Drama
Regie: Emin Alper
Deutschland, Griechenland, Kroatien, Niederlande, Türkei 2022 - 128 min.
Kinostart: 28.09.2023
Emre, ein junger und engagierter Staatsanwalt, wird neu in eine Kleinstadt berufen, die stark von einer Wasserkrise und politischen Skandalen betroffen ist. Die Stadt Yaniklar empfängt den jungen Mann zunächst herzlich, doch nach und nach wird klar, dass hinter dieser Herzlichkeit politisches Kalkül steckt. Der junge Staatsanwalt kämpft stark dagegen an, nicht zur Marionette im Intrigen-Spiel der politischen Machthaber der Stadt zu werden. Doch als Emre während der Ermittlungen in seinem ersten Kriminalfall plötzlich selbst zum Hauptverdächtigen wird, überschlagen sich die Ereignisse ... mehr
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Birgitt
FILM | Burning Days
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Birgitt
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FILM | Burning Days - Kritik + Trailer
Wir lernen den Ort aus der Außenseiterperspektive des kürzlich aus Ankara angereisten jungen Staatsanwalts Emre kennen. Dieser beobachtet nicht nur mit großer Sorge die Sinklöcher in der Umgebung, die durch das Absenken des Grundwassers entstanden sind, sondern reagiert auch sehr streng und verärgert, als eine johlende Masse ein Wildschwein durch die Wohngegend jagt und dabei völlig enthemmt Schüsse in die Luft abgefeuert werden [...] Als Emre zum Abendessen im Garten des Bürgermeisters eingeladen wird und Şahin ihm dort Rakı-Schnaps anbietet, lässt er sich widerwillig auf die (vermeintliche) Gastfreundschaft ein. Doch am nächsten Morgen kann sich Emre an nichts mehr erinnern. Was ist passiert? Als bei der Polizei ein Verbrechen gemeldet wird, geraten die Dinge mehr und mehr außer Kontrolle ...
Die Bilder, die der Regisseur zusammen mit seinem Kameramann Christos Karamanis findet, sind überaus atmosphärisch – etwa die Aufnahmen des tiefen Kraters in der weiten Landschaft oder die Passagen in der oft klaustrophobisch anmutenden Wohnung, in der sich der Protagonist zunehmend unsicher fühlt [...] Bis zum Schluss hält der Film seine Spannung – und führt uns in die Dunkelheit ... mehr bei kino-zeit.de
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Birgitt
Die Bilder, die der Regisseur zusammen mit seinem Kameramann Christos Karamanis findet, sind überaus atmosphärisch – etwa die Aufnahmen des tiefen Kraters in der weiten Landschaft oder die Passagen in der oft klaustrophobisch anmutenden Wohnung, in der sich der Protagonist zunehmend unsicher fühlt [...] Bis zum Schluss hält der Film seine Spannung – und führt uns in die Dunkelheit ... mehr bei kino-zeit.de
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