Drama
Regie: Yûji Nakae
Japan 2022 - 111 min.
Kinostart: 31.08.2023
Tsutomu lebt allein in den Bergen, schreibt Essays und Erzählungen und kocht mit selbst angebautem Gemüse und Pilzen, die er in den Bergen sammelt. Seine Routine wird zu seiner großen Freude gestört, wenn Machiko, seine Lektorin, ihn gelegentlich besucht. Sie liebt es zu essen, und er liebt es, für sie zu kochen. Tsutomu scheint mit seinem ruhigen zurückgezogenen Leben zufrieden zu sein. Andererseits hat er die Asche seiner Frau noch immer nicht losgelassen, obwohl sie schon vor 13 Jahren gestorben ist.
Basierend auf einer autobiografischen Erzählung von Mizukami Tsutomu inszeniert Yuji Nakae einen Film über ein bescheidenes und achtsames Leben und das Kochen in Japan ... mehr
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FILM | Das Zen-Tagebuch
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Birgitt
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FILM | Das Zen Tagebuch - Kritik + Trailer
Das Zen Tagebuch verlässt sich auf seine Schauwerte und die einfühlsame Leistung seines Hauptdarstellers, kommt ohne viel Musik aus, Schnitte setzt er sehr bedacht, alles ist einer meditativen Seherfahrung unterordnet. Zuweilen wirkt das fast dokumentarisch. Darauf muss man sich einlassen und sich für knapp zwei Stunden in eine japanische Berglandschaft entführen lassen. Dann aber kann sich die Magie des Films voll entfalten. Die macht Das Zen Tagebuch nicht nur für Fans der traditionellen japanischen Küche zu einem Muss, sondern eignet sich auch bestens, um einfach mal für ein paar Stunden dem Alltagsstress zu entkommen ... mehr bei kino-zeit.de
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