Namibia | Der Schatz der „Bom Jesus“
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Alexander
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Namibia | Der Schatz der „Bom Jesus“
Kupfer, Elfenbein, Goldmünzen und Kanonen: Vor der Küste Südwestafrikas sind Geologen zufällig auf das Wrack eines schwer beladenen Schatzschiffes gestoßen. Archäologen wundern sich über die teure Fracht - war der Kapitän etwa ein Pirat?
Schatzschiff vor Afrika gefunden
02.05.2008 - Spiegel
Grüsse
Alexander
Schatzschiff vor Afrika gefunden
02.05.2008 - Spiegel
Grüsse
Alexander
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Alexander
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Namibia | Diamantsuche gibt „Schatz“ frei
Bei Diamantabbauarbeiten im so genannten Sperrgebiet (Mining Area 1) sind die Überreste eines rund 500 Jahre alten Schiffes gefunden worden. Die Artefakte sind inzwischen gesichert und müssen nun genauer bestimmt werden. Der Denkmalrat ist dabei federführend.
Diamantsuche gibt „Schatz“ frei
Namdeb spürt Überreste eines Schiffes auf – Kanonen, Goldmünzen und Elefantenstoßzähne gefunden
02.05.2008 - AZ online
Grüsse
Alexander
Diamantsuche gibt „Schatz“ frei
Namdeb spürt Überreste eines Schiffes auf – Kanonen, Goldmünzen und Elefantenstoßzähne gefunden
02.05.2008 - AZ online
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Alexander
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Kuno
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Re: Namibia - Der Schatz der „Bom Jesus“
....und wir diskutieren um Tontoepfe mit ein paar Muenze drin 
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Regula St.
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Re: Namibia - Der Schatz der „Bom Jesus“
Vielleicht sind wir einfach zur falschen Zeit am falschen Ort? 
LG Regula
LG Regula
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Birgitt
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Namibia | Fund des Jahrhunderts
Damit es noch etwas spannender wird, hier noch ein paar Berichte -
kurz nach der Entdeckung des Wracks:
Die namibische Regierung muss jetzt alle Informationen zu dem am 1. April gefundenen Schiffswrack sichten und dann eine Entscheidung treffen, „wie es weitergeht“. Das teilte Bergbau- und Energieminister Erkki Nghimtina in einer schriftlichen Erklärung vom vergangenen Freitag mit ...
Minister besuchen Ausgrabung
Regierung will über Umgang mit historischem Fund entscheiden
12.05.2008 - AZ online
Die Hoffnungen, dass das am 1. April bei Diamantabbauarbeiten in der Mining Area 1, dem so genannten Sperrgebiet, bei Oranjemund entdeckte Schiffswrack zur Flotte des legendären portugiesischen Entdeckers Bartolomeu Diaz gehörte, wurden am Montag endgültig zerschlagen ...
Größter Fund des Jahrhunderts
Schiffswrack vor Oranjemund war Handelsschiff – Mit Kupfer an Bord gesunken
24.09.2008 - AZ online
Zugegeben, ein geschulter Blick ist schon von Nöten um ein 500 Jahre altes Schiffswrack zu identifizieren. Denn das, was seit dem 1. April zahlreiche Archäologen von internationalem Renommee im Kollektiv frohlocken lässt, wirkt für den Ottonormal-Strandspaziergänger eher als gleichermaßen unscheinbares wie unwegsames Hindernis. Morsches Gebälk und merkwürdig geformte „Steine“ als Stolperfalle - ein Ärgernis für jeden „Wattwanderer“, der am liebsten den gesamten „Unrat“ beim nächsten Braai verfeuern möchte. In der Mining Area 1 findet man letztere jedoch selten ...
Fund des Jahrhunderts
25.09.2008 - AZ online
Gruß
Birgitt
kurz nach der Entdeckung des Wracks:
Die namibische Regierung muss jetzt alle Informationen zu dem am 1. April gefundenen Schiffswrack sichten und dann eine Entscheidung treffen, „wie es weitergeht“. Das teilte Bergbau- und Energieminister Erkki Nghimtina in einer schriftlichen Erklärung vom vergangenen Freitag mit ...
Minister besuchen Ausgrabung
Regierung will über Umgang mit historischem Fund entscheiden
12.05.2008 - AZ online
Die Hoffnungen, dass das am 1. April bei Diamantabbauarbeiten in der Mining Area 1, dem so genannten Sperrgebiet, bei Oranjemund entdeckte Schiffswrack zur Flotte des legendären portugiesischen Entdeckers Bartolomeu Diaz gehörte, wurden am Montag endgültig zerschlagen ...
Größter Fund des Jahrhunderts
Schiffswrack vor Oranjemund war Handelsschiff – Mit Kupfer an Bord gesunken
24.09.2008 - AZ online
Zugegeben, ein geschulter Blick ist schon von Nöten um ein 500 Jahre altes Schiffswrack zu identifizieren. Denn das, was seit dem 1. April zahlreiche Archäologen von internationalem Renommee im Kollektiv frohlocken lässt, wirkt für den Ottonormal-Strandspaziergänger eher als gleichermaßen unscheinbares wie unwegsames Hindernis. Morsches Gebälk und merkwürdig geformte „Steine“ als Stolperfalle - ein Ärgernis für jeden „Wattwanderer“, der am liebsten den gesamten „Unrat“ beim nächsten Braai verfeuern möchte. In der Mining Area 1 findet man letztere jedoch selten ...
Fund des Jahrhunderts
25.09.2008 - AZ online
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Birgitt
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Birgitt
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Namibia | Das Schatzschiff von Oranjemund
Anfang 2009 dann endlich die ersten Erkenntnisse ... sehr ausführlich geschrieben!
Dass im Diamanten-Sperrgebiet im Südwesten Namibias kostbare Schätze verborgen liegen, ist – wie der Name schon sagt – ein offenes Geheimnis. Den größten Schatz Schwarzafrikas sowie unbezahlbare Erkenntnisse für die Archäologie und interkulturelle Geschichtsforschung hätte man am Rande der unwirtlichen Namib-Wüste jedoch nicht erwartet. Rein zufällig stießen Arbeiter beim Offshore-Schürfen im vergangenen Jahr auf ein 500 Jahre altes portugiesisches Schiffswrack. Mit an Bord: 20 Tonnen Kupferbarren aus dem Hause Fugger ...
Das Schatzschiff von Oranjemund… …ein echter „Global-Player“ auf der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit!
05.03.2009 - AZ online
Gruß
Birgitt
Dass im Diamanten-Sperrgebiet im Südwesten Namibias kostbare Schätze verborgen liegen, ist – wie der Name schon sagt – ein offenes Geheimnis. Den größten Schatz Schwarzafrikas sowie unbezahlbare Erkenntnisse für die Archäologie und interkulturelle Geschichtsforschung hätte man am Rande der unwirtlichen Namib-Wüste jedoch nicht erwartet. Rein zufällig stießen Arbeiter beim Offshore-Schürfen im vergangenen Jahr auf ein 500 Jahre altes portugiesisches Schiffswrack. Mit an Bord: 20 Tonnen Kupferbarren aus dem Hause Fugger ...
Das Schatzschiff von Oranjemund… …ein echter „Global-Player“ auf der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit!
05.03.2009 - AZ online
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Namibia | Der Schatz der „Bom Jesus“
Jetzt endlich auch die ersten Bilder ...
Geschichte verläuft nur selten wie im Märchen. Manchmal aber doch. Wir sind im 16. Jahrhundert, ein portugiesisches Handelsschiff ist unterwegs zu einem der berühmten Gewürzhäfen an Indiens Küste. Noch bevor es die Südspitze Afrikas umrundet hat, gerät es in einen Sturm und kommt weit vom Kurs ab. Tage später sinkt es an einer nebelverhangenen Küste, wo dereinst Millionen Karat an Diamanten gefunden werden sollten – eine grausame Verhöhnung jedes Seemannstraums vom Reichwerden. Keiner der Schiffbrüchigen kehrt nach Hause zurück ...
Der Schatz der „Bom Jesus“
Januar 2010 - National Geographic
zur Fotogalerie
Gruß
Birgitt
Geschichte verläuft nur selten wie im Märchen. Manchmal aber doch. Wir sind im 16. Jahrhundert, ein portugiesisches Handelsschiff ist unterwegs zu einem der berühmten Gewürzhäfen an Indiens Küste. Noch bevor es die Südspitze Afrikas umrundet hat, gerät es in einen Sturm und kommt weit vom Kurs ab. Tage später sinkt es an einer nebelverhangenen Küste, wo dereinst Millionen Karat an Diamanten gefunden werden sollten – eine grausame Verhöhnung jedes Seemannstraums vom Reichwerden. Keiner der Schiffbrüchigen kehrt nach Hause zurück ...
Der Schatz der „Bom Jesus“
Januar 2010 - National Geographic
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Re: Namibia - Der Schatz der „Bom Jesus“
Die Fotos sind wirklich beeindruckend, schaut euch das hier an:

Eine Spritze, mit der sie vermutlich damals an Syphilis Erkrankten kleine Dosen von Quecksilber injiziert hatten ...
Quecksilber!!!
Aus welchem Material die Spritze wohl sein mag? Irgendein Metall ...
Ich sehe dieses Schiff vor mir, damals, einäugige bärtige Piraten teils mit selbstgezimmerten Holzbeinen, Fässer mit Rum, Syphilis- und sonstige Kranke, die fiebrig in der Ecke liegen, Kakerlaken, Flöhe, Läuse (entsprechende Kämme hatten sie ja scheinbar an Bord), Fischgestank ohne Ende .... ich rieche dieses Schiff förmlich ... jetzt höre ich auf, meine Phantasie kennt da keine Grenzen
Schaut euch die Fotos an, besonders die Navigatoren unter euch.
Im Wrack haben sie einiges an antiquierten GPS gefunden
Liebe Regula, du hast wirklich einen interessanten Beruf,
wenn ich solche Berichte hier lese - was gibt es spannenderes?
Begeisterte Grüße
Birgitt

Eine Spritze, mit der sie vermutlich damals an Syphilis Erkrankten kleine Dosen von Quecksilber injiziert hatten ...
Quecksilber!!!
Aus welchem Material die Spritze wohl sein mag? Irgendein Metall ...
Ich sehe dieses Schiff vor mir, damals, einäugige bärtige Piraten teils mit selbstgezimmerten Holzbeinen, Fässer mit Rum, Syphilis- und sonstige Kranke, die fiebrig in der Ecke liegen, Kakerlaken, Flöhe, Läuse (entsprechende Kämme hatten sie ja scheinbar an Bord), Fischgestank ohne Ende .... ich rieche dieses Schiff förmlich ... jetzt höre ich auf, meine Phantasie kennt da keine Grenzen
Schaut euch die Fotos an, besonders die Navigatoren unter euch.
Im Wrack haben sie einiges an antiquierten GPS gefunden
Liebe Regula, du hast wirklich einen interessanten Beruf,
wenn ich solche Berichte hier lese - was gibt es spannenderes?
Begeisterte Grüße
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Re: Namibia - Der Schatz der „Bom Jesus“
Auf der Website https://www.fuggerei.org gibt es den kpl. Artikel der National Geographic und ab Seite 8 noch interessante Ergänzungen zum Schatz der Bom Jesus
Die Spur der Fugger
Gruß
Birgitt
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Birgitt
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Namibia | Schatz der „Bom Jesus“ vergammelt
Es ist eine Schande!
Nun vergammelt der ganze Krempel wegen der Unfähigkeit einer afrikanischen Regierung:
Die Regierung hat wegen Inkompetenz den Kampf gegen die Zeit verloren: Einige Artefakte aus dem knapp 500 Jahre alten Schiffswrack, das 2008 bei Oranjemund entdeckt wurde, sind teils verrottet. Zudem wurden alle ursprünglichen Experten von der Forschung ausgeschlossen ...
Kostbarer Schatz vergammelt
13.03.2012 - AZ online
Gruß
Birgitt
Nun vergammelt der ganze Krempel wegen der Unfähigkeit einer afrikanischen Regierung:
Die Regierung hat wegen Inkompetenz den Kampf gegen die Zeit verloren: Einige Artefakte aus dem knapp 500 Jahre alten Schiffswrack, das 2008 bei Oranjemund entdeckt wurde, sind teils verrottet. Zudem wurden alle ursprünglichen Experten von der Forschung ausgeschlossen ...
Kostbarer Schatz vergammelt
13.03.2012 - AZ online
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Birgitt
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Schatz der „Bom Jesus“ - Museum in Oranjemund geplant
Wissenschaftler und Experten können jederzeit nach Namibia kommen, die Wrackteile und wertvollen Fundstücke untersuchen und Hilfe bei der Lagerung und späteren Ausstellung leisten. Es wird jedoch nicht geduldet, dass die Artefakte Namibia verlassen oder angebohrt werden [...] „Personen die behaupten, dass es sich um die vor über 500 Jahren verschwundene Bom Jesus handelt, haben keine hundertprozentigen Beweise. Selbst in dem Bericht der portugiesischen Experten, die wir zu Rate gezogen haben, wird der Name des Schiffes nicht erwähnt“ ...
Kein Fundstück darf Namibia verlassen
11.04.2012 - AZ online
Gruß
Birgitt
Kein Fundstück darf Namibia verlassen
11.04.2012 - AZ online
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Namibia | Konservierung des Wracks und der Fundstücke
Der Erhalt des [...] Schiffwracks [...] und die Konservierung der Fundstücke ist nicht nur eine namibische, sondern Experten zufolge internationale Aufgabe. Portugal will bei der Ausbildung von Fachkräften helfen. „Das Elfenbein bereitet uns die größten Sorgen und ist im Risikobereich, da noch nie zuvor soviel Elefantenstoßzähne in einem Schiffswrack gefunden wurden. Es gibt keinerlei Erfahrung wie mit Elfenbein welches über 500 Jahre in Salzwasser gelegen hat umgegangen werden muss. Mit der nötigen Forschung könnte Namibia auf diesen Gebiet führend werden“, sagte der Leiter der Expertengruppe, die sich um die Ausgrabung und Konservierung des Schiffswracks und der Ladung bei Oranjemund kümmerte, Dr. Webber Ndoro. Insgesamt vier Tonnen reines unbearbeitetes Elfenbein wurde zusammen mit 20 Tonnen Kupferbarren, 21 Kilogramm Goldmünzen aus Spanien und Portugal, etlichen Silbermünzen, Kanonen, Gewehren, verschiedensten Geräten und Holzstücken [...] geborgen ...
Elfenbein bereitet Sorgen
02.08.2012 - AZ online
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Birgitt
Elfenbein bereitet Sorgen
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Namibia | Video über die Entdeckung der "Bom Jesus"
Ancient Shipwreck discovered in Desert ...
Gruß
BIrgitt




