Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
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Kuno
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Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Damen und Herren Forumsteilnehmer;
Waehrenddem sich die meisten von euch wohl einfach so zum Spass in die Wueste begeben, dort versuchen, die Anschaffung ihres Gelaendewagens mit Seilwinde zu rechtfertigen oder (noch schlimmer) mit schweren Bergschuhen 300 Kilometer von einer Oase zur anderen tappen gibt es tatsaechlich auch noch Leute, welche so eine Reise mit einem ernsthaften, wissenschaftlichen Hintergrund antreten.
Man staunt. Aber es ist wahr.
Waehrenddem sich die meisten von euch wohl einfach so zum Spass in die Wueste begeben, dort versuchen, die Anschaffung ihres Gelaendewagens mit Seilwinde zu rechtfertigen oder (noch schlimmer) mit schweren Bergschuhen 300 Kilometer von einer Oase zur anderen tappen gibt es tatsaechlich auch noch Leute, welche so eine Reise mit einem ernsthaften, wissenschaftlichen Hintergrund antreten.
Man staunt. Aber es ist wahr.
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Kuno
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Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Also. Diesmal ging es kurz und buendig darum, mittels der Methoden der experimentellen Archaeologie heruaszufinden, wie damals der Faustkeil erfunden wurde. Es wird wahrscheinlich jedem schnell einleuchten, dass da nicht einfach eines Tages ein Steinzeitmensch (also eigentlich ein Vorsteinzeitmensch weil er ja noch keinen Faustkeil hatte) sich hinsetzte, einen Stein nahm und da alles wegklopfte, bis daraus ein super Faustkeil entstanden war. Es muss eine entwicklungsstufe gegeben haben und genau diesen Schrit herauszufinden war unser hoch gestecktes Ziel.
[So nebenbei: RegulaSt. vom Forum hier ist ja eine ausgebildete Archaeologistin. Aber die machen ja eigentlich nichts anderes als irgendwleche kaputten Sachen auszubuddeln und dann die Teile mit Fotos in Buechern zu vergleichen. Was eigentlich eh fast jeder kann.]
[So nebenbei: RegulaSt. vom Forum hier ist ja eine ausgebildete Archaeologistin. Aber die machen ja eigentlich nichts anderes als irgendwleche kaputten Sachen auszubuddeln und dann die Teile mit Fotos in Buechern zu vergleichen. Was eigentlich eh fast jeder kann.]
Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Kuno Du sprichst in Rätseln.
Für Faustkeile sind Ur- und Frühgeschichtler oder interessierte und ambitionierte Laien und experimentelle Archäologen zuständig. Auch wenn ich nur ein "normaler" Archäologe bin, kann ich Dir sehr genau sagen, wie der Faustkeil entstand.
Es war ein schmerzhafter Zufall. Beim Barfusslaufen über Steinschutt (sehr gern testbar auf Feuersteinfeldern an der Ostseeküste -zB. Insel Rügen) ballte sich das Gesicht des Vorsteinzeitmenschen schmerzverzerrt zur Faust und er ergriff das schmerzverursachende Utensil mit seiner Hand. Er übertrug dabei die Gesichtsfausthaltung in die Handfausthaltung und schleuderte das verf... Steinteil weit von sich. Dabei traf er den Schädel des vor ihm humpelnden Artgenossen und spaltete diesen. UND DA kam ihm die Idee, dass er so eine Art Stein wunderbar nutzen kann um Sachen öffnen zu können, an denen er sich sonst manchmal die Zähne Ausbiss. So einfach.
Heutzutage übernimmt ein Legostein in der dunklen Wohnung rumliegend beim nächtlichen Gang zum Kühlschrank die gleiche schmerz- und faustgesichtbildende Funktion. Wenn man dann der dabei entstehenden Lautkulisse lauscht bekommt man eine Idee, wie die menschliche Sprache entstand. Aber das ist wieder eine andere Geschichte und sicherlich etwas OT.
Ich hoffe zum Erkenntnisgewinn beigetragen zu haben.
Steffen
Für Faustkeile sind Ur- und Frühgeschichtler oder interessierte und ambitionierte Laien und experimentelle Archäologen zuständig. Auch wenn ich nur ein "normaler" Archäologe bin, kann ich Dir sehr genau sagen, wie der Faustkeil entstand.
Es war ein schmerzhafter Zufall. Beim Barfusslaufen über Steinschutt (sehr gern testbar auf Feuersteinfeldern an der Ostseeküste -zB. Insel Rügen) ballte sich das Gesicht des Vorsteinzeitmenschen schmerzverzerrt zur Faust und er ergriff das schmerzverursachende Utensil mit seiner Hand. Er übertrug dabei die Gesichtsfausthaltung in die Handfausthaltung und schleuderte das verf... Steinteil weit von sich. Dabei traf er den Schädel des vor ihm humpelnden Artgenossen und spaltete diesen. UND DA kam ihm die Idee, dass er so eine Art Stein wunderbar nutzen kann um Sachen öffnen zu können, an denen er sich sonst manchmal die Zähne Ausbiss. So einfach.
Heutzutage übernimmt ein Legostein in der dunklen Wohnung rumliegend beim nächtlichen Gang zum Kühlschrank die gleiche schmerz- und faustgesichtbildende Funktion. Wenn man dann der dabei entstehenden Lautkulisse lauscht bekommt man eine Idee, wie die menschliche Sprache entstand. Aber das ist wieder eine andere Geschichte und sicherlich etwas OT.
Ich hoffe zum Erkenntnisgewinn beigetragen zu haben.
Steffen
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Wolfgang K
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Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Es lassen sich auch schon Rückschlüsse auf erste sich zaghaft anbahnende Generationenkonflikte ziehen. Auch wenn das Kinderzimmer in der heutigen Form noch nicht erfunden war wird man schon früh ein Wort für „AUFRÄUMEN !!“ gehabt haben.Heutzutage übernimmt ein Legostein in der dunklen Wohnung rumliegend beim nächtlichen Gang zum Kühlschrank die gleiche schmerz- und faustgesichtbildende Funktion.
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Kuno
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Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Ein moegliches Szenario, sicher. Allerdings sind wir zu einem anderen Schluss gekommen.steffen hat geschrieben:Ich hoffe zum Erkenntnisgewinn beigetragen zu haben.
Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Kuno lass uns nicht minderwissend sterben! 
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Kuno
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Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Steffen, ich hoffe, dass du noch bei uns bist.
Also.
Es war nach unseren Erkenntnissen so abgleaufen:
Der Vorsteinzeitmensch hat zuerst eihen Kartoffel geschaelt um damit einen dem spaeteren Steinfaustkeil schon sehr aehnlichen Gegenstand herzustellen. Das Werkzeug lag super in der Hand und sah irgendwie auch gut aus - also nicht lange nachgedacht und es gleich ausprobiert. Alles lief gut bis auf das eine - das Werkzeug war bereits nach dem ersten Zuschlagen Matsch. Der Vorsteinzeitmensch war ja nicht dumm und hat sich in der Folge nach einem besseren Ausgangsmaterial umgesehen - konsequenterweise kam er auf den Stein. Hierbei muessen wir allerdings noch etwas tiefer forschen, denn offensichtlich konnten die Steinzeiter ja nicht die Steine mit dem Kuechenmesserchen bearbeiten, da der Stein viel zu hart war.
In den folgenden beiden Bildern sieht man unseren "Archaeologiegehilfen" mit dem fertiggestellten Kartoffelfaustkeil:
Anmerkung: Wir haetten gerne noch ausprobiert, wie sich die ungekochte Kartoffel beim Zuschlagen verhalten haette. Aber da klemmte der "Archaeologiegehilfe" und wir hatten auch schon ziemlichen Hunger, so dass wir die Kartoffeln vorher aufgegessen hatten.
Also.
Es war nach unseren Erkenntnissen so abgleaufen:
Der Vorsteinzeitmensch hat zuerst eihen Kartoffel geschaelt um damit einen dem spaeteren Steinfaustkeil schon sehr aehnlichen Gegenstand herzustellen. Das Werkzeug lag super in der Hand und sah irgendwie auch gut aus - also nicht lange nachgedacht und es gleich ausprobiert. Alles lief gut bis auf das eine - das Werkzeug war bereits nach dem ersten Zuschlagen Matsch. Der Vorsteinzeitmensch war ja nicht dumm und hat sich in der Folge nach einem besseren Ausgangsmaterial umgesehen - konsequenterweise kam er auf den Stein. Hierbei muessen wir allerdings noch etwas tiefer forschen, denn offensichtlich konnten die Steinzeiter ja nicht die Steine mit dem Kuechenmesserchen bearbeiten, da der Stein viel zu hart war.
In den folgenden beiden Bildern sieht man unseren "Archaeologiegehilfen" mit dem fertiggestellten Kartoffelfaustkeil:
Anmerkung: Wir haetten gerne noch ausprobiert, wie sich die ungekochte Kartoffel beim Zuschlagen verhalten haette. Aber da klemmte der "Archaeologiegehilfe" und wir hatten auch schon ziemlichen Hunger, so dass wir die Kartoffeln vorher aufgegessen hatten.
Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Hallo Kuno,
bei derartigen forschungsgeschichtlich heraus ragenden Sachen bin ich immer dabei. Man lernt ja nie aus.
Ein hoch spannender und nachvollziehbarer Gedankengang der Euch umgetrieben hat.
ABER (ich möchte jetzt nicht nörgelig oder gar kleinlich erscheinen) die Kartoffel als solche, wurde entweder an Ermangelung von passendem Felsgestein als Faustkeil-Ersatz in der Sahara frühzeitig ausgerottet, oder die Geschichte ist nicht ganz korrekt. Da die uns geläufige Kartoffel eher aus dem Großraum der Anden kommt. Aber vielleicht waren es ja auch Bataten.
Schwierig erscheint mir noch der Handlungsstrang des schälens einer Kartoffel. Wahrscheinlich durch kleine Feuersteinklingen. Das wäre natürlich ein interessanter Nachweis, dass kleine scharfe Feuersteinklingen deutlich vor den uns bekannten groben Faustkeilen durch Urmenschen genutzt wurden.
Aber etwas skeptisch bin ich dann doch noch.
In diesem Sinne, immer weiter forschen
Steffen
bei derartigen forschungsgeschichtlich heraus ragenden Sachen bin ich immer dabei. Man lernt ja nie aus.
Ein hoch spannender und nachvollziehbarer Gedankengang der Euch umgetrieben hat.
ABER (ich möchte jetzt nicht nörgelig oder gar kleinlich erscheinen) die Kartoffel als solche, wurde entweder an Ermangelung von passendem Felsgestein als Faustkeil-Ersatz in der Sahara frühzeitig ausgerottet, oder die Geschichte ist nicht ganz korrekt. Da die uns geläufige Kartoffel eher aus dem Großraum der Anden kommt. Aber vielleicht waren es ja auch Bataten.
Schwierig erscheint mir noch der Handlungsstrang des schälens einer Kartoffel. Wahrscheinlich durch kleine Feuersteinklingen. Das wäre natürlich ein interessanter Nachweis, dass kleine scharfe Feuersteinklingen deutlich vor den uns bekannten groben Faustkeilen durch Urmenschen genutzt wurden.
Aber etwas skeptisch bin ich dann doch noch.
In diesem Sinne, immer weiter forschen
Steffen
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Kuno
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Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Den Kartoffelschaeler gab's damals schon. Er wurde von den Schweizern erfunden.
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Alexander
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Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Kuno, ich zweifle die schweizer Kartoffeltheorie an. Die ersten Kartoffelspuren datiert man auf ca. 13.000 Jahre zurück. Die Spuren fand man in den Andenländern auf dem amerikanischen Kontinent. Dort dachte die Kartoffel noch gar nicht daran irgendwann in Europa als Kartoffelchips zu enden. Erst 1571 erreichte der Erdapfel den europäischen Kontinent. Nicht nur haben die Schweizer den Kartoffelschäler einige tausend Jahre zu früh erfunden. Der Kartoffelschäler, damals nur eine einfach Klinge, die zu diesem Zeitpunkt noch zu nichts zu gebrauchen war, wurde später integraler Bestandteil des ersten Schweizer Offiziersmesser. Als Faustkeilvorbild konnte die Kartoffel also nicht gedient haben.Kuno hat geschrieben:Den Kartoffelschaeler gab's damals schon. Er wurde von den Schweizern erfunden.
Meine Theorie tendiert eher zum Rettich (bayerisch: Radi) Der Rettich wird schon seit Urzeiten in Süddeutschland angebaut und könnte schon zu Zeiten der Höhlenmaler den Weg in den Osten gefunden haben. Ein frisch geernteter Radi ist zwar zu weich für einen Faustkeil und ist eher eingelegt in Salz und in Verbindung mit einem kühlen Weissbier zum Verzehr geeignet. Ein alter, holziger Rettich sollte aber die nötige Konsistenz besitzen, um als Fauskeilvorbild zu dienen.
Grüsse
Alexander
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Ralf Kiefer
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Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Ich dachte bisher, daß die einen Leatherman abgeguckt, aber nur einen Teil davon verstanden hätten.Kuno hat geschrieben:Den Kartoffelschaeler gab's damals schon. Er wurde von den Schweizern erfunden.
SCNR, Ralf
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Kuno
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Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Die Vermutung ist natuerlich voellig richtig, Alexander. Da es damals die Kartoffel in Europa noch nicht gab fand konsequenterweise der Kartoffelschaeler keinen wirklichen Absatzmarkt und deshalb gibt es auch keine archaeologischen Funde davon. Logisch, oder nicht?Alexander hat geschrieben:Nicht nur haben die Schweizer den Kartoffelschäler einige tausend Jahre zu früh erfunden.
Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Gib mir eine halbe Stunde mit Photoshop und ich weise Dir -bei Bedarf- jede Form von Kartoffelschälern in jedwedem zeitlichen und räumlichen Kontext fehlerfrei und unzweifelhaft nach.Kuno hat geschrieben: Die Vermutung ist natuerlich voellig richtig, Alexander. Da es damals die Kartoffel in Europa noch nicht gab fand konsequenterweise der Kartoffelschaeler keinen wirklichen Absatzmarkt und deshalb gibt es auch keine archaeologischen Funde davon. Logisch, oder nicht?
Aber andererseits bestätigt der Bezug zu schweizer Kartoffelschälerhorden, dass -wie ich schon immer vermutete- der moderne Urmensch in direkter Linie vom schweizer Alm-Öhi (im überaus positivsten Sinne natürlich) abstammt.
Na wenn wir hier die Geschichte nicht rund bekommen. Jetzt noch eine Prise Erich von Däniken und es wird richtig substantiell.
Es ist schön, dass es Foren a la Wüstenschiff gibt. Da kann der Freigeist noch Freigeist sein.
In diesem Sinne
Steffen
Zuletzt geändert von steffen am Di 22. Jan 2013, 21:12, insgesamt 2-mal geändert.
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Alexander
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Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Das Kunosche Kartoffelschälerparadoxon. Er wurde erfunden, aber gefunden hat man ihn nicht. Es muss aber irgendwo einen Prototyp des Kartoffelschälers geben. Wenigstens einige Exemplare, die nicht den Weg auf den Markt gefunden haben, müssten doch irgendwo vergraben liegen. Ich lese schon die Schlagzeilen: Indiana Jones auf der Suche nach dem schweizer Kartoffelschäler.Kuno hat geschrieben:deshalb gibt es auch keine archaeologischen Funde davon. Logisch, oder nicht?
Grüsse
Alexander
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Kuno
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Re: Der Faustkeil - wie er wirklich erfunden wurde!
Natuerlich gibt es den Prototypen noch - warum sollten wir den auch verloren haben? Der liegt im gleichen absolut sicheren Tresor wie auch die Patentschrift zur Erfindung der Direkten Demokratie.Alexander hat geschrieben:Es muss aber irgendwo einen Prototyp des Kartoffelschälers geben.




