WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Moderator: Moderatoren
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
und zwischendurch immer mal was basteln oder fertig stellen...
Räder und Seilwinde von der Liste abgehakt:
https://mb407.wordpress.com/2020/05/28/ ... r-am-dudo/
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wer ich bin und mit was ich reise kann man am Besten hier erfahren:
reiseblogs-f43/weltreise-im-selbstgebau ... 55550.html
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Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Heute mal ein Überblick was so als Reisefahrzeuge genutzt wird. Die Overlandszene grad in der Ruhepause...
Viele Bilder vom letzten Globetrotter Treffen.
https://mb407.wordpress.com/2020/05/29/ ... e-vanlife/
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Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
10.000 ist ja noch ein Witz, schaut mal das hier... ich fall vom Glauben ab.
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landcruiser.
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Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Expeditionsmobile?
Expedition wohl wörtlich "Feldzug"?
Daran erinnern mich solche Riesenkisten.
Man kann doch mit so einem Ding nicht nach Nordafrika und weiter Richtung Süden fahren und den Menschen dort den reichen Westler vorführen.
Abends zum Essen den leicht gekühlten Chablis bei 33° Außentemperatur und anschließend den Espresso aus der Gaggia während die Einheimischen nicht wissen wo sie am nächsten Tag sauberes Wasser herbekommen?
Mir ist sowas einmal begegnet; das war auf der Abenteuer Allrad vor ein paar Jahren. Unterwegs noch nie.
Ich bewundere die, die mit einfachsten Mitteln unterwegs sind. Da ist mir dann manchmal fast meine Kompressorkühlbox etwas "peinlich".
Naja, nur meine Meinung ...
Expedition wohl wörtlich "Feldzug"?
Daran erinnern mich solche Riesenkisten.
Man kann doch mit so einem Ding nicht nach Nordafrika und weiter Richtung Süden fahren und den Menschen dort den reichen Westler vorführen.
Abends zum Essen den leicht gekühlten Chablis bei 33° Außentemperatur und anschließend den Espresso aus der Gaggia während die Einheimischen nicht wissen wo sie am nächsten Tag sauberes Wasser herbekommen?
Mir ist sowas einmal begegnet; das war auf der Abenteuer Allrad vor ein paar Jahren. Unterwegs noch nie.
Ich bewundere die, die mit einfachsten Mitteln unterwegs sind. Da ist mir dann manchmal fast meine Kompressorkühlbox etwas "peinlich".
Naja, nur meine Meinung ...
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
In Ländern zu Reisen wo die locals einfach versuchen zu überleben... Ist da das "womit" - nicht etwas sekundär?landcruiser. hat geschrieben: ↑Mi 3. Jun 2020, 08:21(...)
Abends zum Essen den leicht gekühlten Chablis bei 33° Außentemperatur und anschließend den Espresso aus der Gaggia während die Einheimischen nicht wissen wo sie am nächsten Tag sauberes Wasser herbekommen?
(...)
Surfy
- Uwe Schmitz
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Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
.
na, wenn denen im gelände mal nich die blümcher vom tisch fallen ... viele grüße
uwe
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landcruiser.
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Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Nein, ist es definitiv nicht.Surfy hat geschrieben: ↑Mi 3. Jun 2020, 10:24In Ländern zu Reisen wo die locals einfach versuchen zu überleben... Ist da das "womit" - nicht etwas sekundär?landcruiser. hat geschrieben: ↑Mi 3. Jun 2020, 08:21(...)
Abends zum Essen den leicht gekühlten Chablis bei 33° Außentemperatur und anschließend den Espresso aus der Gaggia während die Einheimischen nicht wissen wo sie am nächsten Tag sauberes Wasser herbekommen?
(...)
Surfy
Nicht unsere Sicht der Dinge spielt hier eine Rolle, sonder die der Leute dort.
Und es macht für die einen sehr großen Unterschied, ob du dort mit einem Monstertruck oder mit einem etwas einfacheren oder kleineren Gefährt auftauchst.
Man muss den Leuten den ev. vorhandenen eigenen Reichtum mit einem Monsterreisemobil für jenseits der 500.000 € nicht vorführen.
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
alles richtig und bei Gleichgesinnten hier die allesamt meine Eindrücke teilen frag ich mich welche Verrückten dann aber solche Dinger in Auftrag geben...
Bin ja extremer low Budget Reisender und mein 40 jahre alter Truck hat mich keine 5000 mit allem drum und dran gekostet, keine Kühlbox und nix luxuriöses wie ich finde an Bord aber fühle mich so auch schon manchmal wie vom anderen Stern.
Wo muss dann das Schamgefühl bei anderen beginnen?
egal, Hunger!
Heute mal was passend zur Mittagszeit:
https://mb407.wordpress.com/2020/06/03/ ... ernativen/
Bin ja extremer low Budget Reisender und mein 40 jahre alter Truck hat mich keine 5000 mit allem drum und dran gekostet, keine Kühlbox und nix luxuriöses wie ich finde an Bord aber fühle mich so auch schon manchmal wie vom anderen Stern.
Wo muss dann das Schamgefühl bei anderen beginnen?
egal, Hunger!
Heute mal was passend zur Mittagszeit:
https://mb407.wordpress.com/2020/06/03/ ... ernativen/
wer ich bin und mit was ich reise kann man am Besten hier erfahren:
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Michael K.
- Beiträge: 427
- Registriert: So 30. Dez 2007, 15:06
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Hallo,
wieso verrückt?Es gibt auch abentheuerlustige Millionäre.Die kaufen zwar meistens Schiffe, aber ab und an auch so einen Truck.Verurteilen würde ich solche Leute nicht, meistens sind die sogar recht unterhaltsam und gesellig.
Grüsse
Michael
wieso verrückt?Es gibt auch abentheuerlustige Millionäre.Die kaufen zwar meistens Schiffe, aber ab und an auch so einen Truck.Verurteilen würde ich solche Leute nicht, meistens sind die sogar recht unterhaltsam und gesellig.
Grüsse
Michael
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Hallo,
Wir haben vor 2 Jahren in Griechenland vor einem Hafen für Segeljachten genächtigt. Und so wie wir uns für die Yachties interessierten kam einer von denen, ein netter Engländer mit sehr schöner aber nicht extrem luxuriöser Segeljacht zu uns und suchte die Unterhaltung. Er sei nun seit über 11 Jahren alleine auf allen Meeren unterwegs gewesen und langsam langweile ihn diese Reiseform. Er werde demnächst seine Yacht verkaufen und auf ein Expeditionsmobil umsteigen, um endlich auch einmal den Pamir oder die Mongolei zu erreichen.
Wohlgemerkt ohne bisherige Erfahrungen auf 4 (oder mehr) Rädern und geprägt durch seine Zeit im geräumigen und komfortablen Schiff.
Wenn der den gesamten Erlös aus dem Yachtverkauf in ein Expeditionsmobil gesteckt hat fährt er heute vermutlich auch mit so einem Luxusliner herum und wird dabei kein Schamgefühl empfinden. Er kommt eben aus einer anderen Ecke als viele in diesem Forum.
Sepp
Wir haben vor 2 Jahren in Griechenland vor einem Hafen für Segeljachten genächtigt. Und so wie wir uns für die Yachties interessierten kam einer von denen, ein netter Engländer mit sehr schöner aber nicht extrem luxuriöser Segeljacht zu uns und suchte die Unterhaltung. Er sei nun seit über 11 Jahren alleine auf allen Meeren unterwegs gewesen und langsam langweile ihn diese Reiseform. Er werde demnächst seine Yacht verkaufen und auf ein Expeditionsmobil umsteigen, um endlich auch einmal den Pamir oder die Mongolei zu erreichen.
Wohlgemerkt ohne bisherige Erfahrungen auf 4 (oder mehr) Rädern und geprägt durch seine Zeit im geräumigen und komfortablen Schiff.
Wenn der den gesamten Erlös aus dem Yachtverkauf in ein Expeditionsmobil gesteckt hat fährt er heute vermutlich auch mit so einem Luxusliner herum und wird dabei kein Schamgefühl empfinden. Er kommt eben aus einer anderen Ecke als viele in diesem Forum.
Sepp
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landcruiser.
- Beiträge: 874
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Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Es geht ja nicht um sein Schamgefühl oder darum aus welcher finanziellen Ecke er kommt.seppr hat geschrieben: ↑Do 4. Jun 2020, 18:07
Wenn der den gesamten Erlös aus dem Yachtverkauf in ein Expeditionsmobil gesteckt hat fährt er heute vermutlich auch mit so einem Luxusliner herum und wird dabei kein Schamgefühl empfinden. Er kommt eben aus einer anderen Ecke als viele in diesem Forum.
Sepp
Es geht darum welche Wirkung er bei den "Besuchten" erzielt bzw. welchen Eindruck er dort hinterlässt.
Den eines Gastes, den man gern willkommen heißt oder ...
Ich bin so erzogen worden, dass ich in den bereisten Ländern ein Gast bin und mich auch so benehme.
Dazu gehört auch Höflichkeit und Zurückhaltung.
Mag aber jeder sehen wie er will. Mir ist so ein Ding wie gesagt noch nie in freier Wildbahn begegnet.
Das größtes Problem bei den 7 und mehr Tonnern dürfte es eh sein in der EU einen Übernachtungsplatz zu finden ohne den LKW-Fahrern auf den BAB_rastplätzen den Platz wegzunehmen.
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Bin mir immer noch sicher, dass wir reisende aus der Sicht eines Locals in Afrika reich sind - weil wir überhaupt Reisen und nicht täglich arbeiten müssen - um zum überleben.
Ob da ein 1 Mio USD Truck oder eine 2000$ gurke daher kommt - ändert an dem Umstand nicht viel.
Wichtiger ist in meinen Augen, wie man den mitmenschen begegnet. Höflich und Zurückhaltend - das geht auch mit dem XXL Mobil. Ob nun eine Kühlbox, zwei Kühlboxen oder gar eine ganze Küche mit Waschmaschine im Fahrzeug ist, sieht man von aussen nicht...
Surfy
Ob da ein 1 Mio USD Truck oder eine 2000$ gurke daher kommt - ändert an dem Umstand nicht viel.
Wichtiger ist in meinen Augen, wie man den mitmenschen begegnet. Höflich und Zurückhaltend - das geht auch mit dem XXL Mobil. Ob nun eine Kühlbox, zwei Kühlboxen oder gar eine ganze Küche mit Waschmaschine im Fahrzeug ist, sieht man von aussen nicht...
Surfy
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Hallo Landcruiser
Ich gebe Dir da voll Recht und halte es auch nicht für gut, wenn man in jedem Dorf gleich als Millionär erkannt wird und entsprechende Geschenke erwartet werden. Mein Engländer wird das bestimmt auch bald schmerzhaft feststellen und vielleicht wieder seine Reiseform ändern.
Aber ich wollte mit dem Beitrag nur zeigen, was für Menschen sich ein großes und luxuriöses Mobil kaufen (können und wollen). Wenn man Kontakt zur einfachen Landbevölkerung sucht dürfte ein Fahrrad das beste Verkehrsmittel sein. Oder noch besser zu Fuß mit Packesel. Das ist halt nicht jedermanns Sache. Das low-budget-Fahrzeug des Threadstarters imponiert ist aber auch nicht für jeden geeignet. Manchmal sind es die Reisepartnerinnen, die auf einen höheren Komfort größten Wert legen. So ist es jedenfalls bei mir. Siehe meinen Bericht über die Fahrzeugtoilette: https://www.explorermagazin.de/misch/trenntoil20.htm
Sepp
Ich gebe Dir da voll Recht und halte es auch nicht für gut, wenn man in jedem Dorf gleich als Millionär erkannt wird und entsprechende Geschenke erwartet werden. Mein Engländer wird das bestimmt auch bald schmerzhaft feststellen und vielleicht wieder seine Reiseform ändern.
Aber ich wollte mit dem Beitrag nur zeigen, was für Menschen sich ein großes und luxuriöses Mobil kaufen (können und wollen). Wenn man Kontakt zur einfachen Landbevölkerung sucht dürfte ein Fahrrad das beste Verkehrsmittel sein. Oder noch besser zu Fuß mit Packesel. Das ist halt nicht jedermanns Sache. Das low-budget-Fahrzeug des Threadstarters imponiert ist aber auch nicht für jeden geeignet. Manchmal sind es die Reisepartnerinnen, die auf einen höheren Komfort größten Wert legen. So ist es jedenfalls bei mir. Siehe meinen Bericht über die Fahrzeugtoilette: https://www.explorermagazin.de/misch/trenntoil20.htm
Sepp
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Mache ich mit Geländewagen häufig ausgedehnte Reisen und fahr auch sonst generell Auto - so wie ich früher - dann schafft man es nicht mehr einen Öko-Fußabdruck auf der Plusseite zu platzieren.
Es entsteht eine CO2-Schuld und eine Ressourcen-Erneuerungsschuld.
Die CO2-Schuld zahlt vor allem der Afrikaner in heißen Zonen die dann - eh schon kaum erträglich - noch heißer werden.
Drum fahr ich seit 16 Jahren kein Auto mehr. Nur mehr mit dem MTB in Südtunesien und ähliches.
Und im Winter sitzt ich zu hause heizend bei 18° und nicht bei 22 oder mehr, das hilft dem Süden... man ist im Plus..
Mit folgendender Illusion sollte man aufräumen: sich übersteigerte Sorgen machen wie es den Leuten unten geht, wenn man mit einem größeren Auto daherkommt.
Man sollte sich Sorgen machen, das es der Westen ist der unter anderem mit der CO2-Schuld die Temperatur raufschnalzen lässt und Sahel und Sahara deswegen immer schwieriger bis gar nicht mehr zu bewohnen ist.
Und noch eine Illusion gibt es von wegen kolportierten Unmut der armen gegenüber dicken Kfz unten : ich bin mit meinem Geländewagen noch nie mit Steinen beworfen worden, mit dem MTB z.b. in Südtunesien schon. Und ja, ich hab mit dem Fahhrad schon öfters einen blutigen Kopf verpasst bekommen..
Trotzdem freu ich mich narrisch wenn interessante Geländewagen-Reiseberichte gemacht werden und ich diese lesen kann.
Ich hab also auch meine Leichen im Keller
Villeicht sollte man es kosmisch sehen, die Erde stürzt in 500 Millionen Jahren sowieso in die Sonne, na eben..
lg Peter
Es entsteht eine CO2-Schuld und eine Ressourcen-Erneuerungsschuld.
Die CO2-Schuld zahlt vor allem der Afrikaner in heißen Zonen die dann - eh schon kaum erträglich - noch heißer werden.
Drum fahr ich seit 16 Jahren kein Auto mehr. Nur mehr mit dem MTB in Südtunesien und ähliches.
Und im Winter sitzt ich zu hause heizend bei 18° und nicht bei 22 oder mehr, das hilft dem Süden... man ist im Plus..
Mit folgendender Illusion sollte man aufräumen: sich übersteigerte Sorgen machen wie es den Leuten unten geht, wenn man mit einem größeren Auto daherkommt.
Man sollte sich Sorgen machen, das es der Westen ist der unter anderem mit der CO2-Schuld die Temperatur raufschnalzen lässt und Sahel und Sahara deswegen immer schwieriger bis gar nicht mehr zu bewohnen ist.
Und noch eine Illusion gibt es von wegen kolportierten Unmut der armen gegenüber dicken Kfz unten : ich bin mit meinem Geländewagen noch nie mit Steinen beworfen worden, mit dem MTB z.b. in Südtunesien schon. Und ja, ich hab mit dem Fahhrad schon öfters einen blutigen Kopf verpasst bekommen..
Trotzdem freu ich mich narrisch wenn interessante Geländewagen-Reiseberichte gemacht werden und ich diese lesen kann.
Ich hab also auch meine Leichen im Keller
Villeicht sollte man es kosmisch sehen, die Erde stürzt in 500 Millionen Jahren sowieso in die Sonne, na eben..
lg Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
-
Jürgen Kempe
- Beiträge: 632
- Registriert: Di 18. Jul 2006, 17:26
- Wohnort: S-H
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Ja, Peter,
all das ist wohl so, leider aber sind das nur "Neben-Kriegsdchauplätze"!
Wir hätten keines dieser Probleme, wenn wir nicht so schrecklich viele hier auf Erden wären! Stell' Dir 'mal vor, die Weltbevölkerung läge bei nur -Beispiel- 4 Milliarden. Wir könnten die Wohnung auf 22° mit Kohle aufheizen, mit dem Auto in die Wüste fahren, hin und wieder einen Touristen-Flug einschieben und vielleicht jedes Jahr noch eine Kreuzfahrt unternehmen; alle Klimasorgen wären obsolet! Müllprobleme, Nahrungs- und Trinkwassersorgen: unbekannt.
Leider sind all Deine persönlichen Bemühungen vergebens; Unser eines Prozent an den Erdbewohnern kann, trotz eines höheren Anteils an den weltweiten Schäden, dem Klima keine spürbare Linderung verschaffen, sebst, wenn wir im Corona-Lockdown verharrten.
Wenn die Welt gerettet werden soll, muss ab sofort die Reproduktionszahl auf (vielleicht) 0,5 gesenkt werden (und nicht die "Vermehrung" noch durch Steuernachlässe etc. gefördert werden)! Ich befürchte, es ist zu spät für irgendwelche menschengemachten Massnahmen; das Ende in 500 Mio. Jahren wird wohl ohne die Menschheit erreicht werden.
Viel Spass bis dahin... Gute Reise, Jürgen Kempe
all das ist wohl so, leider aber sind das nur "Neben-Kriegsdchauplätze"!
Wir hätten keines dieser Probleme, wenn wir nicht so schrecklich viele hier auf Erden wären! Stell' Dir 'mal vor, die Weltbevölkerung läge bei nur -Beispiel- 4 Milliarden. Wir könnten die Wohnung auf 22° mit Kohle aufheizen, mit dem Auto in die Wüste fahren, hin und wieder einen Touristen-Flug einschieben und vielleicht jedes Jahr noch eine Kreuzfahrt unternehmen; alle Klimasorgen wären obsolet! Müllprobleme, Nahrungs- und Trinkwassersorgen: unbekannt.
Leider sind all Deine persönlichen Bemühungen vergebens; Unser eines Prozent an den Erdbewohnern kann, trotz eines höheren Anteils an den weltweiten Schäden, dem Klima keine spürbare Linderung verschaffen, sebst, wenn wir im Corona-Lockdown verharrten.
Wenn die Welt gerettet werden soll, muss ab sofort die Reproduktionszahl auf (vielleicht) 0,5 gesenkt werden (und nicht die "Vermehrung" noch durch Steuernachlässe etc. gefördert werden)! Ich befürchte, es ist zu spät für irgendwelche menschengemachten Massnahmen; das Ende in 500 Mio. Jahren wird wohl ohne die Menschheit erreicht werden.
Viel Spass bis dahin... Gute Reise, Jürgen Kempe




