meinungen der "anderen" sowiso nicht zu ändern und das sie ein Teil des Problems sind und verziehst dich dann sofort wieder, indem du sagst "für mich ist hier Schluss".
Naja.
Man könnte nun daraus den Schluss ziehen, dass auch du nur deine Parolen zum Besten gibst und deine Meinung fest fixiert ist... wärest du dann -gemäss deiner eigenen Folgerung- nicht gerade auch "ein Teil des Problems"?
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landcruiser.
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Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Das mag sein.Mate hat geschrieben:- Die Rattenfänger sind nicht nur bei den Islamisten zu finden
Nur sind die radikalen Islamisten in der heutigen Zeit die einzigen die schon zehntausende von Toten auf dem Konto (Gewissen schreibe ich bewusst nicht) haben.
Deine Argumentation finde ich daher, nicht nur in diesem Punkt, etwas brüchig, um nicht zu sagen oberflächlich.
Schon aufgrund der Initiatoren würde ich bei den Pegidas nicht mitlaufen.
Die Hetze und die Versuche alle Teilnehmer dieser Demos in die rechte Ecke zu schieben, zeigt für mich aber auch die Hilflosigkeit und die Angst vor weiteren Fragen, die an die Politik gestellt werden könnten, wenn diese Demos weiter um sich greifen.
Soweit ich das mitbekommen habe, gabs bei den Pegidas noch nie Steine werfen oder andere Gewalt.
Seit den Gegendemos fliegen aus der (extremen?) linken Ecke Steine (auch auf Polizisten).
Darüber leist man wenig bis gar nix.
Die Medien befleißigen sich teils auch einer seltsamen Wortwahl. Weil statt 40.000 nur 15.000 zur Demo kamen, war es ein Mißerfolg.
Aha ..., wer hat zuletzt auch nur 10.000 Leute auf die Straße gebracht?
Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder montags?
Statt ein gesellschaftliches Problem wie in einer Demokratie zu erwarten anzugehen und zu Lösen, wird versucht es beiseite zu drängen.
Das hat auf Dauer noch nie funktioniert und sich meist später gerächt.
Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
@Landcruiser
Sehe ich auch so.
Unser aller Problem, auch der Politiker, wir haben zwar jede Menge Fragen, leider nur keine Antworten.
Antworten innerhalb einer Gesellschaft entstehen durch Meinungsäußerung und dazu gehört auch das
Recht auf Demonstration. Gilt natürlich auch für die Pegida-Bewegung und andere gesellschaftliche
Gruppierungen, selbst wenn wir ihre Meinung nicht teilen. So etwas muß eine Gesellschaft aushalten können.
Was mich allerdings wirklich verwundert, wie "leise" sich die Religion Islam verhält. Wo ist der Proteststurm?
Ich sehe nix. Okay besser, nicht viel.
Die Rolle unserer Mainstreammedien kotzt mich allerdings mittlerweile an. Da wird nicht mehr berichtet, da
wird die öffentliche Meinung scheinbar bewußt manipuliert.
Joachim
Sehe ich auch so.
Unser aller Problem, auch der Politiker, wir haben zwar jede Menge Fragen, leider nur keine Antworten.
Antworten innerhalb einer Gesellschaft entstehen durch Meinungsäußerung und dazu gehört auch das
Recht auf Demonstration. Gilt natürlich auch für die Pegida-Bewegung und andere gesellschaftliche
Gruppierungen, selbst wenn wir ihre Meinung nicht teilen. So etwas muß eine Gesellschaft aushalten können.
Was mich allerdings wirklich verwundert, wie "leise" sich die Religion Islam verhält. Wo ist der Proteststurm?
Ich sehe nix. Okay besser, nicht viel.
Die Rolle unserer Mainstreammedien kotzt mich allerdings mittlerweile an. Da wird nicht mehr berichtet, da
wird die öffentliche Meinung scheinbar bewußt manipuliert.
Joachim
Der Versuch der Natur sich ein denkendes Wesen zu leisten, muß als gescheitert angesehen werden.
Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
- Ja und sind für ihre Arbeit bezahlt worden, waren sozialpflichtig versichert und bekommen inzwischen Rente.Mate hat geschrieben:Ajajaj hatten wir nicht eine Stammtischecke hier im Forum ? Da würde dieser Thread am besten reinpassen .
- Die Einwanderer die bis Mitte / Anfang der Siebziger gekommen sind sind sehr wohl geholt worden um den "deutschen" Wirtschaftswunder am laufen zu halten
Mate
- Die deutsche Regierung gibt zwar viel Geld für die Migration von Ausländern aus, aber niemand zwing ihnen etwas auf.Mate hat geschrieben:Es gibt von jeder Immigrantengruppe Teile die unter sich bleiben egal wo die herkommen ist doch auch ihr gutes Recht oder gelten die Leute erst integriert wenn sie ihren Kindern altdeutsche Namen geben und selbst zuhause nur deutsch sprechen ?
- Jeder Mensch der eine gesetzliche Altersrente bezieht, hat dafür über sein Arbeitsleben hinweg Rentenbeiträge von ca. 20% seines Bruttogehaltes zusammen mit seinem Arbeitgeber bezahlt um im Alter abgesichert zu sein. Gesetzliche Kranken- und Pflege- versi cherung wird auch mit ca. 15 % vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber gesetzlich eingezogen. Arbeitslosenversicherung wird auch noch abgezogen und egal wie viele Jahre jemand gearbeitet hat mit maximal 2 Jahren unterstützt. Danach geht’s in HarzIV. Verwunderlich bei dieser Debatte ist die Herzlosigkeit der Deutschen gegenüber den eigenen Mitmenschen. Flüchtlinge haben solange sie nicht arbeiten nicht eingezahlt und sind somit Profiteure unserer sozialen Systeme.Mate hat geschrieben:der Sozialstaat wird mehr durch die Überalterung der Gesellschaft gefährdet als durch die Flüchtlinge
.Mate hat geschrieben: Die meisten Extremisten haben eine kriminelle Laufbahn hinter sich die sie oft aus ähnlichen Gründen durchlaufen haben siehe auch nächste Punkt , soll keine Rechtfertigung ihrer Taten sein
- Mit solchen Ängsten wird jeder Mensch in irgendeiner Form im Laufe seines Lebens irgendwann konfrontiert. Für sich und sein Taten mehr und mehr Verantwortung zu übernehmen gehört zum Leben und Erwachsen werden.Mate hat geschrieben:Die Rattenfänger sind nicht nur bei den Islamisten zu finden Gründe ihnen auf den Leim zu gehen : soziale Unzufriedenheit , Angst vor Ausgrenzung , latent schon vorhandene Vorurteile , Angst davor daß sich an der Eigenen Situation nichts ändern wird und eine politische Kaste die nur noch sich selbst der Wirtschaft / Kapital und der eigenen Machterhaltung dient ( man kann hier beliebig einsetzen )
- Wie sollen den Journalisten eines Satiremagazins anders reagieren als satirisch zu sein?Mate hat geschrieben: - Bin mal gespannt wie einige Reagieren wenn ein "Satiremagazin" die eigene Meinung oder Jemanden selbst durch die Kakao zieht
- Meinungsfreiheit ist durch das Grundgesetz geregelt, aber wie eine Meinung in einem Kopf entsteht oder wie sie sich ändert, oder ob jemand eine eigene Meinung hat, darüber kann man rätseln. Am schönsten am Stammtisch mit einem guten Bier oder Wein und einer Zigarette.Mate hat geschrieben:Ich weiß daß man Meinungen nicht ändern kann vorallem wenn derjenige glaubt die eigene Weltanschauung endlich frei hinausschreien zu dürfen aber wollte ein wenig Gleichgewicht hier reinbringen und meine Meinung kund tun bzw. wollte zeigen , daß der Forum nicht aus den drei oder vier Wortführern hier besteht , für mich ist hier auch Schluß .
Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
1. Ich bin nicht der Meinung, das sich ein Moslem von den Terrosristen distanzieren muss. Das sollte eine selbstverständliche Wahrnehmung sein. Der Papast hat sich auch nicht vom Attentat in Norwegen distanziert, niemand hat das gefordert.Was mich allerdings wirklich verwundert, wie "leise" sich die Religion Islam verhält.
2. Vielleicht ist der Islam ja gar nicht so leise. Vielleicht erfahren wir das ja nur nicht so. Ansonsten siehe 1.
3. Das was die wunderbaren Leitmedien (oder sollte man Lightmedien sagen?) publizieren, glaube ich nur noch bedingt und mit Vorsicht. Zu viel tendenziöse und manipulative Berichte werden auf die Menschheit losgelassen. Auch glaube ich, dass Pegida vielen Politikern und Meinungsbildnern gar nicht so ungelegen kommt ... das Volk bekommt ein Ventil, kann Druck abbauen, trotzdem besteht keine Gefahr, da die Pegida-Leute quasi mit der Fremdenfeindlichkeit in eine "moralische Sackgasse" marschieren. Außerdem kommen so TTIP, Folterberichte, NSA und andere Dinge etwas aus der Schusslinie ...
Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Zu 1. Das Attentat in Norwegen wurde von allen ausnahmslos verurteilt und es gab keinen Applaus. Der Attentäter wurde auf alle Zeiten aus der Gesellschaft als Geisteskranker ausgeschlossen.Canadier hat geschrieben:1. Ich bin nicht der Meinung, das sich ein Moslem von den Terrosristen distanzieren muss. Das sollte eine selbstverständliche Wahrnehmung sein. Der Papast hat sich auch nicht vom Attentat in Norwegen distanziert, niemand hat das gefordert.Was mich allerdings wirklich verwundert, wie "leise" sich die Religion Islam verhält.
2. Vielleicht ist der Islam ja gar nicht so leise. Vielleicht erfahren wir das ja nur nicht so. Ansonsten siehe 1.
3. Das was die wunderbaren Leitmedien (oder sollte man Lightmedien sagen?) publizieren, glaube ich nur noch bedingt und mit Vorsicht. Zu viel tendenziöse und manipulative Berichte werden auf die Menschheit losgelassen. Auch glaube ich, dass Pegida vielen Politikern und Meinungsbildnern gar nicht so ungelegen kommt ... das Volk bekommt ein Ventil, kann Druck abbauen, trotzdem besteht keine Gefahr, da die Pegida-Leute quasi mit der Fremdenfeindlichkeit in eine "moralische Sackgasse" marschieren. Außerdem kommen so TTIP, Folterberichte, NSA und andere Dinge etwas aus der Schusslinie ...
Zu 2.????
Zu 3. Wir haben noch Pressefreiheit. Es steht jedem frei, sachliche Medien in welcher Form auch immer zu veröffentlichen - wenn jemand es denn möchte. Aber da muss man halt etwas tun.
Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Das Demonstrationsverbot am Montag sowohl für als auch gegen Pegida bedeutet für mich den Anfang vom Ende unserer Demokratie und Freiheit.
Es ist schon schlimm genug das wieder marschiert wird, genauso schlimm finde ich die Weigerung der Politik sich die Ängste und Probleme der Menschen in Leipzig anzuhören, zu mal es in einem der neuen Bundesländer liegt, die gerade einmal eine Generation zur Bundesrepublik Deutschland gehört und die Demokratie noch sehr jung ist.
Nun äußert sich Ex-Innenminister Otto Schily in einem Spiegelartikel und das finde ich richtig gut.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 14737.html
Mia
Es ist schon schlimm genug das wieder marschiert wird, genauso schlimm finde ich die Weigerung der Politik sich die Ängste und Probleme der Menschen in Leipzig anzuhören, zu mal es in einem der neuen Bundesländer liegt, die gerade einmal eine Generation zur Bundesrepublik Deutschland gehört und die Demokratie noch sehr jung ist.
Nun äußert sich Ex-Innenminister Otto Schily in einem Spiegelartikel und das finde ich richtig gut.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 14737.html
Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Pegida: der neue Antiislamismus?
Medien informieren, berichten, beeinflussen, manipulieren ...
Sind die Pegidas einfach nur dumm? Oder haben sie sich ihre Meinung einfach nur geBILDet?
Haben die Medien, die jetzt über Pegida hetzen, keine Mitverantwortung?

Sind die Pegidas einfach nur dumm? Oder haben sie sich ihre Meinung einfach nur geBILDet?
Haben die Medien, die jetzt über Pegida hetzen, keine Mitverantwortung?


