Buchtipp: Reisetagebücher aus dem Kongo von Lieve Joris

Länder- und Wüstenbezogene Romane, Erzählungen, Musik und Kunst

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JoergB
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Buchtipp: Reisetagebücher aus dem Kongo von Lieve Joris

Beitrag von JoergB »

Buchtipps:
„Das schwarze Herz Afrikas“ Meine erste Reise in den Kongo
von Lieve Joris

Erschienen im Piper Verlag
ISBN 3-492-24048-8
299 Seiten
Preis: ca. 9,90 Euro

Text auf der Buchrückseite:
Als junge Reisereporterin reist Lieve Joris Mitte der achtziger Jahre zum ersten Mal nach Schwarzafrika. Ihr einzigartiger Bericht über die Schönheiten und Skurrilitäten eines uns so fremden Landes steht am Beginn einer Faszination, die bis heute anhält. Ohne zu verklären, zeichnet sie das lebendige und atmosphärische Porträt eines Volkes, in dem Kolonialmacht und Diktatur ihre Spuren hinterlassen haben.
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„Der Tanz des Leoparden“ Mein afrikanisches Tagebuch
von Lieve Joris

Erschienen im Piper Verlag
ISBN 3-492-24247-2
399 Seiten
Preis: ca. 12,90 Euro

Text auf der Buchrückseite:
Trotz der politischen Tragik, die den Kongo überschattet, hat das Land im Herzen Afrikas für viele Menschen eine ungebrochene Faszination – nicht nur für die großartige Reiseschriftstellerin Lieve Joris. In ihrer neuen Reportage gelingt es ihr, seine Schönheit und den beherzten Optimismus der dort lebenden Menschen greifbar zu machen.

„Ich bin zwischen die Bilder geschlüpft, die man aus dem Fernsehen kennt, und habe dahinter das >ganz normale< Leben gefunden.“
Lieve Joris
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In ihrem ersten Buch beschreibt Lieve Joris den Kongo unter der Macht von Mobutu im Jahre 1985. Zwölf Jahre später reist sie wieder in das Land, gerade zu der Zeit, als Mobutu den Kongo verlassen und Kabila die Macht ergriffen hat. Auf ihrer zweiten Reise gerät Lieve Joris mehrmals zwischen die Fronten und riskiert dabei ihr Leben.

Seitdem sind wieder einige Jahre ins Land gegangen. Inzwischen gab es Wahlen im Kongo. Aber hat sich wirklich so viel geändert im Herzen Afrikas? Ich wünsche mir, dass die Autorin dran bleibt, dran am Geschehen im Kongo. Und ich wünsche mir, dass der Kongo die Bezeichnung „demokratisch“, wie sich das Land seit Jahren nennt, wirklich bald verdient.

Lieve Joris schreibt in einem Stil, der von der Sympathie her sehr an Ryszard Kapuscinki erinnert.

Joerg
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