Archäologie/Anthropologie: Durch die Wüste
Als der Homo sapiens von Ostafrika aus nach Norden zog, führte ihn sein Weg vermutlich an Flüssen entlang, die damals die Sahara querten. mehr...
Grüsse
Alexander
Archäologie/Anthropologie: Durch die Wüste
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Alexander
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Archäologie/Anthropologie: Durch die Wüste
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Kuno
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Re: Archäologie/Anthropologie: Durch die Wüste
"18O-Anomalie"
Gab's solches Zeugs nicht auch schon bei Raumschiff Enterprise?
"kann unsere Hypothese gut testen“, bieten die Forscher an: Man müsste nur an den Ufern der damaligen Flüsse gezielt nach Wanderungsspuren graben"
Cool. Wenn die Fussspuren nach Norden zeigen, dann ist der Beweis erbracht

Ich wage jetzt auch mal eine These: Sind unsere Vorfahren vielleicht einfach dne Kühen gefolgt, welche ja signifikant nach Norden weiden sollen
Gab's solches Zeugs nicht auch schon bei Raumschiff Enterprise?
"kann unsere Hypothese gut testen“, bieten die Forscher an: Man müsste nur an den Ufern der damaligen Flüsse gezielt nach Wanderungsspuren graben"
Cool. Wenn die Fussspuren nach Norden zeigen, dann ist der Beweis erbracht
Ich wage jetzt auch mal eine These: Sind unsere Vorfahren vielleicht einfach dne Kühen gefolgt, welche ja signifikant nach Norden weiden sollen
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Roger-Tecumseh
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Re: Archäologie/Anthropologie: Durch die Wüste
Kuno hat geschrieben:"Cool. Wenn die Fussspuren nach Norden zeigen, dann ist der Beweis erbracht![]()
Ich wage jetzt auch mal eine These: Sind unsere Vorfahren vielleicht einfach dne Kühen gefolgt, welche ja signifikant nach Norden weiden sollen
Diese tiefgründig pointierte Diskussion wurde in ihrer mächtigen Dimension auch von Alex schnell erkannt, weshalb wir nun gleich am Anfang zwei Fred's zum Thema haben!
Kuno: Die Sache mit den Kühen müssen wir - nach dem jetzigen Wissensstand - emotionslos neu beurteilen: Nicht der Nordpol scheint mir bei einer wandernden Kuh des Pudels Kern (um hier auch des Menschen treuen Freundes zu gedenken), sondern der Südpol! Wir wissen doch inzwischen hinlänglich, daß diesem bei dem mampfenden Eutertier ein nosifes Gas entströmt - und das in großen Mengen. Da diese frühe Quelle ozonkillender Kohlenstoffchemie den damals noch sensiblen Menschen weder akustisch noch olfaktorisch verborgen bleiben konnte, vermute ich, daß sie nicht HINTER den Rindern nach Norden stolperten, sondern vorangingen, oder vielleicht sogar parallel!
Damit wird die Suche nach frühen menschlichen Fußspuren natürlich entscheidend erschwert. Denn: was vorn an Vegetation fressend vernichtet wurde, fiel ja hinten als körniger Bestandteil der bekannten Fladen wieder heraus und wuchs sozusagen nach. Womit das Problem als solches sogar noch problematischer wird! Kein Wunder, daß wir Nachkommen nun richtungslos durch die verschiedenen Blätterwälder irren!
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Alexander
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Re: Archäologie/Anthropologie: Durch die Wüste
Nun sind wir wieder bei den richtungsweisenden Rindviehern :D
Vor kurzem habe ich einen interessanten Beitrag über das Magnetfeld der Erde gelesen. Es wurde vom Wechsel der magnetischen Pole der Erde berichtet. Der Polwechsel soll sich etwa alle 30000 Jahre vollziehen. Dies wurde anhand von magnetischen Teilchen in vor zigtausend Jahren erstarrten Lavaströhmen nachgewiesen.
Heißt das nun, dass die Kühe ruckartig ihre Fressrichtung ändern würden?
Grüsse
Alexander
Vor kurzem habe ich einen interessanten Beitrag über das Magnetfeld der Erde gelesen. Es wurde vom Wechsel der magnetischen Pole der Erde berichtet. Der Polwechsel soll sich etwa alle 30000 Jahre vollziehen. Dies wurde anhand von magnetischen Teilchen in vor zigtausend Jahren erstarrten Lavaströhmen nachgewiesen.
Heißt das nun, dass die Kühe ruckartig ihre Fressrichtung ändern würden?
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Roger-Tecumseh
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Re: Archäologie/Anthropologie: Durch die Wüste
Alle 30000 Jahre mit Sicherheit nicht! Da muß man eher verdoppeln und dann noch eine Null dranhängen. Da das Magnetfeld seit Jahrzehnten abnimmt, vermutet man, daß der nächste Polsprung nicht mehr ganz so lange auf sich warten lassen wird. Außerdem wechselt der (magnetische) Nordpol seit Jahren recht hektisch seine Position - auch ein Zeichen für Instabilität, wie manche Wissenschaftler vermuten.
Es ist also tatsächlich angebracht, der braven Kuh nicht nur milchlüstern aufs Euter zu schauen, sondern ihre Stabilität beim Fressen argwöhnisch zu beobachten. Wenn nun Luise anfängt, sich unter Mißachtung satter Halme unschlüssig im Kreise zu drehen, dann wird es Zeit, den GPS zu zertrümmern und den Kompaß in die Tonne zu treten. All die liebgewordenen elektronischen Helferchen werden kurzfristig aufkreischen und dann verglühen.
Und wir werden zweifelnd und deshalb besonders begehrlich den lange vernachlässigten ruhenden Pol in unserer nächsten Umgebung suchen! :D
Es ist also tatsächlich angebracht, der braven Kuh nicht nur milchlüstern aufs Euter zu schauen, sondern ihre Stabilität beim Fressen argwöhnisch zu beobachten. Wenn nun Luise anfängt, sich unter Mißachtung satter Halme unschlüssig im Kreise zu drehen, dann wird es Zeit, den GPS zu zertrümmern und den Kompaß in die Tonne zu treten. All die liebgewordenen elektronischen Helferchen werden kurzfristig aufkreischen und dann verglühen.
Und wir werden zweifelnd und deshalb besonders begehrlich den lange vernachlässigten ruhenden Pol in unserer nächsten Umgebung suchen! :D
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Alexander
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Re: Archäologie/Anthropologie: Durch die Wüste
Zum Thema Wechsel des Magnetfeldes bzw Polumkehr noch einen interessanten Artikel:
Rätselhafter Schutzschirm
Wie ein unsichtbarer Schutzschild umgibt das Erdmagnetfeld unseren Planeten und lenkt die geladenen Teilchen des Sonnenwinds ab. Wohl von Anbeginn schützt es so das Leben auf der Erde. Doch wie das Erdmagnetfeld entsteht, wie es beschaffen ist und wie es sich verändert gehört zu den großen offenen Fragen der Geophysik. Dank der weltweit rund 200 Observatorien und der modernen Magnetfeldsatelliten wie Oersted oder Champ, wird unser Bild von dem schützenden Kraftfeld immer genauer. Inzwischen werden erstaunliche Einzelheiten deutlich. mehr...
Grüsse
Alexander
Rätselhafter Schutzschirm
Wie ein unsichtbarer Schutzschild umgibt das Erdmagnetfeld unseren Planeten und lenkt die geladenen Teilchen des Sonnenwinds ab. Wohl von Anbeginn schützt es so das Leben auf der Erde. Doch wie das Erdmagnetfeld entsteht, wie es beschaffen ist und wie es sich verändert gehört zu den großen offenen Fragen der Geophysik. Dank der weltweit rund 200 Observatorien und der modernen Magnetfeldsatelliten wie Oersted oder Champ, wird unser Bild von dem schützenden Kraftfeld immer genauer. Inzwischen werden erstaunliche Einzelheiten deutlich. mehr...
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Alexander
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