Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Schiffs- und Fährverbindungen mit Fahrzeugbeförderung zu den jeweiligen Regionen.

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christelle
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Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von christelle »

Hallo zusammen,

Wir sind gerade in Pointe Noire/Congo und wollen entweder von hier aus oder von Cabinda nach Soyo/Angola verschiffen. Bei unseren Erkundigungen hat sich herausgestellt, dass die meisten Gesellschaften nur das Auto (also keine Passagiere) mitnehmen. Nur Panalpina nimmt Passagiere mit, aber das leider fuer einen unglaublich hohen Preis, der unser Budget deutlich uebersteigt. Wir haben mehrmals im Internet gelesen oder gehoert, dass es eine Faehre zwischen Cabinda und Soyo bzw. Cabinda und Luanda gibt. Gelesen habe ich, dass diese keine Autos mitnehmen kann, ich habe aber auch schon das Gegenteil gehoert. Meine Frage ist: Hat jemand aktuelle Infos ueber diese Faehre? Gibt es die noch? Koennen wir mit unserem Auto verschiffen? Hat jemand das schon gemacht und kann berichten?
Vielen Dank im Voraus und Gruss aus dem Congo,
Chris & Heiko
Birgitt
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Erfahrungsbericht Verschiffung Cabinda - Soyo

Beitrag von Birgitt »

Hallo Christelle,

Wolf und Anja aus Hamburg hatten Anfang des Jahres das gleiche Problem. Hier für euch in Kürze ein Auszug aus ihrem virtuellen Tagebuch, das für euch evtl. hilfreich sein könnte:

01.02. – 12.02.2006
Lambaréné – Mouila – Ndendé – Nyanga – Point Noire – Cabinda


In Cabinda haben wir uns dann auf Grund der Wettersituation entschlossen, ein Schiff von Cabinda nach Soyo zu nehmen. Dadurch würden wir die während der Regenzeit nicht zu befahrenen Pisten in der Demokratischen Republik Kongo Kinshasa umfahren. Am 15.02.2006 soll das Schiff abfahren. Wir sind sehr gespannt was da auf uns zukommt ...


13.02.-27.02.2006
Cabinda – Soyo – N’zeto – Luanda – Sumbe – Lobito - Chougoroi – Quilengues – Lubango – Xangogo – Ondjiva – Oshikango (Namibia) – Ondangwa – Oshakati – Ruacana – Opuwo – Epupa Wasserfälle - Opuwo


Pünktlich um 17.30 Uhr standen wir am Vorabend der Abfahrt am Pier, um den Trecker verladen zu lassen. Nach 2 ½ Stunden Warterei passierte – nichts…. Das Schiff war immer noch nicht entladen und konnte demzufolge auch keine Fracht aufnehmen Wann wir an der Reihe waren konnte uns auch keiner sagen, da der Trecker als Letztes auf das Schiff sollte. Also übergaben wir den Schlüssel „vertrauensvoll“ an den Hafenkoordinator Arthur A.F. Carvalho und gingen zurück in unser Hotel Maicombe nur 10 Minuten Fußmarsch vom Hafen gelegen. Erstes und einziges Haus am Platz. Übernachtung im Doppel 120.—US $. Nachdem uns die Schiffspassage bereits 1000. —US $ für den Trecker und 100. —US $ für uns gekostet hat, kam es auf die paar Dollar auch nicht mehr an. Als Fernsehstar hat man ja einen gewissen Status zu vertreten…
Für 32,-- US $ gönnten wir uns im Hotelrestaurant noch ein „Dinner“, wobei die Qualität sehr zu wünschen übrig ließ. So schlecht hatten wir lange nicht mehr gegessen.
Laut Ticket sollte die Abfahrt um 07.30 Uhr sein. Da wir aber noch unser Carnet abstempeln und durch die Passkontrolle mussten, waren wir bereits um 06.30 Uhr am Abfahrtsterminal. Und was sahen wir da??? Unser Trecker war immer noch nicht verladen!!! Ach, ja in Afrika gehen die Uhren anders. Um 11.15 Uhr konnte das Schiff dann endlich ablegen, nachdem noch ca. 120 Passagiere mit allem möglichen Gepäck (sogar ein gesamter Haushalt mit Tisch, Bettgestell etc. war dabei) eingecheckt worden sind. In nur vier Stunden düste dann unser Cabinda Express, so hieß das Schiff, nach Soyo (Angola). Dort erwartete uns ein weiteres Problem. Der Trecker konnte nicht entladen werden!! Das Schiff hatte an einem Pier festgemacht, der für Schwerlasten nicht zugelassen war (zu baufällig). An der anderen Pier stand aber zurzeit kein Kran zur Verfügung. Außerdem wollte man noch einmal 300. —US $ für das Entladen kassieren. Angeblich war das Entladen nicht in dem Gesamtpreis enthalten. Nach langer Diskussion einigten wir uns auf 150. —US $ und einer Verlegung des Schiffes an eine andere Pier, wo das Schiff mit dem Heck anlegen konnte. Über die rückwärtige Heberampe sollte der Trecker dann an Land fahren. Zunächst hieß es aber wieder einmal warten. Da wir bei Flut eingelaufen waren, lag das Heck des Schiffes noch zu hoch und der Trecker hätte wie über eine Sprungschanze an Land springen müssen. Erst um 21.30 Uhr konnten wir das Schiff verlassen. Zu spät, um noch weiter zu fahren. Also holten wir uns die Erlaubnis von dem Kontrollposten an der Hafeneinfahrt dort stehen zu bleiben. Gut bewacht (mit MP’s) und unter Flutlicht endete unser „Schiffsabenteuer“.

Die Anfangs noch gut zu befahrende Piste ab Soyo verwandelte sich bald in einen Albtraum. Löchriger Asphalt, wie Schweizer Käse mit 30 – 40 cm tiefen scharfkantigen Rändern, machte die Fahrerei zur Tortur. OA-N4.de meinte schon man würde den ganzen Tag Bordsteinkanten rauf und runter fahren, und sie hatten recht…. Zu allem Verdruss goss es wieder wie aus Kübeln. Und dabei hatten wir extra für „Sonnenschein“ bezahlt!!!! Auf der anderen Seite war es nochmals die Bestätigung bei diesen Wetter-Verhältnissen nicht die Route über Boma etc. zu nehmen. In N’zeto, der ersten größeren Stadt durch die wir fuhren, sahen wir dann die Folgen des über 25 jährigen Bürgerkrieges. Ehemals herrschaftlich Häuser waren verfallen und die Fenster mit Brettern vernagelt. Die Strassen marode und die Bevölkerung machte einen verarmten Eindruck. Auf der Strasse in Richtung Luanda waren Warnschilder am Straßenrand, die auf Minenfelder hinwiesen. Teilweise konnte man noch Militärfahrzeuge und verrostete Panzer sehen. Auch in der Hauptstadt Luanda bemerkt man zuallererst die Elendsquartiere, die sich an einem Berghang befinden. Der Abfall, der sich dem Hang hinab ausbreitet, lässt es erscheinen, als ob sie auf einem Müllberg errichtet worden sind. Unten am Hafen und in der Innenstadt dann ein anderes Bild. Breite Strassen, moderne Bauten und gut gekleidete Menschen. Wie auch in anderen afrikanischen Staaten gibt es inzwischen auch in Angola eine gewisse Schicht, die von den neuen politischen Umständen profitiert.


Alles nachzulesen bei Wolfstour

Alles Gute wünscht
Birgitt

P.S. wir werden diese Strecke Anfang Dezember umgekehrt in Angriff nehmen, d.h. Namibia bis Kamerun. Für hilfreiche Infos über die aktuelle Situation sind wir dankbar.
Helmut Pfister
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von Helmut Pfister »

Hallo zusammen
Eine andere, zumindest theoretische Möglichkeit ist: mit einem großem Frachtflugzeug von Cabinda aus nach Luanda fliegen. Ob diese Möglichkeit noch besteht kann ich dir nicht sagen, aber es war möglich. Ich kenne einen der mit seinem Geländewagen diese damals auch noch günstigere Möglichkeit genutzt hat. Ist allerdings aber schon ein paar Jahre her. Fragen kostet ja nichts.
Wir sind vor 15 Jahren mit einer Fähre von Cabinda direkt nach Luanda, damaliger Preis 900 US für einen Unimog und VW-Bus. In Cabinda Verladung mit dem Kran, in Luanda haben wir mit von uns bezahlten Hafenarbeitern eine Rampe gebaut um den Höhenunterschied zwischen Schiff und Kai auszugleichen. Kräne gab es damals keine.
Weiterhin schöne Reise. Helmut
christelle
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von christelle »

Hallo wieder,

vielen Dank fuer die hilfreichen Tipps. Gut zu wissen, dass es die Faehre gibt und dass wir unser Fahrzeug verschiffen koennten. Schlimmer als unsere Erlebnisse beim Verschiffen zwischen Calabar (Nigeria) und Douala (Kamerun) kann es nicht werden ;-). Der Preis erscheint uns auch angemessener und entspricht unseren Vorstellungen, wir wuerden dann 3.5 bis 4 mal billiger liegen !
Gruss, immer noch von Pointe-Noire, wo wir geduldig auf die Reparatur unseres Fahrzeugs und auf das Angola-Visum warten,
Christelle

PS: Birgitt, falls du Fragen hast, kein Problem, melde dich einfach!
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Achim Vogt
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von Achim Vogt »

Kaum zu glauben, dass dieser Thread 17 Jahre alt ist :wink:

Seit Anfang des Jahres gibt es neben der schon bestehenden Passagierfähre nun auch ein Schiff, das in begrenztem Umfang Fracht mitnehmen kann. Der Katamaran "Cabinda" fährt von der Exklave Cabinda sowohl nach Soyo als auch nach Luanda.

Cabinda Faehre 04-2023.jpg

Es können auch Fahrzeuge transportiert werden. Allerdings kostet schon ein Geländewagen bis 3,5 Tonnen rund 550 Euro (!) bis nach Soyo, das gleich hinter der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo liegt. Nach Luanda kostet die Passage doppelt so viel. Das lohnt sich eigentlich nur für diejenigen, die die Durchfahrt durch den Kongo unbedingt vermeiden wollen oder müssen.

Nähere Einzelheiten finden sich auf der Webseite der Reederei Secil Marítima.

Viele Grüße
Achim
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Achim Vogt
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von Achim Vogt »

Die Fähre von Cabinda nach Soyo ist seit etwa sechs Monaten kaputt. Es verkehrt noch ein kleines Schiff, das eine Handvoll Container transportieren kann. Offenbar werden kleinere Overlander-Fahrzeuge mit einem Kran oben auf den Containern platziert. Das ist mit einigem Risiko behaftet und funktioniert vor allem für größere Fahrzeuge nicht.

Ein Ersatz soll nach Meldungen aus Luanda in einigen Wochen bereit sein - das können erfahrungsgemäß aber auch einige Monate werden.

Viele Grüße
Achim
ulla
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von ulla »

Lieber Achim

Aus gegebenem Anlass - wir reisen morgen nach Angola ein (von Sambia kommend) - frage ich nach, ob es Neuigkeiten zur Fährverbinfung Soyo-Cabinda gibt. In zwei bis drei Wochen könnten wir ungefähr in Soyo sein.

Vor Kurzem fand ich auf der Webseite der Fährgesellschaft Fotos der Fähre mit rostigem und auch welche mit neu gestrichenem Unterboden. Man konnte sogar zeitnahe Passagen auswählen. Gebucht habe ich nichts, weil wir den Termin noch nicht wissen. Weitere Infos konnte ich nirgends finden.

Ist die Fähre nun repariert und wieder im Einsatz? Weißt Du da Neues?

Liebe Grüße

Ulla
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Achim Vogt
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von Achim Vogt »

Liebe Ulla,

die direkte Einfahrt nach Angola aus Zambia ist spannend! Wir freuen uns sehr, wenn Du Infos ins Wüstenschiff geben kannst, wie es Euch auf der Strecke gegangen ist.

Ich habe leider keine aktuellen Infos zur Fähre. Werde mich noch einmal umhören, mir schwant aber, dass sie womöglich noch nicht wieder in Betrieb ist.

Viele Grüße
Achim
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Achim Vogt
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von Achim Vogt »

Liebe Ulla, liebe Alle,

leider gibt es vorerst keine guten Nachrichten aus Angola. Nach Angaben aus Luanda wird die Inbetriebnahme der neuen Fähre noch mehrere Monate dauern. Vorerst funktioniert also nur die Durchfahrt durch die Demokratische Republik Kongo.

Viele Grüße
Achim
ulla
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von ulla »

Hallo Achin

Lieben Dank für die Info, wenn auch negativ. Denn nun stellt sich dass Problem der Visabeschaffung für DRC. Scheint ja in Luanda nicht möglich zu sein für Non-Residents. Gibt es eine Lösung? Wie udn wo erhält man das Visum doch?
Zur Grenzüberschreitung Sambia - Angola demnächst mehr. Sind gerade der "Hölle von Caianda", wie wir es genannt haben, entronnen und haben erstmals Internet in Angola.

Grüße

Ulla
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Achim Vogt
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von Achim Vogt »

Leider ist der einzige Platz, wo Du es ziemlich sicher erhältst, Windhoek (gerade noch einmal von drei Reisenden bestätigt) - und da seid Ihr nun ausgerechnet dran vorbeigefahren. Schade! Nun wird es schwierig. Im Zweifel müsst Ihr schlicht zurückfahren. Oder versuchen, Euer Fahrzeug per Kran zu verladen (aber das geht nur für Landrover, Landcruiser und ähnliche Größen - wenn überhaupt).

Viele Grüße
Achim
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von CentralAsiaTravel »

Gibt es von Norden kommend in einem der Länder entlang der Westküste noch eine Möglichkeit, an das DRC Visum zu kommen?
ulla
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von ulla »

Hallo und danke Achim

Das ist unschön, das mit dem Visum!

Unser Fahrzeug ist zwar ein Landcruiser, aber mit Campingkabine - also höher und etwas breiter. Ob sich das mit Kran verladen lässt???

Wir werden dann wohl erstmal bei Secil Maritima in Luanda vorbeischauen und dann weitersehen. Zurück nach Windhoek wäre schon hart...

Viele Grüße

Ulla
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Achim Vogt
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von Achim Vogt »

Liebe Ulla,

danke für Deine Updates und viel Glück bei der Reise nordwärts!

Offenbar hat die Reederei ein neues Schiff akquiriert, die CARLOS MARÇAL, die - in neuer blauer Farbe - inzwischen aus Luanda kommend in Cabinda angekommen ist und am Montag (4. November) oder Dienstag von dort die erste Fahrt nach Soyo unternehmen soll. Es bleibt zu hoffen, dass das Nadelöhr damit erstmal wieder frei ist und steckengebliebene Overlander (zuletzt war von einem Dutzend die Rede) endlich, nach einem Monat, weiterfahren können.

Secil Marítima führt die 1. Reise mit dem neu eingeführten Frachtschiff mit dem Namen "Carlos Marçal" durch
(Webseite der Reederei Secil Maritima, Titel übersetzt mit Google Translate)

Faehre Cabinda Soyo.jpg

Viele Grüße
Achim
ulla
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Re: Fähre Cabinda - Soyo bzw. Cabinda - Luanda (Angola)

Beitrag von ulla »

Lieber Achim und an alle, die es interessiert

Zu ergänzen wäre noch. dass dieses neue Schiff nur die Fahrzeuge mitnimmt. Die Passagiere müssen die Passagierfähre benutzen, die, wie man uns sagte, montags, dienstags, mittwochs und freitags gehen soll. Sie ist schneller als das große Schiff, so dass man dort sein soll, wenn das Fahrzeug ankommt.

Bleibt alles noch zu verifizieren...

Ich berichte zu gegebener Zeit.

Viele Grüße

Ulla
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