Artenschwund durch Eiszeitjäger?
veröffentlicht in: Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft: Großtiere als Landschaftsgestalter - Wunsch oder
Wirklichkeit? Berichte aus der LWF, Nummer 27, August 2000, Freising.
Artenschwund durch Eiszeitjäger?
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Günther Schulz
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Kuno
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Re: Artenschwund durch Eiszeitjäger?
Ein sehr interessanter Artikel, Günther. Ich habe mich schon oft gefragt, wie es wohl in der sahara ausgesehen haben mag, als noch nicht jeder grüne Fleck sofort mit per Lastwagen herbeigekarrten Schafen abgeweidet wurde...
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Günther Schulz
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Re: Artenschwund durch Eiszeitjäger?
Hallo Kuno,
ich beobachte seit mehreren Jahren die Entwicklung im unteren Drâa Tal, wo der Drâa in den Atlantik fließt, seit dem Jahr 2000 und habe festgestellt das die Pflanzenbildung erheblich zugenommen hat, auch hat er seit ca.3 Jahren immer noch 30 km vom Atlantik Wasser.






ich beobachte seit mehreren Jahren die Entwicklung im unteren Drâa Tal, wo der Drâa in den Atlantik fließt, seit dem Jahr 2000 und habe festgestellt das die Pflanzenbildung erheblich zugenommen hat, auch hat er seit ca.3 Jahren immer noch 30 km vom Atlantik Wasser.

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Kuno
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Re: Artenschwund durch Eiszeitjäger?
Ich muss mich präzisieren: Habe mich auf LY bezogen. Ich weiss nicht, ob man in anderen Ländern die Schafe auch "herumkarrt". Aber auch in Marokko wird es kaum noch wilde Grosstiere in von Menschen frequenteirten Oasen etc. haben - oder haben die sich leise wiederangesiedelt, wie bei uns zB. die Füchse in Städten?
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Günther Schulz
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Re: Artenschwund durch Eiszeitjäger?
Ja, riesige Wildschweinherden gibt es hier, die Nachts nach Essaouira maschieren und dort die Mülltonnen plündern. Keiler, schätzungsweise von über 100 kg sind keine seltenheit. Man kann zum Fortsamt gehen und ein Wildschwein bestellen, das der Förster dann schießt.




