von Fereidoun M. Esfandiary
Ausgabe : gebunden, 240 Seiten
Verlag : Edition Büchergilde (März 2009)
Sprache : Deutsch
ISBN-10 : 3940111554
ISBN-13 : 978-3940111555
Preis : 19,90 €uro [D]
Persische Parabel der Heimatlosigkeit
Der Roman "Der letzte Ausweis" des Iraners F.M. Esfandiary erschien bereits vor über 40 Jahren. Doch die Geschichte über die Absurditäten der Bürokratie sowie über eine verzweifelte Identitätssuche ist zeitlos und universell geblieben. Die Geschichte um Dariusch Aryana, der bei der Beschaffung seines neuen Ausweises ins Labyrinth einer übermächtigen Bürokratie gerät, ist zwar in Teheran Mitte der 1960er Jahre angesiedelt, sie könnte aber genauso gut überall dort spielen, wo Menschen unter Behördenwillkür, Amtsmissbrauch und Korruption leiden ... mehr

Carsten Hueck, DeutschlandRadio Kultur, 17. Juni 2009
»Esfandiary schildert sarkastisch die Verlorenheit des Einzelnen in einem anonymen Machtapparat. Esfandiarys Roman, obleich über 40 Jahre alt, ist zeitlos.«
Cornelia Zetsche, NDR Kultur, 15. Mai 2009
»Es ist ein autobiografisch grundiertes Buch von sprachlicher Schlichtheit, aber großer Wahrhaftigkeit und atmosphärischer Stärke: unheimlich, bedrohlich und spannend bis zur letzten Seite, Chiffre für das Individuum im Labyrinth der Macht.«
Gruß

Birgitt


