Drama
Regie: Behtash Sanaeeha und Maryam Moghaddam
Frankreich, Iran 2020 - 106 min.
Kinostart: 03.02.2022
Teheran. Minas Mann wurde zu Unrecht wegen Mordes hingerichtet. Als Schadenersatz wird Mina vom Gericht zwar eine größere Geldsumme zugesprochen, doch in der Zwischenzeit muss sie weiterhin mit sehr wenig Einkommen zurechtkommen und für ihre siebenjährige Tochter Bita sorgen. Deswegen ist sie mit der Miete im Rückstand. Die Arbeit in der Milchfabrik und die Einmachgläser, die sie zuhause verziert und die sich als kleine Geschenke verkaufen lassen, reichen nicht aus.
Als Reza plötzlich vor ihrer Tür steht und sich als Freund ihres Mannes ausgibt, scheint es, als könne es wieder aufwärts gehen. Er besorgt ihr eine neue Wohnung und überweist ihr Geld, das er angeblich ihrem verstorbenen Mann geschuldet hat. Arglos fasst Mina Zuneigung zu ihm, doch Reza handelt in erster Linie aus einem schlechten Gewissen heraus. Er war der Richter, der Babaks, Minas Mann, Hinrichtungsurteil unterschrieben hat ... mehr bei kino-zeit.de
Das Sozialdrama vom Regie-Duo Behtash Sanaeeha und Maryam Moghaddam wurde auf der Berlinale 2021 im Wettbewerb uraufgeführt. Maryam Moghaddam tritt auch als Hauptdarstellerin auf. "Ballade von der Weißen Kuh" ist ihrer Mutter gewidmet, die ein ähnliches Schicksal wie die Figur Mina im Film erleiden musste. Der Titel bezieht sich auf den Koran und die Kuh-Sure, das längste Kapitel mit 286 Versen, die eine Vielzahl an Themen wie Religion, Recht und Opferdarbietungen behandeln ... mehr bei kino.de
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Birgitt
FILM | Ballade von der weißen Kuh
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Birgitt
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FILM | Ballade von der weißen Kuh - Kritik + Trailer
Der Deutschlandfunk Kultur schreibt: "... es ist erstaunlich, dass dieser Film im Iran produziert und gedreht worden ist."
Der Bayerische Rundfunkt meint: Großes Kino!
Gruß
Birgitt
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