Corona COVID-19 | Infos, Fallzahlen, Impfstoff etc.
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Re: Corona COVID-19 | Infos, Fallzahlen, Impfstoff etc.
Das kann gut sein, dass der heutige Coronavirus zehn mal tödlicher ist als der damalige SARS-Virus der Schweinegrippe. Und es ist ja auch gut, dass die ganze Welt weit umfangreicher darauf reagiert als damals 2009. Nur die Zahlen von damals sind mit noch größerer Vorsicht zu betrachten als die heutigen Zahlen.
Die damaligen Erfahrungen mit der Schweinegrippe sind eher dazu geeignet, Misstrauen in die offiziellen Verlautbarungen, speziell der WHO aufkommen zu lassen. Damals hatte die WHO eine Pandemie ausgerufen mit im Vergleich zu heute minimalen Fallzahlen in Mexiko. Daraufhin kam es zu dem bekannten Deal vieler bzw. aller westlicher Regierungen mit den Pharmaherstellern, gegen Abnahmegarantieen von mehreren Milliarden Euro sehr eilig Impfstoffe herzustellen. In Deutschland wurden nur verhältnismäßig wenige Menschen dagegen geimpft, in anderen Ländern war das wohl ähnlich und nach der spontan und schnell abgeflauten Grippewelle wurde Impfstoff im Wert von Milliarden vernichtet.
Zusammenfassend hatte damals die Pharmaindustrie mit Hilfe deren Lobby in der WHO und in der Politik einen tollen Coup gelandet und man musste nur bedauern, dass man selber keine Aktien davon besaß. Aber Vertrauen in der Bevölkerung fördern geht anders.
Also reden wir nicht mehr über diese peinliche Schweinegrippe und die kaum glaubwürdigen Zahlen über Todesfälle. Bei den Sterbezahlen ist auch nur die Übersterblichkeit interessant. Sterben müssen wir alle und bei 80 Millionen Einwohnern kommen im Jahr eine Million Todesfälle, gegen die man nicht impfen kann.
Sepp
Die damaligen Erfahrungen mit der Schweinegrippe sind eher dazu geeignet, Misstrauen in die offiziellen Verlautbarungen, speziell der WHO aufkommen zu lassen. Damals hatte die WHO eine Pandemie ausgerufen mit im Vergleich zu heute minimalen Fallzahlen in Mexiko. Daraufhin kam es zu dem bekannten Deal vieler bzw. aller westlicher Regierungen mit den Pharmaherstellern, gegen Abnahmegarantieen von mehreren Milliarden Euro sehr eilig Impfstoffe herzustellen. In Deutschland wurden nur verhältnismäßig wenige Menschen dagegen geimpft, in anderen Ländern war das wohl ähnlich und nach der spontan und schnell abgeflauten Grippewelle wurde Impfstoff im Wert von Milliarden vernichtet.
Zusammenfassend hatte damals die Pharmaindustrie mit Hilfe deren Lobby in der WHO und in der Politik einen tollen Coup gelandet und man musste nur bedauern, dass man selber keine Aktien davon besaß. Aber Vertrauen in der Bevölkerung fördern geht anders.
Also reden wir nicht mehr über diese peinliche Schweinegrippe und die kaum glaubwürdigen Zahlen über Todesfälle. Bei den Sterbezahlen ist auch nur die Übersterblichkeit interessant. Sterben müssen wir alle und bei 80 Millionen Einwohnern kommen im Jahr eine Million Todesfälle, gegen die man nicht impfen kann.
Sepp
Re: Corona COVID-19 | Infos, Fallzahlen, Impfstoff etc.
Das Hauptproblem für mich ist, daß sich auch diesmal nicht endlich die Behandlungsaustomatismen ändern. Man sucht monatelang DEN Erreger, DAS Medikament und DIE Impfung. Mittlerweile reagiert auch dieser Virus so, wie alle zuvore: Er setzt sich auf Bakterien drauf, um sich in die Zelle einzuschleusen und dort sich zu vermehren. Statt also wenigstens jetzt mal die Coinfekte mit einer Poly- Antibiotikatherapie zu behandeln, um wenigstens den Verbreitungsweg INNERHALB des Körpers zu minimieren, tut man wieder nichts. Dieses VORGEHEN nervt- es wird ja auch bei Borellien zB genauso falsch gehandhabt.
Re: Corona COVID-19 | Infos, Fallzahlen, Impfstoff etc.
Das mit der Antibiotikatherapie ist aber Unsinn.
Heutzutage mit den wachsenden Resistenzen vieler Bakterien ist es sogar genau umgekeht: Man muss sich jeden Einsatz von Antibiotika genau überlegen und diese nur anwenden, wenn die Krankheitsursache sicher bakteriell bedingt ist und anders nicht auszuschalten ist.
COVID ist keine bakterielle Erkrankung und die Vorstellung, dass die Coronaviren sich auf Bakterien verstecken und so in die Zelle kommen hat zwar ein berühmtes Vorbild: Homer hat berichtet, dass Odysseus und seine Gefährten unter den Schafen des einäugigen Zyklopen Polyphem versteckt aus der Höhle entfliehen konnten. Aber das darf man nicht auf Coronaviren und Bakterien übertragen, es stimmt einfach nicht.
Sepp
Heutzutage mit den wachsenden Resistenzen vieler Bakterien ist es sogar genau umgekeht: Man muss sich jeden Einsatz von Antibiotika genau überlegen und diese nur anwenden, wenn die Krankheitsursache sicher bakteriell bedingt ist und anders nicht auszuschalten ist.
COVID ist keine bakterielle Erkrankung und die Vorstellung, dass die Coronaviren sich auf Bakterien verstecken und so in die Zelle kommen hat zwar ein berühmtes Vorbild: Homer hat berichtet, dass Odysseus und seine Gefährten unter den Schafen des einäugigen Zyklopen Polyphem versteckt aus der Höhle entfliehen konnten. Aber das darf man nicht auf Coronaviren und Bakterien übertragen, es stimmt einfach nicht.
Sepp
Re: Corona COVID-19 | Infos, Fallzahlen, Impfstoff etc.
Sepp- das liest sich zwar alles ganz nett, und adelt dich als "kritischer Beobachter". Alleine dagegen sprechen die Erfolge der letzten paar Mediziner die das genau durchführen. Unter anderem bei mir. Das mit den Vektoren ist längst auf wissenschaft. Seiten nachzulesen. Die REsistenzen haben sich doch gebildet, durch zu wenig und zu kurzer Antibiose- nicht WEGEN dieser. keine Ahnung, ob Deine erwartbare abwertende Antwort aus KENNTNIS oder aus REFLEX entstandseppr hat geschrieben: ↑Di 14. Apr 2020, 18:17Das mit der Antibiotikatherapie ist aber Unsinn.
Heutzutage mit den wachsenden Resistenzen vieler Bakterien ist es sogar genau umgekeht: Man muss sich jeden Einsatz von Antibiotika genau überlegen und diese nur anwenden, wenn die Krankheitsursache sicher bakteriell bedingt ist und anders nicht auszuschalten ist.
COVID ist keine bakterielle Erkrankung und die Vorstellung, dass die Coronaviren sich auf Bakterien verstecken und so in die Zelle kommen hat zwar ein berühmtes Vorbild: Homer hat berichtet, dass Odysseus und seine Gefährten unter den Schafen des einäugigen Zyklopen Polyphem versteckt aus der Höhle entfliehen konnten. Aber das darf man nicht auf Coronaviren und Bakterien übertragen, es stimmt einfach nicht.
Sepp
Re: Corona COVID-19 | Infos, Fallzahlen, Impfstoff etc.
Lieber marylin
In einem Einzelfall mag das ja durchaus einmal funktionieren aber man darf nicht vergessen, dass Antibiotika bei leichteren Erkrankungen einen hohen Plazeboeffekt haben.
Von Frankreich weiß ich, dass breite Schichten der Gesellschaft eine Erkältungskrankheit bei Mitmenschen nicht ernst nehmen, solange die Person kein Antibiotikum verordnet bekommt. Vermeintlich, solange auch der Arzt die Erkrankung nicht ernst nimmt.
Ich selber war bis zur Pensionierung 2018 knapp 30 Jahre lang als Hausarzt tätig und habe das mit dem Plazeboeffekt der Antibiose oft genug selber erlebt. Gerade junge Männer, "gefühlt" häufiger mit Migrationshintergrund fordern ein Antibiotikum bei grippalem Infekt ein, manchmal sehr fordernd und sie wechseln auch den Hausarzt, wenn sie es nicht bekommen.
Aber die gefährlichen multiresistenten Keime entstehen vorwiegend auf den Intensivstationen der Krankenhäuser. Da man einen Patienten unabhängig vom Alter nicht sterben lassen darf, bevor alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind müssen bei komplizierten Infektionen, womöglich sogar erst im Krankenhaus erworben, die verfügbaren Mittel angewendet werden.
Aber erst die Tatsache, dass derzeit keine grundsätzlich neuen Antibiotika in der Entwicklung stehen macht es problematisch. Wenn weiterhin Antibiotika auf Grund von theoretischen Überlegungen und nicht nur bei nachgewiesenen bakteriellen Infekten gegeben werden kommt der Zeitpunkt schneller, an dem antibiotisch nichts mehr geht.
Sepp
In einem Einzelfall mag das ja durchaus einmal funktionieren aber man darf nicht vergessen, dass Antibiotika bei leichteren Erkrankungen einen hohen Plazeboeffekt haben.
Von Frankreich weiß ich, dass breite Schichten der Gesellschaft eine Erkältungskrankheit bei Mitmenschen nicht ernst nehmen, solange die Person kein Antibiotikum verordnet bekommt. Vermeintlich, solange auch der Arzt die Erkrankung nicht ernst nimmt.
Ich selber war bis zur Pensionierung 2018 knapp 30 Jahre lang als Hausarzt tätig und habe das mit dem Plazeboeffekt der Antibiose oft genug selber erlebt. Gerade junge Männer, "gefühlt" häufiger mit Migrationshintergrund fordern ein Antibiotikum bei grippalem Infekt ein, manchmal sehr fordernd und sie wechseln auch den Hausarzt, wenn sie es nicht bekommen.
Aber die gefährlichen multiresistenten Keime entstehen vorwiegend auf den Intensivstationen der Krankenhäuser. Da man einen Patienten unabhängig vom Alter nicht sterben lassen darf, bevor alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind müssen bei komplizierten Infektionen, womöglich sogar erst im Krankenhaus erworben, die verfügbaren Mittel angewendet werden.
Aber erst die Tatsache, dass derzeit keine grundsätzlich neuen Antibiotika in der Entwicklung stehen macht es problematisch. Wenn weiterhin Antibiotika auf Grund von theoretischen Überlegungen und nicht nur bei nachgewiesenen bakteriellen Infekten gegeben werden kommt der Zeitpunkt schneller, an dem antibiotisch nichts mehr geht.
Sepp
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Birgitt
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Corona COVID-19 | Eine Zwischenbilanz
Der öffentliche Kommentar eines Schweizer Arztes sorgt derzeit für großes Aufsehen. Der Mediziner steht seit 20 Jahren im Kontakt zu China und Wuhan. Er sagt: Das Virus war angekündigt. Europa hätte sich besser vorbereiten können ...
„Europa hat sich selbst zum Zentrum gemacht“: Arzt kritisiert Umgang mit Corona
15.04.2020 - Focus
Nachfolgend der oben erwähnte Gastkommentar von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Paul Robert Vogt *) in der Mittelländischen in voller Länge. Lohnt sich zu lesen!
*) Herzchirurg an den Hirslanden Kliniken in Zürich und Privatdozent an der Universität Zürich. Im Jahr 2000 wurde er Klinischer Direktor und Chefarzt am Uniklinikum Gießen, es folgten Gastprofessuren an verschiedenen Hochschulen im Ausland, unter anderem in Wuhan (China). Für seine Leistungen in der experimentellen Forschung zu Infektionskrankheiten wurde er mit dem Merck-Sharp-Dohme-Preis ausgezeichnet. 2006 gründete Vogt die Stiftung EurAsia Heart, die Kliniken in Osteuropa, Afrika und Asien chirurgisch unterstützt.
COVID-19 - eine Zwischenbilanz oder eine Analyse der Moral, der medizinischen Fakten, sowie der aktuellen und zukünftigen politischen Entscheidungen
07.04.2020 - mittelländische.ch
Gruß
Birgitt
„Europa hat sich selbst zum Zentrum gemacht“: Arzt kritisiert Umgang mit Corona
15.04.2020 - Focus
Nachfolgend der oben erwähnte Gastkommentar von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Paul Robert Vogt *) in der Mittelländischen in voller Länge. Lohnt sich zu lesen!
*) Herzchirurg an den Hirslanden Kliniken in Zürich und Privatdozent an der Universität Zürich. Im Jahr 2000 wurde er Klinischer Direktor und Chefarzt am Uniklinikum Gießen, es folgten Gastprofessuren an verschiedenen Hochschulen im Ausland, unter anderem in Wuhan (China). Für seine Leistungen in der experimentellen Forschung zu Infektionskrankheiten wurde er mit dem Merck-Sharp-Dohme-Preis ausgezeichnet. 2006 gründete Vogt die Stiftung EurAsia Heart, die Kliniken in Osteuropa, Afrika und Asien chirurgisch unterstützt.
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Alexander
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Re: Corona COVID-19 | Eine Zwischenbilanz
Ich habe diesen sehr langen Beitrag gelesen und meine, dass es die Zeit wert ist.Birgitt hat geschrieben: ↑Mi 15. Apr 2020, 18:36Nachfolgend der oben erwähnte Gastkommentar von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Paul Robert Vogt in der Mittelländischen in voller Länge. Lohnt sich zu lesen!
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Grüsse
Alexander
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Alexander
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Re: Corona COVID-19 | Infos, Fallzahlen, Impfstoff etc.
Mein Lieblingsort Bsharre im Libanon hat sich zur Corona Hochburg entwickelt. Die Familien zweier Freunde in Bsharre hat es voll erwischt. Die eine Familie mit 15 die andere mit 10 Infizierten. Eine Person befindet sich in kritischem Zustand.
Grüsse
Alexander
Der Beitrag stammt aus Al Jazeera. Evtl. könnte jemand den Link dazu posten, da die Webseite von Al Jazeera bei uns in Dubai gesperrt ist.Over the past two weeks, almost 10 percent of Lebanon's total coronavirus cases have been recorded in Bsharreh - some 60 out of 663.
Roughly 1 percent of the town's inhabitants have been infected. A two-week total lockdown came into effect on April 10 and soldiers now patrol the streets.
Grüsse
Alexander
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Corona COVID-19 | Infos, Fallzahlen, Impfstoff etc.
Guten Morgen Alexander,
Vielleicht klappt es ja damit:
https://www.aljazeera.com/news/2020/04/ ... 17194.html
Over the past two weeks, almost 10 percent of Lebanon's total coronavirus cases have been recorded in Bsharre.
by Timour Azhari
The town of about 5,500 residents is nestled on the edge of a deep chasm in the rugged green mountains of north Lebanon, 1,500 metres above sea level. Bsharre is famed for its ancient cedar forest, of which only a sliver remains due to deforestation, and its picturesque red-roofed houses that become covered with snow in the winter months.
It was a perfect getaway for the freelance photographer. "My mind is at ease up there - alone with the camera and nature," Tawk told Al Jazeera. "I see no one and no one sees me."
But over the past two weeks, almost 10 percent of Lebanon's total coronavirus cases have been recorded there - some 60 out of 663. Roughly 1 percent of the town's inhabitants have been infected. A two-week total lockdown came into effect on April 10 and soldiers now patrol the streets.
"We were surprised by the scale," Bsharre Mayor Freddy Keyrouz told Al Jazeera.
He said authorities were unable to trace the source of the town's outbreak, though he suspected that some of those who came to the town from urban areas as the country went into lockdown in mid-March may have brought it with them.
Dr Antoine Geagea, the CEO of Bsharreh Government Hospital, said that close ties between residents and family members - many of whom live by the dozen in the same building - facilitated the virus's rapid spread.
In an attempt to identify and contain the outbreak in the town, the hospital implemented widespread testing for the virus among residents, and has carried out some 600 tests.
"We have implemented the German protocol - massive testing, random testing, following every case. With this system, we are not in danger," Geagea told Al Jazeera.
He said the policy of widespread testing in Bsharreh could serve as a lesson for the rest of Lebanon, where testing rates are relatively lower. Some 18,115 tests have been carried out across the population of more than six million, according to the information ministry.
"If you did the amount of testing we are doing across Lebanon, you would find the real numbers are certainly higher," Geagea told Al Jazeera.
Hidden numbers
Lebanon recorded its first case of coronavirus on February 21 and numbers steadily increased until a national lockdown was announced on March 15, supplemented by an overnight curfew 11 days later. Of the 663 cases recorded so far, there have been 21 deaths and 85 recoveries according to the information ministry.
But experts say the official numbers do not reveal the real scale of the outbreak. Only about 500 tests have been carried out each day, amounting to roughly 2,500 tests per million people.
Those nations that have won international plaudits for their response to containing the global pandemic, such as Germany and South Korea, have tested at a rate of about 10,000 tests per million and 20,000 tests per million respectively.
But limited resources in Lebanon have made that difficult. The country's healthcare system was already struggling under the weight of years of austerity, coupled with the worst dual economic and financial crisis in the country's history that came to a head late last year.
Moreover, the government owes years of dues totalling hundreds of millions of dollars to many private hospitals, which have, in turn, cut services and failed to pay staff. Sleiman Haroun, the head of the syndicate of private hospital owners, said earlier this week that 15 hospitals would soon close if the state failed to pay them. The cabinet on Thursday allocated the equivalent of some $150m to pay private hospitals money owed, although the hospitals claimed last year they were owed more than one billion dollars.
In an attempt to increase its financial capabilities, the government has sought the help of the World Bank, the United Nations, and individual countries, including China. But the nationwide lockdown is seen as the government's only real way of preventing even a relatively small surge in cases that could quickly overwhelm hospitals.
Bsharre's outsized standing
The large-scale testing in Bsharre is an exception, made possible by the small town's outsized standing in Lebanon and abroad.
It is a stronghold of the Lebanese Forces party, a large Christian group whose leader, Samir Geagea, along with his wife Sethrida Geagea, are both natives.
Lebanon's establishment parties - each of which claims to represent one of the country's religious communities - have traditionally secured support by providing services that are usually the prerogative of the state. This crisis is no different.
According to Dr Geagea, area MPs and former LF-affiliated ministers, including former Health Minister Ghassan Hasbani, have made donations of money and equipment to Bsharre Government Hospital.
He said that donations have also poured in from Australia, where the Lebanese Forces has many loyal supporters, part of a large Lebanese diaspora community that spans the world.
These resources have enabled Bsharre to test more than 10 percent of the town's population. Geagea said they discovered that 25 percent of those infected showed no symptoms.
"Its a very big number. These are the people who spread it without knowing." Those cases, he said, showed precisely why large-scale testing is vital to controlling the pandemic in Lebanon. "If this is a race, we are trying to run in front of the virus and catch it."
SOURCE: AL JAZEERA NEWS
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
Vielleicht klappt es ja damit:
https://www.aljazeera.com/news/2020/04/ ... 17194.html
Over the past two weeks, almost 10 percent of Lebanon's total coronavirus cases have been recorded in Bsharre.
by Timour Azhari
The town of about 5,500 residents is nestled on the edge of a deep chasm in the rugged green mountains of north Lebanon, 1,500 metres above sea level. Bsharre is famed for its ancient cedar forest, of which only a sliver remains due to deforestation, and its picturesque red-roofed houses that become covered with snow in the winter months.
It was a perfect getaway for the freelance photographer. "My mind is at ease up there - alone with the camera and nature," Tawk told Al Jazeera. "I see no one and no one sees me."
But over the past two weeks, almost 10 percent of Lebanon's total coronavirus cases have been recorded there - some 60 out of 663. Roughly 1 percent of the town's inhabitants have been infected. A two-week total lockdown came into effect on April 10 and soldiers now patrol the streets.
"We were surprised by the scale," Bsharre Mayor Freddy Keyrouz told Al Jazeera.
He said authorities were unable to trace the source of the town's outbreak, though he suspected that some of those who came to the town from urban areas as the country went into lockdown in mid-March may have brought it with them.
Dr Antoine Geagea, the CEO of Bsharreh Government Hospital, said that close ties between residents and family members - many of whom live by the dozen in the same building - facilitated the virus's rapid spread.
In an attempt to identify and contain the outbreak in the town, the hospital implemented widespread testing for the virus among residents, and has carried out some 600 tests.
"We have implemented the German protocol - massive testing, random testing, following every case. With this system, we are not in danger," Geagea told Al Jazeera.
He said the policy of widespread testing in Bsharreh could serve as a lesson for the rest of Lebanon, where testing rates are relatively lower. Some 18,115 tests have been carried out across the population of more than six million, according to the information ministry.
"If you did the amount of testing we are doing across Lebanon, you would find the real numbers are certainly higher," Geagea told Al Jazeera.
Hidden numbers
Lebanon recorded its first case of coronavirus on February 21 and numbers steadily increased until a national lockdown was announced on March 15, supplemented by an overnight curfew 11 days later. Of the 663 cases recorded so far, there have been 21 deaths and 85 recoveries according to the information ministry.
But experts say the official numbers do not reveal the real scale of the outbreak. Only about 500 tests have been carried out each day, amounting to roughly 2,500 tests per million people.
Those nations that have won international plaudits for their response to containing the global pandemic, such as Germany and South Korea, have tested at a rate of about 10,000 tests per million and 20,000 tests per million respectively.
But limited resources in Lebanon have made that difficult. The country's healthcare system was already struggling under the weight of years of austerity, coupled with the worst dual economic and financial crisis in the country's history that came to a head late last year.
Moreover, the government owes years of dues totalling hundreds of millions of dollars to many private hospitals, which have, in turn, cut services and failed to pay staff. Sleiman Haroun, the head of the syndicate of private hospital owners, said earlier this week that 15 hospitals would soon close if the state failed to pay them. The cabinet on Thursday allocated the equivalent of some $150m to pay private hospitals money owed, although the hospitals claimed last year they were owed more than one billion dollars.
In an attempt to increase its financial capabilities, the government has sought the help of the World Bank, the United Nations, and individual countries, including China. But the nationwide lockdown is seen as the government's only real way of preventing even a relatively small surge in cases that could quickly overwhelm hospitals.
Bsharre's outsized standing
The large-scale testing in Bsharre is an exception, made possible by the small town's outsized standing in Lebanon and abroad.
It is a stronghold of the Lebanese Forces party, a large Christian group whose leader, Samir Geagea, along with his wife Sethrida Geagea, are both natives.
Lebanon's establishment parties - each of which claims to represent one of the country's religious communities - have traditionally secured support by providing services that are usually the prerogative of the state. This crisis is no different.
According to Dr Geagea, area MPs and former LF-affiliated ministers, including former Health Minister Ghassan Hasbani, have made donations of money and equipment to Bsharre Government Hospital.
He said that donations have also poured in from Australia, where the Lebanese Forces has many loyal supporters, part of a large Lebanese diaspora community that spans the world.
These resources have enabled Bsharre to test more than 10 percent of the town's population. Geagea said they discovered that 25 percent of those infected showed no symptoms.
"Its a very big number. These are the people who spread it without knowing." Those cases, he said, showed precisely why large-scale testing is vital to controlling the pandemic in Lebanon. "If this is a race, we are trying to run in front of the virus and catch it."
SOURCE: AL JAZEERA NEWS
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Corona COVID-19 | Impfstoff gegen SARS-CoV-2 - Aktueller Stand der Forschung
Gegen SARS-CoV-2 sind binnen kurzer Frist mindestens 80 Impfstoffprojekte angelaufen. Nachfolgend ein Überblick über den aktuellen Stand der Forschung ...
Impfstoffe zum Schutz vor Covid-19, der neuen Coronavirus-Infektion
18.04.2020 - vfa
Noch gibt es gegen das Coronavirus keinen Impfstoff. Und trotz der intensiven Forschung dürfte es noch einige Zeit dauern, bis ein Impfstoff auf den Markt kommt. Eine Erklärung, woran das liegt ...
COVID-19: Warum es so lang dauert, um einen Corona-Impfstoff zu entwickeln
16.04.2020 - Deutschlandfunk
Gruß
Birgitt
Impfstoffe zum Schutz vor Covid-19, der neuen Coronavirus-Infektion
18.04.2020 - vfa
Noch gibt es gegen das Coronavirus keinen Impfstoff. Und trotz der intensiven Forschung dürfte es noch einige Zeit dauern, bis ein Impfstoff auf den Markt kommt. Eine Erklärung, woran das liegt ...
COVID-19: Warum es so lang dauert, um einen Corona-Impfstoff zu entwickeln
16.04.2020 - Deutschlandfunk
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Re: Corona COVID-19 | Infos, Fallzahlen, Impfstoff etc.
Ich sprach von intrazellulären Erregern, die schwerste Depressionen und eben auch eine hohe Prozenzhalt an Arterienplaque verursachen können. Bisher wurde da ein Antikörpertest gemacht, und bei positivem ergebnis erklärt: Sie haben ja Antikörper, Also kann es keine "Borelliose" sein- daher ab in die Psychoschiene.
Covid ,so hoffe ich, wird endlich dieses dumme Denken etwas in den Hintergrund drängen.
Bezüglich Dieiner Asylwerber kann ich Dir sagen, daß es halt eine, in dem jeweiligen Land übliche , Behandlung ist.
Witzigerweise gibt es ja in afrik. Ländern kaum Resistenzen und Klinikkeime.
Hier mal ein Bericht von Science, zu unerwarteten erfahrungen bei Covid:
https://www.sciencemag.org/news/2020/04 ... brain-toes
Hier scheint tatsächlich das Herz bzw. ide Gefässe der erste Angreifpunkt von Covid zu sein.
Man stelle an der Uni Innsbruck auch eine Zunahme der Todesafälle fest nach erfolgter Intensivbeatmung innerhalb weniger Tage. Taucher hatten nach vermuteter Genesung (lt. Test) pulmonare Schwerstschädigungen, die regelmässige Klinikaufenthalte folgen lassen werden.
Da kommt noch was.....
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Birgitt
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Corona COVID-19 | Aktuelle Berichte von Medizinern aus der Praxis
Nachfolgend zwei Beiträge von Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Kolenda *) - insbesondere der zweite Teil ist interessant bezüglich der im Vorposting angesprochenen unerwarteten Erfahrungen.
*) Facharzt für Innere Medizin- Gastroenterologie-, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin- Sozialmedizin-, war von 1985 bis 2006 Chefarzt einer Rehabilitationsklinik für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, der Atemwege, des Stoffwechsels und der Bewegungsorgane. Er ist Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Nikotin- und Tabakforschung e.V. (DGNTF) und arbeitet in der Kieler Gruppe der IPPNW e.V. (Internationale Ärztinnen und Ärzte für die Verhinderung des Atomkriegs und für soziale Verantwortung)
Teil 1 - Covid-19: Ein gefährliches Virus
17.04.2020 - heise telepolis
Teil 2 - Covid-19: Aktuelle Berichte von Medizinern aus der Praxis
19.04.2020 - heise telepolis
Gruß
Birgitt
*) Facharzt für Innere Medizin- Gastroenterologie-, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin- Sozialmedizin-, war von 1985 bis 2006 Chefarzt einer Rehabilitationsklinik für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, der Atemwege, des Stoffwechsels und der Bewegungsorgane. Er ist Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Nikotin- und Tabakforschung e.V. (DGNTF) und arbeitet in der Kieler Gruppe der IPPNW e.V. (Internationale Ärztinnen und Ärzte für die Verhinderung des Atomkriegs und für soziale Verantwortung)
Teil 1 - Covid-19: Ein gefährliches Virus
17.04.2020 - heise telepolis
Teil 2 - Covid-19: Aktuelle Berichte von Medizinern aus der Praxis
19.04.2020 - heise telepolis
Gruß
Birgitt
Re: Corona COVID-19 | Infos, Fallzahlen, Impfstoff etc.
Ich habe ganz persönlich ein Problem damit, dass man die Chance verstreichen lässt spätestens JETZT endlich aufzuhören mit der mit der Mär vom Immunsystem und den Antikörpertests im Falle eines INTRAzellulärren Erregers wie Covid, und den vielen Anderen wie Borellien etc.
Hier ist es egal, ob Virus oder Bakterium.
IN die Zelle rein, kommt zwar der "Erreger", aber nicht das "Immunsystem". Auch Medikamente haben hie rProbleme. Deshalb muss immer an mehreren Fronten (mehrere Medikamente gleichzeitig) ausserhalb der Zelle gekämpft werden.
Und esmüssen immer alle Entwikclungsstadien über sehr lange JAhre bekämpft werden, um die Vermehrung so stark zu behindern bis kaum oder kein Erreger mehr das Potential hat IN die Zelle zu krabbeln und dort sein Unheil zu verrichten.
Diese Erreger vermehren sich IN und AUSSERHALb der Zelle.
Dieses sich verweigern der Tatsache hat uns heute dazu gebracht, jeden Patienten mit Antikörper als "gesund" und -<im Falle von Beschwerden- eingebildeten Kranken zu sehen.
Noch immer sucht die westl. Medizion nach DEM Erreger und Dem Heilmittel, ohne die Auswirkungen und die Funktion weitergehen d zu eruieren. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Wird ein Patient gesund, wars ein Zufall oder der Placebo infekt, bleibt er krank ist er zu alt oder ein Psycho.
Hier ist es egal, ob Virus oder Bakterium.
IN die Zelle rein, kommt zwar der "Erreger", aber nicht das "Immunsystem". Auch Medikamente haben hie rProbleme. Deshalb muss immer an mehreren Fronten (mehrere Medikamente gleichzeitig) ausserhalb der Zelle gekämpft werden.
Und esmüssen immer alle Entwikclungsstadien über sehr lange JAhre bekämpft werden, um die Vermehrung so stark zu behindern bis kaum oder kein Erreger mehr das Potential hat IN die Zelle zu krabbeln und dort sein Unheil zu verrichten.
Diese Erreger vermehren sich IN und AUSSERHALb der Zelle.
Dieses sich verweigern der Tatsache hat uns heute dazu gebracht, jeden Patienten mit Antikörper als "gesund" und -<im Falle von Beschwerden- eingebildeten Kranken zu sehen.
Noch immer sucht die westl. Medizion nach DEM Erreger und Dem Heilmittel, ohne die Auswirkungen und die Funktion weitergehen d zu eruieren. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Wird ein Patient gesund, wars ein Zufall oder der Placebo infekt, bleibt er krank ist er zu alt oder ein Psycho.
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Michael Hausmann
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Re: Corona COVID-19 | Infos, Fallzahlen, Impfstoff etc.
So, wie Du das beschreibst, dürfte NIEMAND, der sich irgendein Virus einfängt, jemals wieder ohne Medikamente gesund werden.
Die Genesung muss nach meinem Verständnis IMMER von der körpereigenen Abwehr vollzogen werden, sicherlich in schwierigeren Fällen und bei mangelhaftem Immunsystem mit Unterstützung durch Medikamente oder Impfungen.
Die Genesung muss nach meinem Verständnis IMMER von der körpereigenen Abwehr vollzogen werden, sicherlich in schwierigeren Fällen und bei mangelhaftem Immunsystem mit Unterstützung durch Medikamente oder Impfungen.



